Nachdem sich die Lage hier wieder etwas beruhigt hat…
Ich höre größtenteils Electronic/Techno.
Von Charlotte de Witte, Chris Liebing, Artbat usw.
Wenns mal entspannter sein soll dann Moby.
Beim Kraftraining höre ich auch gerne Rammstein.
z.B „Ich tu dir weh, oder Puppe“ löst ganz schön was aus bei mir…wirkt wie ein Booster.
Das muss ich aber behutsam dosieren , bzw. rechtzeitig vor Trainingsende aufhören…sonst werde ich zum Hulk
Schlager und Co. finde ich schrecklich…das macht mich aggressiv
Ich streu dann hier mal, zur Beruhigung… einen wie ich finde zeitlosen Klassiker ein:
Bakerman, is bakin’ bread… irgendein Adhs’ler versucht noch den Nachtzug zu erwischen… und du mein Freund, wie geht es dir? You’ve got to cool down, relax, take it easy
Bin aktuell Bei Stoner Rock (Stones Jesus, Somali Yacht Club), Progressive Rock (Geist), Progressive Metal (Tool, Mastodon) Post Metal (The Ocean Collective, Cult of Luna, Rosetta, Isis, Amenra) Wenn ich mich konzetrieren muss höre ich eher Mucke ohne Gesang (Pelican, Russian Circles) oder auch so Sachen:
Danke Dir! Hab´das früher mal gehört und iwie „verloren/vergessen“. Nur für den Fall, dass ich mal mit meinem Studium fertig bin und Spotifx premium wieder Asche kostet.
Das habe ich ganz gegenteilig. ich kann ganz viele Sachen auf einmal, Fernsehen an und Musik hören, dabei aufräumen…hab ich wohl schon als kind so gemacht. Mich beruhigt das eher
Da geht im Hintergrund so viel und fast gar nichts vor. Und bei 2:50 ist nicht Schluss, es geht noch weiter. Eine Pause für’s Hirn. Man wundert sich was los ist bis es wieder weiter geht.
Oh, deinen Beitrag könnte ich auch so unterschreiben ohne flax. Ich mag auch lieber instrumentzentrierte Musik. Postrock oder Ambient. Vor allem keine unterhatsam mitschwingenden Stimmen. Oft ist das Setting trotz Liedmotive ein Störfaktor.
Musik lässt mich nie kalt, entweder beglückend und beflügelnd oder inspririerend und zwar querbeet- bis auf Radiogedudellangeweilemainstreammusik- sie macht mich eher aggressiv - und manche Töne und vor allem Stimmen führen bei mir zu körperlich empfunden Schmerzen und Fluchtverhalten
Ich merke auch oft, dass ich Musik schlechter ausblenden kann als andere. Wenn irgendwo Radio läuft, macht mich das völlig fuchsig. Irgendwas in der Art, wie da die Musik hintereinandergeschnippelt wird, plus die immergleichen Moderatoren-Stimmlagen plus die Komprimierung - Musik zumindest im Pop-Radio wird nach passenden Klangfarben ausgewählt (klingt also gleicher als ich es als Albenhörer gewohnt bin) und sie haben auch Filter, um nicht passende Songs passend zu machen, damit auch ja keine Ruhe oder, schlimmer, Abwechslung eintritt - schrecklich. Den meisten Leuten gewht das zum einen Ohr rein, zum anderen rasus, sodass ich mciht fragen muss, warum sie überhaupt Radio hören.
Oder hier:
In „meinem“ Supermarkt - den ich u.A. deshalb zu meinem Haupsupermarkt erklärt habe, weil die Gänge weiter sind und während des ersten Corona-Lockdowns überhaupt keine Musik gespielt wurde, das war schön - spielt (sonst) immer so ein Einkaufsradio. Ich gehe davon aus, dass die Musik da von Algorithmen zusammengestellt wird - was passt hinter was -, denn ein Mensch, der so programmiert, hätte schon vor Jahren ggefeuert gehört. Alle Naselang fährt sich der Algorithmus in einer Schleife fest, die aus Tears for Fears’ Shout (ein Lied, das ich eigentlich mag) und Alison Moyets All Cried Out besteht. Nur die beiden, mindestens eine halbe Stunde lang, länger hab ich’s da drin bisher nicht ausgehalten, wenn das passierte. Als hättte der Algorithmus als Antwort auf die beiden Stücke nur das jeweils andere im Käscher. Unerträglich.
Aber: Ich habe das neulich zwischen NTs erwähnt, die auch da einkaufen. Zumindest in der Runde war ich der einzige, der das je bemerkt hat.