Autismus und ADHS

Hier interessantes Lesefutter zum Thema…

http://www.adhs-deutschland.de/Home/Begleitstoerungen/Autismus.aspx

Zur Abgrenzung der Symptome von ADHS und Autismus fand diese Folien sehr interessant, auch auf obiger Seite:

„ADHS und / oder Autismus - Autismus und / oder ADHS
Gemeinsamkeiten, Unterschiede“

Vortrag anlässlich des gemeinsamen Symposiums von ADHS Deutschland e. V. und Aspies e. V. in Berlin
Dipl.-Psych. Thomas Fangmeier

Außerdem sind dort Broschüren für Schulen und Lehrer zu finden …

Cool! Bei dem Symposium war ich sogar, das hat sich gelohnt, war richtig spannend.

Habe diesen alten thread ausgekramt, weil mich wirklich interessiert, wo hier die Unterschiede liegen, wo Grenzen gezogen werden können oder wo es keine wirkliche Grenze gibt.

Habe mir auch den link dazu angesehen, muss ich aber mal abends in Ruhe lesen.

Da hier aber doch ein paar mit autistischen Zügen bzw der Diagnose sind, wollte ich euch mal fragen, was genau die autistischen Symptome sind.

@Jessabelle Ich habe mich nie mit ADHS identifizieren können, aber als ich auf das Thema Autismus stieß, war ich platt, wie sehr ich mich da wiederfand. Ich habe mich durch die ICD- und DSM-Kriterien überhaupt das erste Mal in meinem Leben (dafür dann schlagartig) als „Ganzes“ wahrnehmen können. Bis dahin konnte ich immer nur meine Einzelheiten erkennen, und nichts passte irgendwie zum anderen. Die Folie „Autismus“ hat dann alle Teile mit einem Mal sinnvoll in Verbindung zueinander gebracht und auch meine Kindheit und Jugend für mich erklärt. Es ist mir zu umfangreich, jetzt meine persönlichen Details hier auszuführen, und es ist ja auch der öffentliche Bereich, da muss ich das nicht haben. Aber schau dir mal die offiziellen Diagnosekriterien an. Teilweise Überschneidungen zu ADHS erlebe ich im Bereich der exekutiven Dysfunktion, die wiederum aber kein offizielles Diagnosekriterium für ASS ist. Die Folien von Fangmeier finde ich ganz gut, da kann ich für mich sehr schön sehen, dass ich fast immer auf der ASS-Seite bin, aber dass ich je nach spezifischer Situation zwar meist im ASS-Bereich bin, aber in einer für mich anderen Befindlichkeit dann eben ganz klar auf der ADHS-Seite. Nach außen sieht es aber identisch aus. Ich bin zB auch definitiv nicht überall impulsiv. Sondern in bestimmten Dingen bin ich es sehr stark, in anderen ganz und gar nicht.

Für einen ganz wesentlichen Unterschied halte ich den Bereich der sozialen Interaktion. Meine vorrangigen Schwierigkeiten diesbez. sehe ich beim ADHS überhaupt nicht abgebildet. Die Impulsivität in manchen Situationen kommt aber obendrauf. Teilweise ist das ein Vorteil (ich neige nicht soo arg zu Mutismus wie manche anderen Autisten), andererseits ein großer Nachteil (meine autistische Andersartigkeit wird dann halt sichtbar).

Bei mir gibts aber bisher noch keine endgültige ADHS-Diagnose, nur hat bisher jeder der Untersuchenden im Rahmen der Diagnostik den starken Verdacht geäußert. Auf die genaue Abgrenzung bin ich selbst gespannt.

Ich selbst habe es inzwischen aufgegeben, mich irgendwo exakt einsortieren zu wollen, und die Psychiater gehen ja auch mehr und mehr dazu über, sich weniger an Diagnosen aufzuhängen, sondern zu sehen, wie man den Leiten wirklich helfen kann. Und wenn dafür inzwischen bei vielen mit ADHS+ASS beide Diagnosen gestellt werden, so what?

Wenn der Bereich der Exekutivfunktionen bei dir ein Problem ist und die Stimulanzien helfen könnten, hier besser klarzukommen, dann wäre es doch irgendwie nicht so sinnvoll, darauf zu verzichten, nur weil man sich bei ADHS selbst nicht wiederfindet, oder? Entscheidend ist doch, was einem hilft. Finde ich zumindest.

Mit Problemen bei den Exekutivfunktionen, u.a. Impulsivität hast du doch auch gleich zwei entscheidende Diagnosekriterien für ADHS genannt. Möglicherweise hast du nicht auf dem Schirm, dass ADHS viele Gesichter hat. Es sind nicht alle hyperaktiv und extrovertiert. Soziale Probleme haben viele bis hin zu sozialer Phobie. Ist ja auch klar, denn ADHS äußert sich in der Regel in der Interaktion mit anderen.

Welche deiner Probleme bei den Sozialen Interaktionen siehst du denn als völlig ADHS-untypisch an? Falls du antworten möchtest natürlich nur, würde mich aber interessieren…

Hallo @Addy_Haller Oh, anscheinend habe ich mich unklar ausgedrückt, sorry. Also: Ich stimme dir völlig zu (Zitat oben, erster Teil). Genau deshalb mache ich ja auch die Diagnostik. Und dass es häufig Überschneidungen, die ja auch zu Doppeldiagnosen führen, gibt, ist mir bekannt. (… Den Rest habe ich hier mal rausgenommen und in meinen Vorstellungsbeitrag im nicht-öffentlichen Bereich verschoben :slight_smile:)

Ich habe auch eine Autismus-Diagnose. Das ist sicherlich auch korrekt, trotzdem sehe ich die meisten meiner Probleme doch eher mit ADS erklärt.

Die Symptome überschneiden sich, allerdings garnicht so stark wie alle glauben. Zum beispiel haben auch Autisten oft schwierigkeiten, etwas anderes anzufangen. Aber oftmals wegen der Veränderung ansich, nicht wegen der Tätigkeitsänderung. Es ist für viele Autisten schwierig, dinge zu verändern.
Darum sind viele Symptome ähnlich, die Gründe dafür sind aber doch andere. So überschneidet sich ADHS und Autismus auch mit Symptomen von Angstpatienten, Depressionen usw. Man muss eben immer darauf schauen, WIESO etwas nicht geht.

Ich würde gerne abklären, was bei mir Autismus bedingt ist, und was ADHS.

Es war extrem schwierig und langwierig, eine Autismusdiagnose zu bekommen. Leider sieht es mit ADHS gerade genau so aus. In ganz Hamburg gibt es momentan keine Diagnosemöglichkeiten.

Das ist echt alles schwierig und doof, wenn man das Gefühl hat, einen Verdacht durch eine Diagnostik sichern zu lassen…

Oben im ersten Beitrag habe ja unter anderem auf diesen Artikel verwiesen - hast Du den schon gelesen? Ich finde die klare Gegenüberstellung sehr interessant.

http://www.adhs-deutschland.de/desktopdefault.aspx/tabid-21/54_read-10241/

Die Gegenüberstellung von ADHS und ASS am Ende der Präsentation ist sehr interessant. Da sehe ich mich auch eindeutig eher in der ADHS-Spalte und nur sehr vereinzelnt in der ASS-Spalte.

Mich hat die erste hälfte der Präsentation sehr irritiert, weil es nur Stichpunkte sind, aber ohne weitere Erklärung. So hat sicherlich der Präsentator jeweils zu den Stichpunkten immer etwas erzählt oder gezeigt. Ein Stichpunkt ist zum Beispiel: „Bisherige Erfahrung der Diagnostiker im Erwachsenenbereich“. Leider ist es nur ein Stichpunkt, dazu folgt keine Erläuterung. Dabei wäre es ja interessant, was denn die Erfahrungen sind :wink: Das hat dann der Präsentator warscheinlich frei erzählt.

Da die erste Hälfte nur aus solchen Stichpunkten aufgebaut ist, die aber eher eine Denkstütze sind und weitere Erläuterung fehlt, fand ich das ganze eher irritierend und wenig Zielführend.

Aber die zweite Hälfte sagt mehr aus.

Entschuldigung wenn ich wieder mal rein platze, aber mich beschäftigt gerade die Frage, wie man sich mit Autismus selbst wahrnimmt, heisst z. B. körperliche Berührung, sehr stark.

Wie nimmt man seinen eigenen Körper wahr?, steht man da irgendwie neben sich?, spürt man sich selbst nicht?, oder wie reagiert man auf seinen eigenen Körper, auf körperliche Bedürfnisse?.

Ist es unangenehm mit anderen in Körperkontakt zu treten, selbst aus der Familie?, sei es eine Umarmung, oder über das Kopfhaar streichen?.

Hat man kein sexuelles Verlangen?, oder ist man ehr A-sexuell?, oder findet Sex nur in „Gedanken“ statt?.

Ich weiss, ziemlich viele Fragen auf einmal, aber es beschäftigt mich gerade extrem stark, weil ich jemanden aus meinem Umfeld besser verstehen möchte.

Sorry für meine Unbedarftheit bei diesem Thema.

Hi

Ich stecke mitten in einer ASS Abklärung, hatte heute mein zweiter Termin und kann noch bis Ende August 2021 mit einer Entscheidung rechnen, ob ich das habe.

Für mich ist zwar die AD(H)S Diagnose sehr stimmig, doch ich habe auch krasse Gegensätze. Zum Beispiel bin ich sehr in mich gekehrt, habe strikte Routinen und ich halte mich sehr streng an Regeln und Gesetze. Ich gehe nur an Orte, die ich schon kenne und laufe nur Wege, die ich schon kenne. Ich bin unspontan, unflexibel und brauche lange, um mich auf Situationen einzustellen. Es gibt noch vieles, das AD(H)S untypisch ist.

Ob ich ASS habe oder nicht… beides wäre eine gute Nachricht.

Kein ASS bedeutet, dass ich die Probleme überwinden kann und sie „nur“ angelernt sind.
ASS bedeutet, dass ich Unterstützung mit Coachings und auch Finanziell erhalte.
Beides wäre eine gute Nachricht.

Wenn man ASS hat, ist es oft sogar sehr gut, auch AD(H)S zu haben, weil das die ASS Symptome verbessert und man mehr Selbstkontrolle hat. Zudem können die typischen Medikamente wie MPH und LDX das ganze nochmal sehr verbessern. AD(H)S können auch einige typische ASS Symptome aushebeln/maskieren.
Etwa jeder 4. mit ASS hat auch AD(H)S, aber viele mit AD(H)S haben kein ASS.

Genaue Infos kann ich dir nicht geben, weil ASS ist sehr komplex. Das Spektrum ist gross und es gibt extrem viele Varianten. Ich habe keine Ahnung, ob ich es habe und bin froh, dass ich das nicht selbst entscheiden muss und es Fachpersonen gibt.

Das, was du als ADHS-typisch annimmst, sind Stereotype. Es gibt auch introvertierte ADHSler, nicht nur extrovertierte. Und auf die trifft vieles zu, was du als ADHS-untypisch beschreibst. Im übrigen ist Impulsivität nicht dasselbe wie Spontanität und Flexibilität, auch wenn es von außen vielleicht so aussieht.

Natürlich kannst du trotzdem ASS haben. Allerdings würde ich mir nicht so viel von der Diagnose versprechen, auch nicht von einer Fachperson. Niemand kann besser rausfinden, wie du tickst und was du brauchst, als du selbst.

Zugutereletzt glaube ich, dass die Annahme der eigenen Person zielführender ist als die Idee, sich zum „Positiven“ verändern zu müssen. Dem sind meiner Erfahrung nach recht enge Grenzen gesetzt. Und ich finde es auch fragwürdig, wenn jemand sagt, er müsse spontaner werden. Die Menschen sind eben verschieden, es gibt solche und solche und das ist auch gut so.

@AbrissBirne
Auch viele Menschen mit ADHS sind sehr berührungsempfindlich oder haben Schwierigkeiten mit Nähe und Distanz. Auch die Selbst- bzw. Körperwahrnehmung ist oft beeinträchtigt. Entsprechend kann es in Sachen Sexualität auch Probleme geben (kann man z.B. bei Cordula Neuhaus nachlesen). Muss also nicht unbedingt auf ASS hindeuten.

Hallo Elvanse,

Mir geht es exakt so und ich empfinde es als sehr belastend.
Allerdings dachte ich es wäre eine Zwangsstörung. Und hier wäre die Frage, wie man das eine vom anderen unterscheiden kann?

Die Adxs Medikamente bewirken etwas dagegen, aber das ungute Gefühl bei Veränderungen ist trotzdem da und ich kann trotzdem nicht spontan und flexibel sein.

Wünsche dir eine Klarheit bei der Diagnose und dass du weiter damit kommst.

Och ihr Lieben :stirnkuss
Lasst euch doch nicht verrückt machen nur weil ihr eben euren eigenen Lebensstil habt! Wie @Addy_Haller schon sagt, die Menschen sind eben verschieden…
Wie oft musst ich mir schon sagen lassen, dass ich doch soooo unflexibel bin und „sei doch mal ein bisschen spontan“ :x :evil: ich kanns nicht mehr hören!!

Ja, es ist wohl tatsächlich so, dass ich etwas in meiner eigenen Welt lebe. Mir persönlich reicht das aber auch völlig. Großstädte? Rummelplatz? Schlussverkäufe? Nee, da bin ich raus!!!
Weltfremd hat mich mal jemand genannt…

Lasst euch nicht von der Außenwelt entmutigen. :lovedumb macht nur das, von dem ihr selbst überzeugt seid!!

Danke @Jessabelle ,

Aber mich stört die Meinung der Außenwelt weniger als der innere Gefängnis, denn so fühlt es sich an.

Ich habe große innere Probleme und Ängste mit den kleinsten Veränderungen. Es ist für mich eine sehr große Überwindung, z.B. mir neue Sachen zu kaufen, woanders einkaufen gehen zu müssen, wenn es meine Produkte nicht mehr gibt oder die Verpackung geändert wird und tausend weitere solche Sachen.

Neue Städte zu erkunden dagegen liebe ich. Sales ebenfalls!

Hm, ok, so sind wir eben doch alle verschieden…

Von einer neuen Verpackung bin ich auch erst immer irritiert und ärgere mich darüber, warum man nicht einfach alles so belassen kann wie es ist.
Neue Sachen kaufen kann ich auch nicht immer. Da brauche ich einen sehr guten Tag für.

Dass du @allmighty das als inneres Gefängnis empfindest find ich schon heftig. Das muss dann doch ziemlich belastend sein.

Ich habe so vieles um die Ohren, dass ich da gar nicht so drauf eingehen kann.
Heute zb muss ich zur Krankenkasse meines Vaters und das MUSS halt alles reibungslos laufen. Da hab ich dann gestern schon gedanklich angefangen zu sammeln was ich alles brauche, wo ich parken werde, was ich anziehe um nicht aufzufallen :jammer
Aber das muss sein! Und im Nachhinein bin ich im Normalfall stolz auf mich, dass ich das doch wieder irgendwie hinbekommen habe! So war es zumindest bisher - meistens.

Der persönliche Leidensdruck ist natürlich entscheidend, und der Begriff „Inneres Gefängnis“ deutet stark darauf hin, dass der Leidensdruck groß ist.

Andererseits sollte man sich immer die Frage stellen: Was an mir ist wirklich ein Problem und was ist ok? Wo ist wirklich die Grenze von normal und pathologisch? Diese Frage stellt sich ja auch immer bei ADHS und ASS.

Ich glaube, früher war die Akzeptanz für die Unterschiedlichkeit der Menschen viel größer. Heute dagegen sollen alle immer total flexibel, spontan und extrovertiert sein - und sich immer weiter selbst optimieren.

Das baut einen enormen Druck für jeden einzelnen auf, einem bestimmten gesellschaftlichen Bild entsprechen zu müssen. Entsprechend werden Eigenschaften als pathologisch bewertet, die eigentlich ganz normal und auch akzeptabel sind.

Ich finde, wir sollten uns alle dagegen wehren, anstatt auch noch selbst auf den Zug aufzuspringen.

In Großbritannien z.B. ist die Situation ganz anders, da gehört es eher zum guten Ton, eine gewisse Kauzigkeit an sich zu haben.

Ansonsten halte ich es wie Watzlawik: „Sei spontan“ ist es etwas, was eben nicht funktioniert. :wink:

Ja das ist wirklich wahr… keiner darf mehr individuell sein… alle eifern globalen, aseptischen, Photoshop-geschönten Standards nach… wer es nicht tut…

… andererseits wurde mir auch schon vor 40 Jahren gesagt, zieh doch mal einen Rock an… mach dich doch mal etwas hübsch (schmink dich) … andere bekamen und bekommen Kommentare darüber zu hören, ob sie nicht bald mal einen Freund/Freundin haben wollen… heiraten wollen… warum sie immer noch kein Kind haben…

Also Normen hat es vor 1967 gegeben und sie wurden durch andere ersetzt… oder beibehalten…

Aber durch das Internet und Social Media wird noch viel mehr verglichen… fast nur noch Jobs am Computer… und falls nicht, doch alle irgendwie mit Mengendruck…

Regelungen für Pausen und Urlaub, Fragen, wie Arbeitszeit dokumentiert wird… im Home Office fällt der Plausch im Flur weg… kann ich dann im Home Office pro Tag eine halbe Stunde Pause als Arbeitszeit eintragen… andersherum… wenn ich im Büro mal einen Sch*** Tag hatte, versuche ich ja auch mein Bestes… zu Hause denkt man, man müsse erstmal Pause machen und es später noch mal versuchen… und ruckzuck ist ein Tag mit versuchen zu arbeiten komplett bis zum Zubettgehen erfüllt… ist das denn so gemeint?

Tja…

Also wie Addy Haller schrieb, habe ich es bei Tony Attwood in seinem Buch „Ein ganzes Leben mit Asperger“ gelesen, dass in Großbritannien Exzentriker gesellschaftlich akzeptiert sind und sogar bewundert werden…

Danke für die Ermutigung :slight_smile:
Entscheidend ist, ob es erworben ist oder angeboren.
Es kann natürlich eine Zwangsstörung sein. Man kann aber auch mit ASS Zwangsstörungen haben, das ist sogar sehr oft der Fall.

Ich esse zum Beispiel jeden Tag das selbe über mehrere Wochen lang. Wenn ich es dann leid bin, esse ich es nicht mehr und muss einige Zeit suchen, um etwas neues zu finden, um es jeden Tag zu essen. Das Einkaufen wird langsam etwas schwierig, weil ich schon so vieles „durch“ habe.
Aktuell esse ich Lasagne und Doppelkekse. Jeden Tag.

Habe eine drei A4-Seiten lange Liste mit solchen Besonderheiten :lol:
Ich möchte kein ASS haben und hoffe, dass ich die Diagnose nicht bekomme, aber wenn ich es habe, dann möchte ich es auch wissen.


Genau so eine Abklärung führt bei mir zu mehr Selbstannahme, egal ob ich die Diagnose bekomme oder nicht.