Bossing von Schulleitung

Hallo ihr Lieben,

ich bin 57 Jahre alt und seit 26 Jahren im Dienst als Grundschullehrerin. Vor zwei Jahren habe ich mich an eine andere Schule versetzen lassen. 2024 habe ich die Diagnose ADHS der unaufmerksame Typ bekommen.

Seit vergangenem Oktober werde ich von meiner Chefin gemobbt, die ADHS bei Erwachsenen als Modediagnose sieht.Angefangen bei dem ständigen Satz, dass ich zu langsam bin, erzählt sie Eltern und im Kollegium Unwahrheiten über mich. Ich kann die Liste hier gar nicht aufzählen.

Jetzt hat sie sich wie im vergangenen Jahr zu 2 Teamteaching -Stunden bei mir eingetragen. Im vergangenen Jahr hat sie nur hinten im Klassenraum gesessen und mich beobachtet. Ich fühle mich nach 26 Dienstjahren echt verarscht. Die junge Studentin aus dem ersten Semester bekommt keine Besuche von ihr.

Leider gibt es keine Protokolle von Gesprächen mit ihr.

Ende des Schuljahres hat sie zu mir gesagt, dass es im neuen Schuljahr so weitergeht.

Personalrat und Schwerbehindertenvertretung sind eingeschaltet. Habe einen GdB 80.

Was soll ich tun?Bossing

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Zunächst einmal, für jedes weitere Gespräch auf Protokoll bestehen.

Wird sich geweigert, zumindest direkt im Anschluss Gedächtnisprotokoll anfertigen.

Auch für Gespräche, an die Du Dich noch erinnerst, kannst Du im Nachgang noch ein Gedächtnisprotokoll anfertigen.

Ansonsten geh zum Arzt, lass Dich ne Weile arbeitsunfähig schreiben.

Alles Gute

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Wie Igel schon sagte, für jedes weitere Gespräch auf ein Protokoll bestehen. Und zukünftig eine dritte, neutrale Person (nette Kollegin?) zu den Gesprächen mit dazu bitten. Die könnte dann auch gleich das Protokoll schreiben.

Mit jemandem der mich mobbt, würde ich keine 4 Augen-Gespräche mehr führen.

Hatte dieses Problem auch in den letzten 2 Jahren. So unschön und unnötig das ganze.

:people_hugging:

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Dokumentieren, dokumentieren, dokumentieren.
Zeugen sammeln.
Gesprächsinhalte per Mail bestätigen.

Und - lächeln.
Jedes Lächeln von dir wird sie ärgern. Das kann dein Motor sein.

Mobbing ist eine Straftat.
Lass dich anwaltlich beraten. Aber verrate davon nichts. Niemandem. Auch nicht deinen Verbündeten.
Du kannst erst damit rausrücken, wenn du das Doppelte an Beweisen hast, von dem, was du bräuchtest.

Nur wenn sie sich sicher fühlt, wird sie es dir weiter so leicht machen, zu beweisen, was passiert.
Wenn du zu früh auf Angriff schaltest, bist du die Böse.
Dann verlierst du, selbst wenn du noch so recht hast. Recht haben und Recht bekommen ist unter Homo sapiens ziemlich was Verschiedenes.

Wenn du lange genug still (und die andere Wange hin) hältst (oder es die anderen glauben lässt, denn in Wirklichkeit sammelst du die Munition) - wird sie die Böse sein.

Du bist nicht hilflos.

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Ja, bitte schreib dir alles auf. Auch wenn dir im Nachhinein etwas wieder einfällt. Einfach in ein Buch, mit Datum und evtl. weiteren Anwesenden.

Bleib professionell. Keine persönlichen Themen mehr. Nur noch alles rund um Unterricht und Organisation. Am besten per Mail, wenn das üblich ist. Oder nach einem Gespräch eine Mail „ich fasse unser Gespräch kurz zusammen…“

Ich habe im Moment das gleiche Thema. Seit ich nur noch schriftlich kommuniziere, ist es etwas besser geworden. Meine Chefin lauert aber, dass ich einen Fehler mache.

So etwas, wie das Teamteaching musst du irgendwie aushalten. Oder aber du bindest sie gezielt in den Unterricht ein. Machst eine Fragestunde an die Rektorin. Oder nimmst ein Thema, was die Schüler schon kennen und lässt sie mal Lehrer spielen und setzt dich auch hinten hin.

Mir hilft auch der Gedanke, dass zu Mobbing immer zwei gehören und ich kein Opfer bin.

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Du hast ne gewerkschaft, wenn du drin bist vertreten sie sich umfänglich arbeitsrechtlich. Angefangen von Beratung, Erfahrung, Hilfe und Volljuristen die dann ob Klage Unterlassung, nachdruck ggf. bei einer Versetzung machen könnten. Die Gewerkschaft müsdte dir im Gespräch eigentlich genau erklären können für welche Felder sie da sind und welche Möglichkeiten sie haben, welche Möglichkeiten es gibt, falls das Beamtenrecht auch greift etc.

Und Gewerkschaften haben auch in Betrieben viele Rechte wahrscheinlich könnten sie auch bei dem Termin mit der Chefin anwesend sein um zu beurteilen wie unfair iäoder dair ihre Beurteilung abläuft wenn du das ausdrücken möchtest. Geht aber nur bei Gewerkschaftsmitgliedern

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Bist du Beamtin?

Kannst du nochmal die Schule wechseln? Grundschullehrer werden hier überall dringend gesucht!

Vielleicht eine Schule mit problematischeren Kindern? Mit denen kannst du vielleicht besser umgehen als die NT-Lehrer? Und in diesen Schulen sind meist mehr Leute mit einem Blick und einem Herz für individuelle Spezialitäten.

(Eine Grundschulleiterin ohne Ahnung von ADHS? Da läuft es mit kalt den Rücken runter. Allerdings befürchte ich, dass das Standard ist. Würg)

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Und wenn man überlegt, sie ist keine Ärztin und hat nicht mal die Kompetenz zu beurteilen ob es die Diagnose ADHS überhaupt geben könnte geschweige dessen die Befugnis über eine bestehende Diagnose ein Urteil zu bilden. Das ist Übergriffig und Vertrauensmissbrauch da man grundlegend sich im Bezug zu Diagnosen oder Grund von Krankmeldung eigentlich nicht äußern muss .

Die tolle Madame hat doch bestimmt einen Dienstherren/Herrin dem man ja auch sowas melden könnte . Sie nimmt sich ja auch heraus ihr Machtverhältniss zur Schau zu stellen .

Wenn die dich eh aufm Kieker hat , mach’s ihr nicht zu leicht :wink:

Du bist mit 25jahren Diensterfahrung die Stärkere und wenn sie dich schwächen will oder „loswerden“ kann sie sich nur ein Eigentor schiessen .

Vergiss nicht , der Liebe Gott gab uns zwei Hände um innerlich zu denken :fu::nerd_face::fu: und zwei um ein Stop zu setzen :palms_up_together::head_shaking_horizontally::angry::palms_up_together:

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Vielen Dank für eure lieben Worte.:heart:

Heute habe ich mit dem Lehrerrat gesprochen, dass jetzt immer einer mit zu Gesprächen mit ihr kommen soll.

Ich bin Beamtin und habe mich nach 25 Jahren an einer Schule erst versetzen lassen. Kurz vorher hatte ich die Diagnose ADHS bekommen.

Die Gewerkschaft habe ich angeschrieben, aber die lapidare Antwort bekommen, dass das alles Gedächtnisprotokolle wären,mit denen man aus Beweisgründen nichts anfangen könnte, weil man nix beweisen kann.

Die Schwerbehindertenvertretung und den Personalrat habe ich angeschrieben, aber von denen habe ich auch noch nichts gehört.

Ich hatte euch noch nicht geschrieben, dass die Dame nur noch ein halbes Jahr im Amt ist. Jedoch gibt es schon zwei Bewerberinnen, die von der sie diese aus ihrer Sichtweise über mich informieren könnte.

So sieht’s aus.:pleading_face:

Gott sei Dank !!!

Das muss nichts heißen , kann auch gut sein, dass die ganz anders drauf sind und solche Infos gar nicht wollen und sich eh selbst ein Bild machen .

Das hoffe ich :folded_hands:t2:

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Ja, diesen Vorwurf kenne ich auch.
Meine Standardantwort:"Ich mache meine Sache gerne gut. Schnelligkeit kommt mit der Routine".

Hatte auch erst vor 1-2 Monaten so eine Situation. Wurde schließlich so unerträglich, daß ich nachfolgenden Brief an meine Chefin verfaßte:

Betreff: Unsere Zusammenarbeit / Mein Arbeitsstil und gesundheitliche Grenzen

Hallo C.,ich schreibe dir diesen Brief, um Bezug auf unsere Zusammenarbeit und die Situation auf den Baustellen in den letzten Wochen und Monaten zu nehmen. Mein Gestriger Vorschlag du solltest mich kündigen, war ein Ausdruck tiefer Frustration. Wir reden aneinander vorbei, und mein Arbeitsstil scheint dich massiv zu triggern.

Ich möchte dir offen und sachlich erklären, warum ich so agiere, wie ich es tue, und welche schweren Konsequenzen dein Verhalten mittlerweile für meine Gesundheit hat. Mein Verhalten ist weder mangelnder Respekt noch Faulheit.

Ich bin hochqualifiziert: Ich habe vier Berufsabschlüsse, bin gelernter Industriemechaniker, Steinmetz/Bildhauer (20 Jahre Denkmalpflege), Betreuungskraft und Gärtner. Ich beherrsche mein Handwerk.

Allerdings funktioniert mein Körper und mein Nervensystem aufgrund medizinischer Diagnosen anders als bei anderen Menschen:

Der Vorwurf, ich arbeite „wie eine Schlaftablette“ / Mein als langsam wahrgenommenes Arbeiten: Durch mein ADHS (vorwiegend unaufmerksamer Typ) und das Klinefelter-Syndrom verarbeite ich Reize und Informationen anders. Ich brauche für die innere Strukturierung einer Aufgabe manchmal einen Moment länger. Ich arbeite nicht aus Unlust in einem gefühlten anderen Tempo, sondern ich arbeite konzentriert, bedacht und fehlerfrei. Schnelle, hektische Arbeitsabläufe oder ständige Korrekturen führen bei mir zu Fehlern.

Meine Bewegungen („staksig“): Das Klinefelter-Syndrom ist eine angeborene genetische Besonderheit, die unter anderem meine Motorik beeinflusst. Meine Bewegungsabläufe wirken dadurch manchmal unrund oder steif. Das ist eine körperliche Gegebenheit, die ich nicht ändern kann.

Umgang mit Kritik und Wutausbrüchen: Aufgrund einer komplexen PTBS (die aus ADHS und Klinefeltersyndrom resultiert), ist mein Nervensystem chronisch überaktiviert. Deine ständigen Wutausbrüche und die Dauerkritik versteht mein Gehirn als existenzielle Bedrohung.

Die konkreten Folgen für mich:

Dein Verhalten überschreitet meine gesundheitlichen Grenzen bei Weitem. Diese für mich als gefühlte Schikane erlebte Situation raubt mir seit Wochen den Nachtschlaf. Ich liege stundenlang im Bett und bin in tagelangen Grübelschleifen gefangen. Das drückt mich zunehmend in eine Depression. Was für mich jedoch am gefährlichsten ist: Dieser massive, chronische Stress erzeugt in mir nach 18 Jahren stabiler und harter Trockenheit wieder einen spürbaren Suchtdruck. Meine Abstinenz lasse ich mir von niemandem gefährden.

Ich habe in meinem Leben schwerste Krisen bewältigt, zuletzt den Verlust beider Eltern, bin seit 18 Jahren trocken, pünktlich und extrem erfahren. Ich möchte meine Arbeitskraft voll in den Betrieb einbringen. Weil die Situation hier für mich aber psychisch kaum noch tragbar ist, habe ich bereits begonnen, wieder Bewerbungen zu schreiben, um mich im Ernstfall selbst zu schützen.

Was ich für eine weitere Zusammenarbeit brauche:

Klare, sachliche Ansagen: Sagt mir präzise, was das Tagesziel ist, statt im Nachhinein oder unablässig während meiner Arbeit zu kritisieren.

Professionalität statt Emotionen: Kritik an meiner Arbeit nehme ich sachlich an. Lautstärke, Beleidigungen und Kritik an meiner Persönlichkeit oder meiner körperlichen Natur verbitte ich mir ab sofort.

Wenn du meine Denkweise „nicht verstehst“, ist das in Ordnung. Du musst meine Diagnosen nicht medizinisch verstehen, aber ich erwarte, dass sie als Realität akzeptiert werden. Ich kann mich nicht wie ein „neurotypischer Standard-Mann“ verhalten – das ist mir biologisch und neurologisch unmöglich.

Lass uns gerne in den nächsten Tagen kurz und in Ruhe zusammensetzen, um zu besprechen, ob eine professionelle und respektvolle Zusammenarbeit auf dieser Basis für dich denkbar ist.

Mit freundlichem Gruß

Das Gespräch fand statt und seitdem geht’s.

Zugegeben, ich arbeite seit Jahresbeginn wieder im Handwerk in einem 3 Personen Betrieb. Das ist natürlich etwas anders als in einer Schule. Aber die vergangenen 10 Jahre war ich in Senioreneinrichtungen beschäftigt und kenne (und hasse) diese ganzen Machtspiele zur Genüge.

Und da ich weiß, daß ich für diese ganzen Scharmützel überhaupt kein Talent habe, lasse ich mich auch nicht darauf ein. Entweder Zusammenarbeit oder Tschüß

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Das ist super! Das wird vielleicht auch schon dazu führen, dass sie ihre Worte dann deutlich vorsichtiger wählt.

Das ist doch sehr beruhigend. Ich hatte zum Glück erst einmal eine SL, zu der ich ein sehr schwieriges Verältnis hatte, und da war das damals auch so, dass die nur noch ein halbes Jahr hatte… hat mich sehr getröstet, denn das ist ein absehbarer Zeitraum.

Da würde ich Nelumba absolut zustimmen: Das muss gar nicht sein. Die meisten sind ja nicht so drauf wie deine aktuelle SL und wollen sich ihr eigenes Bild machen. Deine Sorge verstehe ich aber natürlich und hätte sie vermutlich auch. Das Gehirn will sich ja gegen potentielle Gefahren wappnen. Ist hier aber von außen betrachtet eher ein unwahrscheinliches Katastrophenszenario.

Und vielleicht überlegst du, ob du die Diagnose der neuen SL überhaupt mitteilst. Ich habe das bewusst nicht getan, weil ich da im druckgeladenen System Schule - leider - mehr Risiken als Nutzen sehe.

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Das ist klasse formuliert, mutig, finde ich, und es freut mich, dass es geholfen hat.

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Der Brief ist auch klasse formuliert. Aber auch den anderen bin ich unheimlich dankbar.:heart:

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Ich glaube, dass das im Zweifel Unsinn ist, wenn es mal eine gewisse Anzahl an Ereignissen ist, die immer wiederkehren und ähnlich ablaufen. Die Gewerkschaft geht da wohl von einem bevorstehenden Rechtsstreit aus. Aber da bist du noch nicht, glaube ich. Du müsstest ja einem Anwalt gegenüber ein Ziel formulieren, das er juristisch verfolgen kann. Und dann ist da noch die Frage, welchen Preis du dafür bezahlst, in so eine Offensive zu gehen.

Also, das Ende ist absehbar. Finde ich gut. Die Neue muss nicht so sein. Und selbst wenn es in eine ähnliche Richtung gehen sollte, kannst du anders reagieren, als heute.

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Das hört sich furchtbar an.

Leider darf man nicht verkennen, dass grade im pädagogischen Bereich wie im Rest der Welt Leitungsfunktion nicht an Führungsfähigkeit gebunden ist.

Grundschulen sind so kleine Systeme, dass dort Schulleitungen frei drehen können, ohne dass es direkte Konsequenzen hat.

Der Personalrat hilft - wie überall - auch nur bedingt. Wenn das zufällig noch die beste Kumpeline der Chefin ist (so war es bei meiner Schwester) macht man erst mal gar nix, auch mit ü25 Jahren Berufserfahrung.

Ich drücke die Daumen, dass die 6 Monate schnell vorbei gehen und dann bessere Zeiten anbrechen.

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Der Preis wird zu hoch sein, weil ich ihr nichts nachweisen kann und die ist so drauf, dass sie mir das Leben zur Hölle machen wird.

Mittlerweile weiß ich von Kindern, die jetzt aber nicht mehr auf unserer Schule sind, weil sie im 5. Schuljahr sind, dass sie von ihr geschickt worden sind. Kinder, die innerhalb von 2 Jahren nicht bei mir vorbeigekommen sind. É waren immer die gleichen Kinder. Das ist erst passiert, als die Chefin mich nachhause gefahren hat, weil es mir nicht gut ging. Die Kinder brachten mir etwas mit wovon ein Kind das angebliche Geschenk vorher zur Seite wegwarf.

Ich fühle mich manchmal schon so, als wenn ich paranoid werden würde, weil ich ihr nix nachweisen kann, aber das Gefühl ist schrecklich.

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Das muss ich leider auch immer wieder feststellen.

Danke, danke, danke… Ich kann gar nicht so oft danke schreiben, wie ich euch danke sagen möchte. :face_blowing_a_kiss::face_blowing_a_kiss::face_blowing_a_kiss:

Heute hatte ich aufgrund meines Briefes an meine Chefin erst aus organisatorischen wegen Vereinbarkeit Konzept und VERA ein Gespräch mit ihr. Ich hätte mir auch Beistand holen können, weil der Lehrerrat von meinem Zustand wusste, aber sie fing an über meinen Brief an sie zu sprechen.

Da ich euren Input hatte, habe ich das Gespräch alleine geführt. Vielleicht schreibe ich morgen noch ein Gedächtnisprotokoll, aber sie kommt nicht mehr in meinen Unterricht und hat mir auch den Kontakt zum Schulamt erklärt. Wenn sie jetzt wieder mit Schülern anfängt, die Angst vor mir haben, führe ich das Gespräch mit dem Lehrerrat und ihr.

Sie kommt nicht mehr zu mir und hat auch nicht mehr diese Kontrolle mit dem Schulamt wegen mir, weil ich ihr die Problematik mit ADHS darlegen konnte. Hier auch nochmal ganz großen Dank an Gartenpirat. Am Ende des Gesprächs hat sie zu mir gesagt, dass wir jetzt gechillt in das Schulhalbjahr gehen.

Der Lehrerrat hat zu mir gesagt, dass ich nicht mehr so lange mit meinen Problemen warten und ihn eher ansprechen soll.

Ich bin heute Abend erstmal voll Freude und weiß, dass ich Unterstützung bekomme. Ob es von euch ist​:wink: oder vom Lehrerrat.

Danke.:heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart:

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