Buchtitelumfrage für ADHS bei Erwachsenen Ratgeber

Hallo Zusammen,

eine ADHS Coachin und wir vom Honest Verlag arbeiten gerade an einem Buch zum Thema „ADHS bei Erwachsenen“. Ziel des Buches ist es auf leicht verständliche, menschliche Aufklärung über ADHS-Symptome und Tipps für einen besseren Umgang damit.

Das Buch soll euch nicht nur inhaltlich bei euren Herausforderungen helfen, sondern euch auch optisch ansprechen.

Aktuell stehen wir vor der Herausforderung einen passenden Buchtitel zu finden. 5 Haupt- und 5 Nebentitel haben es in die engere Auswahl geschafft.

Hier kommt ihr ins Spiel…

Wir haben eine Titelumfrage erstellt und benötigen eure Mithilfe bei der Beantwortung.

Ihr könnt uns helfen, indem ihr an der Titelumfrage teilnehmt. Es sind nur zwei Fragen zu beantworten. Die Umfrage ist völlig anonym. Weder E-Mail noch persönliche Daten werden abgefragt oder gespeichert.

Um uns zu helfen, klickt bitte auf den Link und füllt die Umfrage aus.

Link zur Titelumfrage: Titelumfrage ADHS Ratgeber für Erwachsene

Wir sagen schonmal vielen Dank eure Unterstützung und wünschen euch alles Gute.

Meldet euch gerne bei Fragen oder wenn ihr euch als Testleser vormerken lassen möchtet.

Gerne per PN oder direkt via Mail an info@honest-verlag.de

Herzliche und sonnige Grüße

David von Honest Verlag

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Liebe Herausgeber @Davero

Ich finde insgesamt, dass ADHS bei Euren Titeln und Untertiteln verharmlost wird.

Mir gefällt das daher alles nicht so recht und ich habe nichts ausgewählt und die Umfrage wieder verlassen.

Wenn man das Buch gar nicht wenigstens auszugsweise gelesen hat, kann man auch schlecht beurteilen, ob ein Titel passt.

Jedenfalls ist es Augenwischerei, suggerieren zu wollen, dass man mit ein paar Kniffen und Tricks klar kommt.

Wenn es bei irgendjemandem so einfach funktionieren sollte, wage ich zu behaupten, dass kein mittel bis schwer ausgeprägtes ADHS vorgelegen hat.

Oder es mag mal eine Weile gut gehen bei ganz jungen Menschen.

Ansonsten… mit echtem ADHS klar kommen zu müssen, ist nicht so wie ein bisschen Falten mit einer gut duftenden, hauchzart-schaumigen Maske zu behandeln und dann noch mit einem mit einer klaren Essenz getränkten rosa Wattetupfer ganz zart hinterher zu tupfen…

Entschuldigung, das war jetzt etwas überzogen formuliert.

Habe das Buch ja nicht gesehen.

Aber mit solchen Titeln werden die wirklich schwer Betroffenen sich verhöhnt fühlen.

Damit wird eher die Gruppe der ADHS-Verleugner Zulauf finden, die sagen, dass es ADHS eigentlich gar nicht gibt und dass es bloß eingebildet/erfunden ist.

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Ich habe das Buch logischerweise auch nicht gelesen, aber das was die Titel versprechen kann kein Buch einlösen.

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Hallo David hi

Man soll ja bekanntlich nie ein Buch, nach seinem Einband bewerten… von daher finde ich es auch schwierig, den Einband zu bewerten, ohne das Buch zu kennen.

Coaching ansich, hat natürlich seine Daseinsberechtigung… aber macht genau wie eine Verhaltenstherapie, idR erst nach einer (funktionierenden) medikamentösen Einstellung, überhaupt Sinn. Wie steht das Buch zu dieser Sache?

So ins Blaue…

…kann ich nur von irgendeinem Zappelphilipp-Mist auf dem Cover abraten! Erstens fühlt man sich als ich davon verhohnepiepelt und zweitens, wandelt sich die körperliche Hyperaktivität, die auch im Kindesalter nur einen Teil betrifft, in den meisten anderen Fällen dann im Erwachsenenalter. Viele wird es also eher nicht ansprechen…

…würde ich kleinere Brötchen backen und ‚ein glückliches Leben mit Adhs‘, auf irgendwas wie ‚hilfreiche Strategien zur Alltagsbewältigung‘ runterschrauben.

Grüße bye

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Tut mir leid wenn ich jetzt etwas sehr direkt sein sollte aber bei den zur Auswahl stehenden Titeln rollen sich mir sämtliche Nägel auf…

Hat auch nur irgendjemand, der an der Vorauswahl der Titel beteiligt war, irgendeine Ahnung was es bedeutet damit täglich leben zu müssen?

Ich bin sogar versucht zu sagen dass ich mich von eurer Umfrage als betroffener persönlich angegriffen fühle.

Aber gut.
Um es Mal etwas zu präzisieren:
Einige dieser Überschriften lesen sich wie aus einer schlechten Werbebroschüre die darauf abzielt einen / den ADHS’ler in irgendeiner Form zu vermarkten (Achtung Sarkasmus) „Beschaffen sie sich noch heute ihren ADHS’ler und sie erhalten…“

Die anderen sind nicht so viel besser.
Mir sind auch zwei / drei Rechtschreibfehler / unglücklicher Satzbau aufgefallen. Da erwarte ich von einem Verlag doch erheblich mehr. Auch in einer Abstimmung über einen Titel wo über den Inhalt nichts bekannt ist.

ANMERKUNG:
Die Titelauswahl eines Buches sollte ganz am Schluss erfolgen (tut sie offenkundig) unter völliger Kenntnis des Inhalts um diese darauf abzustimmen.

Auch hier erwarte ich von einem Verlag doch erheblich mehr Expertise.

Ich habe ebenfalls die definitive Sorge dass dieses Buch, ohne den Inhalt auch nur erahnen zu können, den ADHS leugnern und Esoterikern die meinen das dann mit Handauflegen und oder irgendwelchen Kristallen die „bösen Schwingungen“ rausfiltern zu können, in die Hände spielt.

ADHS ist keine Kleinigkeit.
Bitte macht es uns mit so einem „Buch“ nicht noch schwerer als es ohnehin schon ist…

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Na ja, die Intension des Buches, ist ja genau das Gegenteil… bzw soll sie sein. Gehen wir mal davon aus, das es so ist und spekulieren nicht aus den ‚ungelenken‘ Titelideen auf einen Inhalt, der Betroffenen vielleicht helfen könnte.

Lasse mich gerne eines besseren belehren bzw würde auch testweise (einfach aus Interesse) n Kapitel Probelesen :wink:

Hab bereits viele ADHS Ratgeber gelesen und die sind alle ähnlich. Ich lasse mich gerne überraschen und freue mich auf ein neues Buch. „Heilen“ wird es mich nicht, aber vielleicht ist eine Kleinigkeit für mich dabei, dass mir im Alltag hilft. Dank meines ADS hilft mir oft auch eine Wiederholung :grinning:
Eine Titelempfehlung abzugeben ohne den Inhalt zu kennen ist ein wenig sinnlos, das kann höchstens die Marketingabteilung.
Gebt uns was zum Probelesen! :wink:

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Meine Lieblingstitel von ADHS- oder ADHS-nahen Büchern bisher:

  • You mean I’m not lazy. stupid or crazy?!
  • What does everybody else know that I don’t?
  • ADD-Friendly Ways to Organize your Life (eher die praktische Variante)
    Und natürlich:
  • Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin

Keins dieser Bücher war für sich die ultimative Hilfe - hilfreich war eher hier ein bisschen, da was anderes.

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Hallo Zusammen,

vielen Dank für das kritische und konstruktive Feedback.
Einige der Titelideen sind reißerische, das stimmt. Eine Provokation war aber nicht das Ziel. Sorry dafür an Alle.

Zum jetzigen Zeitpunkt geben wir noch keine Inhalte zum Testlesen heraus. Gerne aber zu einen späteren Zeitpunkt.
Vielleicht hilft aber ein kurzer Abriss zum Buchinhalt. Auch um zu zeigen, dass das Buch kein oberflächlicher Ratgeber ist, der ADHS verharmlos.
@Nono Es wäre vllt. gar nicht so schlecht wenn ADHS-Verleugner dieses Buch lesen würde. Ich denke, dass sie dadurch vllt. zum Umdenken angeregt werden könnten.

Hier der kurze Abriss:
Zielgruppe: Erwachsene (Männer & Frauen) mit leichter bis mittel „schwerer“ ADHS, mit Diagnose oder Verdacht.

Konzept: ADHS Psychoedukation – leicht verständliche, menschliche Aufklärung über ADHS-Symptome und mögliche Methode, Strategie und Übungen für einen besseren Umgang damit.
Ziel des Buches ist, dem Leser ein besseres Selbstverständnis und Selbsterkenntnis für das eigene/individuelle ADHS zu ermöglichen.

Buchstruktur:

  • Einführung in das Thema
  • Persönliche Stellungnahme und Haltung gegenüber ADHS, Medikation, Neurodiversität, Vorurteilen…
  • Exkurs, was sagt die Wissenschaft zu ADHS
  • ADHS als individuelles Spektrum beschreiben
  • Selbsttest
  • Kapitel 1 – Symptom 1
    o Kurze wissenschaftliche Beschreibung
    o Wie zeigt es sich tatsächlich im Alltag – Beispiele/Fallberichte aus Coaching
    o Das kannst du tun – praxiserprobte und bewährte Tipps, Methode und Strategie aus Coaching
    o Praktische Übungen zum mitmachen/umsetzten
    ………
  • Kapitel 2 – Symptom 2
  • ….
  • Schlusswort

Inhaltliche, gestalterische Elemente:

  • Test / Fragebogen zum Ausfüllen im Buch
  • Aufgaben direkt im Buch
  • Infoboxen „Kurz gesagt“ am Ende der Kapitel den Kapiteln
  • Diagramme/Zeichnungen um die Abläufe/Übungen klar zu visualisieren

PS: Ich sehe keinen Editieren Button , sonst hätte ich meinen Beitrag geändert und die Buchbeschreibung dort eingefügt.

herzliche und sonnige Grüße

David

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Vielen Dank für die Erklärungen.

Insofern haben wir dann ja nicht so falsch gelegen in der Annahme, dass es sich bei der Zielgruppe eher leichtere Ausprägungen von ADHS handeln muss.

Aber werden solche Leute überhaupt diagnostiziert?

Kapieren die, dass sie leichtes ADHS haben?

Ich habe auch nur leichtes ADHS… eigentlich…

Trotzdem kann und wird sich das leichte ADHS im Laufe des Lebens in mittelschweres bis schweres ADHS wandeln, weil man so viel Kraft verliert beim Coping, also beim Versuch, zu funktionieren wie ein „Nicht-ADHSler“: durch Disziplin, Struktur, Planung, Fleiß, schlaue Tricks etc, wie wahrscheinlich aus eurem Buch kann man sich in den Burnout treiben. Selbst wenn man noch so viel Achtsamkeit, Sport, Meditation usw macht.

Denn irgendwann läuft es so schlecht, dass man so fertig ist, dass man nur noch den ganzen Tag ruhig im Bett liegen müsste.

Und dann fängt die Kacke zu dampfen an.

Die Lebensumstände entscheiden auch, wie es zum Tragen kommt.

Und wenn sie „zum Tragen kommen“, dann ist es doch eine schwierige Sache. Da hilft Training nix mehr.

„Lebensumstände“

Stress

Kinder mit ADHS, im besten Fall auch noch Ehepartner mit ADHS

eigene Eltern und Geschwister mit ADHS… Geschwister des Lebenspartners mit ADHS

Folgen der beruflichen Mobilität - Kinder kriegen ohne familiäres Hilfsnetzwerk - und wenn die Kinder dann ADHS haben…

Berufliches Umfeld, dass reizüberflutend wirkt (fehlende Routinen, hohe Anforderungen an das Arbeitsgedächtnis, Großraumbüro)

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@Nono
Danke du sprichst mir aus dem Herzen. All das wissenschaftliche „BlaBla“ hört sich immer gut an, lässt sich im Alltag aber nur sehr schwierig umsetzen. Wenn ich dann deinen Text lese fühle ich mich verstanden :slight_smile:

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Mit dem Bücher lesen, Ratgeber, Videos und so weiter und sofort durch hecheln bin ich ehrlich gesagt auch schon lange durch. Am Anfang war es ja noch ganz interessant, mit der Zeit je länger je mehr nur noch zum gähnen, für mich eigentlich nur noch verschwendete Zeit und Geld, was ich mir beides nicht leisten kann. Das einzige was ich persönlich noch interessant finde ist der Austausch mit gleichgesinnten oder neuste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Forschung und Medizin oder Psychologie. Habe es auch schon lange aufgeben Meditations Übungen oder Yoga zu machen, letzteres habe ich zwar ehrlich gesagt noch nie gemacht, da gehe ich persönlich einfach lieber Rad fahren oder wandern, dass ist für mich persönlich das beste was es gibt. Ansonsten weiss ich ja eigentlich schon was ich tun müsste oder sollte, wie was wo blablabla, ein ständiges auf und ab wird mein Leben trotzdem immer bleiben, daran wird kein Buch der Welt jemals was ändern. Aber unabhängig von mir, wünsche ich natürlich trotzdem viel Erfolg für das Buch, hoffentlich findet sich noch ein passender Titel, also toi toi toi. :four_leaf_clover:

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Ja viel Erfolg wünsche ich Eurem Buch natürlich auch.

Ich bin auch schon etwas neugierig geworden.

Das was ich schreibe, bezieht sich ja nicht auf das Buch sondern Titel, die verharmlosend klingen.

Es ist halt einfach bedauerlich, dass rund um das ADHS noch sehr viel Unwissenheit besteht.

Eure Mühen sollten nicht vergebens sein.

Es ist ja nur diese Sorge, dass man denkt, es ist immer einfach nur so wie es ist.

Nein, leider gibt es das durchaus, oft auch grade bei Frauen, mit diesem allmählichen Herunterwirtschaften durch Selbstoptimierung, weil man eigentlich ADxS hat. Egal ob erkannt oder unerkannt. Selbst wen es erkannt ist, heißt es nicht, dass alles gut wird.

Lest mal hier im Forum…

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Als ich diagnostiziert wurde bekam ich von meinem Arzt einen Stapel Broschüren plus Tagebuch zum lesen und ausfüllen. Ich fand das sehr hilfreich und fürsorglich

Die Broschüren sind quasi identisch mit der Seite hier https://www.adhs-ratgeber.com/adhs-selbstmanagement.html

Das hat mir sehr geholfen, da es kurz und knapp Tipps fürs Selbstmanagent und schnelle Hilfe im Alltag beinhaltet, die ich gut umsetzen konnte.
Gut an den Broschüren war vor allem, dass es kurz gehalten war, denn meine Geduld und Aufmerksamkeitsspanne ist (ohne Medikamente) doch sehr gering :wink: (ein großes H im adhs)

Einen langen komplexen Ratgeber hätte ich vermutlich direkt wieder weg gelegt. Für mich muss es immer praktisch und am besten sofort anwendbar sein.

Sonnige Grüße an dich meine liebe @AbrissBirne und alle anderen natürlich auch :sunny:

Viel Glück mit dem Buch, gutes Gelingen wünsche ich euch @Davero

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Ja genau kann meinen Vorrednern nur zustimmen.
Und natürlich meinte ich „der Austausch mit Adhs Betroffenen“, nicht „gleichgesinnten“, denn Adhs ist ja keine „Gesinnung“ sondern eine Krankheit, dass muss ich natürlich nachträglich unbedingt noch richtig stellen, nicht das das noch einen komischen Eindruck vermittelt, wo Adhs ja sowieso schon gerne verharmlost wird, oder als Modekrankheit bezeichnet wird, zum Leidwesen aller Betroffenen.
Und das was ich übrigens unter anderem brauchen „könnte“ wäre zum Beispiel ein sicherer anständiger Job den ich noch bis ins Rentenalter machen könnte, allein sowas wäre mir schon eine grosse Hilfe, aber lassen wir das Thema jetzt lieber, dass hatten wir ja schon, und leider ist es hoffnungslos. Also am besten gleich wieder vergessen, sonst rege ich mich nur wieder auf, und überhaupt. :face_exhaling:
Jedenfalls wünsche ich euch allen auch noch einen schönen Sonntag Abend. :sun_with_face:

Nein, das würde ich so nicht sagen. Bücher haben mir vor allem in den ersten Jahren sehr geholfen, ADHS zu verstehen. Der Wiedererkennungseffekt hilft. Frau Ryffel-Rawak stellt in ihren Büchern verschiedene ADHS-Typen vor, sie beschreibt liebevoll und empathisch, und wie den Leuten geholfen werden konnte. Und Krause/Krause geben viel Hintergrundwissen über Komorbiditäten und Medikamente. Viel gelernt habe ich auch aus den Internetseiten von Martin Winkler, die er entweder allein oder mit Piero Rossi betrieb. Und nicht zuletzt gibt es noch die Zeitschrift und die Tagungen von ADHS-Deutschland, eine Mitgliedschaft kann ich empfehlen.

Aber praktische Tipps und Strategien habe ich aus Büchern nicht gelernt, daher würde ich aus einem „Ratgeber für Selbstmanagement“ nicht viel erwarten, auch wenn die Absicht zu loben ist, da ist der Austausch wie er hier stattfindet besser oder auch mein Arzt.

Liebe Autor(inn)en, was ist denn euer Zugang zum Thema? Seid ihr Ärzte oder Coaches oder selbst Betroffene?

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Steht doch da:

pardon

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Oh, sorry.

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Ja. Das Problem ist auch, dass das was einem hilft bei dem anderen schon wieder Perlen vor die Säue ist. Es gibt halt keine Rezepte mit Allgemeingültigkeit. Martin Winkler hat mir auch schon Methoden empfohlen und gleich dazu gesagt, dass sie bei ihm nicht funktionieren. Aber anderen hätten sie schon geholfen. Das kriegt man im direkten Austausch besser hin zumal man da auch noch an der individuellen Feinjustierung arbeiten kann, ohne gleich zu denken, dass der Ratgeber per se schlecht ist.

Und lesen ist auch nicht immer so prickelnd, ich bin auch gerne für Hörbücher zu haben. Wenn mich eins anspricht kaufe ich mir gerne auch noch dazu das Buch um konkretes nachschlagen zu können.

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