Ich kann beides sehr gut.
Diagnose bisher ADHS -( gemischter Typ) mit Ü40.
Allerdings hatte ich als Kind, sowie auch später bis heute autistische Akzente 
In der Familie diagnostiziert ADHSler, allerdings wohl auch viele die eigentlich auDhdler sind , oder eher Autismusspektrum mit ADHS.
Ich habe den Eindruck, dass ( bei mir) in manchen Situationen das ASS zum Vorschein kommt.
Ansonsten bin ich schon ausgeprägte ADHSlerin,
Seit Medikamente ( Stimulanzien) hab ich das Gefühl autistische Symptome ( auch Bedürfnisse ?) kommen.. stärker zum Vorschein,teilweise auch irgendwie wie unmarkiert, demaskiert.
Alles in allem bin ich der ganz persönlichen Meinung, dass es ADHSler gibt, dann auch ADHSler mit autistischer Persönlcihkeitssturktur ( wie in L. Tebartz V, Elst beschrieben), dann auch Autisten, die ADHSSymotomatik haben und dann AudHd. Ich glaube letzteres ist eine Kombi, wie zwei Herzen in einer Brust, welche sich gegenseitig aushebeln, behindern, ausbremsen, auch verwischen im äußeren.
Im Inneren Erleben aber heftigst sind… 





Was mich rätseln lässt sind die Menschen die eine ADHS Diagnose haben ( vorwiegend unaufmerksam), wie von Helga Simchen erstmals sehr gut beschrieben, die dann auch eine soziale ( soz- pragmatische) Sprachstörung aufweisen, oder sogar „ nur „ diese.
Ist das vielleicht so ein broader phenotype Autismus, subsynromale/ subklinische Ausprägung von Austismus, die aber grade je mehr es aus dem Kinderalter ( aber auch dann schon) herausgeht, sehr belastend sein kann I, freien Feld der Lebens- Beziehungs- und socializing Exploration?
Habe mal gelesen, dass weniger als 1% der mit sozial-( pragmatischen) Sprachstörung, NICHT im Autismusspektrum sind.
Also im Endeffekt diese Diagnose dann doch für ASS spräche.
Es war nun einfach ein random Beitrag nach einem langen langen Tag.
Keine Ahnung ob er irgendwelche Fragen beantwortet l
Viele liebe Grüße!