Einladung zu einem kritischen Diskurs

Fortsetzung:
Was in dem Handbuch schmerzlich fehlt oder was ich jedenfalls beim einmaligen Durchschauen nicht gefunden habe, ist die Perspektive der Angehörigen und die Rolle der Selbsthilfegruppen.

Wie machtmissbrauchend und wie erschreckend unreflektiert viele Menschen in sozialen Berufen handeln, habe ich erst als Vater eines Kindes mit Behinderung erfahren.

Liebe @schlecki , ich hoffe sehr dass du uns nicht verlässt. Ich bitte um Entschuldigung, dass ich dazu beigetragen habe, dass du unser Forum nicht als sicheren Hafen empfindest.

Ich wünsche mir, dass sich unsere Debatte für uns und für dich noch sehr fruchtbar entwickelt! :adxs_friends:

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Mit diversen Sozialarbeitern*innen habe ich persönlich leider schon seit frühster Jugend so meine „Erfahrungen“ gemacht.

Und meine persönlichen Erfahrungen und rückblickend Erinnerungen mit sogenannten Sozialarbeiter*innen, besonders im Bereich Kinder und Jugendlichen Bereich, war von Anfang an eigentlich durchgehend nur negativ.

Und ganz ehrlich und auf gut deutsch ausgedrückt, waren die meisten, bis vielleicht 1-2 an die ich mich zurück erinnern kann, keine Honks.

Was aber auf die Mehrzahl der Sozialarbeiter*innen mit denen ICH es in meiner persönlichen Vergangenheit zu tun hatte, leider sehr oft zu getroffen ist, Sorry wenn ich so Knallhart ehrlich bin.

Nämlich wie gesagt, dass die Mehrzahl von diesen Leuten leider Honks gewesen sind die sich selbst anscheinend für weiss Gott wen gehalten hatten, aber eben meiner eigenen Erfahrung nach meistens nicht wirklich begriffen hatten was, oder wo, oder bei wem wirklich die Probleme lagen, sondern sogar Fehleinschätzungen ablieferten, ist eine meiner persönlichen und frühen Kindheits und Jugend Erfahrungen an die ich mich nicht gerne zurück erinnere, wenn ich mal wieder daran denke.

Aber Sorry wenn ich persönlich gerade irgendwie total getriggert bin, jedenfalls habe ich persönlich nicht „nur gute Erinnerungen und Erfahrungen“ mit Sozialarbeitern*innen in meinem persönlichen Leben hinter mir, von daher: Bitte nicht sauer reagieren. :folded_hands:

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Ja unsere Familienhelfer waren auch sehr unterschiedlich.

Wir haben zum Glück aber bisher sehr einvernehmlich miteinander gearbeitet.

Allerdings war ich meist enttäuscht, dass die meisten keine Ahnung von ADHS hatten.

Deshalb war es über lange Strecken mühsam bis wenig effizient.

Deshalb finde ich es toll, dass Du @schlecki nicht nur mit ADHS soziale Arbeit studierst, sondern auch eine Arbeit dazu schreibst!

Mit dem Jugendamt lief es zum Glück auch immer gut trotz fast jährlich wechselnden Sachbarbeitern. Da war ich am meisten erstaunt.

Aber wir sind hier im Stadtteil mit den meisten Fällen von Kindeswohlgefährdung etc. weit und breit, sodass hier wohl auch nur Leute eingesetzt werden, die man für fähig hält.

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