Elvanse - Recht starke Nebenwirkungen obwohl nur 10mg

Das ist kein Neustart in dem Sinne.

Einige - unter anderen auch @UlBre empfehlen zur Eindosierung von MPH ja auch unretardiertes MPH.

Warum nicht für Dexamfetamin? Zumal Elvanse wesentlich länger wirkt als Ritalin adult.

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Würde attenti auf jeden Fall auch erst später zur Optimierung der Tagesabdeckung in Erwägung ziehen. Aktuell wüsste ich nicht was es mir jetzt helfen würde.

Denke ich bleibe doch bei 5mg Schritten, allerdings in kleineren Intervallen. Zumindest bis ich ene klr positive Wirkung spüre. Dann bleibe ich erstmal.

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Hab’s nochmal gesucht. Ich vergesse ja auch alles.

Es war sogar die erste Antwort in meinem Thread.

Okay.

Wenn ich dich irgendwie unterstützen kann, sag mir gerne Bescheid.

Im Zweifelsfall mit jeder noch so absurden Frage :wink:

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Uuuund alle einmal durchatmen :sweat_smile::heart:

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Ich möchte nicht, das wir uns streiten - unterschiedliche Meinungen sind ok.

Ich habe nochmal nach den Umfragen geschaut, die Ulbre nannte.

Bei den Umfragen hier im Forum ist die Teilnahme leider oft sehr gering. Es gibt auf Reddit zum Beispiel sehr große englischsprachige Subreddits zum Thema Elvanse.

Die Umfragen zur besten Startdosis können allerdings nicht so richtig aussagekräftig sein, da die Leute ja meistens keinen Vergleich haben. Die meisten kommen allerdings mit 30 mg gut zurecht.

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Dann lieber längere Intervalle. Dexamfetamin hat eine lange HWZ. Ca 3 x so lang wie MPH. Deshalb hat man erst nach 3-5 Tagen einen steady state.

Das muss man auch noch berücksichtigen. Bei unseren unterschiedlichen Meinungen sind wir uns doch alle einig das man möglichst 7 Tage bei einer Dosierung bleiben sollte, mindestens 5.

Aber:

Obwohl ich immer dazu rate konnte ich das selbst zuletzt nicht umsetzen. Wenn es einem mit einer Dosierung nicht gut geht - kann man einfach nicht tagelang dabei bleiben. Also für mich liess es sich nicht umsetzen. Ich musste ja auch arbeiten.

Hatten darüber auch schon an anderen Stellen geschrieben:

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Und hier noch einmal zum allerletzten mal der Hinweis auf absolut individuelle Stoffwechsel und dergleichen den auch du fachlich mindestens in x facher Ausführung runter beten kannst.

Bitte sei so gut und berücksichtige bei deinen Aussagen diese Aspekte etwas mehr.

Nur weil etwas für „die meisten“ gut ist / passt, gilt das nicht gleich automatisch für alle.

Das weißt du eigentlich sehr genau.

So, mir reicht’s für heute…
Mirtazapin macht müde… :sleeping:

Aus fachlicher Sicht würde man die Initialdosis immer so wählen wie es für die meisten passt - alles andere macht keinen Sinn.

So ist das in der Medizin.

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Hello ihr alle.

Also es ist eine komplizierte Sache mit dem Eindosieren :sweat_smile:

Auch wenn das jetzt vlt noch mehr Fragen/Unmut aufwirft, als eh schon, habe ich, durch das Durchforsten der verschiedenen Beiträge zu Elvanse hier im Forum und aufgrund meiner eigenen Erfahrung einen Gedanken, der mich nicht mehr los lässt:

Kann es sein, dass man Elvanse eher niedrig dosieren sollte, wenn MPH, so wie bei mir und einigen anderen auch, gar nicht verträgt?

@Justine z.B. ist ja recht gut mit MPH gefahren, bevor sie auf Elvanse umgestiegen ist.

Nach einem Monat ZombieModus und katastrophalem Rebound mit MPH bin ich dann zu Elvanse übergegangen.

Gestartet mit 10mg und dann alle 7-10 Tage um 5mg erhöht.

Als ich bei 25mg und 5mg am Mittag war, habe ich 30mg am Morgen versucht, für 4 Tage und habe krasse Migräne bekommen. Zurück zu 25mg und es war wieder gut.

Mittlerweile nehme ich mittags 10mg und kann mir vorstellen, dass ich da noch höher gehen könnte.

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Stoffwechsel hin oder her, die Startdosis ist 30 mg., Punkt! Und woher sollte man von vorne rein wissen, wie schnell der eigene Stoffwechsel ist? Meiner ist z.B. mega komisch, ich baue Medikamente wie Elvanse sehr schnell ab, solche wie Tavor sehr langsam, Futter ebenfalls extrem langsam.

Alle hier, die meinen, dass man schlimme NW mit Dosen (ja, das Wort gibt es) unter 30 mg. vermeiden würden, sollte klar sein, dass eine Unterdosierung ebenfalls kein Spaß macht.

Ich wiederhole mich zwar, aber äußere Faktoren könnten genau so relevant sein wie die Dosis an sich, wie:

  • Kaffee und co.- lasst es oder deutlich weniger
  • gut Essen und Trinken: Unterzuckerung könnte bei manchen fast identische Symptome wie Adxs haben, sowie sich wie ein Rebound anfühlen.
  • Hormone!!!- schlimme Dinger, die sich nicht bändigen lassen: hier mit der Dosis rumexperimentieren, eher von oben nach unten
  • akuter Stress, Schlafmangel etc.: entweder wirkt Elavnse dann gar nicht wie es sollte, oder macht alles noch schlimmer
  • Kanalraten Effekt: unbedingt beachten, denn er könnte sehr lange da sein und manches im Leben durcheinander bringen.

So :v:

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Fühle ich absolut :wink:

Elvanse = Geschenk des Himmels :innocent:

Elvanse = Geschenk des Himmels :innocent:

Eindosieren = (holpriges) Himmelfahrt(skommando)?
(von Geschenk merk ich noch nicht viel. Warscheinlich erst wenn ich „da“ bin)

Absolut korrekt.

Speziell Stress habe ich bei mir als hochgradig negativen Faktor identifiziert.

Vor allem da ich diesen seit der passenden Dosierung (die ich nun seit über einem Jahr habe) deutlich intensiver spüre.

Aber hey, was solls.
So achte ich wenigstens besser auf mich selbst und halte das, was mir nicht gut tut weiter von mir fern :slight_smile:

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So kann man es auch sehen, ja.

Elvanse gilt als das am schwierigsten einzudosierende, jedoch mit den geringsten Nebenwirkungen und am besten verträglichste ADHS Medikament was aktuell Verfügbar ist.

Für das „warum“ lohnt sich ein vergleichender Blick in die möglichen Nebenwirkungen von bspw. Medikinet zu Elvanse.

Wo du bei Medikinet bspw. so „Späße“ wie „Tod“ usw. findest, suchst du nach etwas vergleichbarem bei Elvanse vergeblich.

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Kanalraten Effekt: unbedingt beachten, denn er könnte sehr lange da sein und manches im Leben durcheinander bringen.

was genau meinst du damit?

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Sehe ich nicht so!! Bei mir waren damals 40mg zu wenig und 50mg zu viel. Heißt: bei mir war die optimale Dosis tatsächlich bei 45mg

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Glaube dass sie damit einen Vergleich von Heiner Lachenmaier meint…

Nö, Martin Winkler :wink:

Edit: ADHS-Retardpräparate bei Erwachsenen - Blog ADHS-Spektrum

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Danke für die Korrektur :slight_smile:

Ach ja, das war ja mein „lieblings“ Arzt… :see_no_evil:

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