Falsche Autismus-Diagnose - nur Kompensation des ADHS

Ich versuche das mal soweit zu beschreiben, wie ich kann, da ich aktuell die Studien oder Berichte nicht zur Hand habe. Aber:
ADHS scheint ein Problem der Neurotransmitter zu sein während Autismus strukturell bedingt ist.
Deswegen ist ADHS auch mit Medikamenten behandelbar, die auf die Neurotransmitter Einfluss nehmen. Ganz neue Erkentnisse sind, dass es eventuell sogar durch Stimulanzien heilbar sein KÖNNTE (Stichwort Kausalität und Korrelation).

Nicht jeder, der als Kind ADHS hat, hat es auch als Erwachsener, aber jedes autistische Kind wird zu einem autistischen Erwachsenem.

Eine relativ neue Erkenntnis ist, dass Autisten* sich bereits im Mutterleib anders entwickeln. Es entwickeln sich wesentlich weniger Synapsen, die Verbindungen zwischen diesen ist aber wesentlich stärker. Das betrifft vor allem wohl Areale, die eben für die Autismus-typischen Verhaltens- und Denkweisen verantwortlich sind.

Ich glaube, dass der Begriff „tiefgreifende Entwicklungsstörung“ das eigentlich wirklich gut beschreibt, da es eben viel tiefer liegt als zum Beispiel ADHS.

Wenn ich die Studien etc. finde, dann reiche ich sie nach.