Flüchtigkeitsfehler am Arbeitsplatz

Liebe Community,

Seit der ersten Klasse höre ich ständig, dass ich hier und da Leichtsinnsfehler mache, was weiter nicht schlimm ist, allerdings habe ich damit zunehmend Probleme am Arbeitsplatz.
Ich hänge die falsche Datei an oder gar keine, schicke die Mail an den falschen Empfänger oder Einladungen aus dem falschen Kalender etc. Ich glaube, dass ihr ganz genau wisst wovon ich spreche… Aber diese Flüchtigkeitsfehler treiben nicht nur mich in den Wahnsinn. Mein Chef hat mich jetzt schon mehrfach darauf angesprochen und ich falle jedes mal wieder in diese „ich bin zu blöd für alles“ und „nicht mal eine Mail kann ich richtig schreiben“ Spirale. (Außerdem möchte und kann ich es ja richtig machen.)
Ich wurde vor 3 Monaten endlich diagnostiziert (W22) und nehme jetzt Medikinet, was schon hilft aber noch nicht genug.

Dadurch dass ich weiß, was ich geschrieben habe, ist mein Hirn so gelangweilt, dass ich es nur noch überfliegen „kann“. Ich brauche aber unbedingt Hilfe. Ich darf diese Fehler nicht mehr machen. Vielleicht ist ein langweiliger Bürojob auch nicht die richtige Wahl. Ich hab aber untypischer Weise keine Hobbys oder Interessen und an jedem Vorschlag für einen anderen Job etwas auszusetzen….

Kurz gesagt ich fühle mich etwas hilflos und überfordert.
Was hilft euch denn um eure Fehlerquote so gering wie möglich zu halten? Habt ihr Methoden um euren Kopf auszutricksen und nicht zu denken „ach das wird schon so passen“?

Ganz lieben Dank schonmal

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Hey @Alma24
Herzlich willkommen bei uns :adxs_winy:

Oh das Thema kenne ich gut. Ich kontrolliere wichtige Mails und Vorgänge auch sehr oft bevor ich sie losschicke. Du bist nicht allein, von uns gibts viele da draussen :wink:

Ich kann dir wärmstens folgendes Buch empfehlen…es hilft so sehr!

Mit ADHS erfolgreich im Beruf: So wandeln Sie vermeintliche Schwächen in Stärken um Amazon.de

Hierzu gibt’s bald schon eine neue Auflage!

Im Buch wird gut erklärt, warum wir mir Adhs so verschusselt sind (Reizfilterstörung).
Wenn du das verinnerlicht hast, kannst du Gegenmaßnahmen ergreifen, die dich stärken.

Schau mal, hier findest du das Adhs Filtermodell aus dem Buch erklärt ADHS/ADHD – Dr. med. Heiner Lachenmeier

Wichtig: sorge für Ruhe und Pausen während der Arbeit. Steh auf, lauf etwas umher, wenn die Konzentration nachlässt.
Iss Kohlenhydrate (zB Bananen, Haferflocken oder auch Nüsse). Ein Abfall des Blutzuckes ist häufig in Stresssituationen zu beobachten. Dem kannst du damit gut entgegen wirken.

Und: lass deine Adhs Medikamente so einstellen dass sie den (Arbeits-) Tag abdecken und dich unterstützen.

Je mehr du über die Symptome weisst, die dich im Job behindern , desto besser kannst du gegensteuern zb mit Struktur, Organisation (Pomodoro Technik).

Schau mal, hier findest du sehr wertvollen weiteren Input:

Liebe Grüße v Lea :blush:

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Wow vielen lieben Danke Lea. Ich les mich direkt mal ein. :smiling_face:

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Dem ist goar nix mehr hinzuzufügen.
Aber wegen Bürojob und Bildschirmarbeit vielleicht…

Es war mir vor dem Thema ADHS nicht mal bewusst, was mich im Alltag alles so zusätzlich und unnötig stresst.

Ich war halt einfach nur gestresst und hatte kaum Bewusstsein für meinen Körper. Wie im Autopilot unterwegs gewesen.

Bildschirmarbeit ohne regelmäßige Pausen war aber echt ein schleichender Killer.

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille (wasn Wort) mit Komfort-Sicht und Blaufilter brachte schon mal etwas Entspannung für die Augen (falls du Brillenträger sein solltest und keine mit Filter hast).

Falls das Emailprogramm das erlaubt, half es mir auch, da die Hintergründe und auch sonst alle Themes in Windoof, Teams usw. auf einen dunklen Modus umzustellen.

Also generell grelles Licht zur Bildschirmarbeit ist für mich sehr belastend. Ich merkte das früher leider immer zu spät oder habs irgendwie nicht damit verknüpft, dass es daher kommt.

Wenn andere drumherum im Büro sitzen und man nicht ständig mit anderen quasseln muss, helfen eventuell Loop Ear Plugs oder andere Stöpselchen.
Also, falls Aussenreize in Form von Geräuschen ein Problem darstellen sollten.

Ein Kollege, der zu laut auf seiner (bestenfalls noch mechanischen)Tastatur herumhackt, würde mich irre machen.

Danach könnte ich ihm dann aber immerhin vielleicht mitteilen, wie viele Anschläge er so macht, wie lange die zeitlichen Abstände dazwischen sind, oder wie oft er sich vertippt und die Backspace Taste verprügelt hat.

Ganz zu schweigen von einer losen Space-/Leertaste :exploding_head:

Was das angeht bin ich etwas äh, weiß nicht, wie man es nennen könnte. Hab da lediglich einen kleinen Verdacht. Jedenfalls sind die alle zu laut, um es „kurz“ zu halten hier :adxs_grins:

Ansonsten krankhaften Perfektionismus entwickeln. Ist aber auch nicht immer schön.

Über alles mehrmals drüberlesen und mich ständig selbst kontrollieren ist auf Dauer auch anstrengend. Auch wenn es meistens hilft.

Kommt trotzdem mal vor, dass ich eine Weile nach Abschicken einer Email nochmal drüberlese und plötzlich ein fehlendes Wort entdecke, oder auch mal zwei :adxs_grins:

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Ja das Problem kenne ich sehr gut,das ist auch der Grund warum ich auch immer noch keinen neuen Job gefunden habe.
Je stupider die Arbeit halt ist desto mehr Fehler mache ich .

Ist die Arbeit aber zu anspruchsvoll mache ich Fehler weil ich dann nachher am Ende des Tages so kaputt bin das es an Konzentration mangelt.

Ich nehme zur Zeit Concerta 27 an Stressigen Tagen und 18 an normalen.

Ob ich richtig eingestellt bin kann ich nicht sagen,da ich zur Zeit nur den Haushalt von 3 Personen bewältigen muss und bei mir wird es immer dann zum Problem wenn ich sowohl Haushalt als auch Beruf bewältigen muss.
Wobei das vor 10 Jahren noch funktioniert hat aber das ist ja wohl auch der Grund wieso ich einen Burnout hatte.
Mich würde mal interessieren woran man erkennt ob man richtig eingestellt ist.

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Ja total! Ich kann ohne meine Active Noise Canceling Kopfhörer kaum arbeiten im Büro. Mitlerweile mache ich aber überwiegend Homeoffice…

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Wollte es mir direkt bestellen. Leider gibt es das z.Zt. nur als Sammlerstück für 189€.
Dafür schlägt mir Google diese fantastische Alternative vor:

„Die ADHS-Lüge“

Beschreibung:

"ADHS gibt es nicht!

Unter den Millionen Menschen mit der Diagnose ADHS ist kein einziger zu finden, der wirklich ADHS hat. […]"

Danke Google :rofl: :rofl:

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hmm, wenn es etwas wirklich Wichtiges ist hilft es sicherlich einen Kollegen drüber schauen zu lassen (z.B. bevor man etwas an einen Kunden sendet).

Ansonsten hilft es mir, wenn ich die Mail nicht sofort verschicke, sondern erst mal als Entwurf liegen lasse und später nochmal drüber schaue. Mit etwas zeitlichem Abstand.

Damit ich nicht vergesse später drüber zu schauen, schicke ich die Nachricht auch manchmal an mich selbst. Dann habe ich sie als ‚ungelesen‘ im Postfach und stolpere spätestens am nächsten Tag wieder drüber.

Das mache ich übrigens auch, wenn ich merke, dass ich wütend bin und nicht weiß ob meine Reaktion angemessen ist. Am nächsten Tag streiche ich dann ganz viel emotionale Sachen wieder raus :slight_smile:

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Danke für die Tipps.

Die Brille mit blauem Filter hab schon seit Jahren. Gottseidank.

Ich bin Team Assistenz, heißt für mich dass es bei mir richtig zu geht aka „wo haben wir das? „kannst du mal kurz dies kannst du mal kurz das“ - ist natürlich nicht hilfreich, kann deswegen aber auch kaum Kopfhörer tragen.

Ich hatte schon andere Berufe überlegt aber wie gesagt absolut Schwierigkeiten mich auf was anderes einzulassen.

Zb Gastro geht wegen den Schichtarbeiten und der Reizüberflutung nicht, handwerkliches grundsätzlich nicht etc… so finde ich leider zu allem eine Art Ausrede….

Ohh ja die Wut…

Ich verstehe deine Arbeitsweise, weiß nur nicht ob die mich Stressen würde, da ich es ja dann nochmal machen müsste, also mich einlesen kontrollieren etc.

Und ich hab gelernt warum ich auch Fehler habe, obwohl ich drüber gelesen hab. In unserem ADHS Kopf funktioniert ja alles etwas anders. Nachdem wir die Aufgabe gerade gemacht haben, denkt unser Kopf direkt „ach das passt schon ich hab’s doch gerade erst gemacht“ und übersieht die Fehler…

Ich denk mal drüber nach vllt hilft das doch
Man muss sich selbst so oft so stark ausbremsen und das ist (zumindest für mich) wahnsinnig anstrengend :sweat_smile:

Klingt für mich nach Vorhölle :cry:

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Ja, ganz genau so! :smiley:

Ich mache das natürlich nicht bei allen Mails. Kommt drauf an wer der Empfänger ist und wie wichtig das Thema ist. Sonst wäre es viel zu aufwändig. In meinem engeren Arbeitsumfeld wissen die Kollegen, dass ich schon mal etwas verstrahlt bin und sind… hmm, verständnisvoll. Das ist natürlich auch wichtig. Ich könnte auch nicht überall arbeiten.

Intelligent sind meine Kollegen nicht immer unbedingt. Aber genau das ist tatsächlich was mir Spaß macht.
Rumräumen, helfen, organisieren etc.

Ich habe seit November einen neuen Job.
Anfangs war ich voll drin und dachte mir: DAS ist es jetzt! … nun ja. Jetzt hab ich gefühlt alles gelernt und ich werde deutlich Unachtsamer. :sweat_smile:

Ich habe einen Tischkalender, wo ich meine Aufgaben aufschreibe und abhake, sobald ich diese erledigt habe und prüfe alles 5x nach. Sonst würde ich safe was vergessen. Dennoch passieren bei einigen Aufgaben Fehler und bei Meetings kann ich (je nach Thema) so gut wie gar nicht zuhören. Ich muss aber dazu sagen, dass ich noch nicht medikamentös behandelt werde.

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Bei mir ist es genau andersrum und ich wüsste es auch erst, würde ich im privaten Bereich noch zusätzliche Belastungen und Verantwortung haben.

Bisher kann ichs überwiegend auch nur am Berufsalltag festmachen, ob ich gut eingestellt bin.

  • Antrieb, Motivation, Konzentration, Aufmerksamkeitsspanne

  • Ablenkbarkeit durch Aussenreize (meine Vermieter knallen gerne die Haustüre oder hupende und laute Autos 50m Luftlinie entfernt auf der Hauptstraße, kreischende Schulkinder, die am Haus vorbeilaufen - gutes Training)

  • Wie gut kann ich zwischen Tasks switchen, Tasks neu priorisieren und vor allem - wie fühle ich mich dabei. Bin ich dann schnell gestresst, oder klappts fast schon mit Leichtigkeit?

  • Arbeite ich strukturiert, schreibe Todo Listen, nutze Tasks und Erinnerungsfunktionen z.B. in Outlook, bringe Tasks vernünftig zu ende, oder wusel ich da an mehreren Sachen gleichzeitig herum und stress mich dadurch wieder nur selbst?

  • Wenn ich zwischen Tasks switchen muss, mache ich mir dann kurz Notizen, um später den Faden wiederzufinden, oder endet das chaotisch mit zu vielen geöffneten Browser Tabs, Dokumenten oder angefangen Emails?

  • Falls ich keinen Wecker oder Timer nutze, fällt es mir von selbst ein / auf, wann es Zeit für eine Pause ist, oder bin ich in alte Muster zurückgefallen und achte wieder nicht auf mich?

  • Wie viel Energie ich nach der Arbeit noch habe und wie sich dann mein Denken/Fühlen verhält.

  • Wie agiere ich in sozialen Interaktionen ausserhalb der Arbeit über Tag?
    Bin ich dann schnell gestresst/ impulsiv / aggressiv, oder lieb und entspannt?

  • Kann ich meine Emotionen gut regulieren und klar denken? Schaffe ich es, mich zu stoppen und nachzudenken bevor mir etwas rausplatzt?

  • Kann ich neutral denken, oder nehme ich vielleicht mal wieder etwas zu persönlich und würde die Person am liebsten zerreißen? Wenn ja, wie gut gelingt mir dann die Selbstregulation?

Sowas in diese Richtung wären Punkte, an denen ich es festmache.

Letztes Wochenende war ich seit langer Zeit mal mit 3 Leuten in meiner alten Stammkneipe.

Für mich alkoholfrei.
Kein Verlangen.
Kein Gedanke an ein richtiges Bier.

Wer mich da noch aus früherer Zeit kennt, kanns immer noch nicht fassen. Ich und kein Bier :laughing:
Die Bemerkungen zum Gewichtsverlust tun aber gut und bestätigen - alles richtig gemacht.

Hatte zu Hause gegen 19:00 eine unretardierte Ritalin genommen und habe dann mal darauf geachtet:

  • Wie ich in da mit der Musik im Hintergrund klarkomme.

  • Wie ich den Gesprächen mit 3 Leuten folgen kann. Ob ich die vielleicht unterbreche, statt auf die Redepause zu warten.

  • Ob mich die Gespräche anderer 4m entfernt am Tresen ablenken (Da saßen so 8 Leute und unterhielten sich angeregt. Hab die gar nicht wirklich gehört :partying_face:).

  • Spiele ich mir die ganze Zeit irgendwie an den Händen, verschränke ich die Arme oder wusel beim Reden mit den Händen? (Ja, bisschen, aber Feedback war „Quatsch, alles gut. Fiel uns gar nicht auf“).

  • Wippe ich mit dem Bein unterm Tisch?

  • Verliere ich beim Erzählen öfter mal den Faden?
    Ist es strukturiert, oder läuft der Kopf vor lauter Gedanken über, so dass Wortkotze rauskommt oder abgehackte, sprunghafte Sätze?

Das lief eigentlich echt super an dem Abend.
Aber als ich dann gegen 22:00 zu Hause ankam, da war ich plötzlich so dermaßen erschöpft. Das war krass. Diese 3h da hatten wohl unbewusst Höchstleistung erfordert :see_no_evil:

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puuh, kann ich verstehen. Zum Glück habe ich einen Job bei dem man nie auslernt. Das sogenannte „Lebenslange Lernen“ hält mich bei der Stange.

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Ich hab es soweit nur überflogen, entschuldige daher, wenn ich schon genanntes aufbringe.
Guck mal, ob du eine Verhaltenstherapie machen kannst für skilltraining oder ein Coaching. Ich weiß nicht, wie es mit Coaching und anderem außer VT ist, ob das auch von Krankenkassen bezahlt werden kann. Oder gucke mal, ob du eine Selbsthilfegruppe findest. Ich finde es ist was anderes über seine Problematiken zu sprechen anstatt nur im Netz darüber zu kommunizieren.

Und hier sind die Leute sehr unterschiedlich, aber vielleicht klappt es für dich: vielleicht kannst du für die unterschiedlichen regelmäßigen Abläufe in deiner Arbeit Checklisten erstellen? Für Mails kann dann drauf stehen, ob Betreff, Datei etc dabei ist. Und ob du die Datei nochmal geöffnet und dadurch sichergestellt hast, dass es die richtige ist. Sodass dadurch eine Routine entstehen kann. Wenn du in einem größeren Betrieb arbeitest kannst du dich vielleicht auch an die Gleichstellung wenden, ob und wie du das Problem auf Arbeit kommunizieren könntest. Dem Chef zu sagen, warum einem das schwer fällt kann helfen oder groß in die Hose gehen, das hängt ja total von den Gegebenheiten ab.
Und ich drück die Daumen, dass dir die medis gut helfen werden

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Ich finde Podcasts trotz Medikamente ganz schlimm, ich kann da einfach nicht zuhören…

Das mit dem abhaken funktioniert bei mir so semi oder meinst du dass du alle
Aufgaben vorbereitest und bevor du sie abhakst nochmal kontrollierst?

@Alma24 Ich bin auch schon gespannt. Mal gucken, wann es bei mir soweit sein wird.
Aber du musst ja keine Podcasts anhören, oder? Meetings müssen ja sein, auch wenn mich das Thema nicht interessiert.

Also ich schreibe mir vorher meine täglichen Aufgaben pro Woche auf, also die Aufgaben wechseln ja auch. Und sobald ich eine Aufgabe erledigt und 5x geprüft habe, ob alles richtig ist :sweat_smile:, hake ich diese ab. Ich würde sonst vermutlich vergessen, eine Aufgabe zu machen, wenn ich es nicht „bildlich“ vor mir habe. Natürlich kommt es auch mal vor, dass ich eine Aufgabe machen muss und diese nicht aufschreibe und der Vorgesetzte dann fragt, wo das denn bleibt… Upsi :sweat_smile:
Ich mach mein Job an sich gerne. Viiiiel viel besser als der davor. Ich fühle mich da sehr wohl und ärgere mich selbst, dass mir manche Dinge so schwer fallen und anstrengen. Während der Arbeit bin ich dann auch immer anderswo unterwegs (wie zb im Forum, Youtube, im HO manchmal noch Haushalt). Möglichst viel Input fürs Gehirn. Obwohl ich weiß, dass mich genau das überfordert, kann ich es einfach nicht sein lassen.

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Danke.

Ich fühl mich einfach ganz oft als würde dieser Job nicht zu mir passen und als wäre ich fehl am Platz….

Ich probiers nochmal😅