Einige hier experimentieren ja mit Gewichtsdecken.Kürzlich bekam ich auch Online-Werbung für einen „Gewichtsmantel“ eingeblendet. Ich habe bisher nur als Provisorium mal ein großes, schweres Meditationskissen ausprobiert, weil ich erstmal nichts neu kaufen wollte (Impulskontrollverbesserung…).
Argumentiert wird da ja mit „Gefühl einer Unarmung“, daher angstlösend. Ähnelt vielleicht dem Pucken von Babies.
Kürzlich kam mir aber eine Gedanke durch die Erwähnung eines anderen körperl. Problems hier, für das häufig Kompressionskleidung empfohlen wird, um den Kreislauf (Lymphe, etc) zu stabilisieren.
In einem Video, das ADHS-Jessica mit jemandem aus dem Aspergerbereich gedreht hat, empfiehlt der auch Kompressionskleidung, und zwar für den Effekt verbesserter Propriozeption, also sich und seine „Außengrenzen“ im Raum wahrnehmen…
Vielleicht ist das einfach alles derselbe Effekt, mal von außen (Umarmung), mal von innen betrachtet, aber mir fiel die Parallele so auf…
Das andere körperliche Thema, bei dem Kompression helfen soll, habe ich bisher noch nicht mit ADxS in Verbindung gebracht, aber vielleicht weiß der Körper da auch einfach nicht so richtig, wo er endet und anfängt…? Zufall oder Parallele?
