Gibt es bei euch bestimmte Mantras / Leitsprüche denen ihr folgt?

Immer wieder gut:

Habe die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst, den Mut, Dinge zu ändern, die du ändern kannst und die Weisheit, das eine vom andere zu unterscheiden .

6 „Gefällt mir“

Ich bin einzigartig! :slightly_smiling_face:

3 „Gefällt mir“

Trotz allem - und eben deswegen.

Begleitet mich seit Jahren!!

2 „Gefällt mir“

„Wer lächelt statt zu toben ist immer der Stärkere“

„Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem andren zu“

„Mut ist nicht die Abwesenheit, sondern die Kobtrolle von Angst“

Das ist ein wenig altbacken, aber steckt ganz tief drin. Hinzu kommt einfach das Willhelm Buschs Werke schon prägend waren. :joy:

Eine Lehre aus eigener Erfahrung:
Das dümmste was man tun kann, ist vor etwas unausweichlichem davonlaufen. Das kostet wertvolle Zeit, von der man sich aber doch ein wenig nehmen darf um sich vorzubereiten.

3 „Gefällt mir“

„The place where you are right now, God circled on a Map for you“

Man setze für"God" ein, was auch immer man als übergeordnete Macht ansieht (Universum, Schicksal, Zufall)

Mir gibt der Satz jedesmal eine wunderschöne, friedliche Zuversicht.
Egal wie mies es gerade läuft, wie sehr ich denke, ich hab alles falsch gemacht…
Es gehört alles dazu zu meinem Leben,
Nach dem Regen kommt der Sonnenschein…

2 „Gefällt mir“

WEnn ich so an Matras und Leitsprüche denke: ja ich habe viele!

Es ist ein neuer Tag
Du darfst, Du darfst auch nichts tun.
Nichts ist falsch. Du stehst an der obersten Spitze einer Kausalität, die Dich GENAU AN DIESEN Ort gebracht hat. ES IST SO.

Auch wenn Sprüche machmal viel Energie haben können.
Manchmal kommen mir alle SAche fahl vor, man weiss es eigentlich, aber ich kann es nicht fühlen.
Aber das mit dem Start am Morgen ist ein Ritual, dass mir wichtig ist, denn am Morgen kann ich den Lauf des Tages oft positiv beeinflussen. Oder eben schon am Morgen Sachen erledigen, die mir dann das schlechte GEwissen etwas beschwichtigen, wenn ich dann den ganzen Tage motivationslos rumhänge.

Was ich jetzt versuche, dass ich mir eine Liste von SAchen erstellen, was mir Impulse geben kann, aus meine „frozen Mindesets“ rauszukommen.
Es einiges was einem ja hilft.
Kontakte mit Leuten , es müssen aber, die richtigen Leute sein, oder es muss irgendwie unverhofft sein.
Humor, Witze, Karikaturen, Komedy (aber man ist nicht immer gleich empfänglich)
Videos (oder Texte) mit interessanten Inhalten (Bildung, Interessensgebiete.
Ein Buch (aber nicht jedes Buch hilft mir)
Etwas spirituelles, ein Kapitel aus Eckhart Tolle u.ä.

Eigentlich gibt es vieles, aber sich so, dem Impuls auszusetzen, dass er auch positiv wirkt.
Und dann man dann nciht den ganzen Morgen Videos schaut u.s.w.

Es ist fast, als würde man sich ein paar Tropfen „Bachblüten“ zu Gemüte führen, nie weiss man, ob es wirkt.
Affirkation können manchmal auch helfen, aber immer muss man dazu empfänglich sein.
Aber wie kommt man schon in einen Zustand, wo man postiv und empfänglich ist, oder wie kann man „negativität“ durchbechen.
(was ich hier anmerken muss, dass ich starke Stimmungschwankungen (bezüglich positive Sichtweise und negative sichtweise/ängste/Zweifel/Blockaden ) habe. Es geht eigentlich immer mein Mindset zu entblockieren, da ich oft im „negativen“ irgendwie verhalft bin.
Eine Verhaftung im Positiven erachte ich weniger als Problem :slight_smile: . Da geht es mehr, dass mich „Störendes“ nicht in Sättigung und Frust bringt, was dann darin resultiert, dass ich wieder frustbehafet und negativ bin.

Was aber stimmt.
Wir sind hier in der GEgenwart und schauen in die Zukunft.
NUR wir selbst können, und es ist ja eigentlich SPUPER, dass wir den nächsten Schritt bestimmen können.
(Und warum empfinden wir das oft anders, wir fühlen uns unter Zwang, unbehaglich, ratlos u.s.w.u.s.f. - Unschlüssigkeit war ja schon fast mein Markenzeichen…)
Vielleicht helfen uns Affirmationen. Die Neurowissenschafter sind ja der Meinung, dass es die Neuroplastizität gibt, und wir uns selbst umprogrammieren können.

Sicher ganz zentral der GLAUBE, dass wir etwas machen können (auch wenn wir das nicht glauben… oder im Gegenteil ganz andere fixer Überzeugung sind) - das ist ja genau das, was uns fertig macht).