High von elvanse oder gute Wirkung 🤔

Hallo meine Freunde!

Ich nehme mittlerweile 60 mh morgens 20mg mittags. Es fühlt sich so an als würde es zu gut wirken , wenn ihr versteht was ich meine :thinking:. Ich mach mindestens 4-5h am Tag hochkonzentrierte deep work, fühle mich glücklich und gut, habe Spaß an den den Dingen die ich tue und fühle mich gelegentlich auch etwas euphorisch und habe keinen starken rebound :face_with_monocle:. Das macht mich ein wenig stutzig :face_with_monocle:. Anderweitige adhs Symptomatik ist noch vorhanden (ablenkbarkeit, geringe frustrationstoleranz etc.), es macht mich aber viel weniger fertig als ohne.

Glaubt ihr ich bin high und für mich überdosiert?? Oder ist das einfach wirklich die subtile Wirkung. Ich komme abends relativ gut zu Ruhe, es kommt aber logischerweise drauf an wann ich mittags die 20mg einnehme. :thinking:vielleicht liegt es auch daran das ich momentan optimal schlafe, mich optimal ernähre und die Sachen lerne die mir auch wirklich Spaß machen​:thinking:

Bei 50mg habe ich es nicht so „stark“ wahrgenommen, der Effekt war aber im Vergleich auch deutlich schwächer . Fühle mich grade wie in limitless , ich habe heute z.B. 200 Elo auf Chess.com gemacht.

Zusatz: ich merke den eintretenden Effekt aktiv , aber nur für einen „Moment“, danach nehme ich es halt als mein Grundzustand war.

d.h. dir geht es endlich mal gut, aber das ist so ungewohnt, dass du jetzt misstrauisch wirst?

Ich bin zwar echt noch nicht lange „dabei“, aber für mich klingt das so, also ob du aktuell die richtige Dosis hättest. Oder anders formuliert: Da lese ich kein Problem, also würde ich auch nicht dran rumschrauben, solange keins auftaucht.

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Das kann sein und wäre gleichzeitig ziemlich krass

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Als Zusatz für alle neuen Generationen auf diesem Forum natürlich ist das Gefühl wie in LIMITLESS nicht die gewünschte „Dauerwirkung“ sondern war lediglich meine Reaktion auf die positiven Effekte der Wirkung ( Lernen, Alltag, Gefühle). Die Effekte sind an sich gleich geblieben nur überrascht es mich nunmal nicht mehr :flexed_biceps:

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toll ich hab die richtige dosis fuer die erste woche des zyklys gefunden jetzt and die restlichen 3 wochen brauch ich noch Das beschreibt es nämlich perfekr

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Herzlichen Glückwunsch!

Ja, herzlichen Glückwunsch. Volle Gönnung.

Wäre auch toll, wenn Du den nächsten Zyklus auch noch beobachtest und vielleicht sogar schreibst, ob sich das Ergebnis ungefähr reproduzieren lässt.

Ist wahrscheinlich Altersverbitterung oder der Neid derer, die mit einer Krücke voranstolpern und das perfekte Exoskelett noch in den Sternen suchen, aber der Wert von solchen Momentaufnahmen hängt m.E. von der Stabilität und Wiederholbarkeit ab.

Jedenfalls der Wert für das Forum, sorry. Sonst sammeln wir hier mehr und mehr euphorische Spotlights und tun so, als sei das der Maßstab - und für viele andere Leser bringt es ohne Gesamtkontext v.a. Verunsicherung, während in anderen Threads die Suche weitergeht.

Sind es ein paar gute Tage, ein kurzer Honeymoon oder der ideal austarierte Zyklus von Tag 2,5 bis 7 - in diesem Monat? Vielleicht bietet sich für so was eher ein Dosierungstagebuch mit etwas Kontinuität an.

:waxing_crescent_moon:Am Tag der Sonnenfinsternis kommt sie wieder zum Vorschein: die Honeymoon-Serienkillerin. :sunglasses: Wann wird CSI ADxS ihr endlich das Handwerk legen? Ich werde die Honeymoon-Leichen, die meinen Weg pflastern, mal in meinen Zyklus-Kalender eintragen.

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Keine sorgre.

Ich hatte den halben letzten Monat nur 27 mg und daher gutes Bild und war kein rezenter Wechsel und passt gut zu meinem üblichem Zykluslauf . Die Tage waren waren Ideal . Enspannt, konzentriert ohne in ziviel erscheinungen zu bekommen. War danach 2 Tage unterdosiert durch die tour(ich bin postbote) gestolpert. hab für heute meine 36mg angebrochen. und das macht auch Sinn für mich weil mein Zyklus anders als das Ideal schaubild halt nicht gleich richtung eisprung sprintet sondern erstmal anläuft um dann ca 1 W bis 10 Tage im Leerlauf rumzudümpeln

Hatte früher paar gute tage im monat ( nur mit ie kaffee und energy) aber der anstiegslevel ist nicht mehr gegeben.

Ich könnte mir vorstellen das es darauf hinlaufen könnte dass ich ab tag 2- 3 erste woche 27mg , das leerlaufplateau auf 36mg wenn es signifikante hormonarbeit gibt runter auf 27mg oder 18 mg um jenach dem auf 27 mg zu 36mg gehend mit der luteal phase zu starten und je nach dem wie es läuft 36 oder evtl wenn damit nicht klappt( war von jeher meine schlechteste zeit selbst als ich teenager war) noch eine stufe höher probier. vor paar jahren hat sich kurioserweise mein pms verschoben. wenn ich das reinste quallengehirn war zur mens, bin ich es jetzt 1-2 tage vor mens und halbwegs klar bei verstand bei mens mit dem obengenannten steilstart für paar tage.

Naja muss man alles sehen , wie ist es immer das beste hoffen ,das schlimmste erwarten. Einen weiteren Anhaltspunkt habe ich schon: wenn morgens die erst Dosis schon nicht funzt dann wirds auch nichts den Rest des Tages ausser dem engeren peak mit glück.

Liebe Forumsmitglieder, seid gegrüßt. Ich bin neu hier und habe seit meiner Kindheit ADHD. Ich war auf Ritalin und Medikinet eingestellt, mit kürzeren Pausen während der Gymnasialzeit in den Ferien und während des Studiums hatte ich kürzere geplante „Pausen“ während Auslandsreisen. Zufällig bin ich beim Lesen verschiedener Fachzeitschriften auf Elvanse aufmerksam geworden, ich wusste zuvor nicht was das ist, da ich davon ausgegangen bin, dass MPH die einzige sinnvolle medikamentöse Therapie für ADHD ist. Während des Studiums und während des Referendariats hat mir MPH sehr geholfen den Fokus aufrecht zu erhalten und die angestrebten Results zu erzielen, ohne, dass irgendwelche Nebenwirkung festgestellt werden konnten. Nach dem Referendariat hat sich die Ausgangslage hingegen erheblich geändert und ich habe die durch MPH erzielte Wirkung nach wie vor gebraucht für meine berufliche Tätigkeit (Ich bin Rechtsanwalt). Das MPH wirkt nach wie vor so wie es wirken soll und ist eigentlich in keinen profanen oder beruflichen Bereichen als negativ einzuordnen. Der mit dem Abflachen der Wirkkurve verbundene Reboundeffekt ist dabei mein derzeit größtes Problem. Ich habe in diesem Forum jetzt gelesen, dass viele Forennutzer von dem gleichen Problem berichten, aber gleichzeitig Elvanse auch eine schwächere Wirkung attestieren, die zwar im Hintergrund wahrnehmbar sei, aber kein MPH Äquivalent biete und dafür länger wirke ohne, dass ein Abflachen der Wirkung wahrgenommen werde. Dadurch werde der Rebound vermieden. Wenn es einfach nur um eine längere Wirkdauer geht, dann erreicht man die 10-14 (oder 10-12) Stunden auch mit retardieren MPH-Präparaten. Der Vorteil ist anscheinend nur der, dass der Rebound vermieden werden kann und dafür auch eine „schwächere“ Wirkung erzielt wird. Lohnt sich aus eurer Sicht ein Umstieg auf Elvanse? Wie lange würdet ihr das ausprobieren? Und wie würdet ihr die Unterschiede in der Wirkweise am besten darstellen? Ist der Fokus deutlich schwächer ausgeprägt? Inwiefern ist „deep-dive“ mit Elvanse möglich? Das Ziel ist es natürlich den gleichen Fokus wie bei MPH zu erreichen und den Rebound irgendwie auszumerzen. Best regards

Wenn MPH bisher gut passt, ist das heute teilweise ein Grund, zB Kinecteen auszuprobieren für weniger Rebound/Schwankung/Nahrungsmittelabhängigkeit.

Evtl. bringt das auch für die Praxen weniger Risiko von KV-Rückfragen als zB dreimal am Tag Medikinet, falls das dann in der Summe über die empf. Tagesdosis rausgehen würde. So mein individueller Eindruck.

Ob es für Dich dann lang genug und stabiler wirkt, müsstest Du testen. Wäre für Elvanse aber auch so. Über die Suchfunktion, Lupe oben rechts, findest Du jede Menge Threads, die sich schon gezielt dem Vergleich von MPH und Elvanse widmen, anders als dieser. ZB hier: Unterschiede MPH - LDX (Ritalin, Medikinet, Elvanse) Bewertung bezüglich einzelner Symptome

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Hey, danke für deine Antwort. Ich bin privat versichert. KV-Rückfragen sind unproblematisch. 3*20 wäre noch innerhalb der Tageshöchstdosis, die 80mg täglich beträgt oder 2400mg monatlich (MPH), daher sollte das auch aus dieser Perspektive unproblematisch sein. Außerdem lag die mir bisher verschriebene Höchstdosis ohnehin bei 30mg MPH und war vollkommen ausreichend. Die Suchfunktion muss ich noch etwas ausschöpfen, danke für den Hinweis.

Wenn es dir im wesentlichen nur um den Rebound geht , würde ich versuchen, diesen mit den passenden Präparaten abzufangen .

Entweder eine andere Retardierung und / oder unretardiertes MPH.

Wie Elvanse bei dir genau wirkt kann man vorher nicht sagen , da hilft ggf nur ausprobieren.

Ich hatte bei Elvanse zwar keinen Rebound aber es wirkte nicht lang genug und meine ADHS Symptome kehrten zurück , somit musste ich auch da mit unret. MPH ergänzen

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Elvanse wirkt nicht schwächer, im Gegenteil gibt Hinweise dass es sogar besser ADHS Symptome abdeckt als MPH. Was aber nicht heisst, dass es bei jedem so is.

Gemeint ist vermutlich, dass es mit der Zeit subtiler wirkt und nicht diese On/Off Wirkung hat wie MPH.

Es geht ja nich darum die Medis am deutlichsten zu spüren wie eine Droge, sondern dass sie ausreichend unseren Alltag unterstützten.

Wenn es bisher nur am Rebound liegt würd ich aber auch noch bei MPH bleiben. Z.B lässt dieser sich abschwächen durch eine kleine Dosis nicht retadiertem MPH als letzte Dosis.

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