Kein Regelmäßigkeit beim Essen möglich

Hallo liebe Leute, i

ch lese schon länger hier mit und möchte mich nun vorstellen.

Ich bin Ende 40 und nehme seit 2 Jahren erst Ritalin adult, dann Elvanse uns nun wieder Ritalin. Das soll aber nun aber nicht das Thema sein, ich denke da gibt es genügend Beiträge hier zur Medikation.

Mein Thema ist regelmäßiges Essen. Das ist seit ich denken kann (auch schon vor der Medikametion) für mich schwierig umzusetzen.

Dabei geht es nur um das Vorbereiten, Zubereiten, planen von Mahlzeiten usw. Ich habe keine Appetitminderung durch die Medikamente und kein Problem mit dem Essen an sich. Mein BMI ist im Normbereich.

Es gelingt mir trotz der Verbesserung im Alltag ( seit dem läuft Vieles besser, besonders auf Arbeit), nicht dieses Thema in den Griff zu bekommen.

Ich war in den letzten Jahren 2x in Reha und habe gemerkt, wie gut es mir tut einfach regelmäßig und gesund zu essen.

Mein Muster bisher ist, dass ich entweder gerade noch gar keinen Hunger habe, im nächsten Monat schon alles esse was der Kühlschrank her gibt.

Auch neige ich dazu spät am Abend noch zu fettiges Zeug zu essen und nie nur ein bisschen. In Folge schlafe ich schlecht. Usw…

Natürlich habe ich versucht Listen zu erstellen und Meal Prep zu machen, aber naja …ich kann mich nicht daran halten.

Da ich bereits um 6:00 Uhr früh auf Arbeit bin, frühstücke ich dort gegen 10Uhr. Ich habe Müsli, Nüsse, usw. proteinreich, belegte Brote, alles probiert. Ich bekomme dennoch verlässlich bereits um 12 - 13 Uhr wieder solchen Hunger, dass ich irgendwas in mich rein stopfe, ich kann dann ja auch keine Pause mehr machen. Zuhause kommt dann das Kühlschrank leer Essen und da ich nichts vorbereitet habe, geht das immer so weiter …

Irgendwie fühle ich mich undizipliniert deswegen.

Kennt das noch jemand von sich ? Wenn ja, würde ich mich über Tipps oder einen Austausch freuen.

Endloses Thema bei mir. Kämpfe immer wieder mit Übergewicht. Könnte, wenn ich die Kontrolle sausen lassen würde, in wenigen Wochen sicher 20 kg zunehmen.

Ich hab vor ca. 6-7 Jahren 15 kg abgenommen. Mit Kalorien zählen und Bewegung. Ein paar Angewohnheiten habe ich beibehalten, sie helfen mir immer noch:

Vor allem: Disziplin gleich beim Einkaufen. Was daheim ist, wird gnadenlos gegessen (und getrunken).

Ich hab immer einen Berg 0-Punkte-Lebensmittel (nach Weight watcher, ich fand das sonst doof, aber die 0-Punkte-Sachen fand ich gut) daheim. Wenn ich Heißhunger habe, kommen die zuerst dran.

Und klar suche ich eigentlich was anderes im Kühlschrank - ist aber einfach nichts da…

Ich habe gelernt, dass ich „was richtiges“ essen muss um zufrieden zu sein. Also was herzhaftes, warmes, auf einem Teller. Wir frieren Reste ein, da kann ich mir dann schnell was auftauen und aufwärmen.

Einen Schultag überstehe ich mit: Frühstück daheim mit medikinet. 1. Pause Obst. 2. Pause Joghurt mit Obst und Flohsamenschalen (Wg. Colitis) und Überbrückungsdosis 5 mg medikinet. 13:30 Mittag daheim mit Dosis medikinet.

Vielleicht ist es die Zwischendosis medikinet (oder das niedrigste Stresslevel durch das Medikament), aber ich hab nicht mehr so Heißhunger nach der Schule.

Was mir hilft: gleich was Ordentliches essen, nicht versuchen, mit Snacks über die Runden zu kommen.

Mein Gegenspieler ist mein Mann: der ist zaundürr und kann essen was er will. Und so kauft er auch ein und plant. Und isst meist nicht, was er kauft. Reste esse auch nur ich. Da haben wir ab und an ein wenig Diskussionsbedarf miteinander :face_with_peeking_eye:.

Routinen aufzubauen beim Essen ist schwierig, finde ich. Man muss sich am Anfang eine Weile fast dazu zwingen. Hilfreich wäre ein „Mittäter“.

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Kommentar, damit ich über neue Antworten benachrichtigt werde.

Ich habe dasselbe Problem. Bin dazu aber leider auch noch Untergewichtig also sollte sowieso regelmäßig und mehr essen (Nein ich habe keine Essstörung o.Ä!)

Habe leider auch noch keine Lösung

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Hast du es denn schon mal mit einem Frühstück vor der Arbeit versucht ?

TK Gemüse ist da immer mein Retter.
Aus Eiern ist auch immer schnell was gezaubert .
Mahlzeitersatz (Shake) kann auch schnell retten .
Dosentunfisch

Ich denke über die Suche hier könntest du auch noch mehr Tips finden .

Wie bist du denn medikamentös eingestellt? Im Rebound oder ganz out of Wirkung gewinnt bei mir auch nur noch der Essimpuls , das irgendwie was rein muss und dass vor allem Abends.

Aber auch Blutzuckerschwankungen zaubern mal gerne Heißhunger und zu viel ungesunde Kohlenhydrate können auch noch ADHS mit anfeuern .

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Für mich waren die Kinder die Lösung :sweat_smile:

Kinder brauchen regelmässig Essen. Also gibt es regelmässig was zu essen. Meist gesund noch dazu weil Verantwortung und so.

Das heisst jetzt natürlich nicht, dass ihr Kinder bekommen sollt :partying_face:

Aber ich schaffe es für mich allein auch nicht. Bzw habe es nicht geschafft.

Vielleicht hilft ja die Vorstellung, dass unser Körper ja auch versorgt werden muss (wie ein Kind) um zu funktionieren und gesund zu bleiben.

Keine Ahnung, ob ich das heute für mich alleine gut regeln könnte…

Vermutlich nicht.

Wäre aber schön.

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Danke für deine Tipps!

TK Gemüse werde ich auf jeden Fall mehr kaufen, das mit Eiern zu kombinieren hört sich auf jeden Fall sehr gut an (und schnell und unkompliziert). Ich habe doch einen Airfryer, könnte ihn mal wieder mehr nutzen.

Vor der Arbeit zu essen habe ich tatsächlich schon mal versucht, ist aber langfristig nicht umsetzbar gewesen. Ich habe einfach keinen Hunger um 5 Uhr und Zeit ist auch ein Faktor.

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Hello! Mein absolutes LIEBLINGSTHEMA! Und ich bin, würde ich sagen, ein kleiner Profi darin dieses Problem für MICH zu lösen.

Und zwar hab ich das von einer Youtuberin Sanja abgeschaut.

Ich kaufe einmal die Woche fast immer dasselbe ein und darin ist immer Essen für meine besten Tage, für die medium guten Tage und die schlechtesten Tage Zuhause.

Für die Besten:

Alles zum selber kochen, das sind meistens 1-2 Gerichte, die ich vorher bestimme, also z.B. einen aufwändigeren Auflauf oder Nudeln mit einer aufwändigen Soße etc. Oder ein neues Rezept, weil das find ich immer anstrengender als was bekanntes zu kochen.

Für die Medium Tage:

Etwas was ein wenig Vorbereitung braucht, aber trotzdem leicht und schnell ist.

Wraps, Tomate Mozarella Baguettes, Salate, Ofengemüse, etc.

Für die schlechten

Alles was instant ist, TK Aufläufe, TK Pfannen, Instant Ramen und sowas

Und an den mieserablen Tagen wird bestellt :smiley:

Ich habe immer einen festen Tag an dem ich einkaufe, meistens Montags, weil da die Wochenmotivation noch kickt und wenn ich nach Hause komme, wasche ich sofort alles Obst und Gemüse und schneide das Gemüse schon fast komplett vor. Also Paprika, Möhren und Gurken in Streifen, dann kann ich das immer schnell snacken oder habs schon vorbereitet und muss dann, wenn ich Wraps oder Salate machen will nicht auch noch alles vorbereiten sondern schneide es im Fall einfach noch kleiner oder lasse es so für Ofengemüse.

Wenn ich Eintöpfe oder Soßen koche, koche ist immer mindestens für 6 Portionen und friere dann die Hälfte, oder was ich nicht esse im Anschluss ein, so hab ich immer eine Auswahl an verschiedenen Gerichten, die ich im Fall essen kann.

Am Wochenende koche ich dann Beilagen vor, z.B. Nudeln und Reis (ja das kann schlecht werden, aber meistens verbrauch ich das bevor es schlecht wird :smiley: - im Zweifel friere ich es auch einfach ein, das klappt bei Reis und Nudeln tatsächlich richtig gut)

Dann hab ich auch für schnelle Snacks immer Linsenwaffeln da, die esse ich einfach mit Frischkäse oder für die Proteine einfach eine Kugel Mozzarella mit Balsamico Creme :smiley: Hat mehr Proteine als ein Eiweißriegel und macht super satt!

Ja das waren meine Tipps, damit hab ich dieses Problem eigentlich für mich gelöst

Sollte es mich doch mal überkommen, dann dippe ich getrocknete Dattel in ErdnussMUS :smiley: Das ist super lecker und so viel schaffe ich davon nie wie von vergleichsweise Schokolade <3

Hoffe ich konnte dir oder jemandem helfen :slight_smile:

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Es war einmal ein Mann, der 30+ Jahre lang felsenfest davon überzeugt war:

„Morgens kann ich nichts essen. Igittigit. Da geht einfach nichts runter.“

Frühstück war für ihn etwas, das andere Menschen machten. Sein eigener Magen öffnete gefühlt frühestens gegen Mittag.

Dann kam 2023 die späte ADHS-Diagnose und kurz darauf der Beginn der medikamentösen Therapie.

Da er wusste, dass das Medikament den Appetit dämpfen konnte, der Körper aber trotzdem Energie brauchen würde, beschloss er erstmals in seinem Leben etwas völlig Abwegiges:

Er zwang sich zum Frühstück.

Die ersten Tage waren ungefähr so angenehm wie Zahnpasta mit Leberwurstgeschmack.

Ein paar Bissen Brot, Haferflocken, Joghurt, Quark, Eier – irgendetwas Vernünftiges und möglichst proteinreiches.

Der Magen protestierte: „Wir haben noch geschlossen!“

Der Mann antwortete: „Neue Öffnungszeiten.“

Das Spiel ging ein bis zwei Wochen so weiter.

Und dann passierte etwas Seltsames.

Das Frühstück wurde weniger eklig.

Dann normal.

Tagsüber fühlte er sich ausgeglichener, aß regelmäßiger und ausgewogener und fiel abends nicht mehr mit dem Hunger eines frisch erwachten Braunbären über den Kühlschrank her.

Und irgendwann kam der Morgen, an dem die jahrzehntelange Weltordnung endgültig zusammenbrach:

Er wachte auf – und hatte Hunger.

Nicht ein bisschen Appetit.

Bärenhunger.

Der Mann, der über drei Jahrzehnte lang dachte, morgens gehe „einfach nichts runter“, stand plötzlich kurz nach dem Aufstehen in der Küche und fragte sich, warum das Frühstück noch nicht fertig war.

Seitdem ist die Sache eindeutig: Er muss morgens essen.

Was davor angeblich unmöglich gewesen war, war innerhalb 2 Wochen selbstverständlich geworden.

Manchmal ist „Mein Körper kann das nicht“ vielleicht doch nur ein sehr gut eingeübtes „Mein Körper kennt das nicht anders“.

Die Moral von der Geschicht: Ohne Futter geht es nicht.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann frühstückt er noch heute. Mit Bärenhunger.

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Hallo Friedha, das sind ganz tolle Tipps, die ich unbedingt alle ausprobieren möchte! Vielen Dank

Ich werde berichten

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Bedeutet eine gewisse Anpassungsbereitschaft…aber ein Versuch ist es wert

Danke für den Input!

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Hallo ihr Lieben, ich finde hier sind schon super viele gute Tipps dabei. Ich bin selbst ADHSlerin und Ökotrophologin (Ernährungs- und Haushaltswissenschaftlerin) und systemische Coach für Resilienz und mentale Gesundheit. Ich könnte, wenn es daran Interesse gibt, mal einen Onlinecall aufsetzten und ein bisschen Input zum Thema Ernährung geben (kostenfrei). Gebt doch gerne mal ein Zeichen, ob ihr da Interesse daran hättet. Schon mal vorab: der Großteil meiner Profs hatte ein kleines Bäuchen - mit der Aussage, damit der Körper auch was zu zehren hat, wenn es mal schlechte Phasen gibt (Krankheiten,…) Oft sind unsere Essensmuster ja auch Bewältigungsstrategien bzw. sind durch Normen/Gesellschaftliche Erwartungen geprägt. Dazu kommt aktuell der Trend, dass Ernährung zur Ersatzreligion wird und man versucht das Ganze ins Kleinste zu optimieren.

Ich find den Ansatz Ernährung für Gute, Medium, Mäh und Schlechte Tage zu planen/bedenken äußerst sinnvoll. Da steckt ja auch viel Akzeptanz drinnen, was ich für uns super hilfreich finde.

Long Story short: Essen soll Spaß machen und das kann auch für uns möglich sein :slight_smile:

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Und noch ein Tipp: die Frosta TK Gerichte sind eine sehr gute Alternative, wenn man mal auf eine einfache Alternative zurückgreifen möchte.

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Paninigrill / Reiskocher können auch gute Hilfen sein…vorher halt überlegen, was einem so an Essem taugt - bevor man sich unendlich viele Haushaltsgadgets kauft.

Die Erasco Eintöpfe waren letztens im Angebot. Da brauch man tatsächlich nur ein Topf oder man stellt die Dose auf die Heizung.

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Das ist auch mal eine Option, wobei TK immer etwas frischer aka mehr Vitamine als Dose ist. Gleiches gilt für Fisch, immer lieber TK als an der Supermarkt Theke den angeblich frischen Fisch holen, der meist aufgetaut ist.

Für die, die mit dem Frühstück Strugglen: Kakao ist ne gute Alternative. Idealerweise mit Rohkakao/Backkakao, Zimt (und ein bisschen Ahornsirup) wenn’s am Anfang zu herb ist, halb halb mit dem süßen Kakaopulver machen und ausschleichen also immer mehr Rohkakao nehmen.

Ich bin mittlerweile auf herzhaftes Frühstück umgestiegen ( Congee, Baozi, Rührei,…)

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Meine Rettung sind die Gerichte von every oder frosta. Pfanne an, max. 10 Minuten rühren und ne vollwertige Mahlzeit. Ich liebe essen, aber hasse Kochen. Alles daran. Da mein Hunger auch immer urplötzlich Alarm schlägt, hab ich dann einfach keine Geduld. Ich kann nur 3 Gerichte und davon ist Rührei mit Bratkartoffeln mein wöchentlicher Begleiter, weil ich immer direkt nen ganzen Sack koche und dann 3 Tage Kartoffeln futter, was super fürs Mikrobiom wegen der resistenten Stärke nach 12 Stunden abkühlen ist… Meist mit Kräuterquark oder Leberwurst.

Morgens koche ich mir iwann nen Porridge mit Joghurt, TK-Wildheidelbeeren und Leinsamen, wenn der Eiweißshake nachlässt, mit dem ich mein Elvanse runterspüle, weil ich auch die ersten 2 Std. Nix essen mag. Im Urlaub oder sonst so, wo ich gezwungen bin, zu immer gleichen Zeiten zu essen, merke ich immer, wie gut es mir und meinem Darm tut, aber ich kriege es daheim einfach nicht hin.

Seit der Diagnose gehe ich weniger hart mit mir ins Gericht, weil ich mich schon immer gefragt habe, wie andere sowas selbstverständliches wie essen einfach gut geschissen kriegen. Das ist für mich ne Lebensaufgabe. Habe immer gesagt, eigentl muss ich so viel verdienen, dass jeden Tag Restaurant und Haushälterin drin is. Alles andere ist viel zu anstrengend. Daher danke hier an alle für die Inspiration und diesen Beitrag :heart: <3

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Ging es hier eigentlich immer noch weiter um Rezepte? Ich hab noch ein sehr einfaches.

Beerenhaferflockenmüsli 50g in einen Topf, ordentlichen schluck Wasser drauf und ein paar Minuten einweichen lassen, danach ein ordentlichen Kleks Magerquark drauf und ein ordentlichen Kleks Apfelkompott oder sonst was aus dem Einmachglas. Aufwand = Topf hinstellen, Haferflockenschmüsli rein, 1 mal Schluck und zweimal Kleks + Umrühren = Beste.

Manchmal nehme mache ich sogar noch frische Blaubeeren rein und ich nehme kein Apfelkompott sondern was viel besseres, verrate ich aber nicht und das gibts leider nicht in meinem Stamm Supermarkt daher musste ich den Supermarkt wechseln nur wegen dieser einen Geheimen Zutat haben die jetzt einen Kunden verloren. :joy:

Hätten die mal lieber statt 50 verschiedene Apfelmuss kompott was weiß ich was Sorten nur diese eine Geheime andere Zutat gehabt. Tja gehen den jetzt Monatlich weit über 100 Euro verloren.

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