Kreisrunder Haarausfall/Alopecia areata - Bupropion und nun auch bei MPH

Hallo zusammen,

wie bereits angekündigt eröffne ich einen eigenen Beitrag zu einer vergangenen Nebenwirkung welche nun wieder bei mir in Erscheinung getreten ist. Konkret kreisrunder Haarausfall…

Es wurde wieder wärmer, also musste die Wintermatte vom Kopf. Und siehe da, ich habe wieder kreisrunden Haarausfall… so 4 Stellen konnte ich ausfindig machen.

Vor meiner Diagnose hatte ich diese Nebenwirkung bereits bei 150mg Bupropion (Elontril/Wellbutrin usw). (Im Ausland ist diese Nebenwirkung bekannt.) Darauf aufmerksam hat mich die Ärztin meines Sohnes in der Tagesklinik gemacht und ich habe direkt Bupropion abgesetzt (hatte ausser Nebenwirkung(en) sowie so keinen wirklichen Nutzen davon). Letztendlich wuchsen die Haare wieder nach. In der Regel kann man von 3 Monaten ausgehen bis es sichtbar wird und bis diese nach absetzen wieder kommen.

Nun habe ich das selbe Problem bei Ritalin Adult. Wenn ich drei Monate zurückrechne könnte es an der Dosiserhöhung liegen. Denn ich nehme Ritalin Adult bereits über ein Jahr.

Scheinbar muss es hier einen Zusammenhang zwischen den beiden Medikamenten und deren „Wirkung“ geben. Gemeinsamer Nenner Noradrenalin? Konnte aber nichts dazu finden.

Folgende Punkte habe ich nun vor abzuklären:

  • Dosisreduktion (evtl. Ausgleich mit Kombination von X gegen Impulsivität/Wut/Aggression → Störung des Sozialverhaltens)
  • Blutwerte (Empfehlungen bestimmter Mineralstoffe/Vitamine usw?) um Mangel auszuschließen.

Wechseln des Medikaments möchte ich vorerst vermeiden. Kann mir nicht vorstellen, dass z.B. Atomoxetion oder Elvanse etwas ändern. So wie ich es rausgehört habe würde die Empfehlung (der evtl. neuen Ärztin) wohl zu Atomoxetin tendieren.

Das ganze ist natürlich unpassend mitten im Arztwechsel…

Ich hoffe auf Ideen und Austausch, vor allem würde mich der Zusammenhang interessieren warum es mit Bupropion auftrat und nun auch bei MPH.

Grüße,

bernard

Alopecia ist doch eine genetische Erkrankung die je nach Schweregrad/Stadium für Haarausfall am Kopf/Am ganzen Körper sorgt bzw. stark gehemmten Nachwuchs. Ich hab schön öfters von Kopplung an seelischen Stress, sowie Lebensmittelunverträglichkeiten gehört. (Ex Freundin hat das seit ihrem 11. Lebensjahr und alle Stufen durch. Areata>Totalis>Universalis).

In Bonn arbeiten Humangenetiker an der Entschlüsselung der genetischen Grundlagen dieser Erkrankung, die eine gewisse vererbbare Komponente aufweist. Bisher hat man neben dem HLA-Typ mehrere Kandidatengene im Visier, die auch bei anderen Autoimmun­erkrankungen wie Typ-1-Diabetes und Rheuma eine Rolle spielen. Inzwischen wurde die internationale Zusammenarbeit mehrerer Wissenschaftler auf diesem Gebiet gestartet, da es nur mit einem sehr großen Kollektiv von der DNA der Betroffenen möglich ist, ein derartiges Problem zu lösen.

Die GWAS (genomweite Assoziationsstudie), die durchgeführt wurde, hat bahnbrechende neue Erkenntnisse über Lokalisationen im menschlichen Genom, wo sich Genveränderungen finden könnten, die zum Ausbruch von Alopecia Areata führen geliefert. Die weitere Auswertung und Detailuntersuchung der Ergebnisse der GWAS wird die internationale Gruppe und die Genetiker in Bonn in näherer Zukunft beschäftigen. Es gibt weitere Arbeitsgruppen, die sich mit den Auslösefaktoren beschäftigen. Vermutet werden vier oder fünf Faktoren, die zusammentreffen müssen, damit sich die Antikörper bilden können. Bislang wurden dazu keine treffenden Veröffentlichungen bekannt. Vermutungen besagen, dass das Immunsystem auf Hochtouren laufen muss, um diese «falschen» Antikörper zu bilden. → Entzündungswerte im großen Blutbild mit und ohne Medikamentation wäre doch ein Ansatz um rauszufinden ob es nun an den Medikamenten liegt.

Ansonsten könntest du dir ja auch mal die genaue Zusammensetzung der Medikamente anschauen und auf evtl. Unverträglichkeiten prüfen lassen.

Behandlung und Therapie - adxs.org ← Hier wäre eine Auflistung der Medikamente mit Links zu Studien, die Marktnamen sind natürlich auch interessant wegen der Füll-/Trägerstoffe bei den Tabletten.

Alopecia Areata Deutschland e.V.
Vielleicht findest du hier eher was.

Haarausfall als Nebenwirkung kann leider vorkommen. Wir hatten ein oder zwei Threads hier im Forum dazu.
Google mal Alopecia und Medikinet/ Ritalin, findest einiges an Infos.

Ich Google bereits auch schon Englisch :wink: Es findet sich nicht viel. Man muss zwischen „Haarausfall“ und kreisrunden Haarausfall unterscheiden. Bei Bupropion ist es bekannt, aber eher im englischsprachigen Raum.

Es gibt so Facharbeiten oder ähnliches bei denen Fällen bei Kindern analysiert wurden. Aber auch keine konkreten wissenschaftlichen Daten.

Und beim googlen nach Alopecia Areata in Verbindung mit Noradrenalin kommt man auf die Schiene psychische Belastungen ausgelöst durch den kreisrunden Haarausfall :see_no_evil:

@Fomoshlo Entzündungswerte ist schon Mal ein guter Ansatz. Danke.

Auf dem Alopezie Forum gibt es einige Threads dazu:

Wenn du Medikinet Haarausfall googlest, kommen noch einige mehr Erfahrungen dazu, auf Deutsch.

Hab hier noch den Katalog mit Studien zu den Ergebnissen der GWAS rausgesucht:

War heute dann mal Blutabnehmen und warte das Ergebnis ab.

Ansonsten nutze ich dann den Hyperfocus für Google :wink: Vielleicht findet sich ja irgendwann auch mal was sinnvolles… Finde einfach den Zusammenhang interessant, dass es bei Bupropion auftrat und nun auch bei MPH (zumindest nach Dosiserhöhung).

Blutwerte sind da, aber soweit unauffällig. Vielleicht suche ich aber noch einen Endokrinologen auf. Über den Hausarzt hat das jetzt nicht so geklappt…

Ich hänge mich gerade an TNF Alpha auf. Vielleicht ist das ja ein Ansatz :laughing:

Ein Wirkstoffwechsel scheint mir irgendwie nicht direkt die Lösung.

Nächster Ansatz ist nun Dopamin. Wenn ich hier so Studien ansehe, wäre das ganz passend. Wenn ich richtig lese hätte Atomoxetin die geringste Wirkung (abgeleitet von der Bindungsaffinität) auf Dopamin? Sonst nehmen sich die Stimulanzien nicht viel untereinander.

Was meinst du @UlBre ?

Zur Alopecia areata als Nebenwirkung vermute ich eher, dass es sozusagen eine Nebenwirkung der Wirkung der entsprechenden Medikamente ist und keine direkte Nebenwirkung dieser. Also dass die (positive) Wirkung der Medikamente im Körper irgendetwas auslöst, was dazu führt dass die bereits veranlagte Verhaltensweise des Immunsystems wieder aktiviert wird.

Wie gesagt ist das nur eine Vermutung. Mit Alopecia habe ich mich schon länger nicht mehr beschäftigt und weiß nicht, ob vielleicht ein biochemischer Zusammenhang zwischen den Medikamenten und dem Haarausfall nachgewiesen wurde bzw. Indizien dafür gefunden wurden.

Vor einiger Zeit hatte ich Kontakt mit einem, nennen wir ihn mal Naturmediziner, der Mittel hergestellt hat welche bei Haarausfall, auch bei Alopecia areata und totalis, helfen sollen. Tatsächlich gab es in vielen Fällen eine positive Wirkung. Dies wurde auch in Erhebungen von Ärzten angegeben, aber die geringen zugrundegelegten Patientenzahlen und die Art der Erhebung (nicht blind und schon gar nicht doppelblind) erreichten nicht mal ansatzweise wissenschaftliche Standards.

Nachdem die Ursachen von Alopecia areata und totalis ungeklärt sind und für einen akuten Ausbruch ein Zusammenhang mit der momentanen psychischen Befindlichkeit des Betroffenen zu bestehen scheint, wird auch der Placebo-Effekt bei der Behandlung eine überdurchschnittlich große Rolle spielen.

@Faultier

Ich habe nun jede Nacht die Studien auf PubMed gelesen und ich kann mir auch nur so etwas vorstellen. Es gibt bisher keine Erklärung.

Es könnte Dopamin ursächlich sein natürlich braucht man auch die Veranlagung welche bei ADHS gerne gegeben ist. Ein gewisses Zusammenspiel eben. (Auf Dopamin kam ich in Vergangenheit schon mal weil ich mit MPH ein Ohrensausen/Tinnitus vernehme. Blutdruck OK. Wiederum kann es auch sein, dass ich einfach Tinnitus habe und mit den Medikamenten erst wahr nehme :wink: )

Habe es erstmal aufgegeben zu suchen und werde die Dosis reduzieren oder das Präparat wechseln. So etwas scheint nach Aussagen betroffener geholfen zu haben. Siehe auch Ulbre’s Link.

Also erste Wahl wäre ein Versuch mit Concerta angestrebt da eben auch soweit von Nahrung unabhängig. Ansonsten Medikinet mit Frühstück. Alternative ist wieder auf 20-20-0 mg Ritalin runter. (Fraglich ist eben ist die Tagesmenge das Gift oder die höhere Einzeldosis).

Elvanse ist kein Thema, da wieder kompletter Neuanfang sozusagen. Und Atomoxetin bin ich skeptisch gegenüber. Erstens Spiegelmedikament und dann auch noch abschreckende Nebenwirkungen. Müsste dann wohl noch dazu kombiniert werden mit MPH wegen Antrieb und Konzentration usw.

Blut lass ich trotzdem genauer untersuchen. Nicht beim Hausarzt sondern Endokrinologe.

Nahrungsergänzung in Form von Mineralstoffen und Vitaminen könnten auch nicht schaden.

Einen anderen Betroffenenbericht habe ich gelesen, dieser wechselte von Ritalin auf Elvanse. Dort ging das Spielchen weiter aber nach einem Jahr wieder volles Haar. Der Körper hat sich quasi an das auslösende Problem gewohnt und nicht mehr bekämpft. Das gibt mir dann Hoffnung :slight_smile: (Vermutet hat dieser Betroffene eine Autoimmune Reaktion auf ein bestimmte Art von Magnesium in Elvanse. Zwischen Ritalin Adult 20 und 30mg gibt’s nur einen Unterschied bei der Farbe der Kapsel, Ocker, E172 Eisen(III) Hydroxid Oxid Wasser)

Wie man erkennt kann man sich verrückt machen und verrückt suchen - Danke Hyperfocus :wink:

@bernard obwohl ich gestehen muss das ich über kreisrunden Haarausfall keine Ahnung habe fiel mir dazu ein, dass meine Mutter das mit dem kreisrunden Haarausfall aufgrund schweren Zeiten nach der Geburt hatte, schwere Zeiten weil sie wohl schwer unter dem berühmten „Baby Blues“ litt.
Allerdings muss ich zusätzlich noch erwähnen, dass sie laut behandelnder Ärzte unter anderem unter einer Schilddrüsen Unterfunktion leidet, weswegen sie bis heute noch Medikamente einnehmen muss.
Meine Mutter hat also KEIN diagnostiziertes Adhs, sondern eine Schilddrüsen Unterfunktion und deshalb auch nie Adhs oder Anti-Depressiva Mittel verschrieben bekommen.
Jedenfalls ging der kreisrunde Haarausfall dann wieder weg, und meines Wissens hatte sie nachher nie mehr damit zu tun.
Die Ursache bei ihr lag anscheinend an der Schilddrüsen Unterfunktion und grossem Stress, ausserdem hatte sie glaube ich auch einen Vitamin und Mineralstoff Mangel.
Ich will Dir keine Angst machen oder Sachen behaupten von denen ich nichts verstehe, mir ist das nur gerade spontan eingefallen als ich hier in Deinem Thema las, deshalb kann ich leider auch nicht dafür garantieren ob Dir meine Geschichte über meine Mutter irgendwas bringt.
Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen das man unter kreisrundem Haarausfall wirklich leiden muss und wünsche Dir von ganzem Herzen das Du Antworten findest die Dir weiter helfen. :heart:

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P.s. was mir auch gerade noch einfällt wegen der Schilddrüsen Unterfunktion meiner Mutter, ist dass nachdem ich meiner Psychiaterin damals davon erzählt hatte, sie mich „vorsorglich“ bevor sie mich an eine Adhs Spezialistin überwies, einer Untersuchung über meine Schildrüsen Funktion unterziehen lies.
In meinem Fall war es aber so das meine Schildrüsen normal und gut funktionieren und deshalb dann eine Adhs Abklärung auch wirklich sinnvoll war.
Jedenfalls habe ich ja dann auch alle Kriterien für Adhs erfüllt.
Trotzdem kann man nie oft genug darauf hinweisen das man sich bei Verdacht auf Adhs auch immer zuerst auf eine mögliche Schilddrüsen Unterfunktion untersuchen lassen sollte, dass waren damals zumindest die Worte meiner Psychiaterin die ihre Arbeit wirklich sehr ernst nimmt und sehr gründlich ist.
Also falls Deine Schildrüsen Werte noch nicht untersucht wurden, kann es vielleicht sowieso nicht schaden das mal machen zu lassen?.
Aber wie gesagt, ich möchte niemand irgendwas aufschwätzen, ich habe mir nur zum Beispiel von meiner Psychiaterin sagen lassen, dass zwischen einer Schildrüsen Unterfunktion und Adhs anscheinend recht grosse Ähnlichkeiten bestehen.

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@AbrissBirne Deine Geschichte erinnert mich an meine Frau. Sie hatte kreisrunden Haarausfall während der Schwangerschaft. War danach dann auch vorbei. Kurz darauf bekam ich es wegen Bupropion und wir dachten schon an Schwermetallen im Wasser oder sonstiges :slight_smile:

Schilddrüsen wurde 2021 bei einer OP mit gecheckt (TSH) aber unauffällig. Jahre vorher hatte ich wegen einem Problem auch schon mal die Werte bestimmen lassen - da war auch nichts. Beim Hausarzt war der erste Versuch etwas schwierig - ich hatte am Schluss nicht die gewünschten Werte bestimmt gehabt. Daher der Endokrinologe als nächster Ansatz. Dauert halt wieder bis ich einen Termin bekomme, immerhin schneller als beim Hautarzt :smiley: Gut, dass ich seit ich Medikamente nehme keine Angst mehr vorm Blutabnehmen habe bzw. mich nicht mehr so reinsteigere. Ich hätte nie geglaubt, dass ich mir freiwillig das Blut abnehmen lasse :smiley:

Ich werde euch auf dem laufenden halten - das wird sich jetzt noch Monate ziehen :slight_smile:

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@bernard alles okay, ich dachte nur ich erzähle das mal hier da eine mögliche Schilddrüsen Unterfunktion unter Umständen eventuell auch mal vergessen wird, aber in diesem Fall kommt das ja dann bei Dir nicht in Frage.
Ich hoffe sehr und wünsche Dir das sich die Sache in Deinem Fall klären lässt und sich alles zum guten wendet. :heart:

@AbrissBirne Habe mich falsch ausgedrückt oder etwas unterschlagen. Natürlich kommen die Schilddrüsenwerte mit auf die Liste :slight_smile:

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Lieber @bernard , was mich ausserdem gerade noch beschäftigt ist die Wirkung von Anti-Depressiva und Medikamenten gegen Angsstörungen auf die Libido.
Meine Schatz nimmt zum Beispiel gegen beide Beschwerden bestimmte Medikamente die sich eindeutig negativ auf seine Libido auswirken.
Klar wir beide sind sowieso nicht mehr die jüngsten, und die Libido lässt naturgemäss mit zunehmendem Alter nach, egal ob Mann oder Frau.
Nicht desto trotz ist es ein Fakt, dass manche Medikamente mehr als andere diesen Prozess leider noch beschleunigen.
Jedenfalls ist mein Schatz ja zwei Jahre älter als ich, wird dieses Jahr 58 und ich 56.
Auf jeden Fall hat sich unsere Sexualität logischerweise gegenüber der Jugend verändert.
Die „Lust“ ist zwar nicht „weg“ aber eingeschränkt, obwohl bei mir „weniger“ weil ich keine Anti-Depressiva mehr nehme, und solange es meine Herzgesundheit nicht mehr wirklich zulässig, mir meine Psychiaterin auch kein Methylphenidat mehr verschreiben möchte.
Jedenfalls ist mein Partner in der Zwickmühle, dass er seine Medikamente braucht, deshalb aber eben seine Libido massiv leidet.
Wir haben für uns neue Wege gefunden um nicht darunter „zu leiden“ oder sowas, sondern im Gegenteil, wir sind „trotzdem“, oder sogar „erst Recht“ sehr glücklich miteinander.
Aber ich schweife ab, jedenfalls frage ich mich ob es möglich ist das Dein gesamter Hormonhaushalt durch die Medikamente durcheinander geraten ist?.
Ich habe keine Ahnung über solche „Männer Sachen“, inwiefern sich bei Männern so was zum Beispiel ähnliches wie bei Frauen mit der „Meno Pause“ bemerkbar macht?.
Vielleicht gibt es ja auch für Männer eine Methode um den männlichen Hormonhaushalt bestimmen zu lassen, vielleicht spielen ja auch solche Sachen mit rein wegen dem kreisrunden Haarausfall?.
Wie gesagt, ich habe keine Ahnung von nichts, dass sind nur so Gedanken die ich mir so dazu mache.

@AbrissBirne vielen Dank für deine Offenheit und entschuldige die späte Antwort. In der Tat ist die Wirkung von AntiDepressiva auf die Libido zusätzlich belastend. Vermutlich hattet ihr aber auch schon Alternativen (Medikamente) versucht? (Wobei vermutlich bei den meisten AD die Nebenwirkung dabei ist :frowning: )

Ansonsten ist natürlich auch ein interessanter Ansatz → Wirkung der Medikamente auf die Hormone. Bin zwar noch nicht in eurem Alter, aber das hat ja nichts zu sagen. Ich sehe schon, die Liste der bestimmenden Werte verlängert sich :slight_smile:

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