OMG Liebe @MelaMela Du sprichst mir total aus der Seele, weil „Lichtempfindlichkeit“ kenne ich seit ich klein bin.
Heisst bereits als kleines Mädchen, heisst soweit ich mich selbst zurück erinnern kann, und was ich in diesem besonderen Fall, tatsächlich und wirklich beruhend auf meine eigene Erinnerung zurückführe, heisst nicht weil mir das irgendwer „erzählt“ hat, sondern weil sich bei mir MEINE EXTREME LICHTEMPFINDLICHKEIT die ich schon als „kleines Mädchen“ hatte, regelrecht in meine eigene Erinnerung „eingebrannt“ hat.
Heisst ich auf etwas „zurück blicke“ was ICH von Anfang an anscheinend hatte.
Warum?, weiss der Geier warum, ich weiss nur das ich schon IMMER extrem empfindlich auf zu starkes, oder womöglich „grelles Licht“, egal ob natürlichem Ursprungs oder künstlicher Natur, ein zu helles, oder wie gesagt grelles Licht, mir persönlich wirklich fast schon körperliche Schmerzen bereitet, und zwar z.B. in Form das ich dann starke Kopfschmerzen kriege, oder jedenfalls einfach das Bedürfniss verspüre das ich mich vor diesem mir schädlichen Einfluss unbedingt „schützen muss“, und zwar indem ich mich in ein irgendwie zumindest halb, bis sogar ganz abgededunkeltes Zimmer „verkriechen“ muss.
WARUM DAS SO IST?, weiss ich ehrlich gesagt selbst bis heute noch nicht, und das obwohl ich natürlich versuche herauszufinden warum ich anscheinend „empfindlicher“ bin als es andere Menschen sind.
Wozu z.B. auch ein Erlebnis gehört welches ich nach dem Suizid meines ältesten Bruders hatte, und dieses Erlebnis das ich dort hatte, sondern definitiv nicht etwas war was sich bis heute allein durch die Wissenschaft erklären lässt, aber was mich selbst natürlich trotzdem zweifeln lässt, da ich selbst mich ehrlich gesagt wirklich nur dem Glauben an die Wissenschaft hingeben kann, heisst ich NICHT jemand bin der an übersinnliche Dinge oder Hokuspokus glaubt, auch wenn ich den Gedanken an das Übersinnliche nicht grundsätzlich schlecht machen will, denn selbst die grössten Denker unserer Zeit waren zu keinen Zeiten absolut sicher, ob es vielleicht nicht doch etwas grösseres gibt, als wir Menschen uns überhaupt jemals wirklich vorstellen können.
Und mein Paranormales Erlebnis, nach dem Suizid meines Bruders, hatte einerseits mit Licht zu tun, als anderseits mit Geruch, und zwar einem typischen Geruch, und weshalb ich sofort an meinen Bruder denken musste, weil es sich um einen Geruch handelte der mich extrem stark mit ihm verband, und das war der Geruch nach frisch aufgebrühtem Kaffee.
Und dennoch ist das was ich dort erlebt habe eigentlich nicht, zumindest bis heute, irgendwie wissenschaftlich niemals bis heute bewiesen worden, heisst das die Wissenschaft belegen könnte, dass mein Erlebnis das ich hatte, nachweislich womöglich nicht einfach nur irgendein Humbug war den sich mein traurendes Gehirn für mich ausgedacht hat, um mich zu trösten.
Und von daher, ja wer weiss schon wirklich was zwischen Himmel und Erde ist, oder ob all das was wir bis jetzt vielleicht noch als unmöglich halten, vielleicht bis zu einem gewissen Grad vielleicht doch irgendwie möglich ist.
Wie auch immer, dass Universum und alles was darin existiert war uns Menschen bis jetzt immer nur ein Mysterium, aber wer weiss wie weit wir es vielleicht noch bringen, um diesen Mysterien immer näher zu kommen?, zumindest solange wir unseren Geist dafür offen halten.
Und ist es nicht genau das was uns Menschen schon immer vorangetrieben hat?, heisst neues zu erkunden, und niemals damit aufzuhören um Fragen zu stellen?.
Doch wenn man unsere Welt momentan so anschaut, dann bekommt man das erdrückende Gefühl als würden wir uns menschlich nicht vorwärts entwickeln, sondern sogar im Gegenteil, als fielen wir wieder in Zeiten des dunklen Mittelalters zurück, statt uns vorwärts zu entwickeln, wie z.B. in eine Zukunft ohne Geld oder menschliche Kriege, noch Hungersnöte, noch Rassismus oder Geschlechterkampf, wie ein wirklich und wahrhaftig sehr grosser Visionär, namens Gene Rodenberry, sich die Zukunft der Menschheit einmal vorgestellt hatte.
Wie auch immer, gewisse Superreiche heutzutage sind anscheinend seit ihrer Kindheit sogenannte Star Trek Fans, und trotz alledem scheint es so als hätten diese Menschen das um was es in Star Trek wirklich geht niemals wirklich begriffen, denn wäre es so, dann wären besagte Menschen heutzutage vollkommen anders als sie es tatsächlich sind.
Und übrigens, OMG entschuldige bitte weil ich schon wieder Licht Jahre vom eigentlichen Thema abgeschweift bin.

Wie auch immer, echte Treckies verstehen mich.