Ich verstehe den Zusammenhang mit Winterhoff da jetzt gerade nicht, kannst du das bitte erklären?
Gibt es nicht.
Es gibt nur Beleidigung.
Ich kenne den Fall, ich frage mich nur wieso du diesen erwähnst im Zusammenhang mit Alternativmediziner.
Also es können immer noch ganz viele homeopathische Mittel gekauft werden, ohne dass diese überhaupt eine Wirkung über den Placebo hinaus haben.
Wenn du in diesem Abschnitt Winterhoff erwähnst, hört es sich schon sehr seltsam an. À la: “Oh nein, man darf Kindern nicht mehr für sie schädliche Medikamente verabreichen!”
Ja, allerdings vorweg - nicht das Lithium hochdosiert (ca.300g) als Medikament bei z.Bsp. Bipolaren Störungen, sondern Lithium Orotat, die Menge entspricht 1 Gramm Lithium.
Man kann auch täglich 2 Gläser Hirschquelle Heilwasser trinken, da es sehr reich an Lithium ist, allerdings auch an Fluorid und Uran.
Ich schlafe besser, bin stabiler und weniger reizoffen, konzentrierter. Da ich in einem Gebiet lebe mit quasi 0 Lithium im Trinkwasser (Abfrage über Trinkwasserversorger) führe ich quasi zu, was fehlt.
Zu Lithium lohnt sich eine Recherche. Dr. Nehls nur bedingt.
Hier ein schöner, niegelnsgelneufrischer Bericht über den Stand der (nicht vorhandenen) Studien zu Lithium in Mikrodosierung - samt weiterführenden Quellen.
Wird auch völlig überbewertet ;-)))
Du haust aber Sätze raus, in denen du betonfest propagierst, etwas sei so oder so. Es wäre schön, wenn du darauf achten könntest, dass das dann auch belastbar ist.
@tamaracha weiss sicher den Namen für die Taktik, erst mal was rauszuhauen, und dann bei Nachfragen salamischeibentaktisch immer nur so weit zurückzurudern, wie es widerlegt ist.
Wir sind ja hier nicht bei Telegram…
Motte and Bailey.
So, bin wieder wech, viel zu tun. ![]()
[[Ohmmm….
…]]
Den habe ich auch noch gefunden.
Ich glaube ich habe dich hier falsch verstanden, du meinstest Ergänzungshinweise zum Artikel nicht Nahrungsergänzug, richtig?
Schau dir mal die Videos von M. Nehls an, die ich verlinkt habe, das gibt eine gute Grundlage der Diskussion.
Sorry, ich kann dir nicht folgen. Was konkret war dir zu absolutistisch?
Ich habe oben eigentlich eingehend dargelegt, welche Differenzierung bei dem Thema nötig ist.
Dieser Artikel bezieht sich ausschließlich auf die Wirkung von Li zur Demenzprävention und ist damit wenig auf adhs übertragbar.
Hinzu kommt der Trugschluss vieler Studien, dass jeder Symptomatik nur 1 Ursache zu grunde liegen müsse, was bei vielen Erkrankungen zwar stimmt, bei Symptomatiken jedoch oft nicht. Gibt es für die Symptomatik X 3 mögliche unterschiedliche Ursachen, kann die Wirksamkeit der Behandlung der Ursache 1 im Bezug auf die Gesamtgruppe nur noch beim Anteil der Ursache liegen.
Da Lithiummangel (wenn überhaupt) nicht die alleinige Ursache von Demenz ist kann die Behandlung dieses Aspektes auch nicht die alleinige Lösung für alle Fälle sein und die Wirksamkeit erscheint damit bezogen auf die Gesamtgruppe weniger signifikant.
Das ist so ein bisschen als wolle man allen Menschen mit ADHS Tyroxin geben wollen und versuchen an der Wirksamkeit auf die Gesamtgruppe abzulesen, ob dies bei ADHS wirksam ist…
Wir möchten hier auch einmal unsere Erfahrung teilen.
Wir geben unserem Sohn seit einiger Zeit 1–2 mg Lithiumorotat täglich. Wichtig ist mir dabei zu sagen: Das ist nicht vergleichbar mit hoch dosiertem Lithium, wie es bei bipolarer Störung eingesetzt wird und das bekanntermaßen viele Nebenwirkungen haben kann. Wir bewegen uns hier im Bereich von Spurenelement-Mengen.
Zur Einordnung: Wenn man z.B. lithiumreiches Mineralwasser wie Fachinger trinkt (ca. zwei Flaschen täglich), kommt man ungefähr in einen ähnlichen Mengenbereich.
Unsere Erfahrung ist sehr positiv. Das Lithium behebt kein ADHS – das ist uns wichtig zu betonen. Aber wir haben deutlich mehr Ausgeglichenheit beobachtet. Aggressives Verhalten ist stark zurückgegangen, und auch die Meltdowns (bei bestehendem Autismus) sind deutlich seltener und weniger intensiv geworden.
Es ist kein Wundermittel. Aber für uns hat es eine spürbare Verbesserung gebracht.
Wir Eltern nehmen es gelegentlich ebenfalls und empfinden es auch bei uns als beruhigend und stabilisierend.
Empfohlen wurde es uns von einem Allgemeinmediziner. In der Praxis dort wird es offenbar auch von Mitarbeitenden eingenommen.
In Ländern wie den USA oder Brasilien ist Lithiumorotat frei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, hierzulande nicht – das hat regulatorische Gründe, in die ich mich allerdings nicht weiter vertiefen möchte.
Vielleicht hilft diese Erfahrung ja jemandem als weiterer Impuls.