| Mikronährstoff | Primäre Funktion im ZNS | Symptome bei Defizienz | „Restaurierter“ Zustand |
|---|---|---|---|
| Vitamin B1 (Thiamin) | Glukose-Metabolismus, ATP-Synthese | „Brain Fog“, Anhedonie, Reizbarkeit, Ataxie | Stabilisierte neuronale Energielage, „klares“ Denken |
| Vitamin B12 | Myelinsynthese, DNA-Methylierung | Kognitiver Abbau, Parästhesien, Depression | Wiederhergestellte Reizleitung, affektive Stabilität |
| Magnesium | NMDA-Rezeptor-Modulation, Stress-Regulation | Angst, Schlaflosigkeit, Hypererregbarkeit | Herunterregulierung der exzitatorischen Last |
| Eisen | Dopamin-Synthese, Myelinisierung | Fatigue, Konzentrationsschwäche, Apathie | Wiederhergestellte Dopamin-Signalisierung |
| Zink | Synaptische Plastizität, Hippocampus-Struktur | Verminderte Plastizität, depressive Verstimmung | Optimierte synaptische Signalübertragung |
| Vitamin D3 | Neurosteroid-Synthese, Genexpression | SAD, depressive Symptomatik, kognitive Trägheit | Wiederhergestellte neuronale Homöostase |
| Omega-3 (DHA/EPA) | Membranfluidität, Entzündungsmodulation | Entzündliche ZNS-Prozesse, „Brain Fog“ | Reduzierte Neuroinflammation, kognitive Schärfe |
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| Neurotransmitter | Haupt-Vorläufer (Supplement) | Essenzielle Kofaktoren (System-Treiber) | Mangel-Symptomatik (System-Absturz) |
|---|---|---|---|
| Dopamin | L-Tyrosin / L-Phenylalanin | Eisen (Fe), Vitamin B6, B9, B12, Vit. C | Anhedonie, mangelnde Exekutivfunktion, Apathie, ADHS-ähnliche Symptome |
| Serotonin | L-Tryptophan / 5-HTP | Vitamin B6, B9, Magnesium, Eisen | Affektive Instabilität, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Impulsivität |
| Acetylcholin | Choline (z.B. Alpha-GPC, CDP-Cholin) | Vitamin B5 (Pantothensäure) | „Brain Fog“, Gedächtnisverlust, kognitive Trägheit, Fokus-Verlust |
| GABA | L-Glutamin (Vorstufe) | Vitamin B6 (pyridoxalphosphat-abhängig) | Hypererregbarkeit, Angstzustände, sensorische Überlastung, Insomnie |
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Aktivierter Vitamin-B-Komplex, billigstes Angebot bei höchster Effektivität und Qualität.
Problem: Vitamin B12, B5, B6 und B1 wabern alle um Depression, Unfokussiertheit, „Brain Fog“, Gedächtnisschwierigkeiten, etc, umher. Der Komplex ist also die vollständige Lösung. Aber INSBESONDERE Vitamin B1 ist sehr teuer und empfindlich, gängige Nahrungsergänzungsmittel geizen damit und nutzen billigere B-Vitamine als Füllmittel. Aber die helfen nicht. Und wenn sie nicht aktiviert sind, helfen sie erst recht nicht. Gleichzeitig ist es der AKTIVE GEGENSTÜCK zu Glukose. Maximal vereinfacht verbildlicht: für jede Handlung, jeden Gedanken, jede Konzentration, jede Entscheidung, braucht man 1 Glukose damit das Neuron feuert und 1 Dopamin damit das Neuron gelenkt feuert. Aber Zucker ist in ROHEN MENGEN absolut ÜBERALL drin, während L-Tyrosin es deutlich schwerer hat ins Hirn zu kommen und Vitamin B1 SUPER RAR ist. Man hat also volle Leistung null Richtung. Kommt bekannt vor?
Erfahrungsbericht: zusammen mit Glukose/Dextrose, L-Tyrosin und Kreatin das Nahrungsergänzungsmittel mit dem STÄRKSTEN Effekt. Je nachdem wie hart ich arbeite / wie viel Dopamin ich verbrauche, sind 1 - 2 Kapseln über den Tag hinweg der Unterschied zwischen unablässige Reizbarkeit, Gedankenspiralen, null Antrieb und emotionale Ausgeglichenheit, mentale Klarheit und Handlungsfähigkeit. Aktiviertes B1 muss eigentlich aller Nahrung zugeführt werden, es ist der #1-Grund für die globalen Epidemien der mentalen Gesundheit.
Zink, billigstes Angebot bei höchster Effektivität und Qualität.
Problem: Zink alleine bringt nicht viel ohne Kupfer, um es verwerten zu können. Reguläre Nahrungsergänzungsmittel beachten Zink generell kaum und selbst wenn es aufgelistet wird, fehlt Kupfer. Das ist wie Mehl in die Hand zu drücken und den Eindruck zu vermitteln, dass das zu einem Kuchen führt. …ja, ne.
Erfahrungsbericht: lange von mir etwas stiefmütterlich behandelt. Seit der regelmäßigen Einnahme keine unerklärlichen depressiven Verstimmungen aus dem Nichts mehr. Für jemanden wie mich, der ungeachtet des eigenen Zustands agiert, war das eine Offenbarung, weil ich plötzlich unverhältnismäßig mehr Energie übrig hatte, die vorher häufig vom gegen-den-Widerstand-anschwimmen geschluckt wurde.
Magnesium, billigstes Angebot bei optimalster Kombinationswirkung und Qualität
Problem: Zu viel Magnesium sorgt für galoppierenden Durchfall, UND ist primär einfach bloß als Muskelkrampfabhilfe bekannt. Wie alle internistischen Maßstäbe geht das KOMPLETT an der Realität moderner neurologischer Belastungen (eine Million nutzloser Entscheidung, ununterbrochene Beschallung und Belärmung mit Medien, Nachrichten und sonstiger Information) vorbei.
Erfahrungsbericht: Der erste massive Indikator für das SCHIERE AUSMASS meiner Unterversorgung mit zahlreichen Mikronährstoffen. Ich habe bis zu 10 Gramm Magnesiumcitrat auf ex nehmen können (NICHT NACHMACHEN!!!), erstickender Beweis dafür wie massiv das Zeug wegabsorbiert wurde. Magnesiumbisglycinat war die natürliche Steigerung und hat DRASTISCH zur Reduzierung meiner Reizoffenheit beigetragen. Ohne es fühlt sich mein Hirn ständig an als würde es an Batterien lecken. Ich bin entspannter, gelassener, und in Folge dessen schlafe ich natürlich besser ein und durch. Durch das Glycin im Doppelpack zum Magnesium potenziert sich die Wirkung, weil Glycin ähnlich wie GABA ein hemmender Neurotransmitter (SUPERwichitg weil IMMER VOLL GAS NULL BREMSE im Hirn unglaublich scheiße ist für uns Menschen) ist und das Zentrale Nervensystem beruhigt.
Leider schmeckt Bisglycinat wie fauliger Fisch. Ich nehme es mit einem Schluck sehr gesäuerten Wassers, was den Geschmack effektiv neutralisiert.
Omega-3-Öl mit Vitamin D3, billigstes Angebot bei optimalster Kombinationswirkung und Qualität
Problem: Die Last der Moderne geht unserer Neurologie - unironisch - ähnlich an die Substanz wie einem Bodybuilder ununterbrochenes Training 7 Tage die Woche 20 Stunden am Tag an die Substanz seiner Muskeln gehen würde. Die Isolierung unserer Axone wird dünner, die Signalübertragung schlechter, die Zellwände unserer Neuronen werden weniger flexibel und anfälliger. Und ohne Vitamin D3 werden wir einfach bloß depressiv. Also, so richtig. Saisonal abhängige Depression ist bloß die kritische Ausprägung Vitamin-D3-unterversorgungsbedingter depressiver Verstimmung. Schon lange vorher ist man viel weniger lebensfroh, und muss dann viel mehr Energie aufwenden für dieselben Sachen, was einen viel schneller erschöpft.
Erfahrungsbericht: Unglaublich subtil in seiner Wirkung, und absolut unentbehrlich für mich. Ohne ein, zwei Kleckse á 5ml am Tag braucht es nicht lange, dass ich mich fühle als wenn ich durch Nebel denken müsste mit einem Viertel meiner kognitiven Kapazität. Mentale Desorientierung (dreimal dieselbe Zeile lesen aber nichts wahrnehmen, etc) und Verlust der Denkschärfe sind so bösartig, weil man es nicht wirklich merkt. Ist wie wenn die Augen schlechter werden und man irgendwann eine neue Brille aufsetzt und „WOAH.“ macht, weil man gar nicht realisierte, wie schlecht man sah. Unglaublich starkes Nahrungsergänzungsmittel, vor allem in Verbindung mit Vitamin D3.
Eisen, billigstes Angebot bei optimalster Kombinationswirkung und Qualität
Problem: internistische Untersuchungen haben keine Ahnung von Neurologie - NEUROLOGEN haben kaum Ahnung von Neurologie. Die Bluttests akzeptieren alles zwischen ca. 40µg/dl bis 240µg/dl. Das ist ein Witz, eine Bandbreite wie diese hat keine Aussagekraft - außer für exakt die beiden Dinge, für die bei den Eisenmessungen WIRKLICH gemessen wird: Blutarmut und Toxizität. Da Eisen aber an der Dopamin-Synthese und Myelinisierung beteiligt ist, winkt der Hausarzt zwar 50µg/dl durch aber die subklinischen Symptome sind Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Apathie, die sich keiner erklären kann obwohl die Daten dafür uralt und überall abrufbar sind. Furchtbare Zustände durch völlig ungeeignetes Personal das Leidende komplett alleine lässt und ihnen einredet dass sie es halt ruhiger nehmen sollen oder mit Psychopharmaka ruhigstellt.
Erfahrungsbericht: Das initiale Nahrungsergänzungsmittel, das mich auf die gesamte Spur gebracht hat. Während meiner Studien bin ich über die Relevanz von Eisen gestolpert und habe es einfach mal auf gut Glück getestet, eine BAHNBRECHENDE Wirkung erlebt, und mich dann erst einmal hingesetzt und die nächsten 12 Stunden mit 500 Tabs und 62 Studien das Thema komplett zerlegt. Je nach Belastung / Zustand / Tagesablauf nehme ich 1 - 2 Tabletten bei regelmäßiger Hausärztlicher Überwachung, und BEI MIR bis her alles im goldenen Bereich. NICHT NACHMACHEN - ANDERE LEUTE HABEN ANDERE DEFIZITE. Selber testen und ein paar Quartale lang Tests machen lassen, bitte. Für mich war allein Eisen bereits ein absoluter Paradigmenwechsel, weil ich plötzlich morgens beim aufstehen plötzlich Energie und Antrieb hatte statt zu verfluchen, dass ich leider schon wieder aufgewacht bin. Bis dato völlig unerhört.
Erneut mit Bisglycinat. Schmeckt bisschen rostig/eisen-ig/blut-ig mit einer herzhaften Note faulender Fisch. Anders als Magnesiumbisglycinat sind diese Tabeltten aber kein Pulver, schmiegen sich also nicht gegen jede einzelne Geschmacksknospe, wenn man das Glas nicht schnell genug sturz-kippt, und ist als solches ziemlcih akzeptabel. Rein, Wasser hinterher, runter - fertig.
L-Tyrosin, billigstes Angebot bei bester Wirkung und Qualität
Problem: Zusammen mit Vitamin B1 DAS Rohmaterial zur Dopaminproduktion. Alles Vitamin B1 der Welt hilft nichts ohne dieser simplen kleinen Aminosäure, so wie alles L-Tyrosin der Welt nichts bringt ohne Vitamin B1. Leider drängelt es sich mit einem halben Dutzend anderer Aminosäuren um Zugang zum Gehirn, und ist - NATÜRLICH, wie sollte es anders sein - die rarste Aminosäuren in den meisten Sachen, die wir essen. Da die Moderne absurde, unnatürliche Mengen Dopamin verlangt um dem erbarmungslosen Sturm Herr und Handlungsfähig zu bleiben. war dieses Ergänzungsmittel eine massive Befähigung für mich. Am besten in der Früh nüchtern und tagsüber mindestens 30-60 Minuten vor einer Mahlzeit nehmen.
Erfahrungsbericht: Von der Wirkung her einfach bloß wie eine Direktinjizierung mit Dopamin, lol. hab mit einem Gramm begonnen und mich jetzt bei drei bis, in selteneren Fällen, maximal fünf Gramm eingependelt. Ein bis drei mal am Tag. Die SPÜRBARE Wirkung verschwindet sehr schnell, aber die BEOBACHTBARE Wirkung bleibt, genauso wie bei Elvanse. De facto erhöht es einfach bloß die tonische Sättigung dopaminerger Rezeptoren. Soll heißen, meine Basis für Reizoffenheit und ADHS-Symptome hat sich leicht gehoben: ich bin selbst unmedikamentiert weniger ADHS-ig und reizoffen. Dabei wurde mir extrem schnell klar, dass L-Tyrosin SEHR klare Grenzen hat. ABER es ist Teil meines grundlegenden Dopaminhaushalts und als solches war es daran beteiligt, mich stabiler und gesünder zu machen. Absetzen hatte eine schleichende Verschlechterung meines Zustands zur Folge, ist also ein bisschen wie bei Antibiotika: nicht absetzen, bloß weil die Symptome weg sind. Experimente haben verlässlich dasselbe Muster reproduziert: je massiver mein Defizit an Dopamin oder L-Tyrosin war, desto massiver war die anfängliche Wirkung, bevor die Wirkung dann klammheimlich in den Hintergrund schlich und stumm mein Wohlbefinden und Funktionalität verbesserte.
L-Glutamin, billigstes Angebot bei bester Wirkung und Qualität
Problem: Wieder einmal, dass keiner Ahnung hat von Neurologie. Alle ballern sich Stimulanzien rein aber keiner versorgt sich mit den notwendigen Rohmaterialien, um diese auch effektiv nutzen zu können. Die denkbar ismple Aminosäure L-Glutamin ist die Vorstufe zu GABA. Glutamat ist das Gaspedal. GABA ist die Bremse. GABA ist ungleich teurer herzustellen als Glutamat. Wisst ihr, was passiert, wenn euer Hirn kein Stop’n’Go mehr kann? Hypererregbarkeit, Angstzustände, sensorische Überlastung, Schlaflosigkeit. Für Leute, die ohnehin schon sehr reizoffen sind, ist GABA de facto lebensnotwendig.
Erfahrungsbericht: …keine Ahunung, wo ich anfangen soll. Ich war dermaßen GABA-Unterversorgt, als ich das erste mal eine gesunde Portion L-Glutamin einnahm war mir, als wäre ich plötzlich von allem geheilt. Das war natürlich quatsch, meine Belastbarkeit ist lediglich durch die Decke gegangen im Vergleich zu meinem damaligen Zustand, und angesichts meines damaligen Zustandes war „durch die Decke“ keine große Herausforderung. Spielt das eine Rolle? GOTT, NEIN. Mir geht es fünf mal besser mit regelmäßigen Dosen L-Glutamin, aber wie Dopamin ist die Wirkung von GABA sehr subtil, sobald man sich an den massiven Wechsel gewöhnt hat UND, wie alle Aminosäuren und Nahrungsergänzungsmittel, gibt es einen harten Deckel der schnell erreicht wird. Danach einfach weiter einnehmen und genießen, dass der Kopf sich nicht mehr anfühlt wie der freiliegende Nerv eines karieszerfressenen Zahns.
Kreatin, billigstes Angebot bei bester Wirkung und Qualität
Problem: Bekannt bei Bodybuildern, aber wer mit seinem Hirnfleisch statt seinem Bizepsfleisch arbeitet, bei dem ist Ermüdung einfach natürlich oder sogar eine Charakterschwäche. Die Blindheit gegenüber des eigenen Körpers oberhalb des Halses ist systemisch und hat katastrophale Folgen.
Erfahrungsbericht: Kreatin hat mir einen mehrminütigen Lachkrampf gegeben. Nicht als direkte Wirkung, sondern indirekt. Während Glukose schön und gut ist um das Hirn mit Treibstoff zu versorgen, hat Glutamat eine kurze und kleine Verarbeitungszeit. Kreatin? Die Kreatinspeicher füllen diese Lücke und machen die Wirkung flüssig und geschmeidig. Sind die Kreatinspeicher leer, wird alle Glukose der Welt das „holpern“ im Kopf nicht stoppen, das sich ein bisschen anfühlt als würde das Hirn ununterbrochen blinzeln. Das Problem hat man eher selten, es sei denn man wird MASSIV sensorisch bombatiert oder arbeitet über lange Zeiträume hochkonzentriert und intensiv. Keratin ist seitdem fester Bestandteil meines „L-Tyrosin/Glukose/Magnesium/Kreatin-Trunks der Großen Mentalen Regeneration“. Ja, so nenne ich das und ja, es ist einfach bloß noch Alchemie an diesem Punkt. lol
Glukose, billigstes Angebot bei bester Wirkung und Qualität
Problem: gängiger industrieller Zucker ist Müll. Braucht zu lange um zu wirken, ist in SOLCHEN RAUEN MENGEN überall drin dass man bereits im Insulinspike sitzt bevor das Zeug auch bloß im Hirn ankommen konnte, und Zuckersucht selbst ist ein ganz extremes Problem - das Zeug ist eine schlimmere Droge als vieles, das verboten ist. Es ist nicht zum Spaß in absolut allem drin und in KOMPLETT absurden Mengen, welche die biblische Flut rot werden lassen würden.
Erfahrungsbericht: Ein Gottesgeschenk. Ein Teelöffelchen davon im Wasser und mein Hirn, das eben noch am Zahnfleisch kroch, bootet hoch als hätte ich der Enterprise gerade eine Antimaterieinjektion direkt in den Warp-Antrieb geballert. Setzt natürlich voraus, dass Glutamat auch gerade Mangelwahre ist im Hirn. Da das Hirn 20% aller Energie verbrennt und Glutamat der Hauptreibstoff dafür ist dass überhaupt IRGENDWAS passiert (einfach zu testen indem man sich einen Insulinspike verursacht und dann mal beobachtet wie kognitiv Leistungsfähig man danach noch ist, wenn aller Zucker aus dem Blut geräumt wurde als wär Winterschlussverkauf), ist ein bisschen Glukose eigentlich immer gut. Bloß aufpassen, jedes Gaspedal braucht ein Bremspedal und Glutamat (Go) ohne GABA (Stop) macht außerhalb vom Hyperfokus auch keinen Spaß. Glukose und Dextrose sind übrigens dasselbe, die unterschiedlichen Namen existieren ausschließlich zu Werbezwecken. Glukose hat einen schlechten Ruf, Dextrose frisst man als hyperüberteuerte kleine Plättchen. „Traubenzucker“ auf gut deutsch.