Wann ist der Medienkonsum des Kindes nicht mehr nur Entspannung, wann wird es gefährlich, wann zu viel?
Viele autistische Kinder und Jugendliche nutzen Medienkonsum zur Entspannung und Ablenkung in sensorisch oder emotional herausfordernden Situationen sowie zum schulischen und außerschulischen Lernen. Bei all den Vorteilen, den digitale Medien autistischen Kindern bieten, neigen sie jedoch auch schnell zu Suchtverhalten und ungesundem Konsum. Viele Eltern fragen sich, wie viel Medienkonsum „Noch okay“ ist und wo und wie sie Grenzen ziehen können, ohne Eskalationen hervorzurufen. In diesem Vortrag geht Sarah Weber, auf genau diese Themen ein und gibt praktische Tipps für einen autismusfreundlichen und sinnvoll gestalteten Medienkonsum an die Hand.
Zur Referentin: Sarah Weber ist Sonderpädagogin und Inhaberin der AutisPlus GmbH mit Sitz in Weiterstadt
ich bin neu hier und ein diagnostizierter Autist mit ADHS, ich habe viel Mobbing in Online Communitys Erfahren, da mein enzyklopädisches Wissen über diverse Spiele in die ich mich damals immer wieder geflüchtet habe nicht immer gut ankam. Ich hoffe Frau Weber unterscheidet in ihrem Vortrag zwischen Suchtverhalten und Spezialinteresse, welches autistische Menschen in der Regel nachgehen sollten um „klar zu kommen“.