Überdiagnostik von ADHS

Na klar und gerne doch :heart_hands:

1 „Gefällt mir“

Ich bin weg, meines Erachtens drehen wir uns im Kreis.

Was auch immer Androidler sucht, ich persönlich kann es ihm nicht geben und empfinde im Gegenteil deutliche negative Anspannung beim Lesen seiner Posts. Daher ist meine Anwesenheit hier nicht von Wert.

Tschö und alles Gute @derAndroidler

2 „Gefällt mir“

Ist das nicht der Normalzustand, wenn etwas aussichtslos ist?

Meine riesengroße Hoffnung waren die ADHS Medikamente, seitdem das vollkommen daneben ging, ist große Ratlosigkeit angesagt und kein Plan, was man machen kann.

Auf der Stelle treten und auf ein Wunder hoffen.

Dass du deutliche negative Anspannung empfindest ist okay, die hab ich auch. Damit lernt man zu leben. :upside_down_face:

Worauf ich hoffe, keine Ahnung, am liebsten wäre mir , jemand kennt das Problem mit den Medikamenten und wüsste einen Rat.

1 „Gefällt mir“

Wer auf Winderpillen hofft…

…die Bausteine der Therapie bei ADHS ist neben der Psychotherapie eben auch eine vernünftige Psychoedukation. Die kann teils sehr viel positives bewirken.

Ich habe noch nicht verstanden, wieso ausgerechnet die ADHS-Medikamente das Problem sein sollen. Wenn du doch noch so viele andere Diagnosen hast - wie ist es denn mit diesen Medikamenten?

Und nur mit Medikamenten ist es bei ADHS sowieso nicht getan. Die machen eine Therapie oder auch ein Selbstcoaching eher oder überhaupt erst möglich. Das muss man dann aber auch machen. Aktiv.

Du schreibst, du hast bei den beiden “durch Fragen” Kontra geben. Was hast du denn für Fragen gestellt?

Ich treffe im Bekannten- und vor allem im Kollegenkreis (Lehrer) auch immer mal wieder auf Leute, die ADHS bagatellisieren oder anzweifeln, weil sie es einfach nicht besser wissen. Da wäre vielleicht eine geschickte Aufklärungstrategie nützlich, die nicht zu belehrend rüberkommt… ich muss da nur immer aufpassen dass ich mich nicht versehentlich selbst oute.

2 „Gefällt mir“

Oh ja das geht mir auch so😅

1 „Gefällt mir“

Hallo JujuChaos,

Ich habe eine Zeit lang überlegt, ob ich dir antworte oder nicht. Es ist jetzt ein paar Tage zu spät aber hier ist mein Kommentar:

Als ich den ersten Satz gelesen habe, dachte ich: oh wie toll! Es gehört Mut dazu, dies öffentlich zu äußern, Respekt! Ich teile deine Meinung aus meiner eigenen Erfahrung.

Dass das nicht überall auf Begeisterung trifft, war zu erwarten. du hast ja auch einige Kommentare dazu gekriegt.

Dass du nicht gläubig seist, hat mich etwas enttäuscht. Um zu dieser Ansicht zu kommen, muss man schon in irgendeiner Art und Weise gläubig sein. Ob das nun ein Urvertrauen ist oder Gottvertrauen, ist einem jeden überlassen.

Deine erste Aussage hat eine biblischen Hintergrund. Sie ist die umgangssprachliche Verkürzung einer Stelle aus dem ersten Korintherbrief im Kapitel 10 aus dem Vers 13.

Viele gute Wünsche für Dich

Iwsn