Hab gerade mal gesucht, ob Discourse einen Bot für Chats anbietet. Die haben einen „ChatBot“ aber das ist quasi eine KI, mit der man halt spricht…
Vielleicht finden wir das mal raus ![]()
Hab gerade mal gesucht, ob Discourse einen Bot für Chats anbietet. Die haben einen „ChatBot“ aber das ist quasi eine KI, mit der man halt spricht…
Vielleicht finden wir das mal raus ![]()
Der Nightbot ist noch was anderes.
Der fungiert im Chat quasi als User (Steht also in der Liste als Chatteilnehmer) und funktioniert so das er auf bestimmte Worte anspringt. Schreibt also jemand „Du Hufeisenbesitzer!“ Und Hufeisenbesitzer steht auf der Blacklist, dann wird die Nachricht gelöscht.
Die Liste kann man unendlich erweitern.
Ich möchte auch nochmal die Möglichkeit aufzeigen einen befristeten Zeitraum (Vielleicht 1 Woche) einen Chat zu testen. Dann würde man sehen wie viele es nutzen, wie es sich moderieren lässt ect.
Läuft das nicht wie vorgesehen, schmeißt man den Chat nach 7 Tagen wieder raus.
Das ist zu kurz. Glaube vier Wochen oder so wären da schon sinnvoller.
Oder so. Quasi ein befristeter Testlauf in den man guckt ob Probleme auftreten, ob diese sich Lösen lassen oder das ganze Fehlschlägt.
Ich finde, diese Diskussion ist doch sehr chattig…
…reicht das nicht?
Ich finde nicht, dass Forenbeiträge einen Chat ersetzen können. Dann spammt man mit solchen Pseudochats nur das Forum zu.
Ergänzung: Außerdem leiden ja nunmal einige von uns unter dem hohen Drang kommunizieren zu wollen. Nicht alles möchte man im Forum für die Nachwelt festhalten.
Genau. Im Chat kann man über alles reden ohne offtopic irgendwelche Threads vollzuspammen was wieder gelöscht werden muss weils offtopic ist.
Ich würde es so gut finden wie in einem Wiki. Das eben transparent nachgeschaut werden kann wann von wem etwas geändert wurde - wenn man das lesen möchte.
Und das auch transparent ist wer die Beiträge schreibt.
Würde mir tatsächlich einen Blog mit Artikeln wünschen auch von Ulbre - ähnlich wie im Vortrag, den ich gerne gehört habe ![]()
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Zu dem Punkt hab ich eine Frage:
Was ist damit gemeint? (ich habe auch interessehalber dafür abgestimmt…)
Dass ein Arzt oder eine Ärztin über ADXS.org einen Symptomtest und einen Fremdbewertungsbogen auswertet?
Hätte das über eine fachlich fundierte Meinung hinaus einen Nutzen, sprich könnte das Diagnose-unterstützend sein und z.B. dabei helfen näher an eine Diagnose zu kommen?
Oder ist das erst mal als fachlich ausgewertete Einschätzung gedacht, falls das gewünscht sein sollte?
Ich denke eher, dass der Arzt eine „Idee“ bekommt. Der Test ist ja nicht wissenschaftlich validiert und kann nicht direkt als Diagnostik Instrument genutzt werden, fragt aber Symptome ab. ![]()
Was ist der unterschied zwischen Passcode und Passwort?
Da die Frage nach möglicher Unterstützung häufiger kommt, wäre vielleicht eine Rubrik dazu hilfreich.
Vielleicht eine Art Glossar? Hier werden oft sehr viele Abkürzungen verwendet, die mir vielfach nichts sagen.
Gute idee! Für neue Mitglieder sicher sich hilfreich. Stichwort ASS, RS, DSM…Um nur einige zu nennen.
Ich habe bei neuen zT undiagnostizierten Mitgliedern auch häufig Fragezeichen erkennen können (Aussage „muss ich erst googeln“), wenn Walls-of-Text mit medizinischen Fachtermini hier geteilt werden. Nicht jeder interessiert
sich für Medizin und ist nun leider mir der Adhs Diagnose potentiell damit konfrontiert, was masssiv überfordern kann.
Ich plädiere immer für passgenaues, barrierefreies Kommunizieren (Beispiel: ich arbeite in einem technischen Unternehmen. Hier merke ich auch stark, dass das verwenden von Fachbegriffen Fremde überfordert und bin dazu übergegangen passgenauer zu formulieren. Ich will ja, dass der Inhalt ankommt und nicht das schöne Aufsagen von Fachtermini ;-))
zB eine Art Nummernabfolge wie eine PIN statt eines Wortes. Die Nr kann auch via SMS geteilt werden.
Alternativ geht auch ein QR Code
Danke, Lea. Ist nicht ein Passwort, für das man 26 Buchstaben, zig Sonderzeichen plus 10 Ziffern zur Verfügung hat, sicherer als eine PIN aus maximal zehn verfügbaren Ziffern? ![]()
@ulschke Ja, auf jeden Fall! Im Banking, Job und bei Clouds/VPN immer. Aber hier sind wir anonym unterwegs, es wird in dem Sinne nichts privates wie Adresse, geb Datum, Kontonr, Kundendaten, usw geteilt, daher würde ich sagen gehen auch PINs oder QR Codes. (Edit: Nur meine Einschätzung, muss nicht stimmen ;-))
Man könnte auch 2fach Authentifizierung einführen zur Registrierung ein PW, dann eine PIN …alles ist möglich ![]()
Passcode isr eine ganz neue Zugangstechnik. Fachbegriff: Fido2. Es werden keine Passwörter ausgetauscht, sondern Aufgaben gelöst. Schlüssel selbst bleiben im Trusted-Platform-Chip des Rechners.
Sehr viel sicherer als Passwörter. Dafür Hardwaregebunden.
Ist schon in Planung.
Heißt das, ich könnte dann nur noch vom Laptop oder Tablet oder Handy zugreifen? Bzw. müsste für jedes Gerät einen eigenen Passcode haben? Das finde ich sehr umständlich.
Eine Auswertung der Symptome, bei der der Arzt sehen kann, welche Frage je Symptom einging und wie die Fragen beantwortet wurden.
Spannend! Hört sich sehr gut an.
Wenn ich richtig verstehe, müsste man zusätzlich nur noch einen Privacy Authenticator installieren und darüber legitimieren wie zB bei MS365?