Die Umfrage ist verfälscht, denn die Hälfte der Befragten hat nicht zugehört haha ^^
Ne, wurde mir tatsächlich gesagt, bzw meinte er „Sie trinken ohnehin keinen Kaffee, da ist das hinfällig.“
Joah, aber Energydrinks halt … (nein, nicht mehr)
Natürlich nicht. Hat mein Arzt mir nicht gesagt. Dafür aber, dass man alle Medis und auch Elvanse immer entweder mit oder während des Frühstücks nehmen sollte ![]()
Aber Kaffe trinke ich schon seit Jahren nicht mehr, dafür morgens zwei Espressi als Latte Macchiato. Den hatte ich heute Früh intus, da ich vergessen hatte, dass ich heute Medis nehmen wollte (nehme sie nicht konstant).
Dann dachte ich mir, dass „Versuch klug“ macht und bislang merke ich keine Auswirkungen. Hängt wohl damit zusammen, dass Espresso nicht so stark ist, wie lang gebrühter Kaffee! Oder mit meiner heutigen Tagesverfassung, die sehr, sehr lustlos, fast schon deprimiert war.
Würde ich aber nicht immer machen, da es mir schon einleuchtet, dass Koffein und Elvanse und Nikotin zuviel des Guten sein können.
Ich wurde indirekt darüber aufgeklärt nachdem ich nen Crash meines Nervensystems verursacht hatte mit einer stärkeren Medikinet Dosis und Mal mehr Kaffee am morgen. Primär hab ich dazu aber mehr im Internet Erfahrungen anhand von Studien sammeln können aber mehr auch nicht.
Ich habe von selbst danach gefragt, ob ich noch Koffein nutzen darf.
Mein Arzt hat mir gesagt, dass ich die Frage vielleicht falsch herum gestellt habe.
Es ginge nicht darum, ob ich es noch „dürfe“. Es sei ja wahrscheinlich so, dass ich das Koffein bis dato zur Selbsttherapie verwendet habe und es mit den Medikamenten dann ganz von selbst nicht mehr brauche und daher aus eigener Motivation heraus absetzen würde.
Begreife man es als Verzicht im Sinne von „Ich darf kein Koffein mehr zu mir nehmen“, dann sei wohl das Verlangen danach groß. Bemerke man allerdings von sich aus, dass Koffein in Kombination mit den Medikamenten erstens nicht mehr den gewünschten Effekt hat, zweitens gar nicht mehr benötigt wird und drittens sogar unangenehme Nebeneffekte auslöst, dann sei das alles aus eigenem Antrieb kein Thema mehr.
Und da hat er Recht behalten. Ich habe mit Ausnahme der Tage, an denen ich keine Medikamente genommen habe, seitdem kein Koffein mehr zu mir genommen und ich bin damit glücklich.
Mein Neurologe sagte „Es könnte sein, dass Kaffee bei Ihnen dann wirkt, wie bei anderen Menschen..“
Ich so „okay..?“
Hab dann als Test einen Kaffee nach der Einnahme getrunken und ne Panikattacke bekommen. Dachte mir dann „so fühlt sich Kaffee normalerweise an?! Wieso trinken Menschen sowas??“ ![]()