Stimmt, das ist eins der Kriterien. Davon bin ich zum Glück verschont, aber die verengte eustachische Röhre und verengten Atemwege bewirken schon genug Atemprobleme.
Nasenatmung fällt relativ schwer, und ganz generell geht pro Atemzug weniger Luft rein und raus, auch über den Mund. Das merke ich nicht nur beim Schlafen, sondern auch beim Sport. Das hat Auswirkungen auf den Alltag, fast ein bisschen wie mit Asthma. Die schlechtere Reinigungsfunktion kommt dann noch als Extra dazu. Und im Schlaf nur durch den mund atmen ist auch scheiße.
Ach spannend, dass man durch Abbau körperlicher Beschwerden auch sein ADHS lindern kann. Ich kann nur sagen, wer das repariert bekommt, der gewinnt Lebensqualität. Tückisch dabei ist auch, dass der Verlust an Lebensqualität durch solche Probleme eher subtil ist. Also man stellt entweder den Zusammenhang nicht her oder denkt irgendwie, dass das ganz normal so sei.
du hast vielleicht schon bemerkt: In der Emoflex-Community
sprechen wir bewusst von Freemium, nicht von „kostenlos vs. bezahlt“. Dahinter steckt eine klare Haltung – und eine Vision.
Als ich den Newsletter heute bekommen habe, musste ich an die vergangene Diskussion hier denken.
Erst dachte ich: ist das jetzt eine unmittelbare Reaktion auf die Diskussion hier?
Oder noch ein weiteres Modell. Ich hatte davon noch nichts gehört. Klingt gut. Ich bin jetzt allerdings noch mehr verwirrt .
Hm, denkbar wär’s schon, dass das eine Reaktion ist.
Fremium über Steady oder Patreon ist ja auch nicht so ungewöhnlich, z.B. auch im künstlerischen Bereich. Mir ist das im Kunstbereich sogar oft sympathischer, weil man die Creators da etwas direkter mit unterstützen kann, ohne den ganzen Käse mit Werbung, Youtube und Social Media dazwischen. Das lässt sich recht transparent gestalten und wenn es einem nicht mehr gefällt, geht man halt wieder. Ich habe und will kein Spotify, aber ich supporte hier und da Künstler via Steady.
Der Community-Aspekt hängt da oft auch mit dran, und auch das finde ich gar nicht mal so unangenehm, zumindest wenn die Preise nicht zu hoch sind. Das sortiert schon viele Trolle weg, wenn man fünf Mücken im Monat dafür zahlen muss oder sogar nur drei.
Außerdem, wenn es dann auch Free-Content gibt, kann man sich ja vorher ein Bild machen. Also an dem Modell sehe ich sehr viel Positives.
Aber etwas wie Emoflex ist keine Kunst, und auch kein Hobby. Deswegen ändert diese neue Entwicklung leider nicht sehr viel an meiner ursprünglichen Kritik. Wer mit psychisch/emotional labilen Menschen therapeutisch arbeitet und das auch noch gewerblich, der muss die entsprechende Qualifikation mitbringen, zum Einen aus Verantwortungsgründen, aber auch schon rein rechtlich aus Haftungsgründen. Das Projekt müsste sich sehr ausdrücklich von der therapeutischen Arbeit abgrenzen, meinetwegen als Erfahrungsaustausch oder etwas in der Art. Bei vielen Coaching-Angeboten wieseln sich die Leute ja irgendwie drumherum, und auch da finde ich es teils sehr grenzwertig.
Es grenzt sich dadurch ab, dass eindeutig klar gemacht wird, dass insbesondere Laien über das „bearbeitete“ Problem nicht in Worten sprechen, sondern ausschließlich mit Bildern gearbeitet wird.
Damit soll gewährleistet werden, dass die Situation handhabbar bleibt.
Die Methode darf ja auch von Laien bei anderen Menschen angewendet werden, zB den eigenen Kindern.
Da wäre doch eine gute Ernährungsberatung um eine Fachklinik bzw. Bariatrische Abteilung einer Klinik oder wie in Köln an der SpHo (Sporthochschule) die auch sowas tun und immer gewillt sind auf einen einzugehen und für einen selbst den besten Weg/ Umgang zu finden
Weil Ernährung ist sehr komplex und zusätzlich reagieren viele bei Zucker, schnell verstoffwechselbaren Kohlenhydraten, kurzkettige Polysaccariede mit vielen Emotionen, Stimmungsschwankungen und Co…
Es gibt Ärzte die auch Ernährungsberatung machen, doch das hat wahrscheinlich meist was für die Praxis zu tun. Viele Ernähungsberater sind über eine Ausbildung als staatlich anerkannter Diätasdistent und einige haben nachher noch einen Ba daraufgesetzt. Und die, die ich kenne machen es aus Leidenschaft und brauchen nicht viel um sich auf die Menschen und ihre Anliegen einzustellen. Meist eine Whiteboard und einen Stift und dann können sie gut veranschaulichen wo die Probleme im Körper liegen, was welche Lebensmittel in welcher Stelle vom Darm was tun bzw. teils auch zu problemen führen, eine ungünstige Ernährung auch eine ablehnende Haltung gegenüber der Nahrungsaufnahme begünstigen und vieles mehr…
Eine gute Ernährungsberatung kostet mit langem Erstgesöräch für 6 Sitzungen um 300 Euro und bei Verlängerung um weitere 6 Sitzungen ca. 250 Euro weil das erste lange analytische Gespräch nicht mehr benötigt wird.
Das sind persönliche Treffen und kein Onlinegehampel mit Ernäungstagebuch und Co und die Kassen geben mindestens Zuschüsse teils übernehmen sie auch mehr. Je nach Krankenkasse
Da ich auf gebug Seminare gehe habe ich auch manch böse Überraschung bei „Coches“ festgestellt bzw. auch die Verstalter genauso und die „Coaches“ kamen teils privatwirtschaftlich teils aber auch aus den sozialen Beratungsangeboten…
Da Coach und Coaching weder geschützte Begriffe sind noch der Inhalt etwas bestimmtes bieten muß, ist gerade wenn es teuer ist, die Gefahr sehr groß, daß da jemand nur „dein bestes“, sprich dein Geld von deinem Konto auf sein Konto tranfirieren will.
Coachings die über Einrichtungen wie Caritas, Volkshochschule, vereine oder Verbände angeboten werden bieten definitiv mehr Schutz vor Abzocken oder böse Überraschungen doch ob der Nutzen erreicht wird, den man sich erhofft…