Das mit der KI hat er von Tag 1 nach der öffentlichen Zugänglichkeit selber volle Kanne ausprobiert und sehr schnell angefangen, sein erstes eigenes GPT zu trainieren.
Als ich im Januar 2023 in seiner Coachinggruppe anfing, hatte ich von dem ganzen Thema überhaupt noch nichts mitbekommen und wusste gar nicht, wovon er redet.
Also er nimmt die Teilnehmer da auch sehr mit und ich persönlich bin alleine schon dafür sehr dankbar, all diese Inspirationen.
Durch ihn habe ich relativ von Anfang ein bisschen begriffen, wie das so funktioniert mit den Prompts und so…
Die Coachees haben ihm vielfach zurückgemeldet, dass er es langsam übertreibe mit der KI innerhalb der Angebote, die er den Teilnehmern zur Verfügung stellt.
Daraus lernt er ja auch wieder.
Aber die KI ermöglicht es ihm eben auch, all sein Wissen jetzt endlich in eine Form von E-Books zu bringen und gesammelt in einer sinnvollen Reihenfolge und Zusammenhang sozusagen „der Menschheit“ (meine Formulierung), also den allesamt betroffenen Coachees, Eltern, Schulen, Verwaltungen,… zur Verfügung zu stellen.
Er hat vor 2 Jahren auch mal intern einen eigenen Vortrag zu GDB und Pflegegrad gehalten und dabei gezeigt, wie er sich eine KI trainiert hat, die er selber zur Verfassen von Berichten und Gutachten für seine Patienten nutzt. Er lässt sich jeweils mögliche Symptome oder Nachteile daraus vorschlagen und sowas.
Auf die Idee muss doch auch mal jemand kommen…
Er könnte Behörden so viel weiter bringen im Bereich der Inklusion.
Er hat ja selber zwei ebenfalls neurodivergente Kinder, einer davon scheint etwas ähnlich gelagert zu sein wie mein einer Sohn.
Winkler sagt selbst, dass solche Familien meist nicht die Zeit und Kraft haben, GDB und Pflegegrad Anträge so zu stellen, dass die Behörden überhaupt verstehen, was das Problem ist, und dass seine Familie von dem entgangenen Geld fast ein Einfamilienhaus hätte finanzieren können.
So ist es uns ja auch jetzt ergangen…
Wenn man zu spät Anträge stellt, dann ist auf einmal auch rückwirkend die Klappe zu.
