Was mir spontan, aber vielleicht ein wenig Off Topic gerade noch zum Thema Adhs einfällt, ist die Tatsache das z.B. in meiner Heimat der Schweiz, sich in den letzten Jahren, eventuell besonders seit Covid-19, sich sehr viel positiv in Richtung Adhs und einem Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit verändert hat, unter anderem würde ich persönlich sagen, dank liebenswerten und wertvollen Journalisten:innen von meiner persönlichen Lieblings News App names SRF.
Jedenfalls ist deutlich spürbar das dass Thema Adhs und aber ebenso das Thema Autismus Spektrum viel weniger als „negativ“ oder „problematisch“ angesehen wird, sondern im Gegenteil, als ein Thema wo „Mann:Frau“ sich endlich getraut ohne Scheu und ganz öffentlich darüber zu sprechen das „man“ von Adhs und oder dem Autismus Spektrum, oder beidem, „betroffen“ ist, oder sein „könnte“.
Und sich nicht mehr „verstecken“ oder womöglich dafür „schämen“ zu müssen wenn Adhs oder das Autistisch Spektrum innerhalb von Familien ein Thema ist, dass ist für so viele Menschen einfach eine dermassen grosse Erleichterung, als hätte man sie aus einem „Verliess“ befreit, aus einem tiefen und dunklen Loch in dem sie ewig lange total alleine und ohne jegliche Hilfe von aussen auf sich selbst gestellt waren, wie ein Hund der angekettet und einsam sein Leben Fristen muss, ohne die Aussicht das sich jemand vielleicht seiner erbarmt und ihn endlich von der Kette lässt, gut zu ihm ist, und ihn aus seiner misslichen Lage befreit.
Okay, typisch Adhs starke und wortgewaltige Bilder von mir, und deshalb wahrscheinlich übertrieben, vielleicht aber eigentlich auch nicht, sondern irgendwie einfach nur wahr.
Nicht desto trotz, dass ignorieren von Adhs und Menschen aus dem Autismus Spektrum wird nichts verbessern, weiter kommen intelligente Menschen immer nur so lange sie offen bleiben und sich darum bemühen Grenzen zu überwinden, weiter zu forschen, nicht damit aufhören Fragen zu stellen, denn das macht Wissenschaftler:innen aus, niemals stehen zu bleiben, zu Fragen und weiter nach Antworten zu suchen, auch wenn die Angst davor vielleicht gross ist, wie die Frage davor was vor dem Urknall war, oder ob es ein Leben nach dem Tod gibt, was weiss ich.
Und vielleicht wäre das ein gutes Vorbild ausserhalb der Schweiz, dass man endlich alte Muster bestehend aus negativen Mustern in der breiten Öffentlichkeit aufbricht, sondern über Adhs und das Autismus Spektrum sprechen und diskutieren kann wie auch über andere Tabu Themen wie Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen, Tics, was weiss ich, jedenfalls so das langsam jede:r merkt, „Hey ich muss mich nicht „verstecken“ oder"schämen“, es gibt noch viele andere Menschen denen es auch nicht immer gut geht oder die permanent „glücklich“ sind.