ADHS Medikamente verstärken ADHS?

Huhu in die Runde :slight_smile:

ich habe vor 4 Wochen nach 7 Jahren Therapie (Depressionen) meine ADHS-Diagnose bekommen. Ich habe dann erstmal viel darüber gelesen, Podcasts gehört, viel geflennt, weil das in meinen Augen auf einmal mein ganzes Leben erklärt hat. Schulprobleme, Selbstwert, Kreativitätsüberdruss, mega schnelles Reden (was in meinem Kopf normal ist) und Denken etc. Dann nach den Heulflashes erst mal gedacht, hey cool, da gib’s Medikamente, die könnten dir ja dann helfen endlich dein Leben in den Griff zu kriegen (bin jetzt 37, hab mit Ende 20 meinen Master gemacht, aber dann total abegekackt und seit daher mit chronischen Kopfschmerzen und Depris berufsunfähig).

Problem ist jetzt: Habe erst Methylphenidat ausprobiert. Da war ich extrem getrieben und bin nach der Wirkung immer extrem depressiv gewesen. War nicht cool. Dann jetzt auf Elvanse geswitcht. Dachte dann erst ne Woche das ist der Shit, weil ich voll den Antrieb hatte und die Laune gebessert war. Dann war ich bei der Therapeutin und die meinte nach der Stunde ich sollte das mal lieber wieder weglassen, weil ich extrem affektlabil wirke (gab es davor in den 7 Jahre so angeblich nicht). Nunja, jetzt hab ich es heute nochmal testweise mit 20 MG genommen und es wirkt tatsächlich so, dass die ADHS dadurch verstärkt ist. Habe mehr Antrieb, aber kann mich auf keine Aufgabe konzentrieren (noch weniger, selbst die Hyperfokussachen nicht), fluche schnell(er), und will die ganze Zeit was machen. Zwar ist jetzt 2* Wäsche gewaschen und ich renn rum, aber irgenwdie lässt mich das jetzt wieder extrem zweifeln. Finde zwar, dass die Diagnose 1 A passt, aber wenn die Medis irgendwie andersrum wirken, deutet das ja dann eher wieder nicht drauf hin?

Vielleicht hat hier ja irgendwer ähnliche Erfahrungen gemacht^^ LG.

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Moin, willkommen :slight_smile:

das klingt seltsam.
Wie hast du eindosiert?
Und hast du dabei komplett auf Koffein verzichtet?

Hier ein paar allgemeine Infos zur Eindosierung von Stimulanzien bei AD(H)S.

1. Koffein komplett vermeiden
Wirklich wichtig: kein Koffein bei der Eindosierung von Stimulanzien. Nicht nur weniger, sondern ganz konsequent: gar keines.

Koffein ist ein Adenosinantagonist, d.h. es hemmt Adenosin. Und Adenosin hemmt Dopamin. Im Ergebnis fördert Koffein Dopamin.
Es ist oft so, dass Koffein und Stimulanzien jeweils allein gut vertragen werden, während sie bei gemeinsamer Einnahme eine Zitterigkeit auslösen können, wie bei einer Stimulanzienüberdosierung - und ebenso andere, gravierender Nebenwirkungen.

Nach der Stimulanzien-Eindosierung, also wenn das passende Medikament und die passende Dosis gefunden wurden, kannst du bei neuem Koffeinkonsum problemlos erkennen, falls Nebenwirkungen aus diesem resultieren und nicht aus den Medikamenten.

Koffein findet sich in Kaffee, Schwarztee, Grüntee, Cola, Energydrinks; verwandte Stoffe finden sich in dunklem Kakao.

2. Eindosierungsleitfaden lesen

3. Eindosierungshilfetabelle verwenden
Besonders wichtig für Frauen aufgrund des Monatszyklus.
Download hier:

https://adhs-forum.adxs.org/t/ein-dosierungshilfetabelle/7270

4. Arzt ist der Maßstab
Und klar: alle Hinweise und Informationen hier im Forum und bei ADxS.org dürfen nie dazu führen, ärztliche Anweisungen zu missachten, sondern dienen ausschließlich dazu, mit dem Arzt besser kommunizieren zu können.

Hi :slight_smile:

also so wie es mein Psychiater gesagt hat. Erst 20mg, dann nach ner Woche auf 40. Das hatte ich dann 2 Tage (die 40), dann war Therapie angesagt und meine Therapeutin war wie gesagt so gar nicht begeistert von. Dann hatte ich es erst wieder paar Tage weggelassen. Dann dachte ich mir heute ich probiere es nochmal dauerhaft mit 20 und hab das so mit dem Psychiater abgesprochen (der meinte vielleicht hat die Therapeutin überreagiert…). Jetzt bin ich halt irgendwie wieder „getrieben“ aber Konzentration ist schlechter und Impulsivität höher. Vielleicht versuche ich es einfach mal paar Wochen und das regelt sich dann? Bin ein bisschen überfragt. Weil ich halt bei genauer Beobachtung eher finde, dass es ähnlich wie das 1. Medikament die Symptome verstärkt (bis auf den positiven „Vibe“)^^ Also ich fühle mich eigentlich wie früher wenn ich betrunken war, außer betrunken (weniger verkopft, offener, fröhlicher, selbsbewusster, aaaaber halt sehr unruhig und impulsiver :confused: )

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Könnte ne freundliche Überdosierung sein. Vielleicht reichen dir 10 mg - gebt es oft genug….

Was ist nun mit Koffein?

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Trinke kein Kaffee, ab und an mal ne Cola, aber das während der 2 Wochen vielleicht auch nur 2 * ? Aber danke, das wusste ich nicht, dass sich das nich veträgt^^ 10 MG wäre dann einfach ne kapsel aufmachen und die Hälfte in’s Wasser?

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Jau

Da bin ich ganz anderer Meinung. Die Symptome, die @Calimero beschreibt, passen 1:1 zu mir bei einer Unterdosierung. Auch seine Erfahrung mit 40 mg. bestätigt es:

Hallo @Calimero und herzlich willkommen,

Was genau meinte sie damit? Und warst du in den letzten 7 Jahren nicht mehr oder weniger immer depressiv drauf? Das wichtigste ist eigentlich wie du dich fühlst und nicht was deine Therapeutin meint.

Wenn du mit deinem Arzt zufrieden bist, würde ich eher auf ihn hören als auf deine Psychotherapeutin. Denn die Medikamente sind nun mal das, was uns am meisten hilft. Mich wundern allerdings deine Dosierungen 20 und 40 mg., bist du über 18 Jahre alt?

Ich an deiner Stelle würde ich zumindest eine weitere Woche bis 10 Tage mit 40 mg. weiter machen und schauen wie es läuft. Nach 10 Tagen würde ich sogar auf 50 mg. gehen und dabei bleiben. Du verträgst die 40 mg. offenbar ganz gut, sonst könntest du den Mittelweg nehmen und mit 30 mg. anfangen und wöchentlich in 5-er Schritte erhöhen bis 50 mg.

Mit solchen Symptomen wie du bei 20 mg. habe ich mich sehr sehr lange gequält, bis ich geschnallt habe, dass ich die ganze Zeit leicht unterdosiert war. Seitdem geht es ganz gut.
Dazu bitte die Punkte von Ulbre beachten und gut essen und trinken. Elvanse braucht an sich kein Essen, um zu wirken, aber das Essen kann einen enormen positiven Unterschied ausmachen.

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Meine lieben Adhs’ler und Adhsler’innen die Medikation mag für viele ein Augenöffner sein, ich selbst schliesse mich davon nicht aus, heisst ich behaupte nicht das Medikamente, spezifisch Methylphenidat bei Adhs nichts bringen, habe das nie abgestritten.
Nicht desto trotz, nützen Medikamente „allein“ eben leider auch nicht wirklich, solange wir nicht bereit dazu sind über uns selbst zu lernen.
Mit Adhs muss man sehr viel lernen, allen voran über sich selbst, man muss lernen sich selbst zu lieben, so wie man ist, mit seinen Scwächen, aber auch mit seinen Stärken, denn jeder Mensch hat auch seine Stärken, auch wenn er selbst am wenigsten daran glaubt.
Man muss sehr viel lernen über die Liebe, die Liebe zu anderen, aber vor allem auch zu sich selbst.
Man muss lernen zu vergeben, anderen und sich selbst, man muss lernen geduldig zu sein, geduldig mit anderen und sich selbst.
Man muss lernen Achtsam zu sein, gegenüber anderen und sich selbst.
Man muss lernen dankbar zu sein, gegenüber anderen und sich selbst.
Man muss lernen in die Tiefe zu gehen, gegenüber anderen und sich selbst.
Man muss lernen das Fehler zu machen menschlich ist, denn nur aus unseren Fehlern können wir lernen.
Alles in allem geht es bei allem um einen menschlichen Lernprozess, und jeder hat dabei seinen eigenen Rhythmus, und dem müssen wir uns stellen, ansonsten wird einem nichts wirklich helfen.
Heisst bin ich bereit mich mir selbst zu stellen?, meine Stärken aber auch meine Schwächen zu erkennen?, bin ich bereit dazu an mir selbst zu arbeiten?, und erst wenn man dazu bereit ist, kann man langsam, Stück für Stück, an sich arbeiten und etwas verändern.
Und es wird Rückschläge geben, man muss anerkennen das es nie etwas entgültiges geben wird, dass man immer wieder von vorne anfangen muss, dass Leben lernen heisst, und dass wir nie aufhören zu lernen, aber solange wir nicht stagnieren, nicht aufgeben, solange geht das Leben weiter, solange gibt es ein Morgen, solange gibt es auch Hoffnung.

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Methylphenidat kann uns eine Stütze sein, eine Krücke die uns weiterhilft, je nach Ausprägung und Leidensdruck länger oder kürzer in unserem Leben, sehr individuell und sehr verschieden.
Das alles raus zu finden, wie es für einen persönlich stimmt, dass kann uns auch niemand abnehmen, oder bestimmen wie es „richtig“ sei.
Heisst wie alles von statten geht hängt letztendlich trotz allem irgendwie immer an uns selbst.
Eine gewisse Eigeninitiative müssen wir immer selbst erbringen, denn es geht ja um uns selbst, und niemand kennt sich selbst so gut wie man sich selbst kennt, heisst wir müssen für uns selbst einstehen.
Das nimmt uns weder jemand ab, noch kann man das in Wahrheit von jemand anders wirklich erwarten.
Veränderungen in unserem Leben können immer nur wir selbst bewirken, andere werden für uns immer nur soviel bewirken als sie „müssen“ und kein bisschen mehr.
Was auch normal ist, denn auch sie, die anderen, müssen sich um ihr eigenes Leben kümmern, haben ihre eigenen Sorgen.
Also müssen wir selbst lernen uns um uns zu kümmern, und wie gesagt, Methylphenidat ist dabei nur eine Krücke, über uns und unser Leben zu lernen, dass können immer nur wir selbst.

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Huhu, daaanke für die Antwort, habe es heute erstmal mit 10 MG versucht und fühle mich relativ „normal“ . Stand jetzt ganz gut, war aber auch gerade ne stunde beim sport ^^ Krass, dann werde ich jetzt mal ne Weile 10 versuchen und dann mal hoch gehen, wenn Du da ähnliche Erfahrungen gemacht hast :slight_smile:

Affektlabil meinte sie, weil ich recht gut gelaunt und motiviert zur Therapie kam und die Stimmung dann ratzfatz umgeschlagen ist in todesbetrübt als es wiedermal darum ging, dass ich jetzt seit 7 Jahren diese Dauerkopfschmerzen habe und halt mein Leben mega eingeschränkt ist. Als ich zuhause war, dachte ich, das sei eigentlich mal ganz gut auch mal traurig in der Therapie zu sein und nicht immer alles mit Humor zu copen. Aber meine Therapeutin hat mir dann ne SMS geschickt (das erste mal in den 7 Jahren) und meinte so „labil“ hätte sie mich noch nie erlebt.

Naja bin mit dem Arzt auch nicht wirklich zufrieden weil ich halt seit 7 Jahren rumeier und nicht so wirklich vorankommen (Aber die ADHS Diagnose für mich jetzt natürlich ein Meilenstein war).

Hab’ mich auch gewundert, dass ich 20 bekomme und nicht die Adult Variante bin 37^^

Vielen lieben Dank für deine Antwort, macht mir auf jeden Fall Mut nicht gleich wieder die Medis in die Tonne zu treten :slight_smile:

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Ja, da hat mir Corona sehr bei geholfen. Bin über das Thema „hochsensibel“ auf ADHS gestoßen. Und dann festgestellt, dass ich mein Leben lang ziemlich unauthentisch gelebt habe, viel mit Party machen verdrängt habe, mich nicht so richtig kannte und geschätzt habe. Mittlerweile feiere ich mein nüchternes Ich und finde diese Eigenschaften ganz wunderbar, mache Kunst, verdiene damit zumindest ein bisschen Geld und liebe meine Kreativität (das habe ich allerdings schon immer, aber die Depressionen hatten mir das dann genommen, kommt aber gaaanz langsam wieder :slight_smile: ). Kreativzeug mache ich seit ich 14 bin und habe das auch studiert, aber dann halt in ne klinische Depression geschlittert und jetzt ENDLICH verstanden wie und warum ich so abgekackt bin .

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Auch das kann zum Prozess gehören, der so genannte Kanal- Raten- Effekt. Im Großen und Ganzen heißt dies, dass man plötzlich und sehr klar auch die negativen Seiten sehen kann und damit erstmal klar kommen muss. Daher ist es gut, dass du in Therapie bist und ich hoffe, dass sie dich auch richtig unterstützen und begleiten kann. Aber! sie muss sich bitte gut über die Störung und die Medikamente informieren und dir nicht unnötig Angst machen oder dich soweit bringt aufzugeben.
Und, ob es sich tatsächlich um diesen Effekt handeln sollte, oder um eine Über- oder Unterdosierung kannst du nur mit der Zeit und Geduld :wink: feststellen.

Als jemand, die vor ca. drei Jahren auch kurz davor stand und zum Glück dieses Forum gefunden hat, würde ich dir wirklich empfehlen, dran zu bleiben. Es ist auch trotzdem mit Medis manchmal (sehr) schwer und die Eindosierung ist nicht immer einfach, trotzdem will ich sie persönlich nicht mehr missen. Denn es ist wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht mit und ohne.

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Liebe @AbrissBirne

Vielen Dank für deinen Post. So treffend und poetisch. Hat mir heute gut getan.

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Moin,

Ich hatte auch unter Ritalin Adault, bereits bei 10 mg depressive Verstimmung. In Situation mit vielen Menschen war Angst da und durch den Hyperfokus war alles zu viel. Habe 15 & 20 mg ausprobiert und das war viel zu viel. Ich war richtig platt und antriebslos, gereizt etc und der Rebound war krass. Allgemein der Rebound bei Methylphenidat , ich wollte mich am liebsten schlafen legen.
Elvanse 20 mg hatte ich das gleiche wie bei dir, ich war die ersten Stunden sehr aufgekratzt und aktiv.
Der Arzt meint es gibt Menschen, zu denen ich gehöre, die sind sehr empfindlich und es sei auch eine genetische Komponente. Jetzt wurde ich mich Atomoxetin (Strattera) eindosiert. Erst 10 mg, jetzt bei 25 mg (gibt sich 18 als Zwischenschritt)
Ich merke ich bin aktiver, nicht mehr so depressiv aber da ist noch Luft nach oben. Es baut einen Spiegel auf und nach der Einnahme ist nicht so ein on - off Effekt wie bei den Stimulanzien aber selbst hier merke ich tatsächlich wenn das Medikament anfängt zu wirken. Bin halt echt feinfühlig. Was tatsächlich noch da ist, ist meine Reizoffenheit. Einerseits schön weil ich mich wie ein mensch fühle und wahrnehme. Andererseits ist es manchmal schwer Situationen auszuhalten da ich von akustischen Reizen etc. überflutet werde. Zum Glück ist das tote / Robotergefühl vom Methylphenidat weg!

Nachteil ist die verminderte Libido und leichte
Müdigkeit tagsüber. Bin gespannt wenn ich meine richtige Dosierung gefunden habe. Habe auch gelesen das Medikament mit einem anderen zu kombinieren. Mal schauen… Geduld Geduld Geduld :pray:

Lg Tim

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Klug erkannt. Wenn er jetzt noch die logischen Schlüsse draus zieht könntest du es mal mit 5 mg Elvanse und einer Titration in 2,5-mg-Schritten probieren…

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Ja nicht immer hilft viel auch viel…

Bei mir war 10mg Medikinet Adult zu viel und von Elvanse nehme ich höchstens 15mg auf einmal, allerdings später nochmal 10, was dann auf den Tag gesehen, wieder einigermaßen hin kommt.

Doch wie argumentierte ich dies?

Elvanse hatte ich noch nicht vom Psychiater verschrieben bekommen. Nur Ritalin Adault LA & jetzt Atomoxetin. Das Elvanse hatte ich vom Freund bekommen, 1 Tablette zum ausprobieren.

Der Psychiater hatte nach Methylphenidat nur gesagt, dass wir bei Stimulanzien nicht weiter gucken brauchen aufgrund der NW von Methylphenidat…

Aotomoxetin bin ich noch am finden der richtigen Dosis.

Verbesserung: bin aktiver, weniger Stimmungseinbrüche, weniger Angst

noch Luft nach oben: immer noch impulsiv, viele Gedanken, Fokus/Konzentration bisschen besser, immer noch sehr Reizoffen, gedanklich viel bei anderen - wenig bei mir

NW: verminderte Libodo, Müdigkeit, (vermehrtes Schwitzen)

Mal gucken wie sich die Wirkung verändert mit Steigerung der Dosis.

„Es gibt Menschen, zu denen ich gehöre, die sind sehr empfindlich und es sei auch eine genetische Komponente. Weil ich so empfindlich bin würde ich es gerne mit Kleinstdosen versuchen.“

Quellen, die das belegen, findest du unter Eindosierungsleitfaden bei ADxS.org. Ausdrucken und vorlegen.

Sooo, also mit 10 MG ist es so ziemlich so wie ohne Medikamente, merke nicht wirklich was.
20 MG war ich gut drauf, und hatte mehr Antrieb aber meine war noch bisschen unstrukturierter.
40 MG hab ich jetzt auch nochmal getestet, da war wieder ein krasser Umschwung von gut zu mies drauf. Und das Einschlafen nochmal Tick langwieriger als mit den 20. Bei den 20mg wurde das nach 3,4 Tagen aber besser.
Entweder versuche ich jetzt das mal 10 Tage mit 40mg und gehe dann auf 50, oder versuche erstmal fröhlich die 20 weiter. Aber den Effekt, den ich mir erhofft habe (innere Ruhe, fokussierter, strukturierter etc) hab ich noch garnicht ^^

Oder du gehst den Mittelweg und nimmst 30 mg.? Z.B. in dem du in ein Messbecher die 40er in z.B. 80 ml. Wasser löst und 60 ml. davon trinkst. Wie sieht es mit dem Essen aus?

Nach wieviel Stunden? Kennst du die Wirkungskurve von Elvanse?