ADHS und Wechseljahre

Hallo Forum,

ich bin ganz neu hier und stell mich kurz vor: bin 49 Jahre alt, habe vor 2 Wochen ENDLICH die Diagnose ADS bekommen. Bis zur Diagnose war es allerdings ein weiter und mühsamer Weg, denn ich habe trotz allem ein Studium erfolgreich abgeschlossen und das scheint ja sowas wie ein Ausschlusskriterium zu sein. Ein echter AD(H)Sler hat grundsätzlich Schulversager zu sein. :see_no_evil:

Na egal.

Jedenfalls bin ich jetzt ziemlich deutlich in den Wechseljahren und gleichzeitig ist das Chaos im Kopf schlimmer geworden.
Wortfindungsstörungen sind an der Tagesordnung, spontane Fragen an mich wühlen soviel Sand auf, dass ich die richtige Antwort erst 5 Min. später finde, Emotionen fahren Achterbahn, das Hirn rotiert, Gedanken sind wie Gummibälle, die wild herum springen, ständige Angst, etwas zu vergessen oder zu übersehen…
Das kenn ich ja schon längst, aber in der letzten Zeit wird das so extrem, dass ich das alles nicht mehr managen kann. Ich fühle mich völlig überfordert, überstresst, und kann nicht mehr regenerieren.

Kann es denn sein, dass die Symptome durch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren stärker werden?

Danke schonmal!

Hund und ich

:winken und herzlich willkommen,
Ich bin zwar noch nicht in den Wechseljahren, aber leide extrem unter PMS und da kenne ich u.a. die Symptome, die du beschreibst sehr gut. Dazu paar andere.
Nimmst du Medis gegen Adxs, seit ich Elvanse nehme, ist mein PMS erträglicher :roll:

Hi Du und Hund… :slight_smile:

Willkommen im Forum!

Was natürlich völliger Quatsch ist, wie man auch an dir sieht… Adhs ist ja kein Intelligenz-Defizit :wink:

Ganz klar, Ja!

Auf einen guten Austausch, fühl dich wohl bei uns… (Hund auch) :stuck_out_tongue:

Liebe Grüße, Andreas

Herzlich willkommen @HundUndIch!

In den Wechseljahren bin ich auch noch nicht, aber wenn ich dran denke, was die Hormone schon im „Normalzustand“ mit uns treiben, muss ich Deine Frage mit einem klaren Ja beantworten. Pubertät rückwärts …

huhuu, @HundUndIch , willkommen :slight_smile:

kurz im Gedächtnis gekramt: In den Wechseljahren kann der Dopaminspiegel sinken, woher hatte ich diese Info nochmal? Weiß ich nicht mehr. Hab kurz recherchiert: z.B. hier:<LINK_TEXT text=„https://www.zentrales-adhs-netz.de/file … .1219…pdf“>https://www.zentrales-adhs-netz.de/fileadmin/redakteure/zentrales_adhs-netz/Über_das_Netz/Grundlagen/Dreher_J._-_ADHS_im_Erwachsenenalter_13.1219..pdf</LINK_TEXT> wird das erwähnt. (-> Suchfunktion „Wechseljahre“). Bedingt durch den sinkenden Östrogenspiegel sinkt der Dopaminspiegel.

Ich meine auch mal in einem anderen Buch zu ADHS gelesen zu haben, dass dies ein Grund dafür ist, weswegen gerade Frauen* (im Gegensatz zu Cis-Männern) manchmal erst dann diagnostiziert werden, weil sie eben dann endgültig nicht mehr kompensieren können. Oder anders gesagt: Dieser Unterschied zwischen Cis-Männern und allen anderen Menschen sollte für ADHS-Diagnostiker*innen nichts Neues sein, hoffe ich.

[size=85]ich hab hier ein Sternchen hinter „Frauen“ gesetzt, weil ich damit eigentlich alle Menschen mit Wechseljahren meine, aber die nennen sich ja selbst nicht immer „Frau“. [/size]

Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und den ersten Beitrag den ich gelesen habe war deiner @HundUndIch und war erstaunt wie genau du mein Leben seit 2Jahren beschrieben hast. Manchmal falle ich abends einfach nur ausgebrannt ins Bett und kann dann natürlich nicht schlafen weil mein Kopf keine Minute Ruhe gibt. Am unerträglichsten ist das ständige Gefühl etwas vergessen zu haben und man was nicht was es sein soll. Das ist für mich besonders schlimm da ich Assistentin bin und ein Team mit 50 Leuten betreue. Mein Kalender ist voller Reminder und an meinem Platz hängen mindesten 10 Post Its. Alles muss ich aufschreiben und dann weiß ich meistens nicht mehr wo. Manchmal würde ich am liebsten aufstehen und gehen, aber wohin mein Kopf ist ja immer dabei. Die Gedanken kreisen eh also bleib ich und halte es aus.

Das einzige was mich runterbringt und mich aufatmen lässt sind meine Tiere (2 Hunde,1Kater, und 2 Agamen).

Liebe Grüße

Hallo miteinander,

vielen lieben Dank für eure Antworten!

Ich werde mich auch noch in der Rubrik „Neuvorstellungen“ vorstellen. War zwar schon einige Male hier im Forum unterwegs, hab diese Rubrik aber erst vor kurzem entdeckt. Wer kennt das nicht…

ja, jetzt im Nachhinein wird mir auch einiges klar was PMS angeht. Scheinbar treten die Symptome dann verstärkt auf. Klassiker: am Samstag mitten in der Fußgängerzone zum heulen anfangen, weil man von den vielen Leuten, die da unterwegs sind, völlig überfordert ist.

Medikinet habe ich für 1,5 Wochen genommen, bin aber übelst in eine Depression abgerutscht. Zur Zeit ist es aber auch auf der Arbeit extrem problematisch, darum kann ich nicht sicher sagen, ob die Depression von dem Medikenet kommt oder vom Ärger oder von beiden. Nach Absprache mit dem Arzt nehme ich das Zeug jetzt erst mal nicht mehr. Die Wirkung war ja schon gut. Ich konnte Dinge in die richtige Reihenfolge bringen (was beim Erstellen von Bauzeitenplänen nicht unwichtig ist…), konnte mir unheimlich viel merken, auch nebenbei erwähntes, konnte Struktur in meine Arbeit bringen, war emotional ausgeglichener…nur halt immer Richtung Depression und das hat sich dann in den letzten Tagen extrem verstärkt.

Jetzt erhole ich mich erst mal und dann gucken wir, wie es weitergeht.

Dopamin, Östrogen…das ist ja alles wie bei einem fein abgestimmten Mobile. Wenn da eins aus dem Gleichgewicht gerät, dann hängt alles schief. Na super…das kann ja noch lustig werden.

Jedenfalls danke für eure herzliche Aufnahme hier im Forum!

Dem Hund gehts übrigens gut, der pennt hier und schnarcht friedlich vor sich hin…

Viele Grüße

Christina

Hallo :winken,
Ich habe auch mit Medikinet angefangen und als Rebound am Anfang heftig depressive Schübe bekommen.
Was sich sehr gut auf die Stimmung schlägt und so gut wie kein Rebound oder sonstige nennenswerte Nebenwirkungen hat ist Elvanse. Es hilft mir auch beim PMS. Es wäre glaube ich ein Versuch wert, bespreche es mit deinem Arzt. Soweit ich verstanden habe ist Elvanse die erste Wahl bei Erwachsenen. Im Forum findest du zahlreiche Erfahrung dazu. Auch zu der Dosierung, denn viele von uns kommen mit viel weniger klar als vorgegeben.
P.S. Ich habe auch zwei Wuschels, die mein Leben bereichern :lovedumb


Hier mein Frontbericht nach Rückkehr :mrgreen: :
Selbst ohne ADHS werden ADHS-Symptome in den Wechseljahren stärker :neiiin - umso mehr MIT ADHS…
Das Doofe ist, dass da ja auch dieser ohnehin schon vermaledeite Zyklus nicht mehr regelmäßig ist, der Hormonspiegel schwankt wie er grade mag. Da kann man sich nicht mal mehr drauf einrichten - oder man sollte sich darauf einrichten, dass man nicht so ganz weiß, wie man wann funktioniert.

Für die Medikation ist das besonders schick: Wenn Du nicht weißt, ob Du grade PMS hast oder einfach nur so sch*iße drauf bist - weißt Du auch nicht, ob die Medikation wegen PMS passend, zu gut oder gar nicht funktioniert…Umso wichtiger, da langsam vorzugehen und lieber mal zuzuwarten, ob die Wirkung nicht doch noch besser wird…

Wenn frau aufgrund der Gemengelage noch nicht durchgedreht war, spätestens dann gehts los… :nothere

Jetzt mal freundlich-optimistisch ausgedrückt:
Spätestens in den Wechseljahren kann man ADHS nicht mehr so kompensieren (allerdings ist die Medikamenteneinstellung dann auch echt schwer…).
Das kann einen in die Knie zwingen, aber auch einen doppelten Wechsel mit sich bringen - weil man, wenns wie bisher nicht mehr weitergeht, das Leben vielleicht endlich dahingehend ändert, dass es der eigenen Natur entspricht.
Ist frau dann einigermaßen durch damit - geht das Leben nicht weiter, sondern steht dann frisch und neu vor Dir (-> meine Phase zur Zeit :juhuu ) - unter dem Vorzeichen einigermaßen artgerechter Haltung!

Allerdings klappt das nur, solange Du Dich körperlich nicht vollends runtergehundst hast, daher sollte man sich in der Zeit nicht zu viel abverlangen. Delegieren und Fünfe grade sei Lassen ist angesagt. Maßvoll essen (Diäten bringen da ohnehin wenig - Gewicht Halten ist eine reife und ausreichende Leistung!), sich maßvoll bewegen (den Marathon kann man später wieder anstreben), schauen, dass der Nachtschlaf stimmt… Die Kraft kann man „danach“ sinnvoller einsetzen.

Wir ADHS-Menschen battlen uns ja so durchs Leben - während des Wechsels macht es Sinn, da ein wenig zurückzufahren, wann immer das möglich ist. Einfach auch um sich zu schonen. Das Kopf-gegen-Wand-Prinzip geht spätestens dann einfach nicht mehr auf…

… was für ein erfrischend geschriebener Beitrag
@Hibbelanna :winken
den ich im vollen Umfang unterstütze,
am liebsten doppeln möchte.

bin ich grad drüber gestolpert, habs selbst nich gelesen:

„Frauen mit ADHS in den Wechseljahren“ von Cordula Neuhaus <LINK_TEXT text=„https://kolleg-dat.de/wp-content/upload … jahren.pdf“>https://kolleg-dat.de/wp-content/uploads/2019/10/Frauen-mit-ADHS-in-den-Wechseljahren.pdf</LINK_TEXT>

Grade mal überflogen:
Zum Teil finde ich mich wieder - aber auch hier wieder die Anmerkung: Ich bin sicher, dass das meiste nicht nur auf Frauen zutrifft!
Momentan sieht man im öffentlichen Leben eine derartig große Menge an „zurückgewiesenen“, gekränkten Männern, dass ich diesen Bezug rein auf Frauen so nicht stehen lassen kann / will.
Außer Hitzewallungen etc., also eindeutigen körperlichen (und adhs-unabhängigen) Symptomen finde ich auch hier kaum etwas, das sich nicht ebenso auf Männer in „mittleren Jahren“ beziehen könnte.

Vielleicht noch ein paar Gedanken als Ergänzung:

Ich ertappe mich dabei, mich selbst dafür zu kritisieren, dass ich damit Männer „herunterschreibe“. Das erschreckt mich, denn da zeigen sich meine eigenen Geschlechtsstereotype: die Frauen zugeschriebenen Eigenheiten als für Männer herabwürdigend zu empfinden.

Wow. Gibts das auch…

Dabei ist es doch so - wertfrei gesehen - : Würde man - würden sich - Männer(n) („männlich gelesenen Personen“) dieselben Eigenschaften zugestehen, könnte man ihnen auch helfen.
Ebenso bei Frauen: Der auf die Wechseljahre fokussierte Blick sieht nicht die 48 Jahre Selbstüberforderung im Vorfeld - UND deren Ursachen (ADHS, aber auch ohne: Perfektionismus, finanzilelle Abhängigkeiten aufgrund bestehender Verhältnisse). Damit vergeben sich Frauen die Chance, das ihren Männern, Söhnen und Töchtern zu kommunizieren, damit sie es besser machen können…

Guten Morgen,

ich stecke mitten in den Wechseljahren und habe gerade heute auf dem Weg ins ‚Büro‘ mit einem Freund am Telefon resümiert, dass nicht alles Scheiße ist.
Kinder erwachsen, finanziell alles in Butter.
Immerhin.

Mein ADHS kam erst in den letzten Jahren so richtig deutlich raus, ganz besonders ab 43.

In den letzten Wochen merke ich deutliche körperliche Veränderungen, die sicher durch die Hormonumstellung kommen.
Meine Periode verkümmert immer mehr, meine Haut verändert sich.
Meine Stimmung ist dank Elvanse okay, aber zu schaffen macht mir die Umstellung schon.
Hormonbedingte Kopfschmerzen zehren an den Nerven.
Fühle mich unattraktiv. Aber das ist mir irgendwie immer ‚egaler‘.

Habe grade eh ne schwierige Phase privat und bin mir darüber im Klaren, dass es mir den Umständen entsprechend sehr gut geht.
Ich kriege grade richtig viel geregelt und das sehe ich sehr positiv. Von daher besteht Hoffnung.

Vermisse das Forum, habe leider wirklich wenig Zeit :kissing_heart:

P.s. Mich würde interessieren, ob Ihr irgendetwas nehmt an Hormonen? Hormonspirale?
Ich nehme gar nichts und überlege aber mal nach ner Hormoncreme zu fragen.

Wow, ihr macht mir viel Hoffnung für die Zukunft :ai :jammer


Und wie lange dauert der Horror bis diese Phase kommt? Ein Jahr, zwei, zehn? :fischglas

Die heiße Phase war bei mir relativ kurz. Ich bin ja auch noch nicht „durch“…
Das Problem für mich ist, dass ich mir heute nicht mehr sicher bin, was Wechseljahre, was Burnout, was ADHSbedingt ist.

Ab Mitte 40 war ich platt, wurde immer weniger leistungsfähig, fürchterlich unkonzentriert - habe pausenlos bei meiner Arbeit Fehler gemacht…

Auch kamen körperliche Beschwerden dazu: Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Schlafstörungen, Depressionen, Haarausfall - und das Gefühl nicht nur schleichend, sondern galoppierend zu verblöden.
Sehr lange hielt ich das für Prämenopausenbeschwerden kombiniert mit Arbeitsüberdruss.
Habe mich dann mit Stress und Stressfolgen auseinandergesetzt und festgestellt, dass man meine Beschwerden rein als Stressbeschwerden werten kann.

Erst durch mein Studium (angefangen mit 46) merkte ich, dass da was im Oberstübchen hakt und immer schon gehakt hatte (als Schülerin war mir das nicht so klar, da hatte ich das noch auf meine „Faulheit“ geschoben).
Erst kam der Zusammenbruch (Burnout, Schmerzen, Depressionen), dann kam die Diagnose.
Seitdem geht es wieder bergauf - sogar die Haare sind nachgewachsen.

Daher kann ich nicht sagen, ab wann ich tatsächlich in den Wechseljahren war.

Zumal auch alle Ärzte die Verbindung meiner Beschwerden (bis auf Schlafstörungen) mit den Wechseljahren verneint hatten.
Heute weiß ich, dass sie recht hatten. Die Verbindung zum Wechsel macht nur durch ADHS und Überlastung Sinn.
Diese kulturelle Bedeutung der Wechseljahre (innehalten, Dinge ändern, ruhiger angehen) haben eher dafür gesorgt, dass ich die Beschwerden - wodurch auch immer verursacht - und meinen Zustand ernstgenommen habe und ihn als (letzte) Chance begriffen habe.
Vielleicht ist für uns bis dahin undiagnostizierte Frauen der Wechsel tatsächlich ein echter Glücksfall?! Für mich war es das.

Rückblickend würde ich sagen, dass ich bisher eigentlich kaum „genuine“ Wechseljahresbeschwerden hatte. Die Lebensphase an sich war die Härte - einfach dadurch, dass man durch die eigenen und die familiäre Belastung durch ADHS fix und alle ist. Wäre der Hormonspiegel nicht gesunken, hätte ich das vielleicht noch ignorieren können, aber dann wäre ich jetzt schwerkrank oder tot.

Ich halte das für ein „zufälliges“ zeitliches Zusammentreffen mit grandiosen, adhs-bedingten Kollateralschäden.
Die Wechseljahre haben wohl eher dafür gesorgt, dass ich das nicht mehr aushalten und nicht mehr kompensieren konnte - und wollte. Was sicherlich mit der Heftigkeit der Einschränkungen zu tun hat.

Bei mir ist auch irgendwie alles zusammengekommen,
BurnOut, der aber stark durch eine unterschwellige PTBS angefacht wurde
Dann die ADHS Diagnose und ob ich nun genau dann in die Wechseljahre gekommen bin oder ob es durch Medikinet kam weil plötzlich meine Mens unregelmäßiger wurde, kann auch keiner sagen.
In der Zeit war ich beim Frauenarzt und irgendein Wert deutet darauf hin , dass die Wechseljahre anstehen, dass es bald kommt oder aber auch noch ein paar Jahre dauern kann.

Von daher weiß ich auch nie so recht was nun was ist?

Aktuell sind es bei mir auch körperliche Symptome die wohl die Wechseljahre zeigen, aber Kreirsunder Haarsaufall kann aber muss nicht davon kommen, aber ich spüre schon das sich Stoffwechelmäßig was ändert , und dass sich irgendwas bei mir tut.
Aber wenn man solche Medis nimmt wie wir, mache die ja auch immer was mit einem.

Also bleibt es schwierig.

Ich denke was die Wechesljahre betrifft ist es wenn ein normaler Prozess und ich möchte keine Hormone nehmen, da ja Elvanse auch was mit mir macht und dann wären Hormone ein weiterr Stoff der irgendwie was mit mir macht und dann kann ich es bestimmt noch weniger zuordnen.

Ein wenig möchte ich auch nicht mit Hormonen eingreifen, weil ich den Prozess irgendwie auch bewußt mitbekommen möchte.

Ich habe momentan Probleme, die mit einer hormonhaltigen Creme wahrscheinlich besser werden würden.
Das lässt sich ja dosieren.

Hatte mal Hormonspirale. So ca. 6 Wochen lang.
Teurer Sex in der Zeit, wenn man es umrechnet.

Kreisrunden Haarausfall hatte ich auch schon drei mal, aber vor Elvanse.

Habe mir letzte Woche ein Buch gekauft zu den Wechseljahren.

Sorry für den Telegram-Stil. Bin grad so drauf.

Einige der Symptome sind bei mir bereits da, wie die Erschöpfung, die Schmerzen und die Verblödung. Meine PMS Symptome haben sich auch geändert bzw. sind neue Symptome wie Hitzewellen und Sodbrennen dazugekommen. Bei meiner Mutter hat die Blutung mit 40 komplett aufgehört, wobei bei ihr das Alkohol und Stress eine Rolle gespielt haben sollten.
Letztlich muss Frau dies aushalten, andere Wahl haben wir ja leider nicht. Und dann hoffen, dass es schnell vorbei ist.
@Hedwig , Sport soll das beste Mittel bei Hormonregulierung sein und Krafttraining zum Knochenstärken.
Kannst du den Buchtitel zu den Wechseljahren nennen? Wird dort auch über die Prämenopause geschrieben?