Oh bitte bleib so!
Gerade die Welt der Juristen ist so abschreckend mit ihren Anzügen, ihrem Status, ihrer Sprache, dem elitären Touch!
Wie schön, wenn da jemand anders ist!
Oh bitte bleib so!
Gerade die Welt der Juristen ist so abschreckend mit ihren Anzügen, ihrem Status, ihrer Sprache, dem elitären Touch!
Wie schön, wenn da jemand anders ist!
Moin,
dieses Gefühl kann ich nachvollziehen. Auch mir geht es oft so, dass ich mich nicht gut mit der weiblichen Rolle identifizieren kann. Aber mit der typischen männlichen Rolle ginge das genau so wenig. Einfach weil unser Gehirn anders tickt als der gesellschaftliche Konsens zu sein scheint.
Ich frage mich dann oft: Muss ich mich überhaupt damit identifizieren? Ist es nicht viel wichtiger, dass ich einen positiven Umgang mit meinen Mitmenschen und mir selbst pflege? Dass ich weiß wer mein authentisches selbst ist und dass mehr Leute als meine engsten Vertrauten das auch wissen?
Wenn ich so wie die Menschen in der Schublade handeln möchte, tue ich das. Aber wenn nicht, dann sollte ich es eben auch lassen, mich in dieses Korsett zu zwängen weil es anderen besser passt als mir.
Da kann ich Dir wärmstens das Buch von Sari Solden, Die Chaosprinzessin, empfehlen.Da von Frauen erwartet wird, dass sie organisiert sind und Familie und Job wuppen, haben chaotische Adhslerinnen NATÜRLICH ein schlechtes Selbstbild, weil sie diesen Erwartungen nicht so entsprechen können wie Frauen ohne ADHS.Da müssen wir uns ein dickes Fell zulegen!Wem es bei mir zu unordentlich ist, wird eben nicht kommen.
Was mach ich, wenn es mir selbst bei mir zu unordentlich ist? ![]()
Echt jetzt?! Dich interessiert, wie andere uns Frauen sehen oder haben wollen?! Warum?
Ich hatte auch schon immer das Gefühl „anders als andere“ zu sein, fand das aber noch nie schlimm oder gar veränderungsnötig.
Ich hab da eher den passenden Spruch für mich gekapert:
Manchmal tue ich so, als wäre ich normal. Aber dann wird mir langweilig und ich bin wieder ich selbst."
Wer will denn schon NORMAL sein?! Und was ist überhaupt „NORMAL“? Wer definiert denn das bitte? Ärzte? Vorgesetzte? Politiker? …?
Du bist gut so wie du bist!!
Verbieg dich nicht für andere Menschen und deren -womöglich gar nicht wirklich anderen - Vorstellungen von DIR!
So ganz pragmatisch betrachtet:
Erwartungen nicht zu entsprechen hat oft (soziale und vor allem auch berufliche/finanzielle) Konsequenzen. Da ist es schon gut zu wissen, was die Erwartungen sind und was der Unterschied zwischen „Erwartungen erfüllen“ und „Erwartungen nicht erfüllen“ ist, damit man eine informierte Entscheidung treffen kann (oder zumindest weiß, womit man rechnen muss, wenn es eine Erwartung ist, die man nicht erfüllen kann).
Wissen ist Macht, und so…
Damit wiederum hast du völlig recht und es freut mich sehr, dass das für dich immer schon klar war ![]()
Liebe ConfusionIsMine!
Da hast du natürlich auch Recht … Aber ich meine, wir geben anderen Menschen zuviel Macht, darüber zu bestimmen, wer (in die Norm) passt und damit i.O. ist. Vielfalt ist ja das, was uns Menschen auszeichnet. Und viele der „offiziell“ Normalen … so will frau ja gar nicht sein. Aber ich verstehe schon, dass man sich in jüngeren Jahren da ran tasten muss. Aber „Bloß nicht auffallen“ macht uns zusätzlichen Stress. Und impliziert, dass man sich für’s anderssein doch irgendwie schämen muss oder sollte.
Danke für deine Nachricht und Gedankenanregung!
Ich bin zwar ein Mann und 12 Jahre alter, aber:
Ich umarme das und freue mich daran, weil „Erwachsensein“ für mich eher negativ behaftet ist.
Langweilig, verklemmt, Humorlos, die Unbeschwertheit ist verloren, gestresst, nicht Authentisch etc. etc.
Das einzig positive und wichtige am Erwachsensein finde ich, dass man Verantwortung für seine Familie und für sein Handeln übernimmt.
Ansonsten bin ich sehr gerne im Alltag ein Quatschkopf ![]()
Ich glaube, ich verstehe schon was du meinst, viele ADHS typische Verhaltensweisen würde man eher Männern zu schreiben, Frauen haben ja gefälligst ruhig zu sein, kontrolliert, gesittet etc. etc. weshalb neurodivergenten Frauen oft deutlich über angepasster sind, viel mehr maskieren und dadurch oft auch ausbrennen und Komorbiditäten entwickeln.
Ich mag dir deine Gefühle hier nicht absprechen, und kann mir vorstellen, dass das auch belastend für dich ist!
Ich selbst bin auch weeeeeit davon entfernt, dem Stereotypen Mann zu entsprechen und habe damit früher manchmal so meine Probleme gehabt.
Aber ich habe für mich irgendwann entschieden, dass ich das Stereotyp vom „Mann“ komplett ablehne, weil ich einfach absolut nicht so bin und weil ich fast nichts daran wirklich gut finde.
Ich würde nur gerne ein Anstoß geben, deine Sicht auf dich und die vermeintlich fehlende Weiblichkeit/erwachsen sein nochmal zu überdenken, denn ich glaube wirklich Frieden mit sich selbst, kann man nur finden, wenn man sein authentisches ich akzeptieren, annehmen, vielleicht sogar mögen kann. Mit all seinen Macken und vermeintlichen Fehlern die man hat (ich arbeite übrigens selbst noch daran
).
Deswegen habe ich „Authentisch“ oben auch fett geschrieben.
Egal ob männlich, oder weiblich, bei beiden ist das Leben und Sterben nach dem, was die „Gesellschaft“ von einem erwartet eine Art „überschreiben“ des eigenen Selbst. Man verdrängt, wer man ist und beschäftigt sich nicht mit seinen wirklichen Gefühlen. Und ich glaube genau das, macht es sogar extrem schädlich für eine Gesellschaft.
Ich hoffe, ich bin jetzt nicht all zu sehr abgeschweift.
Wie gesagt, will ich dir nicht sagen, dass du dich anders fühlen sollst, sonder nur einen Denkanstoß geben, in das auch wirklich etwas ist, das du möchtest und das dich glücklich machen würde. Auch dass ist natürlich absolut OK!
Das ist aber auch nur dem Fakt geschuldet dass wir die einzige Spezies sind die differenziert denken kann.
Und dieser Teil unseres Gehirns der dafür verantwortlich ist sich immer weiter entwickelt hat.
Aber ursprünglich war es ja überlebenswichtig für uns, dass es niemanden gab der aus der Reihe getanzt ist.
Ganz ganz stark runtergebrochen![]()
Ist es heute aber nicht mehr. Schön, wie unterschiedlich wir sind! That’s life! ![]()
Richtig, und ich finde es wichtig und sehr hilfreich, das auch anzuerkennen!
Denn auch, wenn die sozialen Medien voll sind von toll klingenden Affirmationen und Aufrufen zur Individualität, verkennt das für mein Gefühl doch leider oft etwas die Realität dessen, wie wir nun mal biologisch ticken.
Versteht mich nicht falsch, ich finde es super, wenn wir alle uns immer wieder daran erinnern, dass die Entwicklung da hin gehen sollte, dass jeder sich so wohlfühlen darf und sollte, wie er oder sie ist.
Aber ganz oft haben diese „Scheiß’ doch drauf, was andere denken!“-Aussagen bei mir eine gegenteilige Wirkung, als vermutlich intendiert ist. Denn diese Ängste vor Ausgrenzung und Ablehnung sind nun mal biologisch angelegt und bei manchen Menschen (aus verschiedensten Gründen) stärker ausgeprägt.
Wenn dann immer überall (überspitzt ausgedrückt) gepredigt wird, man müsse sich „einfach“ nur genau so annehmen, wie man ist, fühle ich mich dadurch noch schlechter. Denn dann habe ich nicht nur Schwierigkeiten, meine gefühlte Andersartigkeit anzunehmen, sondern bekomme noch zusätzlich das Gefühl, zu versagen, weil das doch anscheinend alles so leicht sein müsste mit der Selbstakzeptanz…
So… jetzt hab ich mich in diesem Thread wahrscheinlich unbeliebt gemacht ![]()
Mir war das aber ein Anliegen, zumindest mal diese Perspektive auch mit reinzubringen, denn mich beschäftigt das schon die ganze Zeit, die ich hier mitlese.
Trotzdem gönne ich es jeder einzelnen von euch natürlich wirklich von Herzen, wenn ihr eure Einzigartigkeit so gut annehmen und feiern könnt ![]()
Nicht bei mir, mir geht das ähnlich, ich kann das von dir geschriebene sehr gut nachvollziehen.
Vor allem auch noch mit dem Autismus bei mir dazu: Ich wollte mein Leben lang dazu gehören, habe aber als Kind und Teenie nur sehr, sehr selten dazu gehört, weil ich einfach zu komisch war und zu viel in sozialen Situationen nicht gecheckt habe. Und dann habe ich halt beobachtet und geübt und versucht das besser zu machen und nachjustiert… etc. Da kommt auch mein „man muss wissen was erwartet wird, dann kann man eine informierte Entscheidung treffen, ob man das erfüllen will/kann oder nicht“ her. Ohne das Wissen kann es sozial sehr unangenehm und einsam werden. Ja, Individualität ist toll, blahblah, aber eben nur bis man sich so ausversehen daneben benimmt, dass die anderen keinen Bock mehr auf einen haben. (Und das kann ja auch völlig legitim sein - teil der Individualitätsrhetorik ist ja normalerweise auch, dass man nicht dazu verpflichtet ist, mit irgendwem etwas zu tun zu haben und sich das aussuchen kann. Wenn man das aber komplett bis zum Ende denkt, dann gibt es aber am Ende halt auch Leute, mit denen niemand etwas zu tun haben will. Joa, und jetzt?)
Das Bedürfnis dazu zu gehören ist vermutlich eher eine der normaleren Eigenschaften, die ich so habe. Das ist, finde ich, eigentlich auch keine schlechte Eigenschaft, man muss sie halt lenken und quasi auf Leute und Gruppen zielen, bei denen einem die Anpassungen nicht schaden.
Also ich kann nur allen Frauen empfehlen gegenüber Männern grundsätzlich unbedingt immer misstrauisch zu sein, und das ganz besonders sogar gegenüber dem eigenen Ehemann, oder Lebenspartner, oder Freund.
Oder eben, heisst in Wahrheit und schlicht und ergreifend auf den Punkt gebracht, einfach gegenüber jedem Mann.
Denn frühestens sollte das eigentlich jede Frau begriffen haben seit sie von dem Vergewaltigungsfall von Gisele Pelicot gehört hat.
Aber spätestens seit man, so wie bei uns in der Schweiz derzeit, jetzt der Fall eines SVP Politikers bekannt wurde, der seine Partnerin und deren damals minderjährige Tochter mit K.O Tropfen betäubt hatte, und dann seine Vergewaltigungen an den beiden Frauen gefilmt hatte.
Und diese Filme hatte er dann mit anderen Männern, in irgendwelchen Männer Foren, in denen sich Männer darüber austauschen wie man Frauen am besten betäuben und vergewaltigen kann geteilt, und wo die Taten dieses Mannes dann vermutlich von anderen Männern gefeiert wurden.
Aber auch dieser Fall der jetzt bekannt geworden ist, wird mit 100% Sicherheit nicht der letzte Fall von solchen abgrundtief scheusslichen und niederträchtigen Taten gewesen sein, sondern werden wir uns darauf einstellen müssen, dass immer noch mehr solcher teuflischer Verbrechen an die Öffentlichkeit gelangen werden.
Von daher kann man Frauen heutzutage eigentlich nur noch empfehlen, hört auf damit euch für Männer „hübsch zu machen“, hört auf damit Männern „gefallen zu wollen“, hört auf damit euch darum zu sorgen was ihr tun solltet „damit er glücklich ist“, hört auf damit euch von Männern „emotional erpressen zu lassen“, und hört auf damit euch von Männern schlagen zu lassen und ihm danach immer wieder zu verzeihen.
Und das sind nur ein paar wenige wichtige Punkte die ich jetzt hier aufgezählt habe, auch wenn wohl diese einige der aller wichtigsten sind.
Und was das aussehen angeht, schneidet euch die Haare kurz, achtet nicht auf eure Figur, schminkt euch nicht, tragt Schlabberlook, tragt Birkenstock statt Highheels, geht nicht mehr zu Schönheitschirurgen, wenn ihr Pickel habt dann habt ihr halt welche, genauso wenn ihr Augenringe habt, oder was ihr auch immer sonst habt was als nicht attraktiv gilt, verändert einfach nichts an euch mit dem Hintergedanken um damit den Männern „gefallen zu wollen“.
Und überhaupt z.B. zu heiraten, würde ich mir persönlich heutzutage als junge Frau sicher 100 x überlegen, bevor ich mich dafür entscheiden würde, oder höchstwahrscheinlich eh ehr dagegen.
P.s.
Und ausserdem, lasst euch nicht mit Männern ein die politisch einer konservativen rechten Partei angehören, oder welche diese unterstützen, denn das sich besonders dort sogenannte Manosphere Anhänger tummeln, ist wohl nicht sehr erstaunlich.
Das stimmt schon. Aber es macht auch erwiesenermaßen krank, wenn man sich zu sehr verneigen oder sein selbst unterdrücken muss, nur um zu einer Gemeinschaft dazu zu gehören. Und dazu muss man nicht mal neurodivergent sein.
Und wir leben heutzutage zum Glück in einer Zeit, in dem man das nicht mehr machen muss.
Dieses komplette scheiß drauf, funktioniert natürlich auch nicht.
Ein gewisser Umgang mit deinen Mitmenschen gehört einfach dazu.
Aber abseits davon, und weil es zum Thema passt, sollte es heutzutage z.B. kein Maßstab mehr sein, eine Frau auszugrenzen, weil sie sich nicht wie eine typische Frau verhält.
Der einzige Maßstab der zählen sollte ist, wie jemand mit seinen Mitmenschen umgeht.
Und die Berufung auf die Biologie finde ich auch kritisch zu betrachten.
Die Biologie ist ständig im Wandel. Und auch die Menschheit entwickelt sich. Vielleicht ist der ausgeprägtere Individualismus nur eine neue Stufe davon.
Das steht für mich nicht im Widerspruch.
Natürlich kann man auch Sachen an sich nicht mögen, und sich Ziele setzten sich versuchen zu verändern, oder sich auch einfach wünschen, man wäre anders.
Aber woher die Motivation dafür kommt, ist für mich wichtig.
Ist es der eigene Wunsch, oder weil man sich gesellschaftlichen Druck anpassen möchte.
Oooh, mir brennt eine Antwort auf den Nägeln und die wäre auch so gar nicht angepasst.
Aber weil ich dich mag und weiß, dass du das alles nett und konstruktiv meinst, verkneife ich sie mir![]()
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Und übrigens, kaum ist der Fall eines SVP Politiker in der Schweiz bekannt geworden der seine Partnerin und deren minderjährige Tochter mehrfach betäubt, vergewaltigt, und sich bei seinen Taten gefilmt hatte bekannt geworden.
Las ich heute bei Watson Schweiz darüber, dass ein Zürcher Arzt in Gewahrsam genommen wurde, wegen des Verdacht auf Vergewaltigung von Patientinnen die von dem Arzt betäubt worden sind, und der Arzt dann seinen Missbrauch an den Frauen anscheinend gefilmt hatte.
P.s.
Und von daher sollten wir Frauen es uns unter anderem auch unbedingt angewöhnen, dass wir uns egal um welche physischen oder psychischen Problem es vielleicht jeweils geht, sich Frau immer an eine Fachfrau wenden sollte, anstatt an einen „Fachmann“ !!!.
P.s.
Und was ich an dem Fall des Schweizer SVP Politikers besonders schlimm finde, ist das dessen Name übrigens SRG/SRF anscheinend nicht nennen möchte, sowie ausserdem dessen Gesicht nicht unverpixelt zeigen möchte.
Und aber ich das als Schweizer Frau nicht richtig finde, und das unter anderem deshalb, weil ich die SRG/SRF damals bei den Wahlen unterstützt habe, heisst als es um die Halbierungs Initiative der SVP ging, und ich die SRG/SRF mit meiner Wähler Stimme aktiv gegen diese Initiative verteitigt hatte.
Aber was mir noch viel sauerer aufstösst, ist die Tatsache das Täter die eindeutig schuldig sind, nicht öffentlich bekannt gegeben werden, heisst Täter die mit ihrem Namen und ihrem Aussehen eindeutigt entlarvt wurden, trotz allem vor der Öffentlichkeit geschützt werden.
Denn die Scham muss die Seite wechseln !!!, und zwar jetzt !!!, und für die gesamte Zukunft !!!, und zum Schutze aller Frauen !!!, und für immer !!!.
Komisch, wirklich fast jeder Schreiber:in hat hier im Thema bisher für seinen Beitrag „Herzchen“, oder einen Daumen hoch, oder irgendwelche andere Zeichen von Anerkennung oder Zuneigung geerntet.
Nur ich nicht, und das obwohl ich rücksichtslos ehrlich bin. ![]()
Jedenfalls bin ich echt gespannt darauf, was hier zum Thema Weiblichkeit noch so alles an mehr oder weniger Bullshit geschrieben wird.
Jedenfalls, irgendwie bin ich echt gespannt darauf.
Naja, auch wenn ich deine Beispiele sehr schlimm finde, bin ich dennoch nicht bereit, alle Männer sicherheitshalber in den Topf „Monster“ zu werfen. Ich will deswegen aber keinen Konflikt hier anfangen (und auch keine Diskussion bzgl. Misshandlung von Frauen - weil das für mein Empfinden wichtig genug ist, dass es ein eigenes Thema haben sollte) und die Forensoftware ist nicht feingliedrig genug, dass ich einzelne Teile deiner Posts mit Reaktionen versehen kann - bei manchen Teilen gebe ich dir definitiv recht, bei anderen sehe ich das etwas anders.
Wenn du da ein separates Thema aufmachst, dann würde ich wohl an meinen guten Tagen mitmachen (nur an den guten leider, ich bin zur Zeit nicht so fit und solche Diskussionen nehmen mich meist sehr mit, da habe ich nicht immer die Kapazitäten für sinnvolle Beiträge und es ist ein wichtig genuges Thema, dass es mir persönlich wichtig wäre, dass meine Beiträge durchdacht sind).
Also Nein, ich persönlich stelle hier jetzt eigentlich nicht JEDEN Mann unter einen „Generalverdacht“, sonder möchte eigentlich nur darauf hinweisen, dass man als Frau eben eigentlich niemals "vorsichtig genug sein kann ", heisst sobald man es als Frau mit Männern zu tun bekommt.
Warum ich jetzt ein neues Thema auftun sollte leuchtet mir persönlich deshalb auch überhaupt nicht ein, jedenfalls sehe ich persönlich keinen Grund dazu warum ich das tun sollte, oder müsste.