Das hat mich heute geärgert

Seit ich zwei Bücher der Psychologin Stefanie Stahl „Das Kind in dir muss Heimat finden“ und „Jeder ist beziehungsfähig“ gelesen habe, verfolge ich ja die These, dass sich jeder ändern kann, wenn er es will und wenn er das Einsehen hat, dass seine oft Jahrzehnte lang eingeübten Beziehungs- und Verhaltensmuster ihn eher belasten und blockieren statt ihm zu helfen.

NUR: Dazu muss man sich erstmal sehr intensiv mit sich selbst auseinandersetzen und das erfordert Mut und Willen. Die Verhaltensänderung folgt dann meistens automatisch und viel leichter, als wenn der Zwang zur Veränderung von außen kommt. Allein die Einsicht treibt einem an.

Aber die meisten Menschen verharren lieber in alten Verhaltensmustern als sich ihrem Selbst zu stellen und verursachen sich selbst und Menschen, von denen sie geliebt werden, Schmerzen, die vermeidbar wären…

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Liebe @Andromache grundsätzlich und in der Theorie sind solche Ansätze schön zu lesen, klammern sich viele Menschen an solche Wertvorstellungen, aber in der Praxis, im realen Leben, scheitern dennoch viele Menschen an eben genau solchen, meiner Meinung nach, viel zu hohen Lebenszielen.

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Ja, weil es nicht ihre eigenen sind!
Es geht ja darum, endlich zu erkennen, warum man so ist, wie man ist und was das mit einem selbst und anderen macht.

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…und navigieren sich in ein unglückliches Leben.

Ein Psychotherapeut hat mal sehr treffend geschrieben, dass die Deutschen lieber alles ertragen als etwas zu ändern.

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Meine lieben ich würde hier wirklich sehr gerne noch weiter diskutieren, denn ihr seid Super, dass macht mir Spass, aber ich bin gerade Saumässig müde.
Bis bald meine lieben @alle zusammen.
:sleeping:

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Gute Nacht zusammen. :+1::heart::sleeping:

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Gute Nacht, @AbrissBirne!
Schlaf gut!

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Die Deutschen? Ich ergänze mal mit, „die meisten Menschen“. Menschen sind Wiederholungstäter, weil so mancher Nagel auf dem man sitzt einfach (noch) nicht genug schmerzt, um etwas zu ändern. Oder man zu gut abgelenkt ist und den Nagel aushält bzw… verdrängt. (Das ist manchmal auch wichtiger Schutz, v.a. etwa nach Traumata. Nur wenn Aushalten, Verdrängen mehr Leid hervorbringt, ist es kein guter Schutz mehr.)
Etwas ändern, einen neuen Pfad austrampeln, kann Angst machen und ist anstrengend. Denn es muss der gewohnte Pfad verlassen werden, den man trotz aller nach sich ziehenden Probleme lieb gewonnen hat oder einfach nicht recht los kommt.

Und darum - und da bin ich ganz bei @Andromache - muss man erst verstehen lernen was abläuft, woher das kommt (z.B. bei Alkoholsucht), das aushalten können (da ist Begleitung gut) und dadurch dann überhaupt erst wollen, dass sich was ändert (aufzuhören mit dem Trinken) und die Kraft haben das immer wieder zu lernen, bis es sitzt, denn es wird nicht sofort sitzen. Im Kopf, rein rational, weiß man ja oft, zumindest teils, eh schon was zu tun wäre, aber haben es die zuvor verdrängten Gefühle geschafft aufzuholen und rauszukommen?

Bleiben wir bei der Alkoholsucht; es bringt wenig, wenn eine Freundin von außen immer wieder dazu rät oder bettelt, dass man aufhört, weil man ihr so oft von den Sorgen erzählt hat, denn solange man es nicht selbst will, passiert nichts wirklich. Auf diese Weise klammern sich manche nur noch mehr an ungesunde Muster und beschützen das Verhalten oder Personen. Oder fallen leicht wieder zurück.
Das habe ich einige Male erlebt (in anderen Kontexten) und darum habe ich dich, @Ratte nicht zu hart konfrontieren wollen, sondern erstmal die Umstände erfragt, denn ich kenn deine Story und Beweggründe ja nicht. Was ich bisher über den Ehemann hörte, auch das mit dem Radunfall und dem wortwörtlichen Überfahren zuletzt, macht mich wütend. Aber das hilft dir, Ratte, ja nicht weiter. Du selbst wirst für dich die Motivation finden müssen, etwas ändern zu wollen. Für dich zu entscheiden, ob der Nagel auf dem du sitzt, schon genug schmerzt oder noch aushaltbar ist.
Ich wünsche dir jedenfalls aaalle Liebe und Kraft der Welt bei deinem Weg.

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Gute Nacht
Bin müde
Lese mir morgen noch einmal alles durch😴

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Gute Nacht liebe @AbrissBirne hugs:

„Gute Nacht John-Boy“, „Gute Nacht, Elizabeth“, „Gute Nacht, Jim-Bob“, „Gute Nacht, Ma“, „Gute Nacht, Kinder“
(Erinnert ihr euch? :wink:)
Schlaft gut :kissing_heart:

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Ja die Woltons sie Serie habe ich als Kind geliebt

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@Ratte
Liebst du noch deinen Mann? Wenn ja, versucht beide an eure Beziehung zu arbeiten, sprecht miteinander und sage ihm ganz klar, was dich an ihn stört und wie ihr das regeln könnt. Männer brauchen klare Ansagen, sonst verstehen sie es nicht! Wenn ihr beide es alleine nicht schafft, dann wäre vielleicht eine Paartherapie sinnvoll?

Dein Mann hat so seine Eigenarten und du auch. Ich finde einige hier urteilen ihn etwas zu hart, denn er muss auch mit deinen Eigenarten auskommen und es ist menschlich, dass er manchmal müde und sauer wird. Was ich sagen will, ein gemeinsames Leben mit einem Adxsler kann sehr anstrengend sein und wir können wirklich nicht erwarten, dass unsere Umgebung alles schweigend akzeptiert, was wir so anstellen.

Ich persönlich hätte bei der Fahrradsituation genau so reagiert wie dein Mann, denn seien wir mal ehrlich, du kannst nicht wirklich erwarten, dass er deine Gedanken liest und alle deine nächste Schritte vorahnen kann?
Und die Situation mit dem Keller: 1) gerade ein Adsler wird sauer, wenn jemand impulsiv handelt, hm? 2) Er hat nicht gesagt, du solltest es ausmisten und eigentlich war es dein Problem, dass du mit seiner Unordnung nicht klar kommst!
Und ich finde es eigentlich ihm gegenüber nicht fair, dass du solange bei ihm bleiben möchtest bis du dich finanziell unabhängig gemacht hast. Ich fände es gerechter, wenn du ihm bereits jetzt sagen würdest, dass du dich trennen möchtest und ihm die Chance geben, sein Verhalten zu ändern. Wer weiß vielleicht möchte er sich auch von dir trennen und dann könntet ihr gemeinsam überlegen,wie es weiter gehen sollte.

Ich will dich auf keinen Falls angreifen und ich kann deine Frustration wirklich verstehen. Aber seien wir mal ehrlich, ab und zu sind wir einfach ungerecht unseren nahen Menschen gegenüber, in dem wir vollsten Verständnis wollen und oft verlangen, dass jeder sich an unsere Bedürfnisse richtet. Aber die Besonderheiten von den Anderen selbst nicht akzeptieren und kritisieren.

Ich wünsche dir allerdings alles Gute und hoffe wirklich für euch, dass ihr einen Weg findet, der euch glücklich macht!

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Liebe @Ratte68 schön wieder von dir zu lesen und dass du wieder bei uns bist :hugs:
Wie geht es dir?
Sonnige liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich dir…und euch allen natürlich auch :heart_eyes:

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Oh ja! Du sprichst gerade meine Gedanken aus liebe @allmighty
Die hohen Erwartungen an die Umwelt und die geringe Flexibilität bei eigenen Handlungen. Ganz ehrlich, manchmal ertappe ich mich auch bei solchen Gedanken… shame on me :see_no_evil:

Bsp.: im Job, im Straßenverkehr, bei den Nachbarn. Heute früh sagte ich meinem Schatz total mürrisch, super, Gartenparty 2 Häuser weiter bis 4 Uhr nachts und ich konnte schlecht schlafen, bin immer wieder wach geworden. Und er sagte ganz locker, naja, du warst vorgestern mit Freunden im Biergarten und ihr seid 3x vom Kellner aufgefordert worden leiser zu lachen/über die Tische zu quasseln, weil es schon spät war…also, bist du doch auch so… Äh…ja stimmt. Das war natürlich richtig und mir seeehr peinlich.

Ist natürlich nicht mit @Ratte 's Situation inhaltlich zu vergleichen, aber zeigt einen ähnlichen Gedankengang: Rücksicht von anderen ist oft aus unserer Sicht selbstverständlich, vice versa siehr das oft anders aus. Danke dass du das Thema angesprochen hast @allmighty

@Ratte Bitte nicht schimpfen, aber ich sehe das bisserl so wie @allmighty.

Ich dachte zunächst bei deiner Erzählung mit dem Keller und den Kartons, dass es eigentlich ganz besonders süß ist von deinem Mann alles zu räumen, um auf dem Dach die Solar-Paneele zu erweitern. Die meisten zahlen für die Installation viel Geld und dein Mann setzt sich in seiner Freizeit ran, um für euch perspektivisch Energiekosten zu sparen. Andere bringen nur unter großen Widerständen mal den Müll raus. Von daher, meinen Respekt an deinen Mann! Er meint es sicherlich gut mit euch und in meiner Wahrnehmung macht er viel für die Familie, wenn ich deine Erzählungen richtig verstehe.

Vielleicht könnt ihr aufeinander zugehen? Das Wertvolle an dem jeweils anderen neu entdecken?!
Ich verstehe, wenn Beziehungen scheitern, aber soviele Jahre gibt man ja nicht kampflos auf. Was meist du liebe @Ratte ?

Eine Idee wäre zB, dass ihr gemeinsam das Projekt „Solarpaneele“ voran treibt, jeder bringt seine Stärke ein: du packst und beschriftest die Kartons und er installiert die Anlage auf dem Dach, quasi als Familienprojekt :kissing_heart:

Egal wie ihr euch entscheidet, ich wünsche euch viel Glück und alles Liebe dazu :kissing_heart:

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Schön dass ihr euch alle so um mich sorgt , ich fühle mich bei euch immer gut aufgenommen und verstanden!

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Natürlich sollte man eine Beziehung nicht ohne weiteres aufgeben, aber Leute! ich persönlich bin überzeugt davon das unsere liebe @Ratte ohnehin schon so ein Mensch ist wo bereits seit langer Zeit alles menschenmögliche an Verständnis, Geduld, Verzeihen, Entgegenkommen und besten Absichten gegenüber ihrem Partner zeigt, und das man @Ratte nicht mehr darauf aufmerksam machen muss, was sie sonst noch alles ihrem Mann zuliebe machen könnte.

Vielmehr würde mich interessieren, wie denn eigentlich der Herr Ratte reagiert wenn er checkt das er was versemmelt hat, entschuldigt er sich dann bei Dir?, bietet er Lösungsvorschläge an?, wie sieht eine Versöhnung nach einem Krach bei euch aus?. Hoffentlich nicht nur Versöhnungssex und dann ist wieder gut, geht’s nachher genau gleich weiter?. Aber vermutlich geht’s eben doch genau so weiter, wie das allzu oft der Fall ist, für meinen Ex war Sex, seiner Meinung nach, dass beste Mittel um Probleme zu lösen, aber sich selbst oder Dinge wirklich zu verändern, dazu war er absolut total unfähig.
Nur ich habe mich für ihn immer wieder verbogen, und irgendwann hat man einfach entgültig genug davon, kann und will man das nicht mehr.

Und noch was, wenn jemand sagen wir über 15 Jahre in einer Beziehung ist, dann wurde schon alles probiert was möglich ist, es gibt einfach auch Fälle in denen eine Trennung im Grunde schon lange überfällig gewesen wäre.
Denn wenn man nur noch Streit hat und das gemeinsame Leben nur noch darin besteht sich um Streit zu vermeiden möglichst aus dem Weg zu gehen, oder wenn die Kinder unter den Streitereien leiden müssen, ständig Spannungen herrschen, dann ist es unter Umständen für alle beteiligten besser eine unglückliche Beziehung zu beenden.
Dann lässt sich da einfach nichts mehr schön reden und von wegen probier doch noch dies probier doch noch das, wenn man schon alles probiert hat aber nichts Erfolg gezeigt hat, dann gibt es da nichts mehr zu probieren, wurde bereits alles ausprobiert, Punkt und fertig, irgendwann langt’s mal.
Und wie gesagt, ich glaube das @Ratte immer ihr bestes gibt, schon alles versucht hat, vieles verziehen hat, aber manchmal ist es irgendwann einfach genug, und wenn es ihr so damit geht, dann kann ich sie gut verstehen. :hugs:

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Für mich gibt es immer Höhen und Tiefen in einer Beziehung und ich persönlich würde alles für meine Beziehung tun, da ich meinen Mann einfach über alles liebe. Natürlich gehen wir uns oft auf den Keks und es gibt Phasen, die besonders schwierig auszuhalten sind.

Aber klar, wenn zwei Menschen auf Dauer sich nichts mehr zu sagen haben und einfach wie in einem WG miteinander leben, dazu noch klärende Gespräche nichts bringen, dann ist eine Trennung der richtige Weg, natürlich.

Ich kenne die Beiden und ihre Beziehung sowieso nicht, habe nur versucht Meinung aufgrund ihrer Erzählung neutral zu äußern. Und ich finde es nicht fair, wenn hier ihre Beziehung und ihr Mann als nahe zu toxisch dargestellt werden, nur aufgrund der schlechten Erfahrungen anderer User*innen.

Und wie gesagt, auch wenn ich @Rattes Gründe sehr gut nachvollziehen kann, finde ich es trotzdem ihrem Mann gegenüber nicht fair, ihre Trennungsabsichten nicht bereits jetzt klar zu kommunizieren. Aber, es ist ihr Leben, ihr Mann und ihre Entscheidung. Trotzdem, wenn jemand in einem Diskussionsforum schreibt, muss er auch mit anderer Meinungen rechnen.

Lieb das ihr euch alle soviele Gedanken um meinr Zufriedenheit und nein Wohlergehen macht!
Die Probleme in meiner Beziehung haben bestimmt mehrere Gründe!

  • ich versuche immer noch mich selbstzu finden ich habe meine Adhs Diagnose erst seit einem Jahr
  • ich habe mich durch die Medikamente verändert und arbeite dadurch auch an mir was meine Familie auch mit tragen muß
  • da ich selbst Probleme mit meiner Diagnose habe wie sollen mich andere da verstehen
  • das Homeoffice meines Mannes und meine arbeitlosigkeit tragen auch dazu bei!
  • und seit einiger Zeit denke ich stark darüber nach ob ich nicht doch stark authistische Züge aufweise( ich bin gerne allein und das war schon immer so, Bücher waren schon als Kind meine besten Freunde!)

Kurz und gut ich denke ich muß wirklich mal eine längere Wanderung machen mit Rucksack und alleine damit ich weiß wohin mein Weg nun eigendlich führen soll!

Das ist mit durch eure Reaktionen klar geworden!
Entscheiden was ich mache muß ich ganz alleine

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@allmighty ich denke das wirklich niemand hier die Beziehung von @Ratte als toxisch bezeichnet hat oder sich irgendwie negativ über ihren Partner geäussert hat, ich weiss jetzt wirklich nicht wo genau Du sowas raus gelesen haben willst.
Wie gesagt, zumindest ich bin überzeugt davon, dass @Ratte ihren Mann garantiert liebt und alles erdenkliche für eine gute harmonische Beziehung tut, da bin ich mir 100% sicher.
Doch wie überall ist halt nicht immer nur eitel Sonnenschein, lässt sich etwas weg lächeln oder vielleicht unter den Teppich kehren.
In manchen Fällen hat man alles versucht, alles gegeben und die Beziehung ist am Ende trotzdem gescheitert.
Und das passiert im Schnitt ja angeblich in jeder
2. Ehe, demnach läuft es also anscheinend nicht in jeder Beziehung so wunderbar und von wegen überall sind alle glücklich und ist alles Trallala.
Übrigens sind diese Scheidungszahlen aber zumindest ein Indiz dafür, dass Beziehungsprobleme nicht ein reines Adhs Problem sind, wie anscheinend sehr oft behauptet wird, denn wir machen ja nur ungefähr 5% der Bevölkerung aus.
Das heisst wenn die Hälfte aller Ehen kaputt geht ist das eigentlich in Wahrheit ein ziemlich grosses Problem der Normalos, ausser in Wahrheit wären 50% der Bevölkerung Adhs’ler: innen, was ich aber eigentlich für unmöglich halte, ist doch eigentlich ziemlich interessant wenn man mal darüber nachdenkt, oder?.
@allmighty ich habe meinen Ex übrigens auch geliebt, sehr sogar, sonst hätte ich ihn ja übrigens nicht geheiratet wenn ich ihn nicht geliebt hätte, verstehst Du, oder.
Und auch ich habe alles probiert und alles gegeben, sogar so extrem das mich meine Psychiaterin in eine Klinik einweisen wollte als ich meinen Burnout hatte, von dem ich mich bis heute nicht, noch Jahre später, nicht vollständig erholt habe, was eigentlich gut aufzeigen sollte, dass ich wirklich ALLES gegeben habe.
Aber manchmal kann Liebe auch krank machen, einem alle Energie rauben und einen sogar in Depressionen treiben, und wenn einem das passiert, dann ist es definitiv besser wenn man sich trennt.
Und so jemand zum Beispiel, dem es eventuell wirklich sehr schlecht geht dann auch noch zu raten doch „noch mehr“ in die Beziehung zu investieren, wäre dann zum Beispiel ziemlich hämisch.
Wie auch immer, ich vertraue darauf das @Ratte ihren Weg finden wird und wünsche ihr von Herzen alles Gute, Kraft und einen starken Glauben an sich selbst. :sun_with_face::heart::four_leaf_clover:

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Ja, ich kann dir nur zustimmen, liebe @AbrissBirne!

Liebe ist leider kein Garant für das Gelingen einer Beziehung.
Aber für diese Erkenntnis braucht es Erfahrung und zumindest etwas Altersweisheit.

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