Diskussion - Elvanse: wie sind eure Symptome bei Überdosierung, wie bei Unterdosierung und wie im Rebound ❓

Was hast du denn konsumiert?
Gerne auch als PB, ich frage ausschließlich aus wissenschaftlichem Interesse.

Hast du zufällig zu genau der Zeit eine neue Packung angefangen?

Hi,
Ich bring mein Anliegen mal hier vor weil ich glaube das das passt und ich nicht denn 500000 „ich hab problem mit Med. XY“ thread aufmachen will.

Also kurz zur info M, 30j, 187cm, 109kg, (tendenz fallend), ADHS und ASS diagnostiziert.

Bisher nahm ich 30mg Elvanse adult.Seit zwei Wochen haben wir die Dosis auf 45mg hochgestuft weil bei mir grade emotionales vollchaos ist. Keine anderen Medikamente.

Meine Frage ist wie fühlt sich das an wenn Elvanse richtig funktionieren soll?

Wie ist das mit Antrieb/Motivation?
Ich hab morgens regelrecht Schmerzen beim aufstehen schon weil Kopf und Körper gegen die idee rebellieren anzufangen und zur Arbeit zu gehen. Einzige Ausnahme ist wenn ich mit einer Kollegin zusammenarbeite die auch ADHS hat und so ein bisschen mein emotionaler Rückzugsort ist auch wenn es eigentlich andersherum ist, aber es fühlt sich so gut an von jemanden gebraucht zu werden wegen dem was man ist und nicht nur wegen dem was man kann.
Auf der Arbeit selber ist es ganz durcheinander da hast du Tage wo du es grade so schaffst deine Arbeiten zu erledigen und an anderen schaffst du so viel das du Zeit übrig hast. Außerdem hab ich richtig Probleme meinen Stundennachhalt zu führen Tagelang bleibt es liegen und dann plötzlich Panik, Stress, Angst und du ziehst es mal eben durch.
Nach der Arbeit ist es aber wenn die Antriebslosigkeit richtig losgeht und es ist egal ob es Haushalt oder Hobby ist.

Schlaf?
War schon immer schlecht hat sich durch Meds nicht verändert. Hab Melatonin versucht aber das hilft nur wenn die Grundmüdigkeit schon vorhanden ist. Aber wenn der Kopf halt schon nicht abschalten will und einfach weitermacht dann… ja.
Ich sträubte mich noch vor richtigen Schlafmitteln aber wenn das nicht besser wird…

Appetit?
Ich nehm das Zeug jetzt etwa ein Jahr und hatte nie wirklich ein verändertes Hungergefühl. Ok zugegeben ich hatte auch da selten ein echtes Hungergefühl da ich hauptsächlich aus Frust und langweile gegessen habe also keine Ahnung ob sich das was geändert hat.

Wie lange hält es bei euch?
Hab das Gefühl das es bei mir nach etwa 9-10h aufhört also quasi nach der Arbeit für mich.

Ich weiß halt einfach nicht ob das so richtig ist. Ist es überdosiert? unterdosiert? oder vielleicht das falsche Zeug für mich?
Und nein ich weiß das das eig. ein Thema für meinen Arzt ist aber ich bin halt verwirrt und mein nächster Termin ist erst nächsten Monat.

2 „Gefällt mir“

Was hat sich denn bei dir durch Elvanse verbessert?

Gibt es eine positive Wirkung?

Ich kann das irgendwie in deinem Text nicht rauslesen, kann aber auch sein, das ich es nicht checke.

Oh nein das hab ich komplett vergessen, Sorry XD
Ja Konzentration ist besser wenn auch mit schwankenden Effekt.
Zumindest hilft es schneller wieder konzentriert zu werden wenn ich den Faden verliere und mit weniger emotionalen Ausfall. Vorgestern hatte ich es vergessen zu nehmen… ein Glück war ich allein in der Werkstatt. Ich war ein Musterbeispiel für Selbstvorwürfe, emotionale Instabilität und generelle lostness :sweat_smile:

Es ist mehr die Antriebslosigkeit die mich verzweifeln lässt.
So viele Sachen die ich machen will/muss und ich schaffe es nicht anzufangen. Verloren in Gedankenkonstrukten oder unfähig Motivation zu finden loszulegen.

3 „Gefällt mir“

Mir hilft dagegen Elvanse 1 Stunde vor dem Aufstehen zu nehmen, da ich aber zurzeit die Wirkung länger brauche, nehme ich sie erst wieder nach dem aufstehen und quäl mich wie du es beschreibst aus dem Bett, muss nicht mal Vollzeit arbeiten. Ich bekomme 70mg Verschrieben. Um unter Medikamenten Wirkung mich voll Konzentrieren zu können brauche ich trotzdem ruhe, mir helfen da Ohrstöpsel und so ein kram, ein wenig.

War im übrigen schon immer so auch vor dem Medikament, auch als ich noch Vollzeitgearbeitet habe… Konzentration und Motivation war halt noch schlechter, außer beim Hyperfokus natürlich, Spezialinteresse was auch immer. Liegt bei mir, denke ich mal, an der ASS und der einhergehenden, ständigen Erschöpfung.

1 „Gefällt mir“

Ich habe bei starker Unterdosierung (5mg) ein bisschen mehr Antrieb und fast keine Nebenwirkungen, bei normaler Unterdosierung (10-20mg) hohen Puls, Zittern, Schweißausbrüche, erhöhten Blutblutdruck, starke Mundtrockenheit und verstärkte ADHS Symptome, verstärkte Angst und ich bin extrem unruhig. Hab zwar mehr Motivation, aber die Nebenwirkungen sind teilweise so stark, dass mir das auch nichts bringt.

Bei normaler Dosierung (30mg) sind die Nebenwirkungen zwar vorhanden, aber deutlich schwächer. Beim Nachlassen der Wirkung bekomme ich aber wieder unangenehme Mundtrockenheit, Schweißausbrüche und einen erhöhten Puls, quasi wie bei der Unterdosierung.

Finde das ja ein bisschen merkwürdig, dass sich meine Herz-Kreislauf-Beschwerden und Ängste bei höherer Dosierung verbessern.

Wo wir von lostness und Antriebslosigkeit sprechen ich wollte eig. schon vor Tagen antworten hab aber erst die Zeit nicht gehabt (ich hatte sie aber… nun Antriebslosigkeit…) und dann hatte ich vergessen was ich als Antwort schreiben wollte gefolgt von einer neuen Phase der Antrieblosigkeit und während ich das hier schreibe hab ich das Gefühl schon wieder zu vergessen was ich genau schreiben wollte aber zumindest kriege ich es hin überhaupt einen Gedankenfluss hinzubekommen XD

Das mit dem direkt morgens nehmen hört sich nach einer guten Idee an sollte ich mal ausprobieren Dafür bräuchte ich allerdings erst mal wieder eine Dosis die ich am Bett bereit halten kann und nicht im Kühlschrank aufbewahren muss.

Das mit den Ohrstöpseln kann ich verstehen. Ich selber finde sie aber super unangenehm, also die die du dir in den Gehörgang steckst. Naja Gleichmäßiger Maschinen Lärm geht bei mir auch als White Noise und Musik hilft auch dabei.

Aber das mit der Erschöpfung dem sollte ich mal auf den Grund gehen das hört sich nicht unwahrscheinlich an.

Btw heute hab ich die Meds vergessen zu nehmen und ich funktioniere bisher relativ normal. Das ist was mich so irritiert, es ist komplett random ob ich mit oder ohne besser agiere.

Interessant!

Welche Dosierung funktioniert dann am besten für dich?

Hab mich bisher noch nicht getraut, mehr als 30mg zu nehmen, aber bin mit der Dosis ganz zufrieden.

1 „Gefällt mir“

Trau dich. Sprich mit deinem Arzt…

Bei 30 mg bin ich am frühen Nachmittag total müde. Mit 50 mg habe ich Probleme, abends einzuschlafen, liege dann oft noch 2 Stunden wach, so dass ich überlege, damit wieder aufzuhören und es ggf. noch mal mit Ritalin Adult zu probieren.

Auf den Antrieb hat Elvanse bei mir leider keine Wirkung. Ich habe das Gefühl, dass ich vielleicht etwas ruhiger bin. Aber mir ist v.a. der Antrieb wichtig.

3 „Gefällt mir“

Hallo und Moin zusammen.

Ich bin neu hier und möchte meine Erfahrung auch mal teilen.

Ich nehme jetzt seit 3 Wochen das erste mal ADHS Medikamente (Elvanse 30mg) und habe noch echte Probleme mit der richtigen Dosis.
Zur Info, Kaffee hab ich weggelassen die letzten Wochen und ich nehme Bubroprion 300mg einmal täglich seit über einem Jahr.

Die 30ziger die ich bekommen habe (also 8,9mg Wirkstoff) war zuerst echt super, voll klar, hochkonzentriert, absolut tiefenentspannt und total aktiv.
nach ca. 1,5 Wochen war das aber vorbei, hat gefühlt kaum noch merkbare Wirkung.

Da das zeug bei mir nach ca. 6-7 Stunden in den Rebound geht, hab ich es runtergekürzt auf ca. 4,5 - 5mg Wirkstoff: gute Laune, bisn aktiver, aber immer noch emotional unentspannt und dafür 2 mal am Tag.

Die Letzen Tage habe ich etwas rumprobiert mit den Mengen (ca. 15 mg Wirkstoff und 5mg später, wegen dem Rebound.

Heute war ich komplett drüber.
2x30mg Kapseln (also ca. 18 - 19gm Wirkstoff) morgens, dann zum Sport und zur Arbeit.
Auch mit dieser Dosierung war ich nicht wirklich besser dran, als mit den vorherigen.
Nach 5-6 stunden find der Rebound an und ich habe nochmal die selbe menge zu mir genommen (ging ja bisher immer alles super).

Ich war gefühlt wie auf Koks nach der 2ten Ladung.
Total zappelig , angespannt, leichter „kauer“, Essen ging gar nicht, ich war völlig wuschig.
Das einzige was mich unten gehalten hat war Koffein und Rauchen auf der Arbeit.
Aber arbeiten ging tatsächlich noch.

Ich habe vor mit meinem Therapeuten nochmal über die Kapselgrößen zu sprechen und will versuchen die 70er zu bekommen, welche ca. 20,8mg Wirkstoff haben und mich von unten ranzutasten.
Also 3-4 Tage 2.5mg Wirkstoff, Wirkung und Wirkdauer Notieren über die Eindosierungstabelle…
Danach erhöhen auf z.B. 5 mg/ 7.5mg usw. usw…

Falls ich da gedanklich irgendwie falsch bin mit meinem Plan, nehme ich Anregungen und „alter mach das bloß nicht“ Kommentare gerne entgegen.

Hey, ich bin aktuell an einem ähnlichen Punkt. Ich bin aktuell auch nach langsamer Hochdosierung bei 30 mg gelandet. Ich habe mich lange bei 10 - 15 mg aufgehalten, weil ich so starke Nebenwirkungen hatte und dachte wenn ich höher gehe wird das schlimmer. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Eine Unterdosierung kann schlimmere Nebenwirkungen machen, als eine Überdosierung oder keine Medikamente. Jemand hat hier mal ein Schaubild geteilt, was mir dabei sehr geholfen hat zu verstehen, ob die Nebenwirkungen eine Unter- oder Überdosierung sind oder einfach Nebenwirkungen an die sich der Körper gewöhnen muss. Ich guck mal, ob ich es wiederfinde. Ich habe echt viele Erfahrungsberichte gelesen und bei denen, wo es erfolgreich war, waren meisten im ersten Monat Nebenwirkungen vorhanden, die sich dann aber gelegt haben. So schwierig es ist, aber ich glaube man muss echt sehr viel Geduld haben und sich um seinen Körper kümmern. Eine zweite Dosis zu nehmen, auch wenn sie ingsgesamt weniger oder nicht mehr als sonst war, hat bei mir auch schlimme Nebenwirkungen gemacht. Das würde ich also vielleicht erstmal sein lassen. Ein Facharzt hat mir letztens auch noch was hilfreiches gesagt. Und zwar, dass das Mediskament im Gehirn immer gleich wirkt bei einer Person. Es gibt also keine Tolenranz Entwicklung. ABER der Körper reagiert unterschiedlich, also abhängig davon wie viel du getrunken, gegessen, geschlafen hast und ob du z. B. Stress hast oder PMS usw. Das lässt dann schnell den Anschein aufkommen, man hätte zu viel oder zu wenig von dem Medikament. Deshalb hören Menschen, so wie ich z. B. zu schnell auf und trauen sich nicht höher zu dosieren. Oder sie nehmen mehr, weil sie denken es wirkt zu kurz oder gar nicht mehr. Das Medikament wird aber so ca. die ersten Woche ein bisschen wie eine Droge (ist ja auch eine in a way). Also euphorisierend usw. Diese Wikung auf der Gefühlsebene lässt irgendwann nach und man denkt, dass es gar keine Wirkung mehr gibt. Langfristig zeigt sich die Wirkung aber eher subtil, also in Bezug darauf wie gestresst bzw. ungestresst man seinen Alltag hinbekommt und wie viel Energie man hat. Ich habe auch gelesen, dass manche Ärzte empfehlen immer vier Wochen bei einer Dosis zu bleiben, bevor man hochdosiert. So wie du und ich fangen aber scheinbar viele an selber rumzuexperimentieren, weil man die gute gefühlte Wirkung unbedingt behalten will oder mit den Nebenwirkungen nicht klarkommt. Ich habe mir jetzt fest vorgenommen zumindest zwei Wochen bei einer Dosis (30 mg morgen ohne aufteilen) zu bleiben und dann ein Fazit zu ziehen. Um Nebenwirkungen entgegenzuwirken ist es wichtig, dass du vor der Einnahme ausreichend isst, vor allem vormittags sehr viel trinkst (und das nicht auf einmal sondern immer wieder, denn der Köper kann pro 15 Min. max 0, 2 L Flüssigkeit aufnehmen). Ich habe auch gemerkt, dass wenn ich vorallem Cardio mache, ich noch deutlich mehr trinken muss, sonst wird der nächste Tag anstrengend. So das sind meine Erfahrungen und keine ärztliche Einschätzung!

3 „Gefällt mir“

Ich nehme jetzt den zweiten Monat Elvanse und habe bisher 30mg und 50mg ausprobiert. Am Anfang hat 30 noch ganz gut gewirkt, dann hat sich aber irgendwann rausgestellt, dass die Dosierung meine Uruhe irgendwie verstärkt. Ich werde extrem hippelig und fühle mich total getrieben. Gefühlt ist mein Reizfilter auch noch offener als sonst und ich bin sehr reizbar :face_with_peeking_eye: zudem hält die Wirkung auch nur ca. 5 Stunden an.

Mit 50mg fühle ich mich super. Ich merke quasi gar nicht wenn sie wirken. Es ist einfach so als hätte ich einen guten Tag an dem mir fast alles gelingt. Ich fühle mich nicht wie sonst gestresst und überfordert sondern mache einfach mein Ding. Ich bin deutlich produktiver ohne das Gefühl zu haben produktiv sein zu müssen. Mein Körper ist viel ruhiger. Kein Bein Wippen, Stuhl kippen oder Kuli klickern mehr. Und ich rede auch nicht mehr ganz so laut :smiley:

Bin nur noch nicht ganz zufrieden mit der Wirkdauer: „nur“ 7-8 Stunden. Bei meinem 10-Stunden-Arbeitstag, den vielen langen Dienstreisen und nem Haushalt den ich allein schneiße, reicht das leider nicht :face_with_diagonal_mouth: Muss ich mal beim nächsten Arzttermin ansprechen. Beim letzten war der Doc so: nehmen sie mal die höhere Dosierung vielleicht wirkt das ja länger. Hatte mal vorsichtig bzgl. Attentin vorgefühlt. Davon war er aber gar nicht begeistert. Also mal abwarten :woman_shrugging:t2:

60mg hatte ich auch schon mal ausprobiert. Das war ähnlich wie bei 50mg, gefühlt noch etwas bessere Symptomkontrolle. 70mg habe ich noch nicht ausprobiert, daher kann ich nichts zu Überdosierung sagen.

5 „Gefällt mir“

Oh danke für deinen Beitrag, du machst mir Hoffnung :slight_smile:

Hallo Jurouse, vielen dank für deine tolle Antwort. Dieses Schaubild würde mich jedenfalls wirklich sehr interessieren. :slight_smile:

Also werde ich erstmal bei niedrig bleiben und das über längere zeit beobachten bis ich die Optimale Dosis gefunden hab.

Schaubild Medis.pdf (46,5 KB)

Habs gefunden!

4 „Gefällt mir“

Manchmal habe ich so leichtes Kribbeln unter der Haut, vor allem an Füßen und an den Händen. Das ist ziemlich unangenehm. Kennt das irgenwer? Könnte das ein Zeichen für eine Überdosierung sein? Oder habt ihr eine andere Erklärung?

Gerne. Ich glaube viele sind ziemlich überfordert beim Thema Dosisfindung. Ich hab auch überhaupt gar keine Ahnung wie das Medikament wirken soll und hab auch nach wie vor Angst vor einem Placebo Effekt und dass ich am Ende doch gar kein ADHS habe und geradewegs in eine Medikamentenabhängig renne :face_with_peeking_eye:

Habe mir super viele Erfahrungsberichte durchgelesen um erst mal ein Gefühl zu bekommen, was ich erwarten kann. Hat aber auch nur so mittelmäßig geholfen weil die teilweise doch sehr unterschiedlich sind :woman_shrugging:t2: vielleicht weil jeder seine eigenen Symptome auch anders wahrnimmt und die sowieso unterschiedlich ausgeprägt sind.

Dass Elvanse bei mir jetzt aber schon seit fast 2 Monaten eine ähnliche Wirkung zeigt und die im Großen und Ganzen positiv ist, macht mir dann doch etwas Hoffnung. Ich hoffe ja mal so lange hält kein Placebo Effekt und ich hätte bei der Dosis sonst unangenehmere Nebenwirkungen :smile::thinking:

Wahrscheinlich gewinnt man mit der Zeit auch an Sicherheit weil man lernt wie der eigene Körper reagiert… das hoffe ich jedenfalls :smile:

2 „Gefällt mir“

Ich weiß nicht ob es dasselbe Gefühl ist. Aber ich habe bei 30mg auch ein komisches Gefühl in Armen und Beinen (lässt sich ganz schlecht beschreiben aber ist auch kribbelig, unangenehm) gepaart mit einem starken Bewegungsdrang und Unruhe und dem Gefühl meine Muskeln irgendwie dehnen zu müssen :woman_shrugging:t2: Das kommt bei mir z.B. auch im Rebound mit Medikinet. Bei 50mg Elvanse habe ich das aber nicht.

Ich hab das für mich jetzt mal als Unterdosierung gewertet weil es ja bei höherer Dosierung weggeht. Im ersten Moment dachte ich aber auch ich wäre überdosiert. Wahrscheinlich hilft da auch wieder nur ausprobieren ob es bei höheren oder niedrigeren Dosierungen auch noch da ist.

3 „Gefällt mir“