Dosierung Elvanse

Hi Zusammen,

nachdem ich bei ganz hohen Dosen angekommen war und der Überzeugung war, dass alles gut ist, habe ich in der Zwischenzeit eine Medikamentenpause eingelegt und gemerkt, dass das auch ein paar Tage funktioniert. Nun bin ich wieder bei einer sehr geringen Dosis (7.5mg) angekommen, da ich mich von unten nach oben herantasten möchte.

(Für all die, die meine anderen Beiträge verfolgt haben entschuldigt, das Hin und Her, ich muss mich glaube ich erst noch richtig mit meinem ADHS und den Medis arrangieren :v:)

Da ich aber ein sehr schneller Stoffwechsler bin, wirken die 7.5mg grade so 2.5 Std. Ich merke aber eine deutliche Wirkung.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Ich hatte zwar auch mit höheren Dosen gute Erfahrungen, allerdings war da der körperlich gebundene Stress noch deutlich höher.

Ich müsste ja theoretisch 5 - 6 Mal pro Tag nachlegen um den Tag auszufüllen. Mit meiner Ärztin konnte ich leider noch nicht sprechen.

Hi,

bei den meisten wirkt Elvanse 10-12 Stunden.
Bei ca. 15 % sind es nur 6-7 Stunden. Die nenne ich Schnellverstoffwecjsler.

Ich hatte die ganze Zeit schon vermutet, dass es einige (sehr wenige) gibt, bei denen es nochmal deutlich kürzer wirkt.
Wenn es bei Dir so ist, bist Du der Beweis… Extremschnellverstoffwechsler :wink:

War das auch bei sehr hohen Dosen so, dass es nur so kurz wirkte ?

Also höhere Dosen wirken länger, wobei selbst 50 bzw. 70mg maximal 5 bzw. 6 Stunden wirken.

Bei 30mg liegt die Wirkung bei ca. 4,5 Std.

@Trumppy grüß Dich!
Ich habe vor 2 Wochen mit 10mg angefangen, die hielten ca. 6-7 Stunden. Vor einer Woche bin ich auf 20mg, hatte paar Tage Schlafstörungen, hat sich aber wieder gelegt, Wirkdauer ca. 8-9 Stunden, da hat dann auch Flatulenz und Magendrücken angefangen…vielleicht weil ich es aufgelöst habe, reagiere da sehr empfindlich. Nachdem ich der Meinung war, „da geht noch was“, bin ich heute auf 30mg gegangen und habe die Kapsel komplett geschluckt, siehe da, die Magenprobleme blieben aus. Wirkdauer bisher 11,5 Stunden, aber das kann man am ersten Tag natürlich nicht so fest machen. Körperlich ging es mir heute gut, etwas „obendrüber“ heute morgen, aber mal abwarten…
Die Medikinet retard habe ich auch „verbraten“, die 5er die ich zum Schluss nahm hielten ca. 3-4 Stunden, die vorherigen 10er ungefähr 4-5 Stunden, fühlte mich da aber überdosiert.
Was meinst du mit „körperlich gebundem Stress“ beim Elvanse genau?

@UlBre

Könnte es auch sein, dass ich zu lange Essenspausen habe bzw. Nicht genug Kalorien zu mir führe und die Wirkdauer deswegen auch deutlich kürzer ist?

Ich esse gefühlsmäßig schon genug und auch 3 Mal pro Tag. Allerdings bin ich auch sehr dünn und nehme nicht wirklich zu.

@MaSc mit im Körper gebundenem Stress hatte ich gemeint, dass ich bis vor meiner Diagnose 3 Jahre extrem gelitten habe und gefühlt jede Zelle meiner Körpers angespannt und überlastet war
In den letzten Monaten habe ich davon viel abgebaut, wodurch ich angenommen habe, dass dann eben weniger Medis ausreichen. Wobei ich mir hier noch nicht so sicher bin.

@Trumppy
Beim Medikinet war es heftig, beim Elvanse immer noch spürbar: wenn ich nicht alle 2-3 Stunden was esse, überdrehe ich, bekomme wirrwarr im Kopf und bin gefühlt aus der Wirkung raus oder schlechter. Beim Medikinet wurde mir stellenweise ohne Essen übel, ich hatte extremes Kopfchaos und -schmerzen. Beim Elvanse ist es etwas sanfter, wenn ich meinen Hunger zu lange übergehe, fühlt es sich so an, wie wenn die Wirkung nachlässt…ich werde müde, schlapp, abgespannt. Wenn ich dann was esse, geht es direkt wieder aufwärts, wie nachgetankt. Es liegt am fehlenden Zucker, der Blutzuckerspiegel fällt in den Keller und das Hirn wird nicht mehr ausreichend versorgt. Durch die Medis braucht das Oberstübchen aber eben mehr vom Blutzucker, wenn dann nichts kommt, geht es rapide abwärts. Beim Medikinet sogar so extrem, das wenn man das 2-3 Stunden so betreibt, auftretende Kopfschmerzen gar nicht mehr zu reduzieren sind…so war es bei mir jedenfalls. Ich hatte es schonmal angesprochen: obwohl ich den ganzen Tag über einiges an Nahrung verdrücke, nehme ich dennoch immer weiter ab. Nur wenig, aber doch so alle 2 Wochen ungefähr 1 Kilo. Ich habe noch etwas Reserven, aber viel ist das auch nicht mehr.

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@MaSc

Danke für die Info. Das muss ich tatsächlich auch Mal beobachten da ich doch manchmal 4 Stunden nichts konsumiere und eben dann auch den Eindruck habe dass die Wirkung eben direkt weg ist. Vielleicht ist die Wirkung doch auch länger wenn ich konsequenter darauf achten alle 2 -3 Stunden zu essen.

Wieviel isst du dann? Reicht dir da ein Stück Obst oder ähnliches als Zwischenmahlzeit oder isst du quasi alle 3 Stunden richtig?

Ich habe nämlich seit langem (auch schon vor der Medikation) nicht mehr so richtig ein Gefühl dafür wann ich wirklich Hunger habe und wann nicht. Wird solangsam zum Glück besser.

@Trumppy wenn es nur wenig zwischendurch ist, reicht das vollkommen bei mir, seit dem Elvanse ist es auch nicht mehr so drastisch wie mit dem Medikinet. Aktuell esse ich drei Hauptmahlzeiten und zwischendurch eine Banane , Joghurt oder einen Nussriegel. Ich hatte in einem Beitrag mal eine Auflistung gemacht, die bezog sich noch auf das MPH, ich schau mal, das ich sie hier querverweise.

Danke dir für diesen Einblick … hab das mit dem regelmäßig essen leider noch nicht gut hinbekommen bisher und beobachte genau das auch bei mir … und dann wunder ich mich, wieso das Medikament „nicht wirkt“ 🥲😅

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@adhd_blondie
Hier nochmal mein „Essensplan“ (Du hattest dort schonmal darauf geantwortet):
https://adhs-forum.adxs.org/t/ernaehrung/613/119
Seit Elvanse habe ich etwas umgestellt, ich muss nicht mehr so deftig essen und Koffein habe ich komplett aus dem Programm geschmissen!
Mit Elvanse übergeht man das Essen ziemlich schnell, wenn man ein Mensch ist, der auf die Körpersignale nicht achten kann, Gründe gibt es dafür ja einige, kann es schwierig werden. Ich würde dir einen Essensplan empfehlen…hilfreich ist eine Aufstellung nach Kalorienbedarf, Zuckergehalt und was gesund/ungesund ist. Gerade am Anfang etwas anstrengend, aber eben sehr effektiv!
Hier der Hintergrund:

Durch die Dopamin-Anregung mit Elvanse verbraucht das Hirn mehr Blutzucker, bekommt es das nicht, verfällt man sozusagen in den Zustand wie ohne Stimulanz-Medis.
Für den Anfang und den Notfall reicht auch Dextro, aber es hat ein Problem: so rapide wie es mit dem Blutzucker aufwärts geht, so schnell geht es auch wieder bergab…der Körper „verbrät“ Traubenzucker und Fruchtzucker unwahrscheinlich schnell! Besser ist eine Zufuhr durch langkettige Kohlenhydrate.
Hier die Thematik dazu:

und

Ich weiß, das das Thema gerade am Anfang recht kompliziert erscheint, ich habe mich lange damit beschäftigt, auch schon vor den ADHS-Medis. Wenn man sich etwas eingearbeitet hat, wird es aber schnell verständlich. Mein Tipp: Haferflocken sind extrem gut, um dem Körper schnell zu geben, was er braucht.
Ich war dieses Jahr in einer ADHS Reha, bei ziemlich allen, die unregelmäßig gegessen haben, haben die Medis nicht richtig funktioniert und auch die Ärzte dort haben immer wieder darauf hingewiesen, das eine „runde“ Ernährung unumgägnlich ist.

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Ja, das fand ich auch schon toll, dass du das so ausführlich dort geschrieben hast. Die genaue Erklärung warum dieser Zusammenhang entsteht war mir noch neu (vielleicht vorher überlesen) — deswegen hab ich auch hier nochmal geantwortet :grinning_face_with_smiling_eyes:

Die Links schaue ich mir mal in Ruhe an — danke :upside_down_face:

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Kleine Ergänzung dazu:

  • Grundsätzlich kann ich nur bestötigen, was @MaSc zu seinen Erfahrungen mit Ernährung schreibt.

  • Vorsicht mit „gesunden“ Zuckern: Die können starke Problem bereiten! Ich hatte kürzlich ein Aha-Erlebnis, als mir ein Gastroenterologe aufgrund der Schilderung meiner (langjährigen) Ma-Da-Probleme empfahl, mich mal für 1-2 Wochen streng FODMAP-arm zu ernähren. (Seine Liste ist noch strenger als die im Netz kursierenden). Dass ich Laktose nicht vertrage, hatte ich schon vor mehreren Jahren eindeutig erkennen können und daher laktosefreie Produkte gewählt. Aber jetzt konnte ich erkennen, dass da (leider) noch sehr viel mehr Zucker sind, die nicht gehen. Selbst "laktosefreie"Milch bereitet eindeutig Probleme. Es ist unglaublich, wie komplett anders mein Bauch ist mit minimaler FODMAP-Zufuhr, ich hatte absolut nicht erwartet, erstmalig in meinem Leben beschwerdefrei zu sein. Doof daran ist, dass genau meine „gesunde“ Ernährungsweise zu diesen Problemen führt: viel Gemüse, wenig Fleisch, komplexe Zucker für schön ausgeglichenen Blutzucker wg. Migräne und zur Diabetes-Prophylaxe :roll_eyes:…)

Der verstärkte Umstieg auf „gute“ Zucker kann also der Verdauung arg zusetzen, falls entsprechende Symptome auftreten, liegt es möglicherweise nicht am Elvanse…

Hafer ist allerdings tatsächlich auch FODMAP-arm. Der ist seit Jahren mein Hauptenergielieferant. Leider reicht er bei mir nicht, um die unter Elvanse auftretenden akuten Glucosemangelzustände aufzufangen, obwohl ich immer wieder (ganz zuckerarme, quasi ungesüßte) selbstgebackene Haferkekse zwischendurch „zuführe“ (*).
Ich werfe daher seit kurz nach Beginn der Elvansetherapie etwa alle 2 Stunden Glucose ein (kleinste wirksame Menge ist ein viertel Täfelchen), sobald wieder das Alarmsignal „Kopfdrücken“ beginnt, da sonst unweigerlich eine Migräneattacke kommt.

(*)Abgesehen davon ist die Kalorienzufuhr durch das verbackene Öl natürlich auch nicht so toll… - aber Haferflocken mit Wasser alle 2 Stunden ist auf Dauer auch eher ungenießbar :nauseated_face:

Ich bin noch unschlüssig, wie ich auf Dauer damit umgehen werde. Ob das Kopfschmerzproblem verschwindet? Niedriger dosiert (aktuell: 30 mg) ist leider keine positive Wirkung feststellbar. Dauerhaft quasi am Glucosetropf zu hängen ist aber auch eher suboptimal. Und Ritalin LA hat dagegen die Migränewahrscheinlichkeit drastisch gesenkt, als es noch wirkte.

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@Quitte sehr schade das das bei dir mit den Kopfschmerzen anhält, bei mir sind sie komplett verschwunden. Dafür vertrage ich das Auflösen in Wasser des Elvanse nicht, da bekomme ich Magenkrämpfe, ich teile mittlerweile auf Leerkapseln auf und seitdem funktioniert es einwandfrei. War am Wochenende auf 30mg hoch, war aber zu viel und bin heute auf 20mg zurückgegangen.
Die Haferflocke reicht bei mir auch nicht als Dauer- und Einzelernährung aus, ich nehme sie in Pulverform zum trinken mit Wasser zu mir, vereinfacht das Problem „ich mag jetzt aber nichts essen“, gut für die Nährstoffe zwischendurch.

Ich häng mich hier mal dran. Ich habe erst Medikinet genommen, hielt den Rebound für echt heftig und Wirkung nur so 3–4 Std. Da ist das Elvanse (30 mg) schon sanfter und subtiler, habe aber das Gefühl, dass ich rasch in die Unterzuckerung komme. Dann werde ich nervös und hibbelig. Was mit meiner Angststörung nicht gut ist. Da es mich an meine Panikattacken erinnert, die ich damals hatte. Also regelmäßiges und mehr essen ist wohl bei den Medis wichtig, richtig? Ich habe zwischendurch immer wieder Phasen, wo ich nervös werde. Frag mich, ob es am Blutzucker liegt? Ich habe dann immer schnell das Gefühl von einem Loch im Magen. Man isst was, fühlt sich aber immer noch leer an. Kennt das einer?

Ich nehme Elvanse noch nicht so lange. Ist es denn normal, dass man am Anfang bei der Eingewöhnung einen leichten Schwindel hat? Geht das weg nach der Zeit?

Wie kann es sein, dass ihr weniger als 30 mg nehmt? Gibt doch nur die 30 mg Tablette?

@ZappelPhillip

Genauso wie du es beschreibst ist es bei mir auch. Ich habe enorme Probleme auch mit dem Medikament wirklich zurecht zu kommen, da sowohl ein zuviel als auch ein zuwenig in mir zu extremen Gedankenkreisen und innerlicher Nervosität führt. Ich bekomme keinen Schweiss oder Herzrasen, das läuft gefühlsmäßig alles in meinem Kopf ab. Bin dann auch total verpeilt.

Was ich heute aber auch festgestellt habe, ist das ich überhaupt nicht klar komme wenn ich zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel nehme. Auf diese werde ich jetzt erstmal verzichten.

Das aufteilen mache ich indem ich den Inhalt in Wasser löse und mit einer Blasenspritze (60ml) entsprechend dosiere.

Hey @ZappelPhillip

So geht es mir auch … habe zwar keine Angststörung aber hatte zu Beginn der Pandemie mit einer kurzen Phase Panikattacken zu kämpfen und da bekomm ich manchmal mit Elvanse auch ein Deja-Vu … lasse Koffein seither auch konsequent weg, da es diesen Zustand bei mir verstärkt hat. Und ja, regelmäßig essen ist super wichtig für die Wirkung des Medikaments … habe ich auch hier gelernt und bin aktuell dabei einen Weg für mich zu finden das in die Realität umzusetzen.

Ich habe keine Tablette sondern Kapseln, die ich öffnen kann. Ich löse das darin enthaltene Pulver mg zu ml in Wasser auf (50mg Elvanse in 50ml Wasser) und dosiere dann wie @Trumppy mit einer Spritze. Die habe ich in der Apotheke geholt & kann auch 0,5mg genau damit dosieren. Taste mich aktuell langsam rauf um zu schauen was meine optimale Dosis ist.

Bin gerade bei 17,5 mg & denke, dass es bei mir ähnlich ist … Hatte gestern das innerliche Gefühl von Herzrasen aber hab dann gemessen und war mit 107 zu 67 und 86 Puls weit weg von einer körperlichen Reaktion.

Hey, danke für eure Antworten. Das mit der Spritze ist eine super Idee. Vielleicht ist 30 mg auch schon zu viel, ich reagiere immer extrem auf Medikamente. Die Psychiaterin hat mir den Tipp gar nicht gegeben, hatte sie gebeten um weniger, aber sie meinte, gibt nur die Tabletten. Mein Blutdruck ist eher niedriger als sonst und Puls auch. Also vom Körper alles okay. Gibt es bei Elvanse überhaupt eine Eingewöhnung?

Was genau meinst du damit ? Es ist kein Spiegelmedikament, falls du das meinst ? Aber an das Medikament gewöhnen muss man sich schon, damit man den Kopf dann nicht direkt überflutet und überfordert… deswegen sollte man sich ja auch immer ca 1 Woche Zeit lassen, bevor man die Dosis wieder erhöht … das mach ich jetzt bei diesen kleinen Schritten auch nicht so konsequent aber 3-5 Tage bleibe ich immer auf einer Dosis (erhöhe in 2,5 Schritten).
Mit der Spritze und diesen kleinen Schritten ist glaub ich auch eher eine Betroffenen-Strategie … ich hatte damals nur die „Anweisung“ bekommen die 30er Kapsel zu halbieren um mit 15mg zu starten (hatte sehr stark auf Ritalin reagiert) … aber das mit den Mikrodosen hab ich jetzt auch selbstständig gemacht (und meine Ärztin darüber nur in Kenntnis gesetzt, das hatte sie dann nicht kommentiert also ist’s wohl OK) … da ich 15-30-60-70-50 gegangen bin & damit gar nicht klar kam (von gefühlt keiner Wirkung zu Überdosis) ist die Spritze jetzt mein Way-to-go. :smiley:

@ZappelPhillip du könntest mit den genannten Symptomen überdosiert sein…mir ging es mit Medikinet dauerhaft so, deshalb wechselte ich auf Elvanse. Viel besser! Aber auch da sind mir die 30mg (noch?) zu viel, deshalb teile ich die Kapsel. Zuerst mit Spritze im Wasser, aber ich bekam Magenkrämpfe auf diese Weise. Deshalb teile ich es auf einem Papier zu 2/3 und 1/3, fühle es dann in andere Kapseln wieder ab. Diese Leerkapseln müssen größer sein, sonst bekommt man die Ladung nicht rein, ich empfehle Größe 0 oder 1. Somit kann ich 2x30mg auf 3x20mg umfüllen und mit 20mg komme ich super zurecht. Ich bin ruhig, Stimmung ist gut, Selbstkontrolle ist vorhanden und ich bin überhaupt nicht verpeilt.

@MaSc Teilst du da nach Augenmaß? Oder wie genau? Sollte ich bei 20 oder 25 Opti-Dosis rauskommen würde ich das nämlich auch gerne so machen, da ich das Auflösen und im Kühlschrank lagern echt unpraktisch finde.