Dosierung, Wirkung und Sport

Nein, tue ich nicht und sagte ich nicht.

Ich gebe garkeine Empfehlungen. Wenn überhaupt, dann mit dem Arzt zu kommunizieren oder ich spreche von eigenen Erfahrungen und mache das auch deutlich.

Dein Post klang nicht nach Erfahrungsaustausch, sondern als wäre das Fakt, was du sagst. Darauf wollte ich dich hinweisen! Eben weil so etwas sehr verunsichernd sein kann.

Verunsichernd könnte auch sein, wenn jemand mit niedrigen Dosierungen als angegeben anfängt und Nebenwirkungen hat wie die TE. Viele denken dann, dass sie das Medikament nicht vertragen und es entweder sofort wechseln oder ganz lassen.

Und ja, für mich ist es zunächst Fakt, dass sie unterdosiert ist, alleine aus den Richtlinien und Empfehlungen der Einnahme und die Tatsache, dass sich eine Unterdosierung nicht immer von einer Überdosierung unterscheiden muss und genau solche Nebenwirkungen haben kann! In diesem Fall ist weniger nicht immer besser!

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Ich bin da in dem Fall bei @allmighty

Ich lese hier oft dass Leute den 1. Tag 30 mg Elvanse genommen haben und danach direkt aufgehört haben.

  1. Es sind verstärkt Nebenwirkungen bei der Eindosierung bekannt. Da hat man paar schlechte Tage. Vielleicht sollte man nicht direkt in der Arbeitswoche starten, sondern am Wochenende oder mit dem Arzt in Kontakt treten und sich arbeitsunfähig melden. Ist dann halt so. Es ist auch kein Spiegelmedikament wo man nach dem Absetzen extreme Entzugserscheinungen hat.

  2. Es ist vielfach Kopfsache. Es fühlt sich ungewohnt an, da kommen paar Nebenwirkungen, im Kopf fangen Sorgen an wegen der Regelung als BTM an usw. Es entsteht Angst und Panik weil das ja jetzt nicht etwas alltägliches ist was man beim Doktor verschrieben bekommt. Und das ist okay.

  3. Wenn ich grundsätzlich gesund bin (Herz+Gefäße), dann kann da nicht viel passieren.

  4. Die Leute fangen dann an mit 5 mg und haben selbst da Probleme. Dann ist es definitiv zu 99% Kopfsache und keine Nebenwirkung vom Wirkstoff, sondern eine Reaktion des „Kopfs“ auf Gedanken. Aber dann würde ich eher gucken was ich mit meiner Panik und Angst anstellen will. Erinnert ein wenig an Globuli und wie sich Leute nach 3 Kügelchen wie ausgewechselt fühlen…oder Leute die einen Krankenwagen wegen Halsweh rufen oder mit einem 1 cm großen roten Pickel auf dem Rücken direkt die Notaufnahme aufsuchen.

  5. Dann habe ich schon gelesen, dass manche meinen eine absolut schiefe Zahl sei ihre ideale Dosis. Wenn man sich damit wohl fühlt: Super! Aber das ist wieder dieser typische Pseudo-Perfektionismus. Das Blöde daran ist, dass sich die Wirkung durch Nahrung, Einnahmezeit und täglich nicht gleichem Stoffwechsel sowieso ändert. Genauso wie das Auflösen in paar „Tropfen“ Wasser und Aufziehen mit einer Spritze - obwohl die Mehrheit sowieso zu wenig trinkt. Das einfach einen vernünftigen Messbecher nehmen, 10 mg = 100 ml Wasser und fertig. Rest in den Kühlschrank.

Finale: Sicher gibt es einige wenige Extremfälle wo 5 oder 10 mg reichen. Aber zunächst würde ich definitiv paar Tage die verfügbare Mindestdosis nehmen… Ich finde es aber auch gut dass es zukünftig Elvanse adult 20 mg geben wird. Anscheinend hat sich gezeigt dass 30 mg doch zu viel sind wenn ein Markt für 20 mg besteht.

Ich hatte Antidepressiva da ging es mir nach 5 Tagen richtig schlecht. Hab gelesen dass es normal ist und es seine Zeit braucht. Dieses schlechte Gefühl verging. Aber es setzte wiederum nach der entsprechenden Zeit keine Milderung der Depression auf.

Bei meiner ersten BTM-Einnahme habe ich mir nichts vorgenommen. Alles vorbereitet, eingekauft und vorgekocht gehabt und lag den Vormittag erst nur auf dem Sofa, hab klassische Musik gehört und mich selbst beobachtet.

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Hallo Zusammen,

dankefür eure vielen Antworten. Also bei mir ist es nun so: ich habe 2 Tage 15 mg genommen, das war von den Nebenwirkungen ganz ok, linderung der ADHS Sympthome geht so. Hatte aber Abends echt Depris. Dann hab ich gestern direkt 20 mg genommen und es war nicht so gut. Hab mich total high gefühlt wollte mit niemandem sprechen und abends war mir richtig schwindelig und hatt Kopfweh. Habe zwischenzeitlich immer mal wieder was gegessen und viel getrunken. Konnte erstaunlicher weise ganz gut schlafen. Bin jetzt aufgewacht und fühle mich wie vom LKW überfahren. Kopfweh, Schwindel und Durchfall. Ich werde heute wieder auf 15 zurückgehen und das erstmal ne Woche oder so durchziehen bis die NW ok sind und dann evtl hoch gehen. Glaub ich bin da einfach super empfindlich. Bei 10 MG hatt ich keine NW mehr aber auch irgendwie keinen Effekt zumindest keinen spürbaren. Das ist bei Elvanse halt alles echt verwirrend mit der Eindosierung und Dosierung und Über-/Unterdosierung, Nebenwirkungen etc. und anscheinend hat da auch jeder eine andere Meinung zu. In diesem Leitfaden den es hier im Forum gibt steht ja auch empfohlen mit 5 mg dann 10 usw anzufangen. Bin da echt bisschen verwirrt :frowning: Ich versuche es jetzt mal so wie beschrieben und berichte euch.

LG

Finde Durchfall etwas komisch, ich persönlich habe von so einer NW bis jetzt nicht gehört. Könnte sein, dass du 1) auf irgendein Zusatzstoff reagierst oder b) Histamin empfindlich bist. Elvanse hat glaube ich eine Wirkung auf Histamin.

Kannst du bitte das High Gefühl etwas näher beschreiben, warst du wie getrieben, euphorisch usw.? Mit „niemandem sprechen wollen“ kann am Anfang als NW vorkommen, mir ging es sehr lange auch so, komischerweise ist es verschwunden, nachdem ich die Dosis erhöht habe.

Kopfschmerzen sind ebenfalls am Anfang nichts ungewöhnliches, ich persönlich hatte bis jetzt keine von Elvanse gehabt.

Darf ich fragen, ob du weiblich bist und wenn ja, wo du im Zyklus stehst? Und wäre es für dich ebenfalls denkbar die Dosierung aufzuteilen, also z.B. 15/10/5 in sechst Stunden Intervallen?

Elvanse kann in der richtigen Dosierung wirklich ein Segen sein, leider zeigen die Erfahrungen, dass die Eindosierung bei vielen eine Kunst ist. Ich finde, es ist ein Medikament, dessen Wirkung zu stark von äußeren Faktoren abhängt und nicht immer konstant gut ist. Aus diesem Grund würde ich jedem Anfänger empfehlen, sich die Eindosierungstabelle runterzuladen und diese für paar Wochen täglich zu nutzen.

Also ich war einfach ein bisschen verpeilt wie ein Roboter, hab zwar alles gemacht und hin bekommen aber keine gute Laune oder irgendwie super Motivation. und wollte eben nicht reden :smiley:

Ich bin weiblich und hatte zu dem Zeitpunkt auch meine Tage alos es kann natürlich auch davon kommen, dass man sich einfach mal scheiße fühlt.
Das mit dem Aufteilen habe ich noch nicht versucht.

Momentan bin ich jetzt wieder bei 15 mg. Die NW sind ok aber die Stimmung echt nicht so doll :confused: und habe so einen Druck im Kopf wenn es anfängt zu Wirken. Wirkung ist auch so lala und schlafen ist auch nicht so gut. ich wollte mich jetzt mal über die Wochen zu 30 mg hochknabbern also pro Woche 5 mg mehr.
Habe Sorge wenn ich Mittags nochmal Elvanse nehme, dass ich dann noch schlechter schlafe.

Das mit dem Eindosieren ist echt so schwierig. Werde mir jetzt mal die Tabelle ausdrucken. Habe echt Hoffnung in Elvanse dass es mir dann endlich mal besser geht wenn ich die Richtige Dosis gefunden habe.

Danke für die vielen Tipps die ich hier bekomme bin so froh, dass es dieses Forum gibt.

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Ansonsten hatte ich überlegt, ob ich einfach mal direkt mit 30 reinkicken soll und es mal ne Woche aushalte und gucke was passiert? :confused: oder ist hocharbeiten mit 5er Schritten besser? AHHHH bin so verwirrt.

Genauso! Mach das ruhig. Ich hab auch direkt mit 30 gestartet und es war kein Fehler. Mein Arzt hat es auch genauso empfohlen. Ist ja auch die offizielle Initialdosis für Erwachsene

Klar, erstmal kopfweh, Schlafprobleme etc, aber das ging schnell vorbei.

Elvanse ist ja kein „schlimmes“ Medikament. Guck mal auf die Penicillin Beipackzettel, der ist durchaus länger :wink:

Ansonsten frag immer deinen Arzt was er empfiehlt, er kennt dich besser, auch von Blutwerten, EKG, Vorerkrankungen usw…

Viel Glück für dich, wird schon werden :blush:

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Wenn man Elvanse pausiert, haben viele für 3-4 Tage einen kleinen Entzug. Das ist normal, würde dir die Pausen am Wochenende nicht empfehlen. In der Phase der Eintitrierung ohnehin nicht, wie @Zoi schon schrieb.

Die Dosis ist sehr niedrig. Normalerweise wird empfohlen wochenweise zu steigern. Versuche immer ein paar Tage bei der gleichen Dosierung zu bleiben. Die meisten brauchen mindestens 30 mg.

Das ist der Rebound. Wenn du eine höhere Dosis nimmst wird es auch eher länger wirken.

Kaffee besser weglassen, dass verstärkt die Zittrigkeit.

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Was hat dein Arzt denn gesagt? 30 mg sind eigentlich die empfohlene Startdosis. Das ist ja nicht viel.

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Mein Arzt ist da sehr gelassen. Er meinte ich soll selber ausprobieren was für mich passt. Er ist auch kein ADHS Experte aber ein ganz lieber Psychiater.

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Aus welchem Grund?? Ich finde das wirklich nicht in Ordnung, hier sowas zu empfehlen! @Triecky hat nirgendwo geschrieben, dass Elvanse bei ihr (wie bei Schnellverstoffwechslern zB) nur 5 Stunden wirkt. Sie befindet sich in der Eindosierung und nimmt noch nicht einmal die empfohlene Startdosierung für Erwachsene!

Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie man jemandem dann 3x am Tag Elvanse empfehlen kann?

Stimulanzien können Magen Darm Beschwerden machen und das ist eine häufige Nebenwirkung.
Das liegt daran das sie eine Auswirkung auf das vegetative Nervensystem haben.

Sowohl Obstipation als auch Durchfall und Magenschmerzen/ Übelkeit ist alles möglich und auch „häufig“ laut Fachinfo.

Immer erst das Medikament so eindosieren wie es auch der Zulassung entspricht - Off Label Use immer erst wenn die üblichen und zugelassenen Vorgehensweisen nicht funktionieren.

Elvanse mehrfach täglich zu nehmen sollte aktuell immer eine individuelle Ausnahmelösung sein.

Die abweichende Empfehlung mit kleineren als den zugelassenen Dosierung zu beginnen würde ich persönlich auch nur dann empfehlen, wenn man sehr empfindlich auf die 30 mg reagiert. Man muss aber immer darauf hinweisen das dies auch eine Off Label Lösung ist - mit den entsprechenden Konsequenzen.

Manchmal machen auch kleinere Dosierungen größere Probleme als „normale“ Dosierungen, auch wenn das sicherlich seltener ist als andersrum.

Ach jetzt singst du dieses Lied? Ich dachte, es wäre kein Fakt, dass sie unterdosiert ist, so wie du oben gepredigt hast.

Lesen mit Verstehen und daraus Schlüsse ziehen kannst du, oder:

Nein! Keiner hat einen Entzug. Die Adhs Symptome sind einfach nur wieder da, weder stärker noch schwächer als zuvor! Elvanse ist kein Opiat, also nix mit Entzug.

Unglaublich! Elvanse hat kein Rebound, sondern auch hier: die Symptome sind einfach wieder da. Was aber eventuell nach dem Wirkungsschluss kommen könnte ist sowas wie z.B. Unterzuckerung, falls man aufgrund von Appetitlosigkeit wenig gegessen und getrunken hat, oder Übermüdigkeit, falls man sich zu viel vorgenommen hat.

Ich finde du und @Zoi habt ganz schon viel Meinung für so viel Halbwahrheiten, die ihr so erzählt.

@Triecky
Sieh mal hier

Rechne dir die Milligramms in den 5-er Schritten und überlege, ob man tatsächlich einen spürbaren Unterschied zwischen 15 mg. und 20 mg. merken sollte, oder ob vieles nicht einfach Kopfsache ist.

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Das geht auch in freundlich, bitte! Ich finde deinen Umgangston unmöglich.

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Nehme ich zur Kenntnis.

Es ist kein Fakt, weil es deine Vermutung ist. Ich sagte weder, dass sie unterdosiert ist noch dass sie es nicht ist.
Ich weiß es schlichtweg nicht und du auch nicht.
Mir ging es lediglich darum, dass man eigene Vermutungen/Erfahrungen nicht als Fakten darstellt.

Ein Rebound ist das spürbare Nachlassen der Medikamentenwirkung und das Wiederauftreten der ADHS-Symptomatik. Also JA, Elvanse kann einen Rebound haben! Du beschreibst es ja selbst:

Und auf den Rest werde ich nicht eingehen. Ich lasse mir von dir nicht unterstellen, Halbwahrheiten zu verbreiten, noch bin ich zu doof um etwas zu lesen.
Liebe @allmighty , eine Halbwahrheit ist, wenn man behauptet Elvanse hat keinen Rebound - und dann beschreibt, was ein Rebound ist.

Eine Kommunikation in diesem Ton finde ich hier nicht gut - und auch für die Threaderstellerin nicht hilfreich.

Einige nehmen bei Elvanse Pausen oder auch beim absetzen eine leichte Entzugssymptomatik wahr - nicht alle.

Hier hatten wir zuletzt einen Austausch darüber:

Es gibt verschiedene englischsprachige Artikel welche Rebound und Entzug ganz gut differenzieren:

Ein Vyvanse-Absturz beschreibt mehrere Symptome, die auftreten können, wenn die Vyvanse-Effekte nachlassen. Dieser Absturz, auch bekannt als Vyvanse „Comedown“, umfasst Gefühle von Angst, Reizbarkeit, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und eine Rückkehr von ADHS-Symptomen (wie Konzentrationsstörungen). Der aktive Bestandteil von Vyvanse verbleibt nach einer Dosis etwa zwei bis drei Tage in Ihrem System. Mehr als die Hälfte der Dosis wird jedoch nach etwa 11 Stunden aus Ihrem System sein. Ein Crash- oder Rebound-Effekt tritt in der Regel am Nachmittag oder Abend auf, wenn der Medikamentenspiegel schwindet. Es kann auch passieren, wenn Patienten vergessen, eine Dosis einzunehmen.

https://www.singlecare.com/blog/vyvanse-withdrawal/

Jedenfalls deckt sich das mit vielen Erfahrungsberichten.

Aber viele nehmen tatsächlich auch gar keinen Rebound oder Entzug wahr!

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Nein, haben sie nicht.
Das ist ja das Problem.

  1. Es gibt KEINE Studie über die Eindosierung von Stimulanzien
  2. Die Dosen der Hersteller richten sich nach den Studien, die die ZIELDOSIS, also die am Ende wirksame Dosis getestet haben. Nur diese Studien sind von der FDA für das Zulassungsverfahren vorgeschrieben, Eindosierungsstudien nicht. Da solche Studien sauteuer sind, macht niemand welche freiwillig.
  3. Wissenschaftlicher Grundsatz sollte sein, dass man, wenn man kein spezielles Wissen hat, das allgemeinere Wissen anwendet. Und das ist, von zig Medikamentenstudien verschiedenster Wirkstoffe, dass eine langsame und kleinstufige Eindosierung grundsätzlich weniger Eindosierungnebenwirkungen bringt als eine schnelle.
  4. Von Null auf 30 mg (die niedrigste in den Studien als wirksam betrachtete Zieldosis) ist eben schnell. Daher führt die Anwendung des allgemeinen Wissens dazu, dass langsamer und kleinstufiger einzudosieren weniger Eindosierungsnebenwirkungen bringt.

Oder, in kürzeren Worten gefasst; in Herstellerangaben kann auch ganz großer Mist stehen.
Nur weil etwas „zugelassen“ ist, heißt es noch lange nicht, das es richtig ist.

Was wir hier im Forum erleben ist, dass auf einmal ziemlich viele Betroffene, wenn sie diesen allgemeinen Grundsatz einmal (in Abstimmung mit ihrem Arzt) anwenden, weniger Eindosierungnebenwirkungen haben, oder dass ihnen niedrige Dosen völlig ausreichen.
Ja, da sind wir Vorreiter.
Dann zu sagen, das findet sich aber nirgendwo anders, und deshalb kann das nicht stimmen, ist ein logischer Kurzschluss.
Klar findet sich das woanders nicht, wenn dort niemand die Habenwirschinimmersogemacht-Habenwirnochniesogemacht-Dakönntejajederkommen - Methode infrage stellt. Das sagt nichts darüber aus, welche Erfahrungen andere machen würden, wenn sie es auch langsam ausprobieren würden.

Das Ganze hat natürlich auch eine Grenze:
Zu langsam sollte man auch nicht hochdosieen.
Oder, wie hier im Extrem, über Monate auf Eindosierungsstufen stehen bleiben, ohne die höheren Dosen überhaupt getestet zu haben, also dem Körper auch nicht die Chance gegeben zu haben, die Anpassung vorzunehmen. Dann verkehrt sich die Eindosierung in eine Nichtdosierung.

Wenn jemand sich hier im Forum und bei ADxS beliest, sich dann aber nicht daran hält (Koffein, nicht hochdosieren, Eindosierungshilfetabelle nicht benutzt und deshalb Zyklusprobleme nicht wahrgenommen etc.), habe ich nur bedingtes Mitleid, dass es nicht hinhaut.
Das liegt dann nicht am Forum oder an ADxS.
Ich habe immer noch emotionale Schwierigkeiten damit, Menschen zu bedauern, die die Empfehlungen kennen, sich aber nicht dran halten (obwohl ihr Arzt es mitgeht), und dann leiden. Nun, dann leidet - oder lest. Es ist Euer Leben.
Vielleicht bin ich da auch zu mitleidend und bau mir deshalb ein Mäuerchen.