<LINK_TEXT text=„comments : ADHD … ematurely/“>Reddit - ADHD - Vyvanse and waking up prematurely</LINK_TEXT>
Der dritte Kommentar folgend auf den Ausgangspost.
<LINK_TEXT text=„comments : ADHD … ematurely/“>Reddit - ADHD - Vyvanse and waking up prematurely</LINK_TEXT>
Der dritte Kommentar folgend auf den Ausgangspost.
Ups, mit dem Arzt besprechen? Ich setze häufig am Wochenende mit Elvanse für ein oder zwei Tage aus, werde dann nachmittags bis abends richtig schön müde und kann dann (erst) Schlaf nachholen, weil sich der Schlaf in der Woche zu leicht anfühlt. Montags starte ich dann mit 10mg, um Di…Fr jeweils mit 6mg den „Pegel“ zu halten.
Nach 24h sind ja etwa 1/4 der Wirksstoffkonzentration noch im Blut, also von 10mg in Summe 2,5mg. Nehme ich Dienstag 6mg dazu, sind 2,5+6=8,5mg, Mittwoch dann 2,13mg+6mg= 8,13mg und so weiter. Fand ich eigentlich schlau. :shock: :lol:
Woher weißt du das nach 24h noch 1/4 des Wirkstoffes im Blut sind?
Deine Rechnung ist nicht ganz richtig. Mittwoch wären, angenommen 1/4 stimmen, nur 1,5mg morgens in deinem Blutkreislauf statt 2,13mg.
Denn die 2,5mg vom Vortag sind dann schon komplett aus deinem Blut rausgespült.
@texel: Meine Rechnung geht so, dass lt. Kurve zeitlicher Verlauf Elvanse nach 24h etwa 1/4 der Wirkstoffkonzentration noch im Blut/Gewebe bleiben.
Start am Montagmorgen mit 10mg.
Dienstagmorgen: Noch 2,5mg Restwirkstoff plus 6mg Einnahme macht in Summe 8,5mg.
Mittwochmorgen: 1/4 von 8,5mg gesamtem Restwirkstoff = 2,13mg plus 6mg macht in Summe 8,13mg usf.
Nach meinem Verständnis bleiben nach 24h nicht nur etwa Viertel vom neu eingenommenen Wirkstoff, sondern von allem, was bis dahin an Wirkstoff noch im Körper vorhanden ist . Bei höheren Dosen hatte ich bisher den Eindruck, dass sich das aufschaukelt und am Ende der Woche zuviel wird. Ist aber natürlich subjektiv und müsste irgendwie evaluiert werden. :shock:
@fehn ich kann dazu keine fachliche Aussage treffen, aber laienhaft beträgt die HWZ maximal 12 Stunden. Jetzt sagen wir, 1/4 restliche Stimulanz ist in nach 24h dennoch in deinem Blutkreislauf. Dann wird dieser aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nach 48h nach Einnahme vom Montag auf Mittwoch vollständig verloren sein.
Die Stimulanz wird doch nicht vom Körper zurückgehalten nur weil man binnen 24 Stunden was neues hinzugibt. Oder verrechne ich mich? 
@UlBre schon erste Rückschlüsse aus dem Post aus dem anderen Forum ziehen können?
Danke für den Hinweis!!
Ich nehme nämlich auch immer mal Attentin zeitweise… aber ich merke, dass ich damit zu sehr prokastiniere…
ich weiß nicht ob mein anliegen hier so richtig reinpasst, wenn nicht, bitte verzeiht mir. ich habe nachher einen termin bei meinem psychiater bezüglich dosierung und nachbesprechung von elvanse. ich nehme jetzt elvanse 30mg 7 tage durch (mit pause 11 tage) und die nebenwirkungen haben sich deutlich verbessert. die einzige nebenwirkung die extrem ausgeprägt ist sind schwindelanfälle, also wenn ich mich irgendwo hinkniehe und danach schnell wieder aufstehe wird mir schummrig, manchmal muss ich mich dann hinsetzen. außerdem wirkt koffein bei mir deutlich stärker als früher. leider kann ich auf meinen kaffeekonsum nur bedingt verzichten.
jetzt aber zu meiner eigentlichen frage: wie wirkt elvanse bei 30mg, 50mg oder 70mg (oder individuelle dosierung) bei euch? wie habt ihr herausgefunden wo das maximum des wirkstoffs für euch errreicht ist? ich bin von der wirkung der 30mg irgendwie wenig überzeugt. das einzige was sich wirklich etwas gebessert hat ist meine impulsivität, die habe ich etwas besser im zaun. vielleicht sind meine gedanken auch minimal geordneter, sauberer geworden. außerdem hab ich den eindruck, dass sich elvanse meine stimmungslagen verstärkt. sowohl positiv als auch negativ, also in beide richtungen.
meine konzentration ist eigentlich genau so schlecht wie vor der medikation, ich kann mich kaum beim lesen von beiträgen, zeitungsartikeln, post konzentrieren, alles ist zu anstrengend. alles wird sofort wieder vergessen. außerdem fällt es mir immer noch extrem schwer alltägliche to dos anzugehen. ich rede nicht von kleinen dingen wie den müll rausbringen, ich meine wirklich größere themen. momentan unvorstellbar.
wie ist es z.b. mit rs? soweit ich recherchiert habe wird das eher mit methylphenidat behandelt und dort hat elvanse gar keine wirkung? oder gibt es leute die dort mit elvanse eine besserung gemerkt haben?
ich habe mir von den 30mg elvanse irgendwie etwas mehr versprochen, aber wahrscheinlich war das auch etwas naiv
momentan bin ich etwas unsicher wie ich weiter verfahren soll.
Hi justusjonas ??? 
bei mir wirken 30mg verheerend, mehr habe ich noch nie probiert. Ich benötige viel weniger, nämlich um die 6 bis 10mg am Tag. Das habe ich herausbekommen, in dem ich die 30mg Kaspel geöffnet und aufgeteilt habe - erst zur Hälfte, dann Drittel, dann Fünftel.
Die Dosierung ist wohl laut einigen Erfahrungsberichten sehr individuell. Du musst Geduld beweisen und dich an die richtige Dosis rantasten. Zuviel des Guten schlägt sich darin nieder, dass die innere Unruhe eher wieder zunimmt und die Konzentration nicht besser wird. Generell setzt die Wirkung von Elvanse nicht so deutlich und weniger ruckartig ein als z.B. unretardiertes MPH.
Vielleicht probierst Du es auch zuerst mit unretardiertem MPH und tastest Dich so an die richtige Dosis heran? Es gibt Umrechnungstabellen von verschiedenen MPH-Präparaten zu Elvanse.
Das solltest es aber in jedem Fall mit dem Psychiater besprechen. Und ihm ruhig von den Erfahrungen mit deutlich weniger mg berichten. Manchmal ist weniger mehr 
BG!
ok danke dir für deine rückmeldung. ich habe gestern mit meiner psychiaterin gesprochen und sie würde jetzt eher dazu tendieren die dosis auf 50mg zu erhöhen, da meine konzentration eben nicht merklich zugenommen hat. das war ganz interessant weil mir im gespräch das wort impulsivität auf biegen und brechen nicht einfallen wollte, eine große blockade, umschreibung, wartende blicke des psychiaters was ich jetzt wohl meine… für mich eigentlich das zeichen, dass sich nicht viel geändert hat
ätzend.
ich soll die 30mg jetzt erstmal aufbrauchen, damit sie eine fundiertere aussage treffen kann. ich merke halt auch, dass meine impulsivität eher wieder zugenommen hat, war zumindest die letzten tage so. ich kann mir auch gut vorstellen, dass mein kaffeekonsum in verbindung mit elvanse nicht gerade dazu beiträgt meine konzentration zu stärken. ich merke eine leichte innere unruhe. die letzten tage waren wirklich schwierig für mich, da momentan wegen des wetters und des lockdowns wenig los ist und das wirkt sich extrem auf meine stimmung auf. war dann erst einmal joggen, dann ging es besser.
ich finde es unheimlich schwierig einzuschätzen was zu viel und zu wenig ist, der körper muss sich ja auch erst einmal an die wirkung gewöhnen. und wenn ich das nicht kann, wie soll dann ein psychiater in einem 15 minuten gespräch eine aussage treffen.
ich denke ich nehme die 30mg zuende, spreche mit der psychiaterin und werde dann entweder auf die 50mg gehen oder die dann entsprechend aufteilen und erst einmal ein paar tage eine niedrigere dosis ausprobieren. ich kann aber schon jetzt sagen, dass meine psychiaterin garantiert kein fan davon ist die dosis selber zu erstellen.
Guten Tag zusammen,
ich bin neu hier und möchte erst einmal an alle Danke sagen, die unter diesem Beitrag schon etwas geschrieben haben. Ich habe gestern auch Elvanse verschrieben bekommen. Bin jetzt 26 Jahre alt uns stecke mitten im Studium, nicht ganz so erfolgreich leider. Als Kind habe ich früher Medikinet genommen das hat mir zwar geholfen aber ich habe mich nicht ich selbst gefühlt. Das ganze habe ich dann abgesetzt, meine Ausbildung absolviert alles ohne Ritalin oder sonst etwas. Dann kam aber das Studium, hier wollte ich wieder auf Medikinet zurückgreifen es gab aber nur Ritalin auf Rezept. Damit kam ich gar nicht klar, da es mir immer irgendwann den Zweiten Kick mitgab. Mit 10 mg Ritalin war ich aber auch nicht ich selbst und hatte Probleme mit dem Magen und vor allem konnte ich kaum Gespräche führen. Ich hatte immer das Gefühl ich muss die Zeit nutzen wenn ich das ganze genommen habe. Jetzt habe ich lange Zeit nichts genommen und bin wegen Depressionen / Depressiver Verstimmung in eine Verhaltenstherapie. Mal mehr und weniger Intensiv. Letztes Jahr hat es bei mir aber alles überhand genommen und ich wollte alles hinschmeißen. Ich habe oft Panik dinge zu erledigen und innerlich kann ich nichts und mein Kopf springt von Thema zum Thema.
Jetzt bin ich zum Arzt gegangen und dieser hat mit Elvanse verschrieben. Ihr habt viel gutes geschrieben was mich echt ermutigt! Habe heute angefangen mal mit 15 mg. Wollte nicht direkt mit 30 anfangen. Ab wann nach Einnahme setzt bei euch eine Wirkung ein? Ich bin gespannt.
Sorry falls der erste Teil hier nicht hinpasst. Gibt es einen Teil in dem Forum wo man sich austauschen kann oder mal ein Feedback bekommt? Sorry bin neu hier und habe mich noch nicht so ganz zurecht gefunden.
Vielen Dank auf alle Fälle. Wünsche euch einen guten Tag.
Hallo @Eintr8
Herzlich willkommen im Forum. Ich nehme mittlerweile was anderes aber bei Elvanse kam bei mir die Wirkung immer nach etwa einer Stunde. Merkst schon was?
Falls du es noch nicht gefunden hast, du kannst dich bei „Vorstellung“ mal vorstellen und da kannst auch ausführlich schreiben. Hier wird es wohl - fürchte ich - untergehen.
Ich denke ich bin ein bisschen ruhiger aber kanns mir auch einbilden. Ich habe so Probleme mich auf Dinge zu fokussieren. Gerade muss ich eine Hausarbeit schreiben und habe es bis 7 Tage vor Abgabe vor mich hergeschoben. Also klassischer ADHS Fall. Bin gespannt wie die nächsten Tage werden. Ich hoffe ich bin ruhiger und mein Gedankenchaos kommt zum erliegen. Was nimmst du für ein Medikament @Daydreamer
Also ich habe bei Elvanse nur eins wahrgenommen: nämlich nicht mehr schlafen zu können. Ansonsten nix außer einer besseren Stimmung. Keinerlei Verbesserungen der ADHS-Symptome (habe die Einnahme von Elvanse 3 Wochen lang trotz der massiven Schlafstörung durchgezogen). Vor allem auch im Vergleich zu Ritalin. Für mich persönlich „funzt“ Ritalin in Kombi mit unret. MPH am Besten.
Das dauert eine Zeit, bis die Wirkung richtig da ist. Du musst ja auch erst die richtige Dosierung für dich finden.
Ich habe damals glaub mit 20mg angefangen und da war es auch so wie bei dir. Ruhiger wurde ich auch schnell. Und es half mir, zu sagen was ich denke. War da nicht immer so gehemmt. In der Einstellungsphase würde ich aber jedem raten nicht unbedingt Auto zu fahren (es sei denn es geht nicht anders). Ich bin gefahren. Mit dem Ergebnis dass ich einen Auffahrunfall hatte und mein Auto Schrott war…
Wirklich gegen die adhs Symptome geholfen hat es irgendwo zwischen 40mg und 50mg.
Mittlerweile nehme ich Attentin da das Elvanse mit Einnahme eines anderen Medis die Wirkung komplett verlor.
Hi Daydreamer,
oh, spannend. Was hat das ausgelöst ?
VG
UlBre
@UlBre das war Zafrilla. Wirkstoff: Dienogest. Wird eingesetzt zur Behandlung der Endometriose. Interessant allerdings, dass die Attentin super wirkt, Elvanse jedoch überhaupt nicht mehr. Eine Idee woran das liegen könnte?
Danke für deine Antwort. Ich bin mal gespannt wie es heute wird, bei einem kompletten Uni Tag. Habe bisschen Angst viel Last auf meinen Schultern für mich.
Ich war auch trotz Einnahme ziemlich müde. Ggg de Dosis zu gering
Wie wirkt das attentin bei dir habe damit keine Erfahrungen… ?
Attentin wirkt bei mir im Grunde genauso wie Elvanse (das eine ist ja Lisdexamphetamin und das andere Dexamphetamin. Meine Vermutung @UlBre , dass das Dienogest (Hormon) dafür sorgt, dass die Umwandlung nicht vernünftig klappt und Elvanse daher nicht richtig wirkt).
Nur wirkt Attentin halt schneller da es nicht mehr umgewandelt werden muss und kürzer. Muss nach 5h und 15 Minuten nach nehmen.
Ich drücke die Daumen für den Uni Tag.
Hi, spannend, 1000 Dank.
Wann hast Du das Zafrilla jeweils eingenommen ? Morgens oder Abends ? Oder mehrfach ?
Ich frage wegen der Halbwertszeit von 9 Stunden…
Alles was ich gefunden habe, waren Hinweise auf eine leichte CYP3A-Inhibition durch Amhetaminmedikamente, so dass diese die Wirkung von Dienogest herabsetzen müssten. Über eine umgekehrte Wirkung von Dienogest auf AMP habe ich in der Fachliteratur nichts gefunden, weder unmittelbar noch zu Mechanismen, (wie eben den Abbau). Ebenso keinen Link zu Lysin, was ja der Unterschied zwischen Elvanse und Attentin ist. Bei Elvanse ist das AMP an Lysin gebunden, bei Attentin nicht.
Also es fängt bei mir sehr langsam an zu wirken, nach 45 Minuten merkt man so langsam was und ungefähr nach 60-75 Minuten ist es brauchbar. Ich meine, jemand hätte geschrieben, dass es fast zwei Stunden dauert, bis die volle Wirkung da ist…
Also in jedem Fall wird es langsamer sein als MPH…