Elvanse und aggressives verhalten

Hallöchen

Mein Sohn 10 nimmt seit Januar Elvanse 20 mg. Wir mussten aber schnell feststellen das die Tabletten in der Schule OK sind, aber er Zuhause einfach nur noch extrem aggressiv ist. Er beleidigt mich richtig und wird handgreiflich. Zumindest deutet er dieses an. Wir haben ja schon medikenet und kinecteen probiert. War sehr ähnlich. Beides haben wir aber jeweils nur 4 Wochen getestet. Jetzt sind wir bei 8 Wochen. Wir wollten einfach durchhalten und nicht aufgeben. Jetzt die Frage ob wir tatsächlich aufgeben sollen oder auf 30 hoch gehen sollen? Die Ärztin hilft uns nicht. Es läge nicht an den Tabletten..

Er braucht Therapie. Ja das kann sein, aber wir finden nix. Und andere Tabletten will sie uns nicht geben. Ich möchte deshalb vom SPZ zum Psychologen wechseln der alles macht. Wir wissen gerade nicht weiter. Es verletzt mich zutiefst wie er mit mir spricht.

Es läuft Schultechnisch sonst gut . Alle Noten besser und er fühlt sich wohl damit. Aber die Schulbegleitung die er seit Januar ja hat meint er sei sehr schnell frustriert und macht dicht.

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Klingt nach einer starken Überforderung deines Sohnes. In der Schule schafft er es mit dem LDX seinen Tag gut zu bewältigen, Zuhause entlädt sich dann allerdings einiges.

Bitte gebt nicht auf, was die Suche nach einem Therapieplatz angeht.

Was das Gewicht seiner Worte angeht, aus Erfahrung: Versuch die Worte nicht als persönlichen Angriff zu verstehen. Es ist ein Symptom und du bist leider am Ende des Kanals, über den sich seine Anspannung entlädt. Ich weiß, das ist leicht gesagt und braucht Übung.

Ist er VOR der Schule mit dem LDX auch schon so? Wenn nicht, dann versuch doch mal das Gespräch mit ihm vor der Schule zu suchen. Zur Not geht er etwas später hin, wenn das möglich ist. Berichte ihm von deinen Gefühlen, die du hast, wenn er so mit dir spricht. Zeig weiterhin Verständnis für seine Situation. Ich bin mir sicher, dass er es nicht wirklich böse meint, sondern dass es ein Ausdruck von Hilflosgkeit ist. Eventuell liegt es dann gar nicht an den Medis, sondern etwas anderes ist im Argen.

Vielleicht bin ich aber auch total naiv! :sweat_smile:

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Ich Versuche es immer wieder mit Gesprächen. Es ist generell schwer an ihn aktuell ranzukommen. Der ist voller Frust und Zorn. Am WE nimmt er die Medikamente auch aber ich merke davon nix. Immer das selbe Bild auch wenn die Tabletten nicht mehr wirken

Bekommt er nur für die Schule Medikamente ?

Vielleicht kommen ausgebrannt von der Schule und Rebound genau zusammen ?

Ich war in den ersten Wochen im Rebound zu meinen Partner zickiger und auch agro , da konnte bei ihm die Rosine im Stuten die falsche Farbe haben und das reichte schon aus. Er hat pauschal wirklich alles falsch gemacht und nach ca 30 Minuten ging es dann wieder .

Geholfen hatte Abstand und null Anforderung . Manchmal habe ich stumpf YouTube durcjgescrollt .

Schau mal wieviel Abstand möglich ist , so dass er erst mal runterfahren kann. Also am besten nicht mal falsch angucken .:see_no_evil_monkey:

Tut es ihm denn hinterher leid ?

Mal tut es ihm leid mal nicht. Eben hat er mich dumme Sau genannt…. Man redet in seinem Alter angeblich so oft soll froh sein das er nur das sagt. :astonished_face::sob:

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Tja, dann ist er wohl ein Ferkel, weil Sohn von Sau. :wink:

Kannst ihm ja mal morgen irgendeinen SchweineFrass in einem Trog auf dem Boden stellen am besten noch vor der Tür , weil Ferkel von Sau essen nicht am Tisch .

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Ich möchte nur Mal anmerken, dass ich es sehr interessant finde dass Nutzerin “janine_1984” ein ganz ähnliches Thema wie Brigitte_84 mit dem gleichen Schreibstil und ähnlicher Wortwahl und der praktisch identischen Problemstellung vor einigen Wochen bereits hier eröffnete:

Thema von janine_1984: 3 Wochen Elvanse bei 10 Jährigem Kind

Da ist das Kind auch 10 Jahre alt und die Umstände und Äußerungen ähneln sich sehr.

Vielleicht kann dir janine_1984 Tipps geben - es scheint ja ein Thema zu sein, das zufällig sehr ähnlich ist?!

Du bist sehr ungenau und alles was dazu geschrieben wird ist quasi Kaffeesatzlesen, denn wir kennen weder euer Leben noch den Ablauf.

Wann hat er welches Medikament eingenommen, wie lange war die Wirkung? Gab es eine Tablette oder eine Kapsel - das sind Welten, denn Tabletten Medikinet sind unretardiert und wirken 2,5; 3 vielleicht mit Glück auch 3,5 Std. aber unretardiert kann nicht viel länger wirken. Unretardiert 5mg entsprechen retardiert 10 mg. Retardierte Retalinpräperate sind in Kapsel und brauchen zwingend eine reichhaltige Mahlzeit vor der Einnahme um wirklich gut, gleichmäßig zu wirken. Wird so eine Kapsel mit einem Vollkornbrötchen und einer richtig dicken Scheibe Käse (viel Protein und Fett=> dadurch schön schwer verdaulich) Durch schwer verdauliche Nahrung muß der Magen sehr lange arbeiten um die Nahrung vollständig vorverdaut zu haben und „schlückchenweise in den Dünndarm abgeben“ zudem ist der Magen mit Masse auch schön lange gefüllt. Medikinet braucht das weil das Festhalten der verzögert freisetzenden Kügelchen wird die Zeitverzögerung gesteuert. Solange diese mit Säureschutz ummantelten Kügelchen im Magen bleiben fluten sie nicht an. Sobald sie in den Dünndarm gelangen der basisch ist löst sich der Säureschutz auf und die Kügelchen beginnt sich aufzulösen => sie fluten an.

Da ist dann schon das erste Problem mit möglicher bösen Überraschung wenn nicht gefrühstückt wird bzw. vor ser Einnahme reichhaltig gegessen wurde. Auf Nüchternen Magen eingenommen ist die Gefahr extrem groß das die sofort freisetzenden Kügelchen sich auflösen und anfluten (so gewünscht) doch mit Pech Zeitgleich oder auch nur kurz zeitversetzt die verzögert freisetzenden Kügelchen sich auflösen und auch anfluten. Passiert das aber sehr zeitnah fluten 2 Dosen Medikinet an und je nach Stärke kann dann schon eine Überdosierung stattfinden aber auch die Wirkzeit verkürzt sich dann entsprechend wodurch dann z.B. statt 4 nur 2 std Wirkung erreicht werden.

Ein Marmeladentoast bringt auch nicht viel Zeit weil viel zu leicht verdaulich und wahrscheinlich innerhalb von 30 bis 45 min verdaut bzw. im Dünndarm und dann auch mit der verzögert freisetzenden Dosis.

Wenn dein Sohn ohne Stimulanzien schon recht impulsiv und richtig hyperaktiv war kann es auch gut sein, das die Ärztin das völlig falsche Medikament gewählt hat, weil leich zwischen den Wirkphasen seine Impulskontrolle leicht ausgehebelt wird und im Rebound (Wirkende des Medikamentes stark impulsiv und ohne Kontrolle über die Impulskontrolle ist.

Ich hatte in 2024 mit Ritalin LA (Methylfinidat aber andere Retardierung und für die meisten viel langsamer und sanfter anflutend und ausklingen im Wirkende empfunden) gestartet hatte aber immer in meinen Freiwochen den Hintern nie hochbekommen und zu viel Prokrastiniert. Meine Neurologin sagte ich sollte Medikinet versuchen ob es besser werde doch wahrscheinlich würde ich nicht glücklich mit Medikinet. Ich hab es nach 1 Woche abgesetzt weil ich in den Wirkphasen extrem schlechtes Benehmen hatte und extrem mit Schimpfkraftausdrücken um mich gefeuert habe und im Rebound war das wie bei Tourette überhaupt nicht mehr kontrollierbar, ich war extrem agresdiv, bösartig im Gossensprache was ich so noch nie gemacht/ benommen hatte. Extrem peinlich und einfach nur zum Schämen und das schlimmste ich bekam das NULL kontrolliert, deshalb habe ich es nach einer Woche abgesetzt und bin zu Ritalin zurück. Mein Umfeld war geschockt, ich war wie ferngesteuert ausser Kontrolle im Rebound und konnte nichts mehr von mir und meinen Werten, Haltung oder eigentlich guten Manieren erkennen - entsprechend fand ich das unzumutbar.

Ich hab es auch als extrem erschreckend und beängstigend empfunden das ich von jetzt auf gleich wie ein Monster nichts mehr von mir habe aber extrem agressiv im Straßenniveau um mich angreifend durch die Gegend lief ohne Einfluss nehmen zu können. Und es gibt doch eine ganze Reihe Person die hier über heftig Rebounds sprechen und die nicht ertragen haben und teils auch grundlos agressiv werden…

Wenn uns Erwachsene gestanden im Leben das teils nicht steuern können, begreifen können und auch in den Momenten überhaupt null etwas ändern können ganz gleich wie stark und hart man sich bemüht wril das auch gegen eine eigene Haltung und Umgangsverständnis widerspricht.

und bei Stimulanzien kann immer alles sein => unterdosiert ist bei den meisten um Welten schlimmer als überdosiert, doch gelegentlich kann das auch anders sein. Im Zweifel kann nur de Versuch um 10 mg zu erhöhen zeigen ob es besser wird, falls ja wahrscheinlich war er dann unterdosiert.

Vielleicht hilft das ja schon mal für einen groben Überblick was bei euch im Busch sein könnte und wo nochmal genauer nachgefragt werden müsdte beim Sohn damit du es einschätzen kannst, oder schafft er das schon selber???
Wahrscheinlich nicht oder

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Ich habe in der Tat zwei Accounts da ich in den anderen immer wieder Probleme beim einloggen habe. Deswegen habe ich einen zweiten. Ich kann den anderen aber natürlich löschen. War mir nicht bewusst das dies ein Problem ist. :confused:

Ich würde euch schon empfehlen eine Therapie zu suchen. Jetzt nur mit Medikament das ganze behandeln, finde ich nicht zielführend.

Es wird bei einer guten ADHS Therapie generell empfohlen nicht nur die Medikamente zu nehmen. Man soll auch am Verhalten etc. arbeiten. Ich bin da schon auch ein Freund davon. Gerade bei Kindern. Ich persönlich habe nämlich schon den Anspruch die ADS von meinem Sohn möglichst stark zu lindern oder idealerweise evt. sogar zu „heilen“ - sprich, dass er Strategien lernt damit umzugehen. Beziehungsweise ich bin überzeugt, dass das Gehirn doch sehr plastisch ist und nichts in Stein gemeiselt…

Gerade bei Agression: Da muss man dran arbeiten. Kenne ein Kind, das hatte auch sehr starke Probleme mit Impulskontrolle und auch Wut. Da wurde konsequent dran gearbeitet und nach 2-3 Jahren ist das Kind quasi nicht wiederzuerkennen. Ich kenne ungelogen kein Kind das so höflich, ruhig und nett ist - das war echt früher ganz anders.
Klar zu Hause wird’s nicht immer so sein, aber die Tendenz stimmt eben.

Du musst dich echt durchfragen, wo du Therapien erhalten kannst. Ich habe das auch durch… es ist sehr mühsam, weil dir niemand einfach so sagt, was du tun musst und wo du hin musst. :roll_eyes:

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Achja und ganz ehrlich: Agression ist ein Nogo in unserer Gesellschaft. Insofern ist es schon auch Selbstschutz für dein Kind, dass man dran arbeitet, dass man sie in den Griff bekommt.
Und bei euch kommt demnächst die Pubertät - dann wird’s echt nicht einfacher. Gerade bei einem Jungen…

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Stell Dir mal zwei Freundinnen vor, Janne und Birgit, gleiches Alter, sehr ähnliches Aussehen, die beide ein 10jähriges Kind haben und Dur von den Schwierigkeiten berichten. Und Du versuchst, auseinanderzuhalten, welche Dir was erzählt und was Du welcher geantwortet hast. Du bist schon leicht verwirrt, aber dann triffst Du Janne/Birgit beim Bäcker und die erzählt dir, dass sie nur eine Person ist, eigentlich Erika heißt und gerne Perücken trägt. Dann…

…ist das alles nicht schlimm, aber für die Diskussion über die Erziehungsprobleme war es nicht hilfreich.

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Danke für deine Ehrlichkeit.

Eine technische Lösung wird bereits gesucht / besprochen.
Ich melde mich dann per PN bei dir, wenn es so weit ist.

Bis dahin einfach diesen Benutzer Account verwenden, damit nicht in doppelten Themen diskutiert wird :slight_smile:

@Brigitte_84

Höre mal hier rein , vielleicht hilft es euch?

Mein Sohn hat sämtliche MPH, Elvanse und Attentin durch. Es heißt ja auch, dass Elvanse reizoffener macht, was ja auch anstrengend ist.

Verhaltenstherapie und Ergo auch ohne Erfolg.

Wir haben gute Erfahrungen mit Atomoxetin gemacht. Es ist wie immer individuell…

Mein Sohn hat gesagt, in Theorie weißt er das. Wenn es drauf ankommt, kann er nicht (vor lauter Emotionen und Impulsivität) umsetzen.

@grübeln
Dafür sind ja Therapien da, dass man so etwas in der Situation umsetzen lernt.

Er hat es eben nur in Theorie gelernt. Mit der Therapeutin in Ruhe zu besprechen, ist halt was anderes als mittendrin zu sein.

Ich bin Mama von 3 Kindern, 12/11/9 Jahre. Mein ältester hat wie ich ADHS und er nimmt zur Zeit nur sehr sporadisch Medikamente, er mag es nicht wenn das Ritalin nicht mehr wirkt und er in den rebound kommt nicht und ich zwinge ihn auch nicht.

Zu deiner Frage, ich würde nicht hochgehen mit der Dosis der Medikamente. Ich nehme selbst elvanse und es ist tatsächlich so, wenn man zu viel oder auch zu wenig nimmt wird man eher hibbelig, verstärkter Herzschlag usw dh. dann werden die adhs Symptome eher verstärkt.
Außerdem sehe ich das so, die Kinder müssen sich in der Schule so sehr anpassen und maskieren, dann finde ich es eher schon normal, dass sie dann zu Hause alles rauslassen. Das passiert bei meinen Kindern (mit und ohne ADHS) sehr oft, ich versuche es aber nicht persönlich zu nehmen! Ich sehe es eher so, dass sie so eine gute Bindung zu mir haben, dass du sich trauen ihre Gefühle rauszulassen.

Mir hilft diese Sichtweise sehr und vielleicht gibt sie dir auch mehr Halt mit deinem Sohn :purple_heart:

Ich denke, es ist wichtig gerade Kinder mit adhs mit wohlwollen zu begegnen. Man muss sich als adhs Mensch so sehr anpassen und das ist extrem anstrengend! Da ist es so wichtig, dass es Menschen gibt, die einen einfach so nehmen wie man ist.

Ich wünsche dir viel Kraft und Energie, ich weiß selbst wie anstrengend es oftmals ist. Aber irgendwann wird dir dein Kind danken dafür, dass du ihn so nimmst wie er ist!

Liebe Grüße!

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Hallo Liebe @Brigitte_84 , entschuldige bitte vielmals wenn ich Dir jetzt hier ganz ehrlich sagen muss, dass es für uns Foren Mitglieder, oder Foren User hier im allgemeinen, eigentlich und in Wahrheit, extrem schwierig ist, anhand den wenigen Informationen die wir bis jetzt hier haben, uns wirklich ein klares Bild über eure allgemeinen familiären Probleme innerhalb eures Familienverbundes machen zu können.

Und zumindest ich persönlich, bemühe mich meistens darum, dass ich mich ehr in einer gewissen Zurückhaltung üben will, bevor ich zu schnell irgendwas „hinaus Posaune“, was ich dann im Nachhinein bereuen müsste.

Und das tatsächlich, weil mir persönlich, eben genau solche Sachen, und wirklich, und sehr aufrichtig „leider“, in meiner Vergangenheit, und das zu meiner wirklich sehr grossen Scham, wie gesagt „leider“ schon mehr als einma, hier in unserem von uns allen und überaus geliebten ADHS Forum, dass leider schon öfters passiert ist.

Und da es „danach“ für mich persönlich extrem schwierig gewesen ist, um anderen meine persönlichen, und äusserst komischen und exzentrisch anmutendenden Gedankengänge, oder Gefühle, irgendwie erklären zu können, habe ich mir deshalb seit daher für immer geschworen, dass ich in Zukunft vorsichtiger sein will, oder zumindest versuchen will andere vorher vor mir rechtzeitig zu warnen, und was ich jetzt jedenfalls, hiermit Dir gegenüber, auf jeden Fall tun will.

Doch jetzt, nach dieser Einleitung über mich, möchte ich Dich jetzt sehr direkt danach fragen, inwieweit Du hier im Forum bereit dazu bist um ganz offen und ehrlich über eure familiären Probleme mit uns hier im Forum zu sprechen?.

Denn zumindest meiner persönlichen Ansicht nach, ist ADHS innerhalb eines Familienverbundes zwar absolut etwas was unbedingt und absolut ernst genommen werden muss, aber das anderseits meiner persönlichen Ansicht nach, absolut nichts nützt, wenn man zwar eine, oder mehrere „Diagnose/n“ innerhalb eines Familienverbundes vorliegen hat, und von mir aus auch Medikamente verschrieben worden sind, aber „das eigentliche Problem“, heisst die Ursache, "heisst das realisieren das es sich bei ADHS um eine Entwicklungsstörung im Gehirn handelt, von vielen leider nicht wirklich begriffen wird, und deshalb genauso wenig leider nicht wirklich begriffen wird, dass Adhs’ler „nichts EXTRA machen“, sondern eben, schlicht und ergreifend einfach nicht anders sein können, als sie eben von ihren Eltern geboren worden sind, heisst Adhs’ler keine Schuld daran haben das sie Adhs’ler sind, begreifen anscheinend nicht „alle“, so wie auch leider nicht viele wissen, dass es oft sie selber sind, welche ADHS an ihre Kinder „weiter vererbt haben“, heisst oft selber sogar betroffen sind.