Erfahrungen mit ADHS und THC

Hallo ihr Lieben

Was sind eure Erfahrungen mit THC? Ich habe viele Medikamente ausprobiert und muss momentan feststellen, dass mir THC-Gras in ganz kleinen Mengen abends am meisten in Bezug auf Klarheit im Kopf, Entspannung und Lockerheit bringt. Was sind eure Erfahrungen?

Liebe Grüsse

Hallo soulriser,

Anfangs fand ich Kiffen Toll, auch habe ich mich in kleinen Dosen versucht, wurde wesentlich ruhiger und Konzentrierter aber als Mensch mit einem ADHS, wo man zu Süchten neigt und alles zur Sucht werden kann was Spaß macht, würde ich davon abraten es auf eigene Faust zu probieren, sondern, wenn dann, nur unter Ärztlicher Aufsicht. Der Konsum sollte ebenfalls, tunlichst ohne Nikotin erfolgen, das sollte aber klar sein.
Es kann auch schnell nach hinten Losgehen, wie bei mir, daher immer mit Bedacht Konsumieren und Selbstreflektieren und ansonsten bleiben lassen.

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Also ich habe ja als jugendliche in den 80ern mit dem Rauchen angefangen und auch Alkohol getrunken, und irgendwann bei einem Party Besuch wurde dann auch mal ein Joint herum gereicht, und ich wollte dann nicht als Feigling dastehen und habe natürlich dann deswegen auch ein paar Züge davon genommen, aber mir wurde sowas von schlecht, dass war echt brutal, und habe ich deshalb auch nie mehr vergessen.

An diesem Abend war ich nach diesen paar Zügen von einem Joint kurz vor einem Kreislauf Kollaps, alles drehte sich als sei ich auf einem Karusell, ich konnte nicht mehr gerade stehen und nicht mehr klar sehen, mein Herz klopfte als würde es mir gleich aus dem Brustkorb raus springen wollen, und ausserdem schnappte ich nach Luft wie ein Fisch auf dem trockenen.
Meine Freundin half mir dann dabei das ich an die frische Luft raus kam, wo ich dann irgendwo wie ein Sandsack auf einem Stuhl rum hockte, ich weiss nicht mehr genau wiiie lange ich in diesem Zustand war, aber es waren glaube ich 2-3 Stunden, und meine Erinnerung an dieses Erlebnis ist bis heute der absolute Horror für mich, denn ich hatte dort Todes Angst.
Alle anderen dort sind total erschrocken darüber das es mir so extrem schlecht nach dem Kiffen ging, wussten aber nicht was sie machen sollten, sagten höchstens das sie überhaupt nicht verstehen könnten warum es mir so schlecht ging wegen dem Joint, denn sie würden sich ja gut damit fühlen, so wie ich darauf reagiert hätte das hätten sie noch nie gesehen.

Gott sei Dank habe ich mich an der frischen Luft erholt, danach wollte ich nur noch von der Party weg und habe den Rest meines Lebens nie mehr einen Joint angerührt, und auch keine anderen Drogen in meinem Leben ausprobiert.
Jedenfalls kann das Kiffen für Menschen sogar gesundheitlich gefährlich werden, wie mein Beispiel gut zeigt, und deshalb rate ich jedem vorsichtig mit Cannabis und solchen Sachen zu sein, am besten ist man lässt die Finger von dem Zeug.

Ich persönlich kann absolut nicht verstehen warum man Menschen Cannabis gegen Adhs empfehlen sollte, habe dafür absolut kein Verständnis, sondern halte diesen Trend sogar irgendwie für gefährlich, und „gesünder“ als Methylphenidat ist es auch nicht.

@schlingelprinz, danke für die Ausführungen. Ich nehme das gerne zu Herzen und bedanke mich für die Ausführungen. Ich werde mein Hausarzt mal darüber informieren.

Straßenkraut würde ich sowieso nicht empfehlen.
Es sei denn, man kennt den Bauern persönlich und kann sich sicher sein, welche Sorte er anbaut, dass er sauber arbeitet, vernünftig düngt / ausspült etc.

Ansonsten könnte es:

  • unsauber sein
  • man weiß oft nicht, welche Sorte es ist, welche Terpene vorkommen und wie viel THC drinsteckt

Wenn überhaupt zu therapeutischen Zwecken, dann lieber Medizinal Cannabis aus kontrolliertem Anbau.

Dazu gehört eine Blütenberatung durch eine Cannabis Apotheke bzgl. Symptome und bisher gestellte Diagnosen, Terpene Profil der Cannabis Sorte(n) und ob man schon Vorerfahrung hat.

In der Jugend kam ich damit in Kontakt, musste mich aber in der Regel übergeben und anschließend schlafen. Der Abend war gelaufen.
So hatte ich es dann sein gelassen.
Ein paar Schulkameraden hätten es auch lieber beim Versuch sein lassen sollen.

2022 im Alter von 39 und nach vielen Jahren mit verschiedenen Antidepressiva wollte ich es doch mal aus therapeutischer Sicht probieren, weil ich nicht verstehen konnte, warum alles andere nicht geholfen hatte.

Wenn man sich in dieses Thema einliest, ist es wie mit anderen Medikamenten auch und ziemlich komplex.

Ich wollte es versuchen und habe mir in einem Monat 2-3 Sorten aus einem Shop in den Niederlanden besorgt und der Bedienung gesagt, dass ich nicht stoned auf der Couch rumhängen möchte, sondern damit entspannt und kreativ arbeiten können muss.

Das war eine völlig andere Erfahrung, als damals in der Jugend und ich merkte, dass es mir half.
Kotzen und dicht rumlungern kam mir somit „nicht in die Tüte“.

Habe es dann mit dem Doc besprochen und bekam es 8 Monate auf Privatrezept.

Da wusste ich von meiner ADHS noch nichts.

Es ging mir damals hauptsächlich um Depression, Angststörung, Konzentration beim Arbeiten und Gedankenkarrussell stoppen.

Bei der Blütenberatung durch die Apotheke sind wir dann meine Symptome und Diagnosen durchgegangen, was ich mir von der Therapie erwarte und auch, ob ich schon Erfahrungen habe.

Habe das mit dem 1-monatigen Selbstversuch offen erzählt und so konnten wir dann auch abschätzen, welche Stärke und Menge ich für einen Monat benötigen würde.

Zunächst gab es für tagsüber eine Sativa dominante Sorte mit 19 % THC / 1 % CBD.

Für abends zum schlafen eine Indica dominante Sorte in ähnlicher Stärke.

Das klappte doch schon sehr gut.

Bei 4 Mikrodosen Sativa über den Tag verteilt, brauchte ich die Indica Sorte für abends gar nicht mehr.

Tagsüber angetrieben und motiviert, kam ich abends in die Entspannung und konnte gut schlafen. Die letzte Tagesdosis hatte keinen pushenden Effekt mehr.

Dann habe ich mich noch mehr mit den einzelnen Terpenen auseinandergesetzt und gezielt andere Sativa dominante Sorten probiert.

Mal war es sehr gut, mal weniger.
Wirklich schlecht war es aber mit keiner der Sorten.

Fresskicks blieben aus (ausser bei der Indica Sorte abends ganz am Anfang).

War motiviert, ausgeglichen, aber nicht platt / stoned.

Durch den Dopaminschub funktionierte der Kopf also deutlich besser. Auch waren meine Gedanken klarer.

Konnte meine Ernährung durchziehen und habe in dem Zeitraum knapp 20kg abgenommen.
Ich entdeckte für mich die Natur und begann eines Tages zu wandern. So kamen bis heute nochmal -20kg dazu.

Wie man sieht, es gibt nicht nur das typische Bild vom Stoney, der den ganzen Tag vor der Playstation rumhängt, sich Mars Riegel und Chips ins Gesicht drückt und sonst nichts auf die Reihe bekommt (wenn man die richtige Genetik, Sorte und Dosis für sich gefunden hat).

Auch macht es einen Unterschied in der Wirkung, ob man es klassisch raucht, oder mit einem medizinischen Vaporizor (wie z.B. dem Mighty Medic) konsumiert.

Und hier meine Problemchen:

  • Ich kam schlecht vom klassischen Joint weg, weil das Bauen zu einem täglichen Ritual wurde. Hatte dadurch dann auch wieder angefangen zu rauchen, obwohl ich davor schon jahrelang Vapor war.

  • Es kostet viel Geld und benötigt ebenso viel Geduld, die richtige Sorte, THC Stärke und Einzeldosis zu finden.

  • Das Setting spielte irgendwann eine Rolle bei der Wirkung. Es kam einmal vor, dass ich mich total in etwas reingesteigert hatte und Schübe von Angst bekam. Das kann also auch in die andere Richtung wirken.

  • Wenn es eine neue Sorte mit nur 2% weniger THC Gehalt wurde, hatte ich sofort das Gefühl, nachlegen zu müssen. Allgemein wurde es nicht leichter, nicht doch schon alle 2 Stunden wieder zu konsumieren.

  • Es half irgendwann nicht mehr so, wie am Anfang. Die Toleranz Entwicklung war schon deutlich zu merken.

  • Fühlte mich trotz Rezept ängstlich, falls ich mal in eine Polizeikontrolle kommen sollte.

In einem Video hatte eine Neurologin erklärt, dass sich THC nach längerer Dauer-Einnahme auch auf andere Bereiche des Hirns auswirken könnte, was sich dann eben in eine negative Richtung entwickelt.

Jetzt im Nachhinein würde ich das bestätigen.

Dann stand ADHS im Raum und es machte alles Sinn, was da im Hirn passierte und warum es mir anfangs half. Da habe ich die Cannabis Therapie beendet, was auch kein großes Problem war.

Heute (mit der Diagnose ADHS und verglichen mit dem Medikament) würde ich eine Cannabis Therapie nicht mehr machen wollen.

Die Pflanze kann sehr viel und ich bin ihr sehr dankbar für ihre Hilfe auf der Suche zu mir selbst und den dadurch entstandenen Umdenkprozess.
Aber heute gehts mir noch viel besser :slight_smile:

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Wenn du das Video noch fändest, würde ich nich freuen

Ich hab auch Mal ne Zeit versucht mein ADHS mit kleinen Dosen THC zu behandeln. Dachte auch ne Zeit das Gras nicht wirklich ne berauschenden Effekt hat sondern mir den Kopf eher klarer macht, stellte sich heraus, dass ich wenn Nikotin im Spiel ist der Effekt einfach überwiegt bei mir und ich das Gras dann gar nicht merke. Letztendlich hab ich mich in der kurzen Zeit eher mit Nikotin therapiert aber ich find rauchen so ekelhaft, dass hab ich deswegen quasi sofort wieder gelassen.
Konsumiere Gras auch nur noch in einem Vaporizer, da kann man die Dosis sehr gut bestimmen, für microdosing also sehr empfehlenswert. Aber siehe da THC hat doch einen berauschenden Effekt bei mir auch bei recht kleinen Mengen ohne Nikotin.

Wenn du mit Gras microdosen willst würde ich empfehlen zu schauen ne wirklich vertrauenswürdige Quelle zu finden und auf nen hohen CBD Gehalt bei der Sorte zu achten.

Boah, damit hast du mich aber gekriegt.
Mein zweiter Tag auf Probe mit Elvanse Adult 70mg und du hast mir einen wunderschönen Hyperfokus auf dieses Thema beschert :rofl:

Das war mal eine Erfahrung, die ich in der Form vorher noch nicht gemacht habe.
Ist aber nicht schlimm. Ich hatte außer Müll rausbringen heute sowieso nichts vor und das habe ich soeben erledigt (Dank Erinnerung im Kalender) :laughing:

Auf der Suche nach dem Video habe ich den Verlauf der letzten 5 Monate durchforstet, aber nichts gefunden.

Dann grübelte ich, ob es nicht vielleicht doch ein Podcast war, wo ich das gehört haben könnte *Bingo.

Es war aber eine Dipl. Psychologin / Psychotherapeutin, die auch Süchte behandelt.
Leider hat sie die Namen der Studien nicht erwähnt und lediglich gesagt, dass es Studien dazu gebe.

Das hat mich so dermaßen gewurmt, dass ich mir eine komplette Harvard Studie von 2017 durchgelesen habe.

Zusammenfassung:

  • Studie A sagt dies, Studie B sagt was anderes, Studie C sagt „Könnte sein“, Experte XYZ spricht von möglichen Beeinträchtigungen auf kognitive Leistungen.
    Ende vom Lied: „Wir müssen mehr forschen“.
    Ich lese da eigentlich nur „könnte“ und „es wird angenommen“.

  • Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 25 Jahre (wobei die ein oder andere Studie schreibt, dass es bis Anfang 30 gehen könnte) scheint man sich relativ einig zu sein, dass sich regelmäßiger Cannabiskonsum auf die Entwicklung des Gehirns auswirken kann, weil es sich bis dahin im ständigen Umbau befindet.

  • Bei Erwachsenen scheint es noch nicht genug Forschung zu geben.
    Die Entwicklung des Hirns dürfte aber schon abgeschlossen sein und einige Risikofaktoren könnten damit wegfallen.
    Wie ich es lese, scheint hier eher der Einfluss auf das körpereigene Endocannabinoid System und das Belohnungssystem eine Rolle zu spielen.

Bei CBD scheint man sich wieder einig zu sein und gerne wird es auch zur Behandlung von Angststörungen und anderem eingesetzt.

Der Fokus liegt in den Studien meist eher auf THC lastigem Cannabis und da würde ich (verglichen mit meinen Erfahrungen mit Medizinal Cannabis im Bereich zwischen 18-21% THC / 1% CBD) schon sagen, dass es längerfristig gesehen dann nach ca. 4-6 Monaten doch eher kontraproduktiv wurde.

Vielleicht waren es auch die Wechsel zwischen verschiedenen Sorten, aber ich tippe auf den hohen THC Gehalt.

Lustigerweise bekam ich nach Beendigung der Therapie immer noch den Newsletter der Apotheke.
In einem ging es dann um ADHS und Cannabis. Da wurde dann davon ausgegangen, dass sich Cannabis Sorten mit einem niedrigeren THC Gehalt bzw. ausgeglichenem Verhältnis von z.B. 8% THC / 8% CBD besser eignen könnten.

Vielleicht hätte mir das langfristig besser geholfen, aber ich war schon zu sehr an die THC potenten Sorten gewöhnt. Die letzte Sorte war die niedrigste mit 18% THC und da hatte ich ständig das Gefühl, ich müsste mehr konsumieren.

Bei der Arbeit war ich zum Ende hin wesentlich anfälliger für Stress und ängstlicher, wenn zu viele Projekte gleichzeitig anstanden, als in den ersten 3-4 Monaten, wo ich mich super konzentrieren konnte und dank des Kopf-Highs auch gut drauf und viel ruhiger war.

Vielleicht war es einfach nur der Schub an Dopamin, der mir anfangs so gut geholfen hat, bis es langsam in die andere Richtung ging:

Besten Dank für deine Erfahrungen und Empfehlungen @SneedleDeeDoo . Ich werde bei meinem Ersttermin beim neuen Psychologen das Thema mal ansprechen. Aktuell betreibe Ich mit outdoor-Weed (vom Kollegen angepflanzt) Selbsttherapie in Form von Cannabis-Tee. Ich muss schauen, dass Ich irgendwie zur Ruhe im Kopf komme und glaube, dass mir Cannabis aktuell hilft.

Danke @SemmelOff für die Ausführungen.

Das wäre für mich schlüssig.
ADHS-Medis (MPH, AMP) sind ja vom Wirkstoff her wie Drogen - nur dass sie eben viel niedriger dosiert werden und langsamer anflutend und abflutend wirken.
Das ist ein grundlegender Unterschied zwischen Drogen und Medikamenten. Deshalb sind ADHS-Medis keine Drogen.

Man kann dasselbe Prinzip auch von der Droge aus formulieren. Dann heisst das „Microdosing“.
Deshalb wäre es schlüssig, wenn besonders niedrig dosiertes THC sehr viel besser als Medi wirken kann.
Da wundert es mich immer noch, dass das Zeug weiterhin geraucht werden darf - denn das beschleunigt die Aufnahme drastisch und ist daher eine Aufnahmeform, die einer Droge entspricht als einem Medikament.

Dazu gabs mal eine verlinkte Studie im Hanf-Magazin. Laut dieser ist die Wirkung im Vaporizor stärker und kann sogar mehr Nebenwirkungen haben.

Bei einer Sorte mit einem ausgeglichenen Profil von 8% THC / 8% CBD wäre die stärkere Wirkung im Vaporizor aber dann wahrscheinlich auch wiederum harmlos, da man da ja max. 8% THC aufnimmt und das CBD Nebenwirkungen abmildert.

Bei 18-21% THC und nur 1% CBD war es rückblickend zu viel.
Hätte ich es doch nur vorher gewusst :slight_smile:

Ich sollte zu Beginn 4x 0,25g einer Sorte für den Tag und am Abend 1x 0,3g einer Sorte für guten Schlaf konsumieren.

Habe anfangs klassisch einen Joint mit etwas Tabak gedreht, also die Einzeldosis von 0,25g und 0,3g abgewogen und über den Tabak verteilt.

Das war je nach Sorte aber gar nicht notwendig und habe die Dosis dann nochmal geteilt und dafür etwas mehr nach Bedarf konsumiert.
Immer so, dass ich damit über den Tag kam.

Natürlich ist es aufgrund der Verbrennung ungesünder, aber deswegen werden wohl auch weniger der guten Wirkstoffe aufgenommen.

Dann zog der Vaporizer Mighty Medic bei mir ein, weil mich das System überzeugt hatte.
Im Zubehör sind 8 Dosierkapseln.
In die größere passen 0,15g und die haben eigentlich gereicht.

Dieser Vaporizor holt wirklich alles raus, was geht.
Gleich beim ersten Zug nach der Aufheizphase kommt deutlicher Dampf und nach 5 Zügen wars das. Alles andere ist eigentlich Wirkstoffverschwendung.

Vor allem, wenn man Selbstzahler ist.
Ich lag mit zwei Sorten am Tag anfangs bei 35g / Monat (später nur noch eine Sorte und 30g / Monat) noch im niedrigeren Sektor und je nach Sorte, Hersteller und Herkunftsland zwischen 10€ - 22€ / Gramm.

Ich empfand die Wirkung im Mighty Medic anders und auch intensiver. Bei einer Terpene reichen Sorte bekommt man dann natürlich das volle Wirkspektrum ab.

Die Wirkung trat gleich schnell wie beim Joint ein, würde ich sagen, wenn auch vielleicht zu Beginn gefühlt etwas milder. Dafür dann aber ordentlich und länger als im Joint.

Leider hatte mich die Nikotinsucht aber schon so im Griff, dass ich über Tag manchmal gevaped aber überwiegend geraucht habe. Wenn daraus dann zwei Süchte entstehen… joa :confused:

Wobei ich den Entzug nach dem Beitrag der Psychologin im Podcast dann auch wirklich ohne Probleme geschafft habe. Habe wohl aber in der ersten Woche dann CBD Blüten gevaped.

Das Verlangen nach Nikotin versuche ich aber immer noch in den Griff zu kriegen.

Vielleicht fördert Elvanse das Verlangen auch nochmal ein bisschen :man_shrugging:

Hier müsste ich eigentlich bloß wieder meine alten Vapes wickeln und umsteigen, wie ich es vor vielen Jahren gemacht habe und jahrelang weg war von Tabak… aber immer mit der Ruhe :smile:

Hab mir Samstag aus der Apo auch mal diese Nicorette Lutschdinger mitgenommen. Pflaster hatten sie leider keine da.

Mal sehen… ausgepackt habe ichs zu Hause schon mal. Das Döschen macht oben auf der Kaffeemaschine bisher eine ganz gute Figur… :crazy_face: