Fragen über Fragen - bin am Ende mit meinem Latein

Natürlich ist eine gute kognitive Begabung keine Garantie für irgendwas. Aber Intelligenz ist eine der stärksten Ressourcen, was auch die Intelligenzforschung bestätigt hat. Und natürlich beeinflussen Umweltfakforen alles mögliche und können einen derart hemmen, dass man seine Begabung kaum nutzen kann.

Ich verstehe noch nicht ganz, worauf du hinauswillst…

Nun ja in der Sozialpsychologie wurde leider auch viel gelogen und verfälscht und ich weiß manchmal nicht, ob wir Menschen überhaupt dazu in der Lage sind, irgendwas, was uns Menschen betrifft objektivierbar auszuwerten oder überhaupt nur wahrzunehmen. Denn ist es nicht so, egal was wir irgendwie beobachten oder Messen ist doch immer in irgendeiner Weise mit unserer Wahrnehmung verknüpft. Das mag vielleicht bei grundlegenden Gesetzmäßigkeiten wie bei den Naturgesetzen noch irgendwie funktionieren, aber wie soll das bei Empfindungen, Gesellschaftsformen, Moral und Ethik funktionieren? Ich Frage mich das sehr oft.

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Ich denke Intelligenz ist eine von vielen Ressourcen du schreibst nur:

Man sehe die Welt tatsächlich und dieser Meinung stimme ich nicht zu, da jeder nur seine eigene Wahrnehmung von der Welt hat und ich denke nicht das die eine richtiger als die andere ist und auch die Zusammenhänge die eventuell schneller oder besser verarbeitet oder wahrgenommen werden, geben in manchen Bereichen eventuell einen Vorteil nur eben keinen allgemeinen Vorteil. Denn es gibt noch einige andere Bereiche, die ebenso wichtig und vorteilhaft sind um gut durchs leben zu kommen.

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Absolut, da stimme ich dir zu.

Nur muss man ja nicht einmal sozialpsychologische Theorien bemühen oder Studien lesen. Es genügt ja schon, im Kleinen mal etwas unvorhersehbar zu agieren bzw. zu versuchen, man selbst zu sein.

Beispiel: Ich werde auf einer Geburtstagsfeier gefragt “Weiß oder Rot?” und ich antworte, dass ich gerne Wasser trinken würde. Daraus kann ich dann ja gewisse Dinge - aus Erfahrungen heraus - ableiten, quasi vom Besonderen aufs Allgemeine schließen. In dem o.g. Beispiel: Offenbar gibt es die unausgesprochene Regel, dass bei gesellschaftlichen Anlässen Alkohol getrunken und von allen Eingeladenen erwartet wird, diesen zu trinken. Das kann man natürlich in vielen anderen Situationen wiederholen und schauen, ob sich das wiederholt und ggf. verallgemeinert werden kann.

Oder durch Beobachtung: Zur eigenen Hochzeit zum Standesamt gehe ich nicht in Jogginghose. Warum mache ich das nicht? Weil es gesellschaftliche Übereinkünfte gibt, weil es Erwartungshaltungen gibt, weil wir vielleicht von anderen nicht sanktioniert werden wollen, weil wir als Menschen Teil einer/dieser Gesellschaft sein wollen.

Ich persönlich bewundere ja Menschen, die sich dem widersetzen und einfach ihr eigenes Ding machen. Dafür braucht man natürlich massig Selbstwert, Selbstliebe und einen Schuss Nonkonformismus. Paul Erdös war ja so ein Mensch. Finde ich ganz toll. :smiley:

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Lieber @Amadeus102,

ich wollte dich Fragen ob du zufällig weißt, ob es Verständnis bringt vielleicht auch ein wenig „Heilsam“ sein könnte für evtl. frühe sekundäre Kindheitstraumata ( transgenerationale weitergabe), durch Erzählungen von Vorfahren die außerhalb eines Zauns Standen, sich selbst damit auseinander zu setzen?

Es gab eine kurze Zeitspanne in meinem Leben, nicht allzu lang her, da hatte ich ein Acryl Bild gemalt, es war das erste. Ich hatte die Idee Bilder aus der hypnagogen Phase Festzuhalten, dabei ist ein kleines Werk entstanden welches mich zur Zeit sehr beschäftigt. Da es vielleicht mehr einen realen Geschichtlichen Hintergrund haben könnte und doch mehr Realismus statt Surrealismus abbildet.

Ich hatte die Tage Recherchiert bzw. eben noch zwei Bücher Gefunden, die vielleicht helfen es besser einzuordnen. Da diese explizit diesen Zeitraum und Ort behandeln. Das sind zu viele Zufälle und ergeben in Summe einen klaren logischen roten Faden für mich, was „weiter gegeben“ wurde und tief in mir schlummern könnte.

Ja natürlich das können wir alles beobachten und auch auswerten. Nur ist das ja etwas, was wir in unserer Kultur erstmal so haben. Mich würde aber manchmal dann eher die Frage dahinter interessieren. Weil Kultur ja auch irgendwie so etwas wie Religion ist und das kommt von außen. Das was dann vielleicht der Kern des Mensch sein ist, warum er keine Joghinghose auf der Hochzeit trägt, weil er dazu gehören will und dass kann man evolutionär natürlich erklären. Dann muss man sich aber auch fragen, ob der der keine Joghinghose trägt nicht eher ziemlich dumm ist. Was dann aber wieder die Frage aufwirft, warum man den Menschen nicht auch mit Jogginghose nehmen kann und dann kommt wieder die Frage, ob wir Menschen nicht im allgemeinen einfach sehr dumm sind.

Ja, jede und jeder von uns hat eine eigene Wahrnehmung und niemand kommt aus seiner Haut heraus. Dennoch kann ich bei einer Finanzberatung oder beim Notar oder Hauskauf, also bei komplexeren Dingen, einen viel besseren Überblick generieren als ein Mensch, der beispielsweise auf eine gesetzliche Betreuung angewiesen ist. Ich kann - zumindest tendenziell - besser in dieser Welt agieren. Auch das Thema Digitalisierung ist hier ein gutes Beispiel. Mit einer gewissen Begabung komme ich hier viel weiter als andere und das ist ein definitiver Vorteil. Ich vermag mir auch Wissen schneller anzueignen. Diese Vorteile sind für mich jedenfalls kaum relativierbar, offen gesagt.

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Wo wir natürlich aber wieder bei unserer Gesellschaft sind. Denn ist es nicht auch ziemlich dumm, so schlau zu sein und es nicht zu schaffen, die Finanzplanung so zu gestalten, dass die Mehrheit gut damit klar kommt. Oder ist es nicht auch dumm, jemand der es in diesem Bereich nicht schafft, keine Hand zu reichen, dass er es schaffen kann mit Hilfe?

Klar ist hohe Intelligenz eine Ressource, dass will ich nicht absprechen. Es ist nur eben eine von vielen. Eine HB aber keinen Ehrgeiz, wird dich nocht weiter bringen. Eine normale Begabung mit Ehrgeiz vielleicht aber eher.

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Ich denke nicht, dass das was mit Schlauheit zu tun hat, sondern vielmehr, dass bewusst für Ungleichheiten gesorgt wird. Also, es besteht für viele gar kein Interesse daran, die Gesellschaft gerechter zu gestalten, da sie nur an ihrem eigenen Fortkommen interessiert sind. Ungleichheiten in Deutschland werden ja auch immer größer, Vermögensungleichheit usw. Daher stimme ich dir auch hier zu, halte das jedoch nicht (nur) für Dummheit, sondern eher für Egoismus, Böswilligkeit und dergleichen. Und ja, auch wie mit Menschen umgegangen wird, die als vermeintlich weniger begabt gelten bzw. mit allen Menschen, die in irgendeiner Form von der Norm abweichen, umgegangen wird (solange es nicht lukrativ ist), sehe ich auch als absolut kritisch an.

Andererseits liebe ich mein Leben und ich bin nicht gewillt, mich von denen, die Böses wollen oder dergestalt agieren, bestimmen zu lassen, sofern es mir irgendwie - und sei es auch nur im Kleinen - möglich ist.

Dir wünsche ich jetzt einen schönen sonnigen Tag! :sun:

Du redest wie eine HBlerin, die entweder eine große Wut auf ihre Begabung hat oder sich dafür schämt :grinning_face_with_smiling_eyes:

Ich glaub, es ist hilfreich, die eigenen Werkzeuge zu kennen, sie wertzuschätzen und bestmöglich zu lernen, damit umzugehen, damit man sich (oder anderen) nicht ständig versehentlich ins Bein sägt :slightly_smiling_face:

Fast egal, welche Eigenschaft man nimmt, beide Seiten haben doch Vor- und Nachteile:

  • extrovertiert - introvertiert
  • (hoch-)emotional - ausgeglichen
  • männlich - weiblich
  • ruhig - energiegeladen
  • Bauchentscheider (niedrigbegabt) - Kopfentscheider (HB)

Die Liste lässt sich endlos weiterführen…

Edit: Das ist absolut nicht abwertend gemeint! Ich mag dich und deine Art zu denken sehr gern :slightly_smiling_face::heart:

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…andererseits zeigen sich in den Analysen mit Nachkommen der Täter:innen immer wieder auch elterliche Introjekte , d.h. von den Eltern unbewusst übernommene Selbstanteile, die fragmentarisch als ideologische Elemente und Gefühlsanteile von narzisstischer Selbstüberhöhung und Abwertung anderer wie Fremdkörper in das Selbst der Kinder und Enkel:innen einbrechen (Jokl 1997). Dieses Phänomen zeigt sich aktuell bei jungen politischen Wähler:innen, die pauschal negative Assoziationen und Vernichtungsphantasien auf Migrant:innen projizieren.

https://www.socialnet.de/lexikon/Transgenerationale-Weitergabe#toc_4

Wieder nur Rauschen Rauschen Rauschen hier.

Um ehrlich zu sein, glaube ich dass ich gerade nicht gut verstanden wurde, eventuell habe ich mich nicht gut genug ausdrücken können. Ich wollte mit meinen Aussagen, vor allem einen Punkt, den ich als unzutreffend ansehe, weiter ausführen, um zu verdeutlichen, warum ich diesem Punkt nicht zustimmen kann. Ich habe nie abgestritten, dass eine Intelligenz eine besondere Ressource ist. Das ist sie.

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hohe Intelligenz, ein bisschen Intelligenz ist für jeden sinnvoll​:joy:

Naaaagut :grinning_face_with_smiling_eyes: Dann sind wir Menschen eben zu schlau, wie Tiere im Einklang mit der Natur zu leben und uns deren Gefahren auszusetzen, aber zu dumm, es gut zu machen… schlau genug für soziale Dresscode-Anpassung, aber zu dumm, um zu merken, dass es eigentlich ziemlich albern ist :nerd_face:

Dann wäre es besser, wenn wir alle seeeehr dumm geblieben wären oder alle direkt ober-mörder-schlau… Aber die Allerschlausten würden wahrscheinlich immernoch merken, dass es noch besser ginge und hätten genau dieselbe Diskussion :sweat_smile:

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Ich vermute, du verwendest eine andere Definition von dumm. :laughing: Ist nicht als Angriff gemeint. Ist Weisheit vielleicht passender?

Und ja, als intelligenter Mensch sehe ich es definitiv als meine Verantwortung, die Welt so zu gestalten, dass auch weniger intelligente darin möglichst gut zurechtkommen und informiert entscheiden können. Alles andere ist schlichtweg entwürdigend. Das lässt sich leider nicht immer zu 100% erreichen, wie so vieles beim Inklusionsthema. Aber letztlich liegt es bei denen, die die Fähigkeit haben. Genau das ist ja mein persönlicher Kampf in der Barrierefreiheit.

Weiter oben hatte ich es ja schon mal erwähnt, Einfache Sprache. Dabei geht es nicht einfach nur darum, etwas schlichteren Satzbau zu verwenden, Füllwörter auszulassen usw. Es geht darum, für möglichst viele Menschen nützliche Texte zu schreiben. Damit ist nicht die „Leichte SPrache“ gemeint, diese richtet sich direkt an Menschen mit geistiger Behinderung.

  1. Relevanz: Die Infos in einem Text müssen den Leser weiterbringen bei seinem Ziel. Möglichst wenig Abschweifung und Drumherumgerede, beim Kern bleiben.
  2. Auffindbarkeit: Menschen müssen innerhalb eines Textes die wichtigen Infos finden können. Dabei hilft sinnvolle STruktur, Gliederung usw. Ich denke da z.B. an Webseiten von Krankenhäusern, die das oft erstaunlich schlecht hinbekommen.
  3. Verständlichkeit: Das ist die klassische Idee von einfacher Sprache. Die sätze sollten nicht zu lang sein. Man sollte mit Bindewörtern, Adverbien und Passiv sparen.
  4. Anwendbarkeit: Am Ende sollte der Leser wissen, was zu tun ist.

Mir gelingt das bei Weitem nicht immer. Aber die Verantwortung liegt bei mir, weil ich es eben kann.

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Bei aller Bescheidenheit, aber ehrlich gesagt mache ich so was die ganze Zeit. Bist du eh schon der Exot, kannst du es auch gleich richtig krachen lassen. :rofl:

  • Ich trinke bewusst keinen Alkohol bei Zusammenkünften.
  • Ich fange Gespräche über Politik usw. an.
  • Ich laufe nur in Kleidern rum, die mir bequem sind.
  • Ich huste demonstrativ, wenn ich in die Nähe von Rauchern komme. Ja ich weiß, gemein.
  • Wenn das Thema Gendern aufkommt, schlage ich vor, männliche Ärzte doch einfach als Ärzteriche zu bezeichnen.
  • Mein Lieblingsmensch und ich trinken zu Silvester kindersekt und amüsieren uns königlich über die Zutatenliste: Aromatisches schäumendes Getränk auf Basis entalkoholisierten Weines. kann Hefe-Mannoproteine und/oder Zitronensäure enthalten. Dadurch werden wir alberner als es unter Alkoholeinfluss je möglich wäre.

Da will ich im Rahmen der Diskriminierung von Behinderten zumindest meinen diebischen spaß haben.

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Klingt so als hätten wir sehr viel gemeinsam, hihi. :smiley:

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Gut möglich. Bisher sind wir uns noch nicht so oft über den Weg gelaufen. :wink:

Ich habe kürzlich in einer FB-Gruppe für (sehr) Hochbegabte (ich bin an der unteren Kante dort) gelesen, dass es für die Personen dort so gut wie unmöglich ist, eine/n geeigneten TherapeutIn zu finden. Zumindest, wenn es eine Therapieform ist, die kognitiv orientiert ist und bei der es wichtig ist, dass die Therapieperson vom Wissensstand und von der Geschwindigkeit her mithalten kann.

Ich selbst arbeite mit jemandem, der sich von mir nicht beeindrucken lässt, dafür aber sehr auf mich eingestellt ist. Er bleibt dran, bis es für ihn Sinn macht. Trennt dann sofort das Problem von der Geschichte, weil das nur dazu verleitet, das Problem im Außen zu suchen. Der Grund für ein Problem ist nämlich egal für das Lösen des Problems, das im reaktiven Nervensystem liegt. Dass das Problem im Innen liegt, bedeutet übrigens nicht, dass man selbst dran schuld ist. Nicht, dass das hier unempathisch rüberkommt. Es ist nur so, dass jeder in seiner Wahrnehmung einzigartig ist und allein dadurch erklärt sich das.

Der Trick ist, den Kopf weitestgehend rauszulassen und die Reaktkvität zu adressieren. Es wird nie langweilig.

Ich habe den Thread nur überflogen. Es sind viele Worte und es bleibt doch an der Oberfläche. M.E. überwiegend Noise.

Ich lese folgende Dinge raus:

Das Problem wird außerhalb deiner selbst gesucht,

es besteht eine erhebliche Reaktivität, der mehrere Schichten nicht bewusster Emotionen zugrundeliegen, die wahrscheinlich nichts mit dem Außen zu tun haben. Das können z.B. Projektionen, Objektrelationen oder Missverständnisse (mein Pet Peeve) sein, die Dich erheblich leiden lassen,

es besteht ein übermäßiges Attachment mit der Künstler-Identität. Das würde ich eher in den Bereich Charakterfixierung einordnen, sofern es nicht austismus-spezifisch ist. Ich meine, O. Ichazo nannte das den Egotyp Melancholie.

Zusätzlich bist Du wahrscheinlich mit einem erwähnenswerten inneren, wie äußeren Kritiker ausgestattet, wodurch Du einen Riesenhaufen Hass an Bord hast. Klingt hart, ich weiß. Haben aber die meisten Leute, ohne dass es ihnen bewusst ist. Es lohnt sich sehr, damit zu arbeiten. Dann kann man auch die Andersartigkeit leichter integrieren.

Meine Empfehlung wäre, mit jemanden zu arbeiten, der sich damit auskennt :fox:

Meiner Ansicht nach sind viele Therapieformen da ungeeignet, denn meistens wird verhaltenstherapeutisch oder mit unterschiedlichen Arten von Gesprächstherapie gearbeitet, was nur das Masking verstärkt, bzw. nicht an die Wurzel kommt. Einfaches Reframing reicht ebenfalls nicht.

Die Arbeit muss man am Ende also sowieso selbst machen. Experience is your teacher :raising_hands:t2:

Gegen die Depressionen könntest Du versuchen, einen Arzt zu finden, der Ketamin-Therapie anbietet. Das muss man zwar selbst zahlen, wäre aber einen Versuch wert und man weiß sehr schnell, ob es hilft, oder nicht. Ansonsten kann man in Nachbarländern (legal) auch mit anderen Substanzen super Erfolge erzielen. Es laufen aber auch hierzulande Studien an großen Kliniken, die zu substanzgestützter Therapie von behandlungsresistenten Depressionen forschen. Eventuell kommt man da noch in eine rein.

Ansonsten ist eine gute ADHS-Medikation das Wichtigste und da geht’s halt nach der Methode Trial and Error.

Sei freundlich zu Dir! Compassion is key :old_key:

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Therapietechnisch sind das sehr sehr gute Empfehlungen. KVT war die reinste Maskingparty.

Ich finde es aber etwas respektlos, es als Rauschen zu bezeichnen, wenn andere versuchen, an den konkreten Themen des TE Anteil zu nehmen. Das ging zwar etwas weg von der Therapie, aber ich fand es auch nicht so eindeutig, ob es nur um Therapie im engeren Sinne gehen sollte oder darum, überhaupt etwas mehr inhaltlich Anschluss zu finden. BTW ist das Fehlen von angemessener Spiegelung auch ein HB-Problem, und da können solche Austäusche auch schon etwas bringen.

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