Ich verstehe ihn nicht

Du sprichst mir aus der Seele, liebe @Seven!

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Ok @Seven das ist schön und freut mich sehr für Dich, wie gehen Dein Partner und Du dann zum Beispiel mit dem Thema Treue um, ist das keine Bedingung in eurer Beziehung?.
Ach so, zwar jetzt bin ich verwirrt, heisst das dass Du mit jemand zusammen bist aber keine Beziehung führst?, was für mich irgendwie keinen Sinn ergibt, denn sobald ich mich mit einem Menschen regelmässig treffe befinde ich mich doch automatisch in einer Beziehung zu diesem Menschen, sei sie nun freundschaftlich, sexueller Natur, oder aus Liebe, was auch immer, jedenfalls stehe ich doch dann Quasi automatisch in einer Beziehung zu diesem Menschen, oder etwa nicht?.

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Ach was weiss ich, kann mich heute irgendwie auf nichts richtig konzentrieren, also falls ich nur Bullshit geschrieben habe tut mir das leid, jedenfalls wünsche ich noch einen schönen Tag. :face_in_clouds:

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Wir werden, wenn wir bei dieser Debatte effektiv sein wollen, nicht drum rum kommen, die Begriffe zu definieren. „Beziehung“ ist kein allgemeingültig definierter Zustand (oder was auch immer) zwischen Menschen. Vermutlich drehen wir hier auch deswegen etwas im Kreis, weil jede:r von uns ihre/seine ganz eigene Vorstellung davon hat und diese (noch) nicht in Einklang bringt mit anderen.

Vermutlich wird das auch nie gelingen. Was egal ist, solange wir neugierig sind, was andere denken und nicht versuchen zu vermitteln, die eigene Sicht wäre die (einzig) richtige.

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wir leben zusammen

Das ist tatsächlich überhaupt kein Thema. Es ist auch keine echte Bedingung. Ich kenne das Gefühl Eifersucht nicht. Das würde ja bedeuten, dass ich mich mit einer anderen Person vergleiche und dabei schlecht abschneide, so nach der Devise „was hat sie, was ich nicht habe“ Antwort: „gar nichts und noch weniger“ Wie er das formulieren würde, weiß ich gar nicht, aber mit Sicherheit sieht er das ähnlich. Bei mir sind vorher einige Beziehungsversuche allein deswegen gescheitert, weil es ein Problem war, dass ich beruflich fast ausschließlich mit Männern zu tun habe/hatte und mich mit den meisten davon sehr gut verstanden habe.

Ich kann mir hingegen schon vorstellen, dass auch die Liebe zu Kindern nicht bedingungslos unendlich ist.

Es gibt kriminelle Taten, die so sehr gegen mein Ich und meine Werte verstoßen, dass ich, sollte eins meiner Kinder eine solche begehen, annehme, dass ich zwar das kleine Kind, dass er mal war, den tappsigen Schuljungen, den lustigen Teenager in meiner Erinnerung immer lieben würde, die Person, zu der er sich entwickelt hat, aber nicht.
Wie heißt es so schön bei den Einstürzenden Neubauten: „Nur die Liebe und das Wetter hören nimmer, nimmer auf.“
Heißt: Ich glaube, dass ich die vergangenen Versionen von Menschen, die ich geliebt habe, immer lieben werde, auch wenn die gegenwärtige Version so gar nicht mehr passt. Das finde ich aber eigentlich schön.

Und zur Eifersucht: Ich kenne das Gefühl sehr wohl und zwar einmal als die, die es empfindet und einmal als die, an die Forderungen ergangen sind, die mit diesem Gefühl meines Partners einhergegangen sind.
Einige dieser Forderungen (beidseitig) finde ich angemessen, andere sind überzogen und müssen besprochen und ausgehandelt werden, woher kommt das, kann ich dir die Unsicherheit nehmen, was brauchst du von mir, um dich sicher zu fühlen?

Mit einem Ex hatte ich ein Zeichen abgemacht, so dass wir uns zeigen konnten, wenn wir uns mit der Nähe einer anderen Person unsicher fühlen. War dann nie nötig, hat ihm aber Sicherheit gegeben.

Dies natürlich nur in einem gesunden Rahmen. Mir haben Männer vorschreiben wollen, wie ich mich anziehe oder schminke oder mit wem ich rede - das kommt nicht in die Tüte.

Ich kann das auch gerne zugeben; ich teile Schokolade, Tabak und Kaffee, meine Aufkleber und Schals und mein Sofa, aber bestimmte Dinge innerhalb einer Partnerschaft nicht. Wenn ein Partner bestimmte Verhalten, Gedanken… mit einer anderen Person als mir teilen möchte, ok, dann sind wir füreinander falsch. ohne dass ich das als Manko seiner oder Person werten müsste.

Das ist dann relativ wertfrei. Ich habe mich mal (unter anderem deshalb) von jemandem getrennt, der jede Ferien und jede Feiertage und Geburtstage mit seiner Exfrau verbracht hat, es wurde jeden Tag telefoniert zwecks Austausch über die Kinder, Ex stand gerne mal überraschend vor der Tür, weil man wegen der Kinder weiter in der gleichen Straße wohnte, Freundeskreis war ein gemeinsamer, es gab gemeinsames Eigentum, ihre Eltern und seine Eltern noch mittenmang - bestimmt schön für die gemeinsamen Kinder, für mich ist das nichts.

Ich habe da keinen Platz für mich gesehen. Ich erkämpfe mir keinen Platz im Leben von jemandem, der diesen schon belegt hat. Ich biete einen Platz an meinem Tisch an - ich möchte einen Platz an seinem Tisch haben. Er konnte das gar nicht verstehen und meinte auch, ich sei eifersüchtig - nee. Ich kannte die Ex nicht, sie haben aus Gründen Schluss gemacht, ich habe ihm geglaubt, dass da keine Liebe mehr ist, ich möchte einfach nicht noch eine Person so nah an mir dran haben, die ich mir nicht ausgesucht habe.

  • Ich glaube, ich fasel rum, das Medikinet setzt ein und ich hatte schon echt viele Amicelli und zwei Kaffee, ahhhhh! Ich bin wach :laughing: -

Ob das was mit vergleichen und bewerten zu tun hat, weiß ich gar nicht. Ich möchte aber, und das ist natürlich Aushandlungssache, dass bestimmte Dinge nur mit mir geteilt werden und die teile ich auch nur mit meinem Partner. Bei mir gehört dazu die Sexualität, die beginnt da schon bei Küssen. Wenn andere das für sich anders handhaben möchten, werte ich das nicht, ich will das nur für mich nicht und wenn andere polygame Beziehungen führen freue ich mich, dass sie glücklich sind , aber ich für mich will das nicht und wenn mich das zu einer reaktionären Kuh machen sollte: MUH!

Es geht aber auch um emotionale Nähe. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sehr ungesund ist, wenn man sich zu sehr auf den anderen konzentriert und Freundschaften schleifen lässt- Halllo, du bist 40 Jahre ohne mich ausgekommen und hast Sachen mit Dennis- Pablo, Günther-Abdallah und Jacob-Finn-Eberhard und deiner Schwester besprochen, wieso bin ich jetzt der alleinige Carebear für dich? - aber: Ich möchte involviert sein. Wenn ich nie mitbekomme, was bei dir los ist, wenn du immer mit wichtigen Dingen zuerst zu anderen gehst, mir nicht erzählst, was dich freut, was dich sorgt, was du leckeres gegessen hast, was du neues gelernt hast und auch nach 3 Monaten hast du keinen Impuls dazu, dann findet da nicht die emotional-intellektuelle Nähe statt, die ich persönlich brauche. Dann bin ich es nicht für dich und du bist es dadurch nicht für mich.

  • ich glaube, ich gebe es auch mal auf :face_with_peeking_eye:
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Amicelli? Kaffee? Die Liebe?

Ich kann deinen Ausführungen sehr gut folgen. Und ich finde: Richtig so.

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Niemals nicht.

TLDR: jein. :grin:

Lange Version: Ich habe viele Jahre gesucht und mich immer wieder modifiziert und mit mir selbst auseinander gesetzt. Jetzt weiß ich recht gut, was ich bzgl. meiner"Säulen der Liebe " brauche. Das ist meine Theorie dazu, was in einer für mich funktionierenden und bereichernden Beziehung gegeben und stimmig sein muss. Ich weiß, was ich nicht gebrauchen kann, womit ich nicht umgehen kann. Was ich nicht aushalten und ausgleichen will. Ich erkenne recht schnell die für mich definierten red flags oder wenn mich etwas ungut triggert. Eine Beziehung müsste besser sein als mein Alleinsein und das ist schwer.

Aber. Also. Woher nehmen und nicht stehlen? Ich möchte nicht suchen. Ich habe keine Lust auf die Fleischbeschau bei Datingapps. Auf die Kennenlerngespräche, bei denen Leute unauthentisch sind, weil sie nicht zu sich und ihren Bedürfnissen stehen.
Ich gehe aber auch nicht aus, zu müde, lieber lesen, lieber in die Badewanne, lieber zu Hause mit Kopfhörern vorm Spiegel tanzen und mich über mich selbst freuen, lieber was zeichnen, lieber mit der besten Freundin telefonieren und kichern.

Ich versuch darum, mich mit dem Gedanken anzufreunden, dass eine Beziehung, wie ich sie mir wünsche, vielleicht oder sogar wahrscheinlich nicht mehr passieren wird. Ich überlege, wie mein Alter,mein Alltag im schönsten Falle aussehen kann ohne Beziehung.

Zum Glück ist die Auseinandersetzung mit mir selbst für mich ein Wert an sich. Denn eigentlich bin ich ein Beziehungsmensch und die Verbindung mit jemandem auf den diversen Ebenen, wenn es passt, ist so wunderschön und nährend und beglückend. Also tut es auch weh, mir klarzumachen, dass das vielleicht nicht drin ist.

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Liebe @Andromache, wenn dieses Ausrufezeichen nicht gewesen wäre…

Dein Tonfall fühlt sich für mich an wie eine Ohrfeige.

Wir sind ja nicht im Krieg miteinander…

Und gelesen habe ich richtig.

Nur vielleicht was anderes verstanden als Du ausdrücken wolltest.

Folgt da ein Ausrufezeichen einem anderen?

Das geschieht uns doch allen nur allzu häufig. Manchmal schreib ich auch nicht das, was ich dich gerne gehört haben wissen möchte. Friedmann Schulz von Thun lässt Grüssen. Vielleicht schreib ich ihm mal, ob er für ADxS-Menschen sein Modell nicht von vier auf 404 Ohren erweitern könnte? Wir würden es danach zwar ganz bestimmt nicht mehr lesen, weil viel zu lang, doch es würde dann endlich auch für uns passen.

Vier Ohren… Pffff. Der Typ hat keine Ahnung von nix… :ear: :see_no_evil: :hear_no_evil: :speak_no_evil:

Nono, vielleicht zum Schluss noch dies: Was auch immer Grund für Ärger ist, Worte wie „Ohrfeige“ oder „Krieg“ helfen nicht, irgendetwas zu klären oder in Ordnung zu bringen, sie haben nur eskalierenden Charakter und das selbst dann, wenn du sie negiert verwendest („…kein Krieg miteinander“).

:dove:

So long!

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Danke dir, lieber @anon63457901!! :wink:
Du hast das so wunderbar interpretiert und formuliert, da brauche ich nichts weiter tun, als einfach mal die Klappe zu halten bzw. die Finger von der Tastatur zu nehmen.

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Du hast meine uneingeschränkte Zustimmung.

Das ist immer so eine Sache, sich mit etwas anfreunden zu wollen, was man eigentlich nicht wirklich will. Dann bleibt es kniffelig. Mir ist es auch so gegangen, bis ich erkannt habe, wie wichtig mir meine Unabhängigkeit ist. Ab dem Zeitpunkt habe ich es geliebt, Single zu sein. Mein Mann ist mir passiert, als ich eigentlich gar nichts mehr erwartet habe. Und ich weiß sehr genau, was das für ein großes Glück ist.

Es ist also nicht unmöglich.

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Liebe @Seven Danke für Deine Antwort, ich muss gestehen das ich einigermassen geplättet bin das Du so selbstsicher über Dich sagen kannst das Du das Gefühl Eifersucht nicht kennst.
Also ich bin da total anders, ich kann wirklich sehr eifersüchtig sein, Fremdgehen?, Untreue?, für mich nicht tolerierbar, meine Gefühle unterdrücken?, kann ich nicht, wenn ich eifersüchtig bin dann kriegt das jeder mit, für mich gibt es nur entweder entscheidet sich jemand für mich oder gegen mich.

ja, so ist das, ich kann das nicht nachvollziehen, auch was du jetzt schreibst… in dem Moment, wo jemand meint, er könne fremdgehen, hat er selbst die Beziehung mit mir beendet, er hat praktisch eine andere. Aus die Maus.

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Ein bewusster, rationaler Entscheid?
Emotional dann auch „off“?
Keine Gefühle mehr für diese Person?
Trauer? Wut? Enttäuschung?

Ich frag, weil ich… Schwierig. Ich hab mal jemanden einfach „vergessen“, den ich wirklich geliebt habe. Ich war absorbiert mit einem Projekt. Und zack, weg war sie. Alles wie „abgeschaltet“. Ich verstehte es noch heute nicht. Ich hab sie nicht vermisst, war nicht traurig, konnte nicht erklären was passiert ist, fand keine Worte dafür und folglich konnte ich auch nicht darüber reden. Oder noch schlimmer vielleicht: Aus meiner Sicht gabs gar nichts mehr zu reden, denn: War da was?

Übel…

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Ja, definitiv. Das kommt einfach daher, dass ich eine sehr unschöne Ehe überstanden habe, harmlos formuliert. Und ganz bestimmt war ich gerade in der Zeit nach dieser Trennung gnadenlos, den Männern gegenüber sowieso, aber auch bei mir selbst. Ich wollte einfach um jeden Preis verhindern, dass mir etwas ähnliches nochmal passiert.

Nein, das nicht. Die Person ist ja die gleiche. Aber wenn er doch woanders glücklich ist und ich ihn liebe, darf ich auch nicht im Weg stehen.

Traurig war ich jedesmal, wenn ich emotional schon „drin“ war, wenn ich für jemanden die Ecke in meinem Herzen schon freigeräumt habe. Das kann aber auch bei einer Freundin passieren.

Wütend machen mich andere Sachen, z.B. wenn mich jemand absichtlich falsch versteht, da springe ich aus dem Korsett. Enttäuschung entsteht bei mir dann, wenn ich erkenne, dass ich mich hab täuschen lassen, ist also auch eher rational.

Ich denke, wir brauchen jemand, der mit solchen Phasen klar kommt und das nicht persönlich nimmt, der versteht, dass das keine Absicht ist, sondern uns einfach manchmal passiert, dass wir uns in irgendwas verlieren. Hier hat es wegen sowas schon bös gescheppert. Ich bin manchmal so tief drin in meiner Welt, dass man mich dann auch nur so wieder rausholen kann. Das geht dann nicht mehr mit Freundlichkeit.

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Vielen Dank Seven für deine Offenheit.

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Wie interresant auch jeder einzelne der letzten Beiträge hier war und ich jeden einzelnen akzeptiere, respektiere und wertschätze, frage ich mich aber vor allem wie es eigentlich dem Themen Ersteller @anon19297773 inzwischen geht.

Von ihm haben wir seit längerem nichts mehr gehört, vielleicht wurden die ganzen Diskussionen für ihn dann mit der Zeit doch etwas zu OT?.
Zumindest befüchte ich das und hoffe einfach das es complicated1997 gut geht.

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@anon63457901 Du schreibst das Du mal jemand vergessen hast den Du „wirklich“ geliebt hast, aber ich frage mich dann ehrlich gesagt, bist Du sicher das Du diese Person „wirklich“ geliebt hast?.
Denn wenn ich eine Person „wirklich“ liebe, dann bekomme ich diese Person nicht mehr aus meinem Kopf, denke sehr viel und oft voller Liebe an diese Person.
Und es ist mir dann schlicht und einfach unmöglich diese Person einfach so zu „vergessen“, schon garnicht nachdem eine Beziehung zu Ende ist.
Ich persönlich kann diese Person die ich „wirklich“ geliebt habe dann nicht einfach Quasi wie auf „Knopfdruck“ vergessen.
So als wäre diese Person nie ein Teil meines Lebens gewesen und ist jetzt einfach nur „weg“, wie wenn eine Seifenblase zerplatzt.
Sondern dann bin erst mal so richtig traurig und habe echten Liebeskummer, so war das bei mir schon immer.
Aber genug über bedingungslose Liebe oder nicht bedingungslose Liebe sinniert, was auch immer, denn wenn ich mich richtig erinnere war das glaube ich sowieso nicht das Thema für complicated1997.

Ja, ich weiss was du meinst. Ich zerbrech mir den Kopf genau darüber, seit mir die Sache so klar bewusst wurde.

Ich weiss es nicht. Auch darum meine Rückfrage bei Seven. Ich weiss es wirklich nicht. Noch nicht. Inzwischen ist mir sehr wichtig geworden, das zu verstehen. Weil ich verstanden haben, was es für sie bedeutet haben muss. Ich hatte sie vergessen. Mehr „ghosten“, wie man sowas heutzutage umschreibt, ginge gar nicht. Und ghosten wäre ja ein eher bewusster Akt, den man vielleicht sogar begründen könnte. War es nicht.

Und ich hab noch mehr solche Baustellen… :cry:

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