Ich glaube aber bis jetzt hat sich niemand beschwert wegen Deinem geblubbere, oderr?.
Jedenfalls warst möglicherweise ja Du selbst sogar Dein strengster Richter darüber über was Du zuvor geschrieben hattest, und dann wieder gelöscht hattest?, aber ich weiss es halt nicht, weil Du Deine Texte ja anscheinend wieder gelöscht hattest bevor sie jemand gelesen hatte, oderr?.
Nicht destrotz ist jetzt erst mal eine Runde Knuddeln angesagt, und danach bin ich am Kochen.
Deine Worte könnten so natürlich auch von „normalen“ Menschen stammen..
Ich habe beide Diagnosen ebenfalls und auch bei mir gab es diese ewig dauernden Aha-Momente.
Wahrscheinlich ist das durch die Medikation erst angestoßen worden, denn schon vor den Diagnosen (2022/23 und 2026) war ich „anders“, und mit ADHS hatte ich mich schon länger identifiziert (nicht zuletzt, weil es durch mein ältestes Kind dazu kam)…
war es bei Dir auch die Medikation, die deine Wahrnehmung geschärft hat, oder gab es lediglich die Signatur des Arztes, welche die Bewusstwerdung gestartet hat? „Intolerant“ klingst Du nämlich nicht, und meistens sind Autisten auch oft die, die am tolerantesten sind (sein müssen…People Pleaser)
Hachja das ewige people pleasing das trägt leider dazu bei durch die ständige Anpassung, dass man sich selbst übergeht. Wie ein Alien fühle ich mich schon immer, eine Erklärung, die ich brauche um klarzukommen, habe ich glücklicherweise, wenn beides auch recht spät. Habe mal Elvanse genommen und kann mich nur noch an die Ruhe, Klarheit und Konzentration erinnern. Deckelt bestimmt aber auch die ganzen offenen Kanäle und Reizfilter. Je logischer die ganze Sache unter dem Aspekt ASS/Audhs für mich wird, umso mehr finde ich zu mir, sprich umso weniger möchte ich mich anpassen und gerne die Maske weglassen. Früher habe ich viel kompensiert und dachte ich komme mit allen Leuten klar, heute bin ich auf dem Weg zu mir selbst und weiß derzeit gar nicht so recht, wer ich eigentlich bin, wie denn auch, wenn man sich ständig wo einfügen muss .. aber dass ich (die meisten) Menschen ätzend finde, das habe ich jetzt erkannt und bin es leid nett zu Menschen zu sein, die das im umkehrschluss nicht tun Deswegen ist es eine Wohltat zu sich zu finden und zb nicht mehr Entgegenkommende Spaziergänger anschauen und Grüßen zu müssen,denn ich will es einfach nicht.
Geht mir genauso. „Über die Wut“ von Seneca hat mir tatsächlich sehr geholfen, besser damit umgehen zu können. Kann es nur empfehlen, vielleicht hilft es ja anderen auch. Fakt ist, du kannst nicht immer alle Situationen meiden, du kannst auch die Menschen nicht ändern, aber du kannst deinen Umgang bzw. deine Reaktion ändern.
das geht mir auch so. Am meisten regen mich Verhaltensweisen anderer auf, die ich bei mir selbst seit Jahrzehnten unterdrücke. Durch Masking oder Superego-Attacken. Das erzeugt dann auch die Reaktivität.
Da wir als Inhaber neurokomplexer Nervensysteme von Anfang an ständiger Kritik und systematischer Begrenzung ausgesetzt waren, ist die Anpassung allgegenwärtig und bei vielen perfektioniert. Das ist extrem energieaufwändig bei durchschnittlichem Erfolg. Dieser hohe Standard an das eigene Verhalten wird dann als Anspruch auf andere übertragen und von denen meistens nicht erfüllt, sondern eher als übergriffig empfunden.
Die Lösung ist Gelassenheit. Der Weg dahin steinig. Ich persönlich kämpfe diesbezüglich mit einem riesigen Berg internalisierter Wut und Hass. Mein Therapeut sagt immer, in mir sind alle Vulkane von Hawaii versammelt. Glühende Lava (Wut) und poröses, schwarzes, verkrustetes, erstarrtes Gestein (Hass). Ich sage dann immer, das Schlimmste ist der gehörige Gestank nach Schwefel (innerer und äußerer Kritiker), der das ganze umweht.
Total geil geschrieben, danke für die Rückmeldung! Das nehme ich mal mit und denke drüber nach, meine Lösung/ Wunsch wäre ich sein zu können, ich ohne Maske zu sein und weniger drauf achten, was andere davon halten. Wie du schon sagst, man ist überangepasst und schluckt runter, klar dass man irgendwann enrage geht
Wenn ich nur daran denke, wieviel Zeit und Energie ich Früher (Vom Kindergarten bis weit in mein Erwachsenenleben) in Hass- und Rachephantasien verschwendet habe - nur weil ich mal wieder irgendeine Kränkung oder Diskriminierung erfahren musste.
Deswegen war die ADHS-Diagnose (nachdem ich sie endlich annehmen konnte) auch so eine ungeheure Entlastung. Weil ich erst jetzt endlich lernte, warum ich so intensiv fühlte und oft so sensibel reagierte.
Wie soll man seinen Umgang mit Wut ändern? Das wäre auch nur wieder Anpassung. Fake-Self. Außerdem denke ich nicht, dass Wut ein ‚schlechtes‘ Gefühl ist und auch nicht, dass man da die Wahl hat. ADHS-Impulsivität ist ein Symptom, das man als Bertroffene/r nicht unbedingt kontrollieren kann.
Was man aber machen kann, ist gut zu sich selbst zu sein, sich nicht wegen einem Smalltalk-Fail drei Tage fertig machen und es kann einem scheix%^ egal sein, ob andere einen mögen, oder nicht. Das kann man nämlich sowieso nicht ändern. Sonst mögen die sowieso nur das Fake-Image, das man von sich kreiert hat, damit dann Leute, die es im Leben sowieso schon einfach haben, einen leichter akzeptieren. Stattdessen sollte man sich da in Gelassenheit üben.
Mir ist auch inzwischen egal, ob andere von mir genervt sind. Ich verstehe das natürlich, aber guess what: die Leute gehen mir auch permanent nur auf die Nerven ohne Ende. Das interessiert aber niemanden!
Ich unterdrücke meine Wut nicht mehr, davon habe ich Krebs gekriegt.
Seneca sagt nicht, dass du es unterdrücken sollst oder was faken sollst. Er sagt, dass du Dinge nicht überbewerten solltest und dir überlegst, ob deine Wut überhaupt sinnvoll oder zielführend ist. Und normalerweise ist sie das eben nicht. Es ergibt keinen Sinn, auf eine Kuh sauer zu sein, weil sie nicht sprechen kann. Und genauso wenig Sinn ergibt es, auf einen Idioten sauer zu sein, weil er sich dumm benimmt. Beide können überhaupt nicht anders.
Er sagt, betrachte die Situation und wenn es eine angebrachte Konsequenz gibt, ist die durchaus umsetzbar. Im Gegensatz zu anderen Stoikern vertritt Seneca nicht den Ansatz, dass man einfach alles hinnehmen soll. Aber wütend werden schadet in der Regel nur einer Person, nämlich demjenigen, der diese Wut empfindet und im schlimmsten Fall deswegen unbedacht reagiert und sich damit noch mehr Schaden zufügt.
Ich halte das für vernünftig. Und darum geht es in „Über die Wut“. Vernunft statt Affekt. Und wenn man dieses Konzept verinnerlicht, stellt man fest, dass man in vielen Situationen deutlich gelassener wird, weil es einfach die Energie nicht wert ist, die man daran verschwendet. Und das macht das Leben deutlich stressfreier.
PS: Und ich stimme dir zu, gut zu sich selbst sein und sich nicht von den Erwartungen anderer abhängig zu machen ist absolut wichtig!
Wahrscheinlich besteht hier ein Missverständnis, also schreiben wir eventuell aneinander vorbei. Aber genau in dem zitierten Satz zeigt sich das Problem, das ich mit dem Ansatz habe. Wut und Angst gehören zu den Core Emotions. Man muss diese haben, um zu überleben. Die Wut liefert die Kraft, sich im Extremfall zu verteidigen und die Angst eben, sich in Sicherheit zu bringen. Wut ist mit der Fight-Response verbunden, Angst mit Flight. Ich bleibe jetzt hier wieder bei der Wut.
Die Fight-Response, die immer mit Reaktivität und Wut kommt, ist im Nervensystem als Überlebensmuster hinterlegt. Läuft also autonom ab. Sobald der Impuls da ist, läuft die Reaktionskette und muss man damit irgendwie umgehen. Inwiefern erhöhte Reaktivität und Impulsivität im Nervensystem vorhanden ist, beruht zum einen auf genetischen Faktoren und dann natürlich auch auf Umweltfaktoren. An der Stelle hat das ADHS-Nervensystem absolut viel schlechtere Voraussetzungen und ist, Studien zufolge, bis zum 7. Lebensjahr mit durchschnittlich 20 000 negativen Interaktionen mehr konfrontiert, als ein neurotypisches.
Das zu unterdrücken hat man seit frühester Kindheit gelernt und meistens auf eine ungesunde Weise. Entweder als ungünstig aufgelöste kognitive Dissonanz (entweder der andere ist schlecht, oder ich), oder als Unterdrückung (Masking, Dissoziation oder Flucht in magisches Denken).
Wir sind uns sicher einig, dass die Wut und auch die Fight Response absolut fehlgeleitet sein können und für viel Ungemach auf allen Ebenen sorgt, allgegenwärtig. Ich rede hier aber nicht von Cholerikern im Vollbild, sondern von alltäglichen Situationen, in denen Wut selektiv getriggert wird.
So, was macht man jetzt, um aus dem Muster rauszukommen, das man in der Kindheit, insbesondere als ADHSler und noch viel tiefliegender als weiblich sozialisierte Person gelernt hat?
1.: Ich unterdrücke nicht meine Wut, ich reagiere aber auch nicht aus (Karthasis hilft erwiesenermaßen nicht.). Stattdessen benenne ich sie. Ich sage z.B. ‚ich bin scheiß-wütend‘. Das ist also bereits eine Metaebene. Wenn ich dann von der anderen Person darin gesehen und akzeptiert werde, ist das gut. Denn so hätte es auch in der Kindheit sein sollen, dann wäre das reaktive Muster wahrscheinlich so nicht entstanden. Wenn ich aber dieselbe oder eine ähnliche Reaktion bekomme, wie in meiner Kindheit (z.B. ‚das interessiert keinen‘ oder so), dann kann sich bestenfalls noch ein deeskalierendes Gespräch darüber entwickeln, meistens aber nicht. Bleibt die andere Person allerdings wirklich in Kontakt, dann hätte man die Möglichkeit, zu erklären, woher die Wut kommt. Eventuell findet man dann sehr schnell raus, dass die Wut nur sekundäres Reaktionsmuster ist, das echte Gefühl dahinter aber fast immer ein anderes. Nicht gesehen sein (Gefühl der Wertlosigkeit), Ignoranz (Gefühl der Wertlosigkeit), Grenzüberschreitung (Gefühl nicht als eigene Person respektiert zu werden usw.). Mit diesem jew. Gefühl dahinter lohnt es sich zu arbeiten. Mit der Wut selbst kommt man nicht weit. Echte Gelassenheit stellt sich ein, wenn man diese Muster auflöst. Also wäre der Ansatz hier nicht: die Person ist zu doof, ich sollte auf sie nicht wütend sein, die kann es nicht besser. Sondern sich zu fragen: warum irritiert mich diese Person? Was hat das mit mir zu tun? Warum ist das verletzend für mich? Da wird man selten etwas rausfinden, was irgendwie mit Vernunft zu tun hat.
Und deshalb ist der Seneca-Ansatz ,Vernunft statt Affekt, in meinen Augen nicht hilfreich. Er verstärkt eher das Problem, indem er Ressourcen im Nervensystem beansprucht.
Und ich schwöre dir, man hat da nicht die Wahl. Insbesondere nicht, wenn man eine schlechte Impulskontrolle hat wegen unterentwickeltem ADHS-Neocortex.
Aber ich freue mich für dich, dass du was aus dem Seneca-Ansatz ziehen kannst. Er hat ja einen gewissen Charme und nicht jeder hat so komplizierte Reaktionsmuster wie ich. Zum Glück.
Ich persönlich finde ihn allerdings narzisstisch. In der Hinsicht, dass man sich über die eigenen Reaktionsmuster erhaben fühlt und denkt, dass man schlauer ist, als die anderen. So nach dem Motto: was stört es die Eiche, wenn die Sau sich dran scheuert? Antwort: viel, denn die Eiche kann nicht weg und der Schaden entsteht durch die Dauerbelastung. Auch bei guten Nehmerqualitäten. Das kann man sich schönreden, wie man will.
Bei mir ist das nicht ganz so. Ich verurteile Menschen dann, wenn sie mir wirklich Böses getan haben, und selbst dann bin ich noch bereit zu verzeihen, wenn sie auf mich zugehen. Je älter ich werde, desto nachsichtiger werde ich auch. Ich sehe ja, dass ich selber Fehler habe, und ich will dafür auch nicht gleich verurteilt werden. Manchmal sagt man nur mal was ungeschicktes oder verhält sich falsch, aber deswegen ist nicht die ganze Person schlecht.
Dass manche Menschen mich nerven, kommt natürlich vor. Aber ich ertrage das dann halt. Es dauert lange, bis ich jemanden als „toxisch“ bezeichne, stattdessen versuche ich zu verstehen, was die Person antreibt, welche Erfahrungen sie gemacht hat, und wenn ich das verstehe, dann ist meistens nichts mehr da, weswegen ich die Person verurteilen könnte.
Auf der anderen Seite merke ich inzwischen schneller, welche Menschen mir schaden können und halte da mehr Abstand. Das sind dann aber nur wenige, vielleicht 1 von 40 oder so.
Wenn ich gerade emotional unausgeglichen bin, dann kann es passieren, dass fremde Leute mich nerven, einfach durch ihre Anwesenheit. Dann stört mich bestimmtes Verhalten auch mehr, z.B. wenn sie sehr laut sind, oder dumme Dinge tun (z.B. Plastiktüten mit Hundekot irgendwo hinwerfen oder Tiere im Gehege füttern, wo überall Schilder mit „nicht füttern“ hängen). Aber dann weiß ich, dass es in dem Moment mehr an mir liegt, und ich einfach schlecht drauf bin. Das gleiche Verhalten regt mich an einem anderen Tag viel weniger auf.
Ansonsten habe ich in Bezug auf Menschen noch das Problem, dass ich in Gegenwart von Menschen sofort angespannt bin. Aber da weiß ich ja auch, dass sie dafür nichts können, sondern es mein Problem ist. Klar ertappe ich mich in solchen Momenten dabei wie ich denke „hoffentlich hauen die bald ab“ oder so ähnlich. Aber es liegt an mir.
Das schwankt bei mir in der Tat, was du schilderst. Ich weiß oftmals leider nicht ob ich jetzt wirklich was blödes gemacht habe oder ob es an der anderen Person liegt.
Was ich aber weiß ist, dass ich gewollt toxisch sein kann… was ich aber dann wiederum nicht genau weiß ist, wie es beim Gegenüber ankommt bzw. wie der Mensch sich fühlt und das ist recht autistisch will ich meinen. Mir fehlt da tatsächlich die Perspektivübernahme und das kann dazu führen das ich entweder viel zu doll drauf haue ( auch ohne Alkohol) oder aber Schwierigkeiten habe Vernünftige Grenzen zu setzen und viel zu nachsichtig bin.
Ist zumindest meine eigene Wahrnehmung.
Ist, wenn ich das auf die schnelle gestern richtig verstanden habe beim überfliegen was die KI dazu sagt, auch wieder so ein zwischen Reiz und Reaktions Ding. Ich versuche sowieso noch einzuordnen was er ( Seneca) geschrieben hat und mit wem er abgehangen hat. Seneca war mit Nero in einer Machtposition als Profiteur, macht es irgendwie schon kompliziert für mich das einzuordnen wer der Mann war und was er so niedergeschrieben hat.
Bin mir nicht sicher ob man das sagen kann, Seneca predigt Wasser aber trinkt Wein.
Das sind alles Sachen, die auch Autisten machen könnten. Gerade das fehlende Zurückfragen gehört zum Symptom „fehlende Gegenseitigkeit“, das bei mir z.B. sehr stark der Fall sein kann, dass ich einfach nicht daran denke, auch mal zurückzufragen. Oder auch Monologe halten.
Ja, das nehme ich bei mir auch so wahr. Andere Leute sind oft eine Blackbox (falls man das so nennt), man weiß jedenfalls nicht, was dort drin passiert. Ich frage mich deshalb auch schon seit der Kindheit sehr oft, ob das, was ich sage oder tue, bei anderen vielleicht negative Gefühle auslöst, ob es passend ist oder unpassend. Denn man wird ja oft abgelehnt und fragt sich, was man falsch gemacht hat. Das Gespür für das Innenleben der anderen fehlt, und nur Lebenserfahrung kann es bis zu einem gewissen Grad ausgleichen. Gleichzeitig sagen ja manche, sie hätten einen siebten Sinn für Gefühle anderer… vermutlich ist das dann nur ein übertrainierter Sensor für „gleich gibt’s Haue“, wenn man was falsch gemacht hat. Oder so… jedenfalls wirkt das ja widersprüchlich. Wenn ich ein gutes Gespür für Gefühle anderer hätte, dann müsste ich nicht so oft überlegen, wie ich mich richtig verhalten muss. Oder wie passt das zusammen?
Zum Thema Monologisieren könnte ich viel Sagen, auch wie das von anderen Menschen, plötzlich gegen einen Verwendet wird, obwohl man erst einen dazu ermuntert es weiter zutun.
Man sollte das im übrigen auch davon Unterscheiden ob man Stille unerträglich findet und warum bzw. wer die Stille unerträglich findet.
Edit: Unwitzigerweise ist meine Erfahrung dahingehend, das gerade Menschen die selbst Monologisieren und deswegen immer eins auf den Deckel bekommen haben das bei anderen Kritisieren. Neurodivergente Menschen, natürlich nicht alle aber viele sind ihres gleichen die härtesten Kritiker und das auch noch unbewusst. Immer wieder erlebt und mich eingeschlossen.
ist bei mir jedes mal eine Bewusste Handlung wenn meine Sozi da ist. Sie fragt wie es mir geht, ich muss überlegen, wie es mir geht, Antworten ( was nicht gerade einfach ist) und dann muss ich mich aktiv daran erinnern zurück zu fragen, weil man das so macht. Was eigentlich ziemlich kacke ist und es ist nicht so, dass es mich nicht Interessiert. Das wurde mir auch schon oft unterstellt, natürlich interessiert es mich wie es anderen Menschen geht, vor allem die mir sehr nahestehen, ich frage nur nicht immer nach, erklärt sich ja von selbst bei soviel Denkerei.
Ich hab ein siebten Sinn für Verhaltensmuster, manchmal zumindest.
Strukturbedürfnis bei autistischen Menschen, bei ADHS mehr ein BlubberdieBlubb, wenn ich das richtig verstanden habe.
Also da bin ich mir wirklich nicht sicher ob das besonders auffällig bei autistischen Menschen ist. Gerade solche Regeln werden dann doch eher im Erwachsenenalter Penibler eingehalten, gerade von autistischen Menschen. Steht ja auch auf dem Container drauf warum man es nicht machen soll. Nur ist nicht jeder Erwachsene autistische Mensch auch Erwachsen.
Das machen dann doch eher rücksichtslose impulsive Pragmatiker.