Mutter vom 19-jährigen Sohn total verzweifelt

Ich würde mit dem Arzt sprechen und es nochmal mit Stimulanzien versuchen. Wir haben Concerta, da ist der Rebound nach der Wirkung weniger schlimm als bei Medikinet oder Ritalin.

Dann könnte er morgens im Bett gleich das Concerta und ein bisschen unretardiertes Medikinet nehmen. Das hilft beim aufwachen und nach einer halben Stunde ist die Kooperation bei uns um Welten besser und das Gestreite reduziert sich auch massiv.

Dann würde ich weiterhin für ihn da sein, bis das betreute Wohnen startet (sofern es eine absehbare Zeit ist).

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Ich hab mal eine Frage, weil ich mich da gar nicht auskenne: Wie bekommt man denn Anspruch auf betreutes Wohnen, wenn man schon volljährig ist?

Ich weiß von Fällen, in denen elternlose junge Menschen kurz nach der Volljährigkeit ihre Wohngruppen etc. verlassen und alleine klar kommen mussten, weil ihr Platz vom Amt nicht weiter finanziert wurde. Aus Sicht der Betreuer zu früh.

Ich weiß auch gar nicht, ob betreutes Wohnen sich mit 19 so gut anfühlt. Dann bleibt man ja weiter unter der Aufsicht von Erwachsenen. Oder sehe ich das falsch?

Der Chaosjunge, von dem ich vorher erzählt hatte, ist übrigens früh ausgezogen. Seine Bude sah entsprechend chaotisch aus, aber der Kontakt zu seiner Mutter war ja da. Die hat allerdings nicht geputzt oder so. Wenn es schmutzig war, dann blieb es eben schmutzig. Also eigentlich immer.

Allerdings waren die Mieten zu dem Zeitpunkt noch fast geschenkt. Das ist ja heute, je nach Wohnort, ein echtes Problem leider.

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Respektlosigkeit und aktives Vorschieben der ADHS, ohne sich trotzdem mal zu entschuldigen, geht nicht. Da kann auch die ADHS nichts für. Deine Liebe, Geduld und Nachsicht ehren dich, du klingst wie eine tolle Mutter. Aber mit diesen Gegebenheiten musst du eine härtere Gangart wählen. Sieh es mal so: Ja, er könnte durchaus “abstürzen”, das ist eine reale Möglichkeit. Aber wenn du weiter mit Zähnen und Klauen kämpfst, um ihn zu schützen, liegst du irgendwann selbst flach und kannst auch nicht mehr für ihn da sein. Dann doch lieber jetzt Grenzen setzen. Wie genau? Ich weiß es nicht. Knallhart vor die Tür setzen und die Schlösser tauschen? Eher nicht.

Aber Distanz wahren. Er räumt sein Zimmer nicht auf? Dann lass ihn im Müll leben. Er wäscht sich nicht? Dann lass ihn erleben, wie seine Mitmenschen die Nase vor ihm rümpfen. Er hat Schulden? Dann lass sie ihn selbst abzahlen, er ist jung und hat noch reichlich Gelegenheit dazu.

Biete Hilfe an. Aber Hilfe zur Selbsthilfe. Sag ihm, dass du ihn lieb hast und dich um ihn sorgst, an ihn glaubst und immer da sein wirst. Aber dass deine Akkus leer sind und du nicht mehr kannst. Dass du kämpfst, damit er eben nicht allein da steht, und daher erst mal auf dich achten musst.

Ich bin keine Mutter und habe die Weisheit nicht gefressen. Aber ich bin ADHSlerin mit Angststörung und auch der Tendenz, mich in Videospielen zu vergraben. Heute geht es, als ich selbst 19 war, war es ein größeres Problem. Und ja, ich konnte mich selbst nicht leiden damals, und war auch in einer Klinik. Muss nichts heißen, ich bin ein anderer Mensch.

Aber mir hat es geholfen, verstanden, aber auch motiviert zu werden. Gesagt zu bekommen, dass ich nicht Raketenwissenschaften studieren muss, sondern einfach nur für mich selbst sorgen, weil meine Eltern das nicht für immer tun können. Ausbildung ist völlig okay. Dass ich okay bin, wie ich bin, und ja, leider schwereres Gepäck auf dem Rücken trage als andere. Dass ich aber dennoch gehen kann.

Alles Gute dir. Pass auf dich auf.

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Ich bin ja schon sehr beeindruckt, dass er Therapie macht und einen Job schultern kann. Tagesklinik war er auch schon.

Und eine Freundin

Also da funktioniert doch schon einiges.

Aktuell wüsste ich gar nicht, wie ich mich zu den regelmäßigen Terminen einer Therapie aufraffen könnte.

Geduscht hab ich jetzt 2 Monate nicht.

Also ich finde, es funktioniert so einiges bei ihm.

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Beim Ambulanten Bewo machen die nichts was man nicht auch will und machen muss man sowieso alles selber und bekommt dabei Unterstützung. Man kann auch nur Bürotermine wahrnehmen um regelmäßigen Papierkram zu erledigen, was bei vielen Menschen nötig ist. Wichtig wäre aber dass die Sozialarbeiter auch eine Gewisse Ahnung vom Störungsbild haben und es ernst nehmen. Hellseher sind es nicht, man muss denen schon sagen wo man Hilfe benötigt. Zumindest meine Erfahrung bisher.

Es gibt auch in manchen Bundesländern gerade für junge Menschen Bewo, die von zuhause ausziehen und Unterstützung benötigen, soweit ich weiß. Ob bedarf besteht muss natürlich erstmal geprüft werden aber auch dabei wird in der Regel geholfen.

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Ja das stimmt ich bin auch froh das er arbeiten geht auch wenn es nur Teilzeit ist … das mit der Tagesklinik hab ich und seine damalige Ärztin alles ins laufen gebracht weil es zuhause einfach nur noch Katastrophe war . Ich hab gedacht er zieht es nicht durch aber er war 3 Monate dort .

Ich denke weil er auch sozialen Kontakt gefunden hat .

Aber ich hatte mir mehr davon erhofft .. im Endeffekt ist alles wie vorher leider

Ok er hat sein Paypal Konto gelöscht und war mit der Sozialarbeiterin nochmal beim Jugendamt..

bei uns war es so ,das seine Ärztin uns empfohlen hat wir sollten zum Jugendamt gehen und sie hat uns auch ein Attest gegeben fürs JA das er bis 27 Jahre noch Hilfe in Anspruch nehmen kann weil er ADHs hat und Depressionen

Ich hab hier viele Infos und Tipps von euch erhalten und dafür bin ich sehr dankbar .ivh werde mich noch weiter informieren auch über Medikamente.

Vielleicht sollte er doch mal über Stimulanzien nachdenken.

Er ist 19 habe leider kein Recht mehr großartig mit Ärzten zu sprechen

Ihr habt mir alle sehr geholfen und jetzt hoffe ich das wir die Zeit bis zum bewo noch irgendwie hinkriegen und das es bald vorwärts geht .

Vielen lieben Dank und fühlt euch alle gedrückt

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Hallo Tati77,

vorab: ich habe nicht alles durchgelesen.

Dein Sohn ist 19 und ich finde, trotz ADHS ist er in einem Alter, in dem er definitiv daheim mithelfen muss, solange er bei euch lebt. ADHS ist keine Entschuldigung für alles. Manche Sachen fallen einem schwerer und es ist natürlich bequemer, sich nicht einzubringen. Kannst du nicht mit ihm reden, wie ihr die Aufgaben NEU aufteilt? Dass er mitreden / entscheiden kann, was aber übernehmen möchte, aber du ihm klar machst, dass er auch was machen Muss? Mit meiner 17-jährigen diskutiere ich auch immer wieder - sie putzt 1x in der Woche die Bäder, Dauer ca. 30min -, aber diese Diskussionen lohnen sich auf lange Sicht! Keines meiner Kinder würde von sich aus einen Handgriff machen, aber das gehört für mich einfach dazu. Es kostet anfangs Unmengen an Diskussionen, aber mit der Zeit wird es weniger :smirking_face:

Mein Jüngster ist 13 und so ein “Null-Bock-auf-Schule-Typ”. Ich habe ihn jetzt 2 Jahre schulisch total unterstützt, seit er die Diagnose ADHS hat, weil er es anfangs alleine überhaupt nicht hingekriegt hat und auch Lücken hatte. Aber ich merke, dass er dadurch null selbständig geworden ist, sondern sich im Gegenteil total darauf verlässt, dass ich ihm vor der nächsten Schulaufgabe schon wieder seinen A*** rette. Ich habe auch ADHS und explodiere dann auch mal, wenn das Fass überläuft. Letzthin war es so weit, während ich mit ihm Englisch gelernt habe. Er war nur noch motzig, hat sich da absolut im Ton vergriffen, aber erwartet, dass ich ihm all das beibringe, wozu er in den letzten Wochen zu faul zum lernen war. Ich habe dann spontan abgebrochen und ihm klar gesagt, dass ich ihm immer helfe, wenn er Hilfe braucht - aber die Initiative muss von ihm ausgehen. Das heißt: er muss lernen und DANN frage ich ihn ab. Er muss ein Referat vorbereiten und DANN mache ich Verbesserungsvorschläge. Und wenn er sie dann nicht umsetzen will, akzeptiere ich das und er gibt es so ab. Ich bin der Meinung, er muss definitiv auf die Schnauze fallen, sonst lernt er es nie. Bislang war ja immer die Mama da, die ihm seinen Allerwertesten gerettet hat, es bestand keine Notwendigkeit etwas an seinem Arbeitsverhalten zu ändern. Jetzt muss er ein Stück weit selber Verantwortung übernehmen. Die ersten schlechten Noten hat er kassiert, jetzt hat er einen gewissen Druck und dadurch zumindest etwas Motivation - er will nämlich die Schule NICHT wechseln.

Ganz alleine machen würde überhaupt nicht klappen, ich erinnere ihn also regelmäßig, frage nach, sage ihm was er tun soll usw. Wenn er aber partout nicht will, muss er dann halt mit den Konsequenzen leben. Ich glaube, er braucht zum einen einen gewissen Druck von außen und zum anderen mich als “Antreiber”. Aber ich gehe kaputt, wenn ich weiterhin seine Privatlehrerin spiele. Und auf Dauer bringt es ihm gar nichts, weil er dann zwar irgendwann mit der Schule fertig ist, aber null Selbständigkeit gelernt hat. Ich würde dir deshalb empfehlen, deinem Sohn mehr zuzumuten und ihm knallhart seine Aufgaben zu übergeben. Wenn er sie nicht macht gibt es Konsequenzen - da musst du mal überlegen, was für ihn passt. Wenn meine 17-jährige 1/2 Woche in Verzug ist mit Bad putzen, obwohl sie von der Schule her genug Zeit hätte, drohe ich ihr z.B. an, dass ich sie nicht mehr mit dem Auto fahre (wir wohnen sehr ländlich), bis das erledigt ist. Das finde ich völlig legitim, mein Arbeitgeber erwartet von mir auch, dass ich meine Arbeit fristgerecht erledige.

Ich könnte mir außerdem vorstellen, dass bei deinem Sohn die medikamentöse Einstellung noch nicht optimal ist und da evtl noch Verbesserungspotential drin ist.

Mein 13-Jähriger ist übrigens auch kein Freund von zu viel Körperhygiene. Ich sage ihm alle 2 Tage, dass er Haare waschen + duschen sollte. Außerdem immer nach dem Sport. Was er damit macht, ist mir inzwischen egal. Von mir aus soll er stinkend in die Schule gehen, irgendwer wird ihm schon mal sagen, dass das eklig ist. Dann merkt er es sich vielleicht auch. Außerdem hat er ein Problem mit Schuppen, wenn er sich nicht spätestens alle 2 Tage die Haare wäscht juckt seine Kopfhaut brutal und er hat Schuppen ohne Ende. Aber auch das ist sein Problem, nicht meines. Ich nehme ihn allerdings z.B. zu Familienfesten nur gewaschen mit, ansonsten muss er halt daheim bleiben.

Er lernt leider nur aus Fehlern und die muss er halt jetzt machen. Er hat z.B. am Wochenende für 14:30 Besuch ausgemacht und es nicht geschafft, sich vorher zu duschen und anzuziehen. Trotz x Hinweisen meinerseits. Es war ja immer noch sooo viel Zeit, das schafft er locker usw. Stattdessen war er nur am Handy. Tja, die kamen dann aber schon um 14:23 - ratet mal, wer beim Klingeln seine Gäste nicht empfangen hat sondern hektisch Richtung Dusche geflitzt ist?! Und sich danach auch noch blöde Sprüche anhören musste?! Aber das wirkt mehr, als wenn die Mama sich stundenlang den Mund fusselig redet.

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Ja , dass ist echt nochmal ein wichtiger Blick auf die Situation.

Vor allem du bist ja auch an dem Thema dran und suchst nach einer Lösung.

Bei ner befreundeten Familie , durfte die Mutter vom 18 Jährigen Sohn aus noch mit ins Erstgespräch und auch ein Abschlussgespräch, weil Muttern mehr Plan hat . :sweat_smile::wink:

Du könntest ja auch mit deinem Sohn genauer absprechen wo er noch Hilfe möchte und wo nicht .

Bezüglich wecken. Ja, dass musste ich bitter lernen und muss noch heutzutage immer wieder meine Wecksyteme umstellen wegen der Gewöhnung.

Wecken müssen ist einfach nervig und häufiger noch mehr.
Schau was dich entlastet und vielleicht gibst du nur noch Signale durch anrufen oder Wecker ins Zimmer stellen also keine Kommunikation mehr . Alternativ für das letzte Wecken, gibt es einen Wecker der durchs Zimmer rollt und den er einfangen muss😅
Du darfst auch ruhig lustig kreativ sein .
Alle Spiele aus der PlayStation weg aber noch irgendein BabySpiel da.
Mampft er euch Zuviel weg , mal ruhig das Nutella versalzen .
Sein Auto zuparken und wird erst frei , wenn was erledigt .
Einfach mal sein Auto nutzen , so wie er eure Dinge nutzt.:wink:

Du könntest auch mal nach ner Erzieungsberatungstelle oder Selbstgilfegruppe für dich suchen, damit du da nicht so alleine stehst. Ich glaube Austausch mit Gleichgesinnten tut auch gut.

Oder ihr bestellt Pizza wenn er ausliefert als anerkennung für seinen Job und das er arbeiten geht .

Hat die Freundin schon mal was gesagt zu der Thematik.

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Vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort .

daraus werde ich aufjedenfall was mitnehmen und ausprobieren…

Fühl dich gedrückt

Ja es muss und wird sich einiges ändern

Ja tatsächlich habe ich heute erfahren das sie wohl gesagt hat . Sie könnte sich vorstellen das er borderline und autistische Züge hat …

Ich bin am überlegen ob ich ihn einen gesetzlichen Betreuer beantrage .., er hat doch null Plan mit seiner Gesundheit etc… und er kann das nicht wiedergeben was ich ihm sage oder lässt sich Krankheiten von andere einreden

Obwohl das passen könnte Mit borderline ,diesbezüglich muesste ich mich mal informieren..

er bekommt oft Belohnungen von uns mit Pizza essen oder das ich ihm Geld gebe für Tanken Oder Zigaretten…

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Achso das mit dem Wecker auch über Alexa oder Wecker mit Vibration oder Tageslicht, habe ich alle schon ausprobiert.

Es könnte eine Bombe hochgehen, und er würde weiterschlafen

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Eine Frage hätte ich noch, wurde mal ein Intelligenztest gemacht?

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Ja am ganz am Anfang im Kindesalter und der war gut …. Ich weiß den genauen Wert leider nicht mehr warum ?

Vielen Dank für die ganzen Infos … wenn jemand noch ne buchempfehlung für mich hat oder sonstige links sehr gerne

Ich hab mir letztens das Buch ADHS Sturm im kopf Feuer im Herzen das ist verdammt gut

Evtl. daraus resultierender zusätzlicher Leidensdruck… der im „blödesten“ ausgeprägten Falle von Diagnostikern übersehen oder sogar Pathologisiert werden kann obwohl es sich um keine Störung oder Krankheit zusätzlich handelt. „Underachievement, 2E“.

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Ich lese mal gerade nicht weiter, weil ich direkt was loswerden muss. Eine Konsequenz ist eine Konsequenz und eine Strafe ist eine Strafe. Das ist (jedenfalls in meiner Welt) nicht das Gleiche. Konsequenzen haben auch nichts Beschönigendes. Die können richtig unangenehm sein.

Beispiel: Wenn das Kind sich im Auto abschnallt, bleibt das Auto stehen. Wortlos, ohne Gemecker usw. Klar, bin ich diejenige, die das Auto anhält, aber das ist keine Strafe, sondern eine Konsequenz. Es ist auch nicht meine Willkür, sondern eine Regel im Straßenverkehr.

Beispiel: Wenn das Kind etwas von jemand anderem mutwillig kaputt macht, muss es dafür gerade stehen - entweder für Ersatz sorgen oder sein Taschengeld einsetzen. Das ist keine Strafe, sondern eine logische Konsequenz.

Genauso dein Beispiel

Das ist nicht konstruiert. Und schon gar nicht schön. Es ist auch keine Strafe, weil es nicht willkürlich ist.

Eine Strafe wäre es, wenn man nicht vorliest, weil das Kind beim Essen am Handy gespielt hat.
DAS ist nicht logisch.

Sorry, das musste raus.

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@Seven

Konsequenzen sind natürliche Folgen. Viele Eltern schustern sich aber irgendwas zurecht. Aber das ist jetzt echt OT.

Ich mache einfach das, was gerade passt. Und es hagelt auch beinhart mal Fernseh- oder Gamingverbot. Weil die Konsequenzen in Wirklichkeit oft nicht direkt auf das das Kind wirken, sondern vor allem mir Probleme machen oder mein Kind nicht interessieren.

Klar, wenn es logisch ist, schön, muss aber nicht sein.

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Das “Tolle" (Ironie) an der Sache ist, ich bin mittlerweile über 40 und das wird kein bisschen besser.

Man ist im Endeffekt lernresistent und benimmt sich weiterhin wie ein Kind.

Keine Ahnung, wie man das löst, bei mir hat sich nur irgendwann noch Resignation und Depressionen hinzu gesellt und man versucht eigentlich auch nicht mehr, etwas in den Griff zu bekommen, weil man das Ergebnis schon kennt.

Vielleicht sind betreutes Wohnen und gesetzlicher Betreuer da die sinnvollsten Wege, ich wollte diesen Weg nie gehen und simuliere nach außen weiterhin einen auf normal, solange es geht.

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