Partnerschaft und Monogamie

Da hast du recht. Unter anderem deshalb bin ich auch ein Fan der Monogamie.

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Lieber @Falschparker vielen herzlichen Dank für Deine ehrliche und freundliche Antwort.

Leider bin ich inzwischen müde und sage euch allen lieben Menschen deshalb gute Nacht, schlaft alle gut.
:heart:

mögliche trigger warnung, religion und so, kanns nicht einschätzen.

aber ist der heilige geist nicht in maria gefahren? die war doch auch vergeben… an joseph… :adxs_gruebel: und maria wurde wohl auch nicht gefragt. :scream:

:heart:.

Vergeben ja, aber verheiratet noch nicht, nur verlobt.

Die Katholiken glauben ja, Maria und Joseph hätten die Ehe auch später nie vollzogen, aber das erscheint mir völlig abwegig. Warum hätten die beiden auf das Schönste in der Ehe verzichten sollen?

Ist keine wissenschaftliche Studie - leider: Untreue-Studie: Für jede vierte Frau beginnt Fremdgehen schon beim Flirten | Presseportal

Ich würde einschätzen, dass es keine statistische Sache ist, sondern viele weitere Aspekte hinzukommen:

  • Mentalität in einer Generation Selbstverwirklichung vs. Beziehungsstabilität
  • Werte, Wünsche
  • Medien
  • Häusliche Vorprägung durch weitere Generationenunterschiede bei Eltern

Es kann doch jemand fremdgehen mit einer Person, die nicht fremdgeht!?

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Hier noch mal was objektives zur ursprünglichen Fragestellung.

Persönlich lebe ich seit über 10 Jahren offen nicht-monogam in einer durchaus sehr glücklichen Partnerschaft. Anders könnte ich es mir auch mehr vorstellen.

Der Weg dahin war steinig und tränenreich, startete bei der üblichen, bei Heteros irgendwie als default Mode erwarteten und selten hinterfragten (seriellen) Monogamie, führte über notorische Untreue zur Erkenntnis, das vielleicht nicht ich komplett falsch bin sondern nur das Beziehungsmodell und die damit verbundenen Erwartungen völlig unpassend für mich.

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Ergebnisse einer anonymen Umfrage mit rund 1300 Teilnehmer:innen zum Einfluss von ADHS und Geschlecht auf Untreue in der Partnerschaft.

Links mit ADHS, rechts ohne ADHS

https://www.mdpi.com/1660-4601/20/3/2037

Guten Morgen,
@AbrissBirne , ich möchte versuchen meine Antwort zu zurückhaltend wie möglich zu formulieren. Aber dein ganzer Stil lässt mich ehrlich gesagt etwas sprachlos zurück. Angefangen von der Unterstellung, ich würde deine Beiträge nicht lesen bis hin zum heranzitieren, weil ich nicht sofort reagieren…

Zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass ich dich sehr gut nachempfinden kann, da auch meine Familie unter einer untreuen Vater gelitten hat und auch den “Weltschmerz”, ausgelöst durch männliche Aggressionen weltweit und durch die Geschichte hindurch, kenne ich so gut. Das führt und führte in der Vergangenheit auch dazu, dass ich mich oft gefragt habe, wie ich mit diesem “Männerhass” in mir als Mann ein selbstbewusster Mensch werden kann.

Nichtsdestotrotz, gehen mir hier zu viele Dinge durcheinander: Ich rede nicht von Fremdgehen, sondern von einer fairen, selbst bestimmten Lebensweise. Die - absolut unproblematische und gerechtfertigte Fragestellung - mit Tiraden über die Untaten von anonymen Männern her beantworten zu wollen, finde ich ehrlich gesagt traurig. Und hilft mir persönlich auch gar nicht weiter. Ich soll mich also nicht damit beschäftigen, wie ich mein Leben ausgestalten möchte, weil andere Menschen ihre Aggressionen nicht unter Kontrolle habe oder was? Ich verstehe den Mehrwert für die Diskussion nicht.

Ich für meinen Teil bin jedenfalls einer weiteren Diskussion gegenüber aufgeschlossen, und würde z.B. sehr gerne hören inwiefern ADHS eine Rolle, oder vielleicht sogar „einen Schuldanteil“ daran haben soll, wenn ein Mensch von sich selber glaubt das er nicht monogam leben kann.

Wirklich, dass würde mich sogar SEHR interessieren, heisst warum manche Menschen glauben das z.B. ADHS daran „Schuld sein könnte“, warum Monogamie für sie persönlich anscheinend nicht ihrem persönlichen Weltbild entspricht.

Oder warum auch immer sie persönlich z.B. meinen, dass diese Frage zu einer der wichtigsten Fragen in ihrem menschlichen Dasein zu sein scheint.

Ganz ehrlich, dass interessiert mich wirklich, Nein sogar tatsächlich SEHR ernsthaft.

ADHS ist u.a. durch Impulsivität, Hyperfokus, Probleme der Objektpermanenz und starke Emotionsschwankungen geprägt. Darum lies sich der Wunsch nach einer polygamen Lebensweise m.E. sehr einfach durch ADHS erklären. Die Fähigkeit, sich schnell für neue Leute begeistern zu können, sich ggf. sogar Hals über Kopf zu verlieben und gleichzeitig Menschen, mit denen man viel Zeit verbringt und die einem wichtig sind, immer uninteressanter zu finden.

Was die Wichtigkeit der Frage angeht, kann ich nur sagen, dass Sexualität für jeden Menschen selbstverständlich unterschiedlich wichtig ist. Für mich ist es schlichtweg die transzendenste Erfahrung, die der menschliche Geist machen kann, v.a. da sie nicht irgendwie ‘stoffgebunden’ durch Drogen o.ä. erwirkt wird, sondern durch den Kontakt mit einem anderem Menschen, durch Vertrauen, akzeptiert werden, liebe geben…

Ich weiß, dass es für andere Menschen evtl. nur ein Mittel zum Zweck (Vermehrung) oder ein körperlicher Automatismus zu sein scheint. Für mich hat es soziale, psychologische, spirituelle Komponenten. Im guten wie im schlechten und somit kannst du dir auch vorstellen, dass ich die Kehrseite - sexualisiert Gewalterfahrung - als das Grausamste empfinde, was ein Mensch erleiden kann. Und genau darum geht es ja am Ende eben auch: Nur wenn man es ermöglicht, dass sich ein Mensch selber kennenlernt und einen Lebensstil findet, der ihm selbst wie auch seiner Umwelt gegenüber fair und ehrlich ist, können solche Gewaltakte bekämpft werden - so zumindest meine Meinung.

Aber - und da werde ich meine Zurückhaltung jetzt auch bewusst ablegen - was diesen Verweis auf christliche oder muslimische Lebensweisen angeht:

  1. Was hat das überhaupt mit der Diskussion schon wieder zu tun?
  2. “Polygamie” ist in Europa weder verboten, noch ist es so, dass es in muslimischen Ländern öfter vorkäme als in Europa oder den USA. Ich behaupte, das Gegenteil ist der Fall. Das wovon du redest, ist eine juristische Frage: Ja, die “Vielehe” ist in einigen - und bei weitem nicht allen - muslimischen Ländern erlaubt. Und ja, sie ist auch religiös im Islam begründbar, was im Christentum definitiv nicht der Fall ist. Nur sollte man sich die Frage stellen, warum das Christentum bei dem Thema so streng ist. Könnte es damit zusammenhängen, dass diese Fragestellung eben so alt ist wie die Menschheit und man versucht hat eine praktikable Gesellschaftsordnung zu etablieren, die den Frauen und Kindern Versorgungssicherheit bietet? Das Christentum ist insgesamt - im Gegensatz zum Islam - eine Religion, die allem körperlichen und animalischem feindlich gegenübersteht. Wer ständig mit dieser Abwertung leben will, soll das gerne tun. Das Christentum als Ratgeber für diese intimen Themen heranzuziehen kann ich aber nur mit einem Schulterzucken quittieren, denn ganz offensichtlich haben viele religiösen ‘Würdenträger’ ihre eigene Sexualität ja nicht im Griff (und das ist noch die wohlwollende Interpretation, denn ehrlich gesagt gibt es inzwischen auch genug Hinweise um plausibel argumentieren zu können, dass die Kirche in erster Linie ein Pädophilenring ist und alles drumherum bloß Bauernfängerei).
  3. Das wir uns hier auf einem christlichen Forum befänden, höre ich auch zum ersten Mal.
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Achso und noch eins: Du solltest vielleicht nochmal reflektieren, in welchem Forum du dich hier befindest und welches Klientel deine Beiträge liest. Ferndiagnosen nach dem Motto “naja, wer nicht monogam leben will tendiert wohl zu Borderline” (ich formuliere überspitzt) empfinde ich als übergriffig und tendenziell gefährlich, ganz sicher aber hochnäsig.

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Check ich auch nicht, wo die religion jetzt herkommt :sweat_smile::joy:

Nein ich bin nicht christlich Geprägt weil mich Glaube nicht juckt. Spielt auch in meinem Freundeskreis keine Rolle. Wir sind zu 75% alle aus den Kirchen ausgetreten, auch im Studium sind immer mehr Atheisten. Deutschland ist inzwischen ganz sicher nicht mehr christlich geprägt bei den hohen Auftritts zahlen…

Aber das war jetzt hier auch überhaupt kein Thema :sweat_smile:

Empfinde ich genau so. Das war ja gerade ganz wild zu lesen :sweat_smile:

Die Antwort finde ich super und stimme ich so zu.

Ich kenne das nämlich 1:1 so zu mir. Ich habe STÄNDIG einen Hyperfokus auf (neue) Leute, das ist fast wie verliebt sein - auch wenn ich in einer Beziehung bin. Und ich bin dann oft auch sexuell an ihnen interessiert. Aber interessanter Weise verschwindet das auch genauso schnell wieder - ich bin nie fremdgegangen! Aber die Gedanken sind halt da (darf ich ja auch denken, die Gedanken sind frei ). Und ja, ich habe mit meinen Ex Partner auch darüber geredet und habe gesagt, ich finde person xy anziehend. War aber nie ein großes Problem, weil immer klar war, dass ich meinen partner deswegen nicht verlasse bzw betrüge.

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Was impliziert, dass das Geschlecht, das weniger fremdgeht, im ungebundenen Zustand promiskuitiver ist. Das finde ich sehr spekulativ.

Über die Zahl der Sexualpartner oder die jeweilige Bindung an diese sagt das eigentlich nichts aus. Und dennoch halte ich es für plausibel, dass Singles - tendenziell - öfter wechselnde Geschlechtspartner haben als Menschen in einer festen Beziehung.

Ich bin zwar kein Matheass, aber irgendwie stehe ich auf dem Schlauch, wie man ob dieser Zahlen verwirrt sein kann. Du hast 100 Frauen und 100 Männer, die jeweils zu 50% in festen Beziehungen sind oder Single. Nun schlafen die 50 Männer in einer Beziehung mit den 50 Single Frauen… in dem Fall würden Männer eindeutig öfter fremdgehen als Frauen?

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Ja logisch ich mein, man hat ja keinen festen Partner, also hat man häufiger wechselnde Partner. Klar es gibt auch feste Freundschaft +, aber da ist man ja idR nicht exklusiv also jeder kann trotzdem noch andere Personen treffen… so kenn ich das zumindest von mir und in meinem Freundeskreis von den anderen Singles.

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Mengenlehre in Reinform - ich brauche ein Diagramm… vor allem, wo dir doch gerade gelernt haben, dass die Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern marginal sind… und wenn wir schon dabei sind, müssen wir alle Geschlechter betrachten und alle hetero-, homo-, bi-, trans- und asexuellen Beziehungen… ich freu mich :adxs_tanz:

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Lieber @ADHSron , vielen herzlichen Dank das Du hier wieder schreibst, denn Du hast ja dieses Thema hier erstellt, und deshalb ist es für alle die hier mitlesen natürlich auch wichtig das Du Dich in Deinem Thema meldest.

Ich habe Dich übrigens NICHT „herzitiert“ , keine Ahnung wie Du darauf kommst?, sondern habe nur versucht klar zu machen das ich am Thema eigentlich interessiert bin, obwohl es mich gleichzeitig triggert, und habe deshalb versucht das irgendwie, oder wenigstens einigermassen, verständlich zu schreiben.

Und AUSSERDEM, ich habe nichts gegen Dich, ich wüsste nicht wieso?, sondern habe bereits weiter oben in meinen Beiträgen davon geschrieben, dass ich überhaupt nichts dagegen habe wenn sich sexuell gleichgesinnte treffen und glücklich miteinander sind, allerdings nur solange sie niemand betrügen, und ihre sexuelle Neigung von Anfang an wenn sie jemand kennenlernen, ihre Neigung einer Person auch vollständig offenlegen, damit es eben nicht dazu kommt, dass diese Neigung hinter dem Rücken eines treuen Partners ausgelebt wird.

Sehr gerne diskutiere ich mit Dir weiter, doch leider muss ich hier kurz unterbrechen, und melde mich zu einem späteren Zeitpunkt wieder.

Nur noch ganz kurz, hast Du eine ADHS Diagnose?.

P.s.
Lieber @ADHSron , darf ich Dich fragen wie alt Du bist?.
Und wie Du Dich selbst sexuell definierst?, heisst bist Du ein heterosexuellen Mann?, oder Frau?, oder bist Du Homosexuell?, Bisexuell?, oder vielleicht ein Transmensch wo in einem falschen Körper lebt?, oder vielleicht auch vollkommen anders orientiert?, denn das wissen wir ja hier z.B. noch nicht.

Und wegen der Religion, ist es zumindest so, dass in den meisten europäischen Ländern bis heute der christliche Glauben stark vertreten ist, heisst bis heute demzufolge auch sehr viele Menschen einer christlichen Kirche angehören, im Grunde ganz egal um welche christliche Kirche es sich dabei handelt.
Obwohl zwar ohne Zweifel die katholische Kirche meines Wissens nach wie vor immer noch die meisten Anhänger hat.

Aber unabhängig wie Du oder ich, oder einzelne andere Menschen vielleicht zu der christlichen Kirche stehen, ist es eine Tatsache, dass das Christentum Europa religiös bis heute sehr stark geprägt hat, und das auch selbst die Menschen, die heutzutage vielleicht inzwischen aus ihrer Kirche ausgetreten sind.

Denn zumindest in ihrer Kindheit wurden wahrscheinlich sehr viele Menschen mal in einer Kirche getauft, und haben danach z.B. als Katholiken ihre Kommunion noch im Kindesalter abgelegt.
Heisst sehr viele Menschen in Europa haben mal in ihrem Kindes und Jugendalter Kontakt zu irgendeiner christlichen Kirche gehabt, und kennen deshalb auch nur die christlichen Werte ihrer Kirche, oder vielleicht „ehemaligen“ Kirche.

Und egal wie sich manch einer nachher, in seinem späteren Leben, vielleicht auch dazu entschlossen haben mag, um z.B. aus seiner Kirche auszutreten, so wurde man dennoch durch das Christentum und seine Werte „geprägt“, und im Prinzip ging es mir nur darum, um diese Fakten hier klarzustellen.

Und nur deshalb ist mir ehrlich gesagt nichts anderes eingefallen, um einen Vergleich herzustellen, dass z.B. die „Vielehe“ zwar z.B. im muslimischen Glauben gegenüber dem christlichen Glauben, meines Wissens „erlaubt“ ist, während nach dem christlichen Glauben die „Vielehe“, oder „Vielweiberei“, als Sündhaft gilt.

Jedenfalls soviel dazu, und das wollte ich aufzeigen, und eben das, dass Europa eben seit Jahrhunderten sehr stark christlich geprägt ist.

Und das sich das im Leben von Menschen wiederspiegelt ist ja eigentlich überall auf der Welt beobachtbar, heisst egal wo man lebt, spielt der Glaube nach wie vor eine grosse Rolle, und deshalb haben solche Einflüsse sehr wohl eine grosse Bedeutung wenn man über Themen wie hier von Dir erstellt, diskutieren will.

Jedenfalls verstehe ich deshalb Deine Aufregung nicht, heisst warum Du anscheinend leicht gereizt auf meine letzten Beiträge reagierst?, denn ich versuche hier ja schliesslich nur der ganzen Angelegenheit ein bisschen auf den Zahn zu fühlen, und das nicht mehr, und nicht weniger, heisst das ist eigentlich das was mich persönlich interessiert.

Und das ist auch der Grund warum ich z.B. wirklich daran interessiert bin z.B. in welchem Alter das bei Dir angefangen hat das Du für Dich zum Schluss gekommen bist das Du keine monogame Beziehung führen willst?, oder was der Auslöser gewesen ist?, und was weiss ich?, jedenfalls interessiert es mich.
:grinning_face:

Das müssen wir hier auch nicht wissen. Wenn ADHSron mehr über sich erzählen möchte, wird er das schon machen. Für das Thema an sich spielt das auch keine Rolle finde ich.

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Liebe @Pippilotta , okay, aber fragen darf man doch, oder etwa nicht?.

Naja, jedenfalls dachte ich mir, dass wenn man hier schon offen und ehrlich über Sexualität diskutieren möchte, dass es dann eigentlich auch kein Problem darstellen dürfte, dass man wirklich über alles offen und ehrlich zum Thema Sexualität spricht, oder?.

Und schliesslich sollte es ja heutzutage auch so sein, dass man das kann, und vor allem auch darf, ohne sich für irgendwas schämen zu müssen?.

Heisst sich womöglich wegen seines Seins, so wie man eben ist, sich nicht verstecken zu müssen.

Sondern im Gegenteil, wirklich über alles was das Thema Sexualität betrifft auch wirklich ganz offen und ehrlich darüber sprechen darf, ohne für seine Ehrlichkeit dann womöglich von anderen deswegen z.B. gemobbt zu werden.

Denn wenn das nicht so ist, wie sollte es dann jemals möglich sein, über das Thema Sexualität wirklich ehrlich mit anderen Menschen sprechen zu können?.

Wie auch immer, Ich persönlich habe jedenfalls kein Problem mit Offenheit, aber wenn das @ADHSron nicht will, dann respektiere ich das natürlich.

Do not reframe, please.

Du kannst das gerne so hinhypothetisieren, dass sehr viel mehr Single-Frauen etwas mit gebundenen Männern anfangen und dass Single-Männer nur 5 gegen 1 spielen (oder dass Single-Frauen sehr viel mehr Sexpartner haben als Single-Männer).
Das ist für mich einfach eine Siemens-Lufthaken-Beweisführung ohne jede Belastbarkeit.

Ich frage nicht nach Zahlentheorie, sondern nach Fakten des Tuns.
Nur weil etwas hypothetisch möglich ist, ist es deswegen noch nicht plausibel (diesseits des amerikanischen Golfs).

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