Natürlich - wenn ein eklatanter Mangel vorliegt, wird supplementiert. Aber trotzdem sollte man gucken, ob man die Ernährung ggf. anpassen kann, um solche Mangelzustände künftig zu vermeiden. Mir ging es darum, dass man a) nicht blind supplementieren sollte und b) skeptisch bleiben sollte, wenn Menschen ohne vernünftige Qualifikation Beratung machen und dann gleichzeitig Supplemente verkaufen.
Eingeschlafene Mitochondrien?
Seite 6.
das ist weit einflußreicher als man denkt, da wird die nächsten 10 jahre noch viel drüber geredet werden
das ist das erste mal, das ich was deutsch veröffentliches darüber lese.
habs mir abgespeichert.
aber jetzt bin ich weg, sonst schaff ich es nie ![]()
nacht ![]()
Hallo.
Ich hab das Thema heute erst gesehen.
Mir fällt auf, dass eine Form des Coaching noch gar nicht genannt wurde. Und da ich mich ja in diesem Beruf selbst ausbilden lassen werde, möchte ich hier mal erwähnen, dass ADHSler*innen vom Arzt Ergotherapie verschrieben bekommen können.
![]()
Mir wurde vor Kurzem Emoflex zur Linderung meiner k-PTBS empfohlen. Anhand dieses Beispiels würde ich hier einmal ausführlicher veranschaulichen, wie ich an solche kommerziellen Angebote herangehe und mir davon einen Eindruck verschaffe.
So was lehne ich nicht pauschal ab, zumal es die reinste Tortur ist, einen Kassentherapieplatz zu suchen, und dann noch bei jemand mit Qualifikation im Bereich Neurodivergenz. Und es gibt ja auch Privatpraxen für Selbstzahler.
Ich bin wirklich unvoreingenommen darauf zugegangen, kannte das ja überhaupt nicht. Beim Reingehen bin ich immer skeptischer geworden. Skeptisch macht mich nicht so sehr das Inhaltliche oder die Methode, sondern das Drumherum, die Rahmenbedingungen.
Ersteindruck: Marketing
Wenn man unvoreingenommen nach dem Thema sucht, findet man hauptsächlich gut plazierte Werbung im aggressiven Selbstoptimierungs-Style und andere Coaches. Immer wo ich inhaltliche Vertiefung erwartet hätte, wird schön die Hand nach Geld aufgehalten und unangenehmer Enthusiasmus versprüht. „Emotionale Alarme verstehen“, „… erlebe die transformative Kraft der Imagination.“, alter Falter …
Hier wird eine vulnerable Zielgruppe mit Hilfebedarf gezielt und selektiv angesprochen, statt das Thema einer breiteren Aufmerksamkeit zugänglich zu machen. Das macht keinen guten Ersteindruck, auch wenn man sich dadurch natürlich verstanden und gesehen fühlt.
Inhalte: Versteckspiel
Ich will die Details nicht von euch erfahren müssen, sondern aus der Außendarstellung entnehmen. Zum „mehr Lesen“ werden Domains wie emoflex.de oder emoflex.com verlinkt, die zum Verkauf stehen. Wird schon kein ADHSler draufklicken, wie? Eine vernünftige kleine Webpräsenz ist überhaupt nicht teuer, 5€ im Monat und evtl. ein bisschen technischer Sachverstand sind völlig ausreichend.
Details, Hintergrund usw. werden also systematisch unter Verschluss gehalten und zirkulieren nur unter den Kunden und neuen Coach-Generationen.
Qualitätsprüfung ist notwendig
Wer von seiner Methode überzeugt ist, versteckt sich nicht, sondern ist auch bereit, sich um kritische Würdigung und einen evidenzbasierten Wirksamkeitsnachweis zu bemühen. Versatzstücke anerkannter Verfahren reichen da leider nicht aus.
Der Punkt ist der: Von allen Ideen, die einem so durch den Kopf gehen können, sind ganz nüchtern betrachtet über 99% Bullshit, egal von wem. Das wisst ihr doch am besten. Man muss das durch Versuche, Dokumentation von Erfahrungen, Diskussionen etc. schrittweise herausfinden, also durch Forschung. In der Pharmacologie lassen sich unendlich viele kombinationen zusammenrühren und es kommt auf eine kleine Molekülverschiebung an, ob das Zeug wirkt oder zumindest harmlos ist. Denkt nur an MPH und LDX.
Den superduper-etabliert-Wirksamkeitsnachweis würde ich gar nicht verlangen. Moderne, innovative oder unkonventionelle Ansätze, wunderbar. Aber bitte achtet bei solchen Angeboten darauf, ob sich jemand um diese Art von Qualitätsprüfung zumindest bemüht und sich nicht versteckt, das ist schon ein sehr positives Zeichen.
Wenn ihr etwas richtig gut findet und es euch geholfen hat, regt diesen Punkt doch vielleicht mal dort an.
Vermeidung von Qualitätsprüfung?
Ich habe nach ganz gezielter Suche skeptische Diskussionen von 2010 dazu gefunden, es bestand also schon reichlich Zeit und Gelegenheit, diese Art von Qualitätsprüfung vorzubereiten und anzugehen. Ich habe bei schneller Recherche keine Spur davon entdeckt, das überhaupt zuzulassen: keine Publikationen, keine fachlichen Stellungnahmen außerhalb der ADHS-Bubble, nicht mal einen Artikel bei Wikipedia, und die schreiben über alles, was sich irgendwie mit Belegen unterfüttern lässt. Auf das Niveau des Artikels käme es gar nicht an, nur auf die Präsenz. So in dieser Konsequenz ist das schon wieder auffällig und verdächtig, und das nach 15 Jahren. Das gibt mir zu denken, das ist Verhinderung von Qualitätsprüfung. Wenn sich jemand nach Anregung dagegen wehrt, wäre das umso schlimmer.
Menschenversuch ohne verwertbares Ergebnis
Kunden sind also seit 15 Jahren Teil eines Experiments, nur dass dabei keine Studie oder Fundierung herauskommt. In diesem Zeitraum hätte es auch Qualitätsprüfung im Rahmen von Forschung geben können mit dem Vorteil, dass man hinterher mehr weiß. Forschung macht man schließlich, um es herauszufinden. Coaching-Kunden bezahlen sogar noch für einen Platz als Versuchskaninchen, Studienprobanden werden teilweise bezahlt. Verrückte Welt …
Ausnutzung von Wettbewerbsnachteil
Gut gemachte Forschung dauert lange und ist teuer, die Messlatte ist wirklich sehr hoch. Durch den damit verbundenen Aufwand in Zeit und Geld haben die gut geprüften Methoden einen erheblichen Wettbewerbsnachteil gegenüber denen, die die Abkürzung nehmen, ihre Mittel lieber in Marketing stecken und seit 15 Jahren Kohle einstreichen. Das drängt die gut geprüften Verfahren auch aus der Wahrnehmung der Zielgruppe zurück, weil sie ja in gewisser hinsicht immer „hinterher“ sind. Ehrlich gesagt finde ich das äußerst unethisch. Wer solche Shortcut-Angebote mitfinanziert, unterstützt im endeffekt auch dieses unethische Treiben.
Meine Kritik betrifft nur die Methode und das Auslassen der Qualitätsprüfung. Wenn es einem den Obulus wert ist, sich mehr gesehen und verstanden zu fühlen, eine Community zu haben usw., daran ist nichts verkehrt. Mein Blindenverein kostet auch 11€ pro Monat, ist aber gemeinnützig. Übrigens ist etwas nicht mehr „privat“, wenn jemand Geld dafür nimmt. Das wäre nämlich Schwarzarbeit.
Fachkompetenz als Vorstufe zur Qualitätsprüfung
Die Versatzstücke, insb. EMDR, sind sehr potente Verfahren. Wenn man mit der Qualitätsprüfung noch nicht so weit vorangekommen ist, sollten zumindest qualifizierte Psychotherapeuten mit einbezogen sein und das sollte auch sehr transparent kommuniziert werden. Das nur im inneren Zirkel zu besprechen reicht nicht aus, und auch nicht, dass man schon lange Kunde/Mitglied war. So als Faustregel kann man darauf achten, ob zumindest Leute direkt vom Fach sich offen zu einer solchen Idee bekennen oder geäußert haben. Sich in der Fachwelt schon mal ein bisschen bekannt zu machen und Statements einzuholen ist eine gute Ausgangsbasis, bis die Qualitätsprüfung durch ist. Einen Winkler-Fanboy finde ich da ehrlich gesagt etwas dünn nach 15 Jahren.
Testemonials und annekdotische Evidenz sind keine Qualitätsprüfung
Dieses „unter dem Radar fliegen“ hat auch den netten Nebeneffekt, dass es keine Negativberichte zu finden gibt, sondern nur handverlesene kuratierte Testemonials und Werbung. Wenn man mal irgendwo Geld reingesteckt hat und es keine Vollkatastrophe ist, will man tendenziell, dass es gut war.
Fazit: Auf Rahmenbedingungen kommt es an
Wenn die Sache was taugt, müssten sich ganz ganz viele Rahmenbedingungen ändern (Transparenz, fachlicher Background) und die Außendarstellung sich komplett umkrempeln, um zumindest das Bemühen um einen seriösen Eindruck zu vermitteln. In der aktuellen Situation kommen wir beide wohl eher nicht zusammen, tut mir Leid.
Der ADXS e.V. und adxs.org ist ein gutes Positivbeispiel. Beim ADXS e.V. lassen sich die involvierten Fachleute und Vernetzungen nachrecherchieren. Hauptverantwortlicher ist ein interessierter Laie im besten Sinne, aber die Artikel wurden z.B. fachlich gegengelesen und das Ganze ist ein frei zugängliches Inhaltsangebot, also so offen für kritische Würdigung wie man überhaupt nur sein kann. Auf seiner eigenen Seite hat er Hausrecht und darf schreiben, was er will, aber jeder könnte es lesen und woanders eine Gegenposition formulieren. Genau dafür genießt der Autor meinen größten Respekt für sein Werk.
Mich hat das mit dem Marketing auch abgeschreckt, daher habe ichs selbst zusammen gewürfelt/ verknüpft und ausprobiert bzw. rumprobiert, weils irgendwie Sinn ergab und ein bisschen helfen tuts auch.
![]()
Keine Ahnung ob ichs richtig mache… wie von den Emoflex Erfindern? Gedacht. Ich glaube Ele hatte aber auch mal ein Video von jemanden gepostet, der das mit Schenkelklopfen macht um Emotionale Blockaden zu lösen, dass war aber nicht aus der ADHS Bubble meine ich. Weiß nur nicht mehr welches Video das war.
Da ich schon EMDR gemacht habe und in der Selbstanwendung Wingwave und Emoflex auf beiden Methoden basiert war ich immer neugierig was Emoflex im Bezug zu ADHS besser macht.
Bisher konnte ich keine Erklärung und vor allem kein richtiges PraxisBeispiel finden woran ich den Unterschied und den besseren Nährwert herausfinden konnte.
Ich mochte mich bisher für keinen Workshop anmelden aus Sorge enttäuscht zu sein, das es keine signifikanten Unterschiede gibt.
Ich hatte aber auch die Hoffnung das sich da mal ein Loch auftut wo ich mehr erfahren kann .
Ich bin von EMDR und Wingwave überzeugt und gehe davon aus , dass Emoflex ähnlich gut funktioniert und hilft .
Mein Eindruck ist, das Element, das es besser macht, ist die gezielte Ansprache von ADHS/ASS. Ihr steht dabei im Mittelpunkt. Außerdem werden ja Emotionen im Hier und Jetzt visualisiert und nicht erlebte traumatische Erfahrungen aus der Vergangenheit.
Wie gesagt, an der Methode/Technik hänge ich mich eigentlich nicht so sehr auf, wobei ich die auch nicht ganz unbedenklich finde. Mich stört das Drumherum und macht mich skeptisch.
Könnte auch EMDR oder ne Variante davon gewesen sein. Das geht auch mit Tapping, müssen nicht unbedingt die Augenbewegungen sein.
Ja, da hing ich auch immer, weil nicht konkret greifbar.
Wobei ich mich frage warum es keine größeren Kreise bisher gezogen hat.
EMDR ist auch nicht unbedenklich. Hab leider auch die Erfahrung gemacht was passiert wenn es nicht richtig durchgeführt wird .
Achja, Die PEP Methode gehört für mich irgendwie auch noch zu diesen Methoden dazu .
Oben stehen meine Argumente, zum Greifen nah und aufklappbar. ![]()
Weil es völlig unbekannt ist außerhalb der Zielgruppe. Und man findet einfach keinen Inhalt, an dem man sich abarbeiten kann. Ehrlich, ich finde das wirkt schon vorsätzlich strategisch so konstruiert. Ist gibt keine anständige Webpräsenz, kein „zu Hause“ für die Inhalte, tote Domains, nur Werbung in ADHS-Medien, keine einzige Publikation bei Google Scholar, nicht mal Wikipedia kennt das.
Das hat schon was von Darknet und das muss man erst mal schaffen, sich so konsequent im sChatten zu halten und nicht auf sich aufmerksam zu machen, außer bei der Zielgruppe natürlich.
Respekt, eine Anti-SEO-Strategie, muss man erst mal hinbekommen.
Vage und nicht greifbar zu bleiben ist übrigens auch eine tolle Methode, gegen Kritik immun zu bleiben. Da sind die Homöopathen deutlich mutiger. ![]()
Bei NLP funktioniert das ein bisschen anders. Die können nicht geheim bleiben, aber die wieseln sich um klare Begriffsdefinitionen herum. So kann man bei Kritik immer durch Torpfosten verschieben ausweichen mit „Ja aber du meinst doch gar nicht das echte NLP.“
Also mir gehts nicht drum, ob ich die Methode blöd finde oder so, sondern dass man was Klares braucht um überhaupt inhaltliche Kritik üben zu können.
Stimmt, die passt auch in den Methodenkoffer. ![]()
Meine alle Lieben, entschuldigt bitte wenn ich hier zum Thema, besser gesagt eingehend auf die Überschrift, nur ganz kurz meine eigenen und persönlichen Gedanken niederschreibe.
Jedenfalls, ich persönlich, würde mich keinem Coaching für ADHS unterziehen, ausser ich würde die Person die das Coaching anbietet persönlich kennen und wüsste aufgrund dessen das mir ein „Coaching“ von dieser Person wirklich helfen könnte.
Ansonsten würde ich persönlich die Finger davon lassen, denn wie gesagt, man muss vorsichtig sein.
Aber auch wenn ich die Person kennen würde, würde ich nur mitmachen, wenn ich wirklich zu 100% überzeugt von dieser Person wäre, und auch dann nur wenn ich mit absoluter Sicherheit wüsste, dass mir diese Person nicht einfach nur mein Geld aus meinem Portemonnaie ziehen möchte, sondern wirklich helfen möchte.
Jedenfalls, eigentlich ist WIE IMMER „absolute Vorsicht geboten, sobald jemand Versprechungen macht die etwas kosten“.
Und natürlich giltet diese Vorsicht allgemein, egal ob jemand ein Diplom hat, oder nicht, und jedenfalls lohnt es sich immer wenn man vorsichtig ist, besonders dann wenn man eigentlich nicht weiss wer sich wirklich hinter etwas verbirgt.
Ansonsten gibt es wirklich mehr als genügend Literatur, als auch Dokus und ect., worüber man sich zum Thema ADHS informieren kann, und z.B. ausserdem natürlich auch in den entsprechenden Foren, wie z.B. hier in diesem grossartigen ADHS Forum, und andere Menschen direkt befragen kann.
Jedenfalls gibt es alleine hier in diesem Forum sehr viele Menschen mit denen man sich austauschen kann, sowie wahrscheinlich inzwischen hunderte Berichte von Betroffenen Menschen die über sich und ihr Leben mit ADHS berichten.
Und von daher verfügt so ein Forum wie dieses hier, eigentlich über einen fast unbezahlbaren Schatz, was Erfahrungsberichte zum Thema ADHS angeht, wenn man sich nur die Zeit dafür nimmt um die Erfahrungsberichte von Betroffenen aus diesem Forum durchzulesen.
ADxS geht sogar noch einen großen Schritt weiter:
Falls jemand eine andere Auffassung hat, ist ersies herzlich eingeladen, dies innerhalb der ADxS-Seite direkt im Thema durch einen eigenen Textbeitrag darzulegen, samt Autorenname. Einzige Bedingung ist eine wissenschaftliche Darstellungsform, also sachlich formuliert und insbesondere reichhaltig mit Quellennachweisen versehen.
Nimmt nur leider keiner in Anspruch… Siehe hier: Die Ziele von ADxS.org
Das weiß man im wahren Leben leider immer erst hinterher.
Was allerdings auch nicht so viel anders ist als bei der Behandlung durch Ärzte oder Psychotherapeuten zu ADHS - da kann man genauso deneben greifen…
Ja, das ist natürlich schade. Ich finde es dennoch richtig, dass dieses Angebot besteht. Die Anforderungen sind da natürlich schon eine gewisse Hürde, ist ja auch richtig.
Ich befürchte aber, diesen Aufwand für ein relativ spezielles Themengebiet wird sich kaum jemand aus reinem Idealismus machen, da bräuchte es sozusagen passende Incentives für potentiell geeignete Schreiber.
Spontan fällt mir gerade ein, dass es für Studierende interessant sein könnte, ihre seminararbeit als ADXS-Artikel zu schreiben, wenn sie gerade sowieso mitten in der Quellenrecherche sind. Oder eine Zusammenfassung ihrer Abschlussarbeit. Bisschen unkonventionell, aber wenn Dozenten die baseline sehen, würden manche das vielleicht sogar in Betracht ziehen. Für Studierende, die noch eine akademische Karriere in Betracht ziehen, wäre das ein Anreiz, weil das ein erster öffentlicher Publikationsbeitrag wäre. Inzwischen gibt es dieses ORCID-Projekt, eine Art LinkedIn-Profil für Forschungsarbeiten, müssen keine Papers sein.
Nachtrag: Ich hätte es während meiner Unizeit vielleicht tatsächlich gemacht, hatte sogar noch Lern- und Verhaltensstörungen im Master als Seminar belegt. Sorry, das hieß damals noch so. Das hätte mir Motivation und Kraft zum Durchhalten gegeben. Inzwischen habe ich mich aber leider zu sehr aus der Forschung zurückgezogen.
Lieber @UlBre , ja absolut richtig, auch bei den Ärzten und Therapeuten kann man daneben greifen, und was nicht vorhersehbar ist, und trotzdem auch Geld kostet.
Beim Coaching ist es halt so eine Sache, heisst wird nur geredet?, oder ist der Coach auch bereit dazu z.B. tatkräftig beim Aufräumen der Wohnung zu helfen?.
Was meiner persönlichen Meinung nach, dann z.B. wirklich sehr hilfreich wäre, nämlich weil man dann von seinem Coach was lernen kann während man z.B. gemeinsam gegen das Chaos in der Wohnung vorgeht, was aber auch gut über einen Videocall ginge, also ohne physische Anwesenheit des Coach.
Und was das miteinander reden angeht?, kann das jemand natürlich auch gut helfen, allerdings muss sich dann ein Coach daran halten das er nur Fragen beantwortet die er beantworten darf, heisst nur Tips aus dem Alltagsleben geben darf.
Aber sobald es um medizinische Dinge geht, ein Coach einen Klienten auf keinen Fall beraten darf, und das selbe gilt für Homöopathische Mittel, und streng genommen dürfte man wahrscheinlich noch nicht mal sogenannte Hausmittel empfehlen, denn was ist wenn dem Klienten etwas passiert?, und er z.B. eine Allergie auf ein Hausmittel kriegt welches ihm ein Coach empfohlenen hatte?.
Jedenfalls, in bestimmten Fällen, also je nach dem um was es einem geht, muss man dann schlussendlich doch zu einem Arzt oder einer anderen Fachperson gehen, weil die Hilfestellung durch einen Coach halt dann doch nur eine relativ begegrenzte Hilfe anbieten kann.
Da mir die Idee tatsächlich sehr gut gefällt, habe ich schnell ein Proposal geschrieben, das man in den passenden Fachbereichen und Abteilungen ein bisschen herumschicken könnte. Wem etwas nicht passt oder Ergänzungen wichtig sind, gerne her damit.
proposal-adxs-seminararbeiten.pdf (27,6 KB)
Ich kann hier nicht ganz folgen.
Eigenerfahrung nach traumatischen Ereignis (das lag ca 1,5 Jahre zurück).
Als Kassenleistung 4 Termine, davon 2 EMDR und meine Traumafolgeprobleme (Dauerschleife der Erlebnisse im Kopf) waren weg.
Seit dem bin ich EMDR Fan, habe es aber zum Glück nicht mehr gebraucht und wüsste auch nicht, wie es bei ADXS Problemen helfen sollte.
Wenn ich das richtig verstehe bzw. vermute , ist die abgeleitet Emoflex Version vielleicht ehr was bei „Kopfkino“ was einfach so im Kopf entsteht oder aber auch Ursachen hat auch abgespeichert Muster , die nicht so in die Tiefe gehenwie ein bedrohliches Trauma, die uns aber trotzdem schwer beeinflussen?
@Nono hast du noch ne Idee oder eine Quelle die Emoflex noch besser erklärt ?