@anon48277439
Wie nennt man denn einen Mut zusprechenden Hybriden aus Elefant und Mammut ?
Elemmutary
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@anon48277439
Wie nennt man denn einen Mut zusprechenden Hybriden aus Elefant und Mammut ?
Elemmutary
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Lieber possierliches Mummut als Mimimi, sagte ja schon Grzimek. Für mich gilt das noch heute.
Wenn man die assoziative Lockerung einmal von der Leine gelassen hat, war es das auch für den Rest des Tages. Geht Dir das auch so, @Nelumba_Nucifera? Oder sind das Präkrastinationsübersprungssymptome (Scrabble-Wort des Jahres 2024)?
PS: Ich erspare Euch die Suche. Ja, es gibt einen Rechner dafür. Er findet sich hier. Das Wort bringt 75 Punkte in der Summe. Ihr wolltet es doch auch. Ich kenne Euch. Ich finde jetzt selbst raus. ![]()
Wenn es aufs Spielfeld passt
. Gibt es da auch nen Rechner für?
Habe gerade meine alten Tablet–Notizen durchgesehen, um nicht mehr gebrauchte Einträge zu löschen und ein bisschen Ordnung zu schaffen. Dabei bin ich auf folgenden Text gestossen:
„Gemeinschaftsdusche 2. Eine und Angela –> Blumenkohl, Auto voll mit anderem Gemüse –> sortiert. Scham. Zu viel Paprika etc. Ausgepackt und umgepackt. Multivitamin hohes C 2—3 pack eine etwas undicht. Rasen stirbt davon? Kolibri wollte ran. Gefüttert aus dem Ausgiessloch der Packung.“
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@Fliederieke das waren bestimmt die Anfänge von ChatGPT ![]()
Du weißt schon, dass da jetzt ein Risiko besteht, dass ich das Sofa zur Seite schiebe, um im Billy Regal dahinter die Scrabble-Schachtel zu holen, die unter der Monopoly-Schachtel steht. Beim Schieben fällt mir der Staub unter dem Sofa auf und dass ich mal wieder Cluedo spielen könnte. Ich verlasse das halb geschobene Sofa, um Wischzeug zu holen. Im Bad sehe ich, dass die Wäsche runter in die Maschine muss. Unten treffe ich die Nachbarin, die …
Und um 19 Uhr treffen wir uns hier wieder. Die Wohnung ein Schlachtfeld mit halb geschobenem Sofa. Und wie fing das alles an?
Ich war schon immer für die Extended board-Variante, bei der man mit zwei Brettern spielen kann. An der Übergangsstelle ist Lava.
Aber gut, Du hast gewonnen: Man braucht sogar drei Bretter. Denn mit diesem Zeichenzähler habe ich - ganz ohne Sofa-Bewegung - ermittelt, dass es 36 Buchstaben sind. Und ein übliches Scrabble-Board hat 15 x 15 Quadrate.
Und drei Bretter: Das geht nun wirklich nicht! Sehe ich gleich ein. Brauche ich keine Präkrastinationsübersprungssymptome dafür.
Wenn eine dieser Informationen bei „Wer wird Millionär?“ abgefragt wird, vergesst mich bitte nicht. Grüße aus der Sendung reichen.
Ich vermute, ich wollte damals ohne viele Umstände einen Traum festhalten, um ihn später in mein Tagebuch zu übertragen oder so? Schade, dass ich Letzteres nicht gemacht habe – wäre sicher spannend zu lesen, was sich mein Hirn da zusammengeschustert hat
.
…habe eine weitere interessante Notiz in den Katakomben meines mobilen Endgerätes gefunden:
Eine gute Tat verrichten: Ideen
wenn du dich schon nach ner halben Stunde an deinen aufgestellten Kaffee erinnerst, lostigerst um dir ein Tässchen zu holen, nur um festzustellen: du hast zwar Wasser eingefüllt aber weder Filter, noch Kaffeepulver und angestellt war die Maschine natürlich auch nicht ….
Ein Vollautomat könnte Abwechslung bringen.
Den kann man auch super als Timer nutzen, um sich während der Arbeit aus dem Hyperfokus zu holen.
*Diese Geschichte hat mir mal ein Freund erzählt
Nach einer Pause um 15:00 auf dem Weg zurück an den Schreibtisch die Kaffeemaschine eingeschaltet, die dann erstmal durchspült und das Wasser aufheizt.
In der kurzen Zeit nur kurz schonmal am Laptop den Sperrbildschirm durch Passworteingabe entsperren und die Bildschirme reaktivieren.
Dabei aus Versehen nur „kurz“ in eine Email geschaut und mit der Arbeit begonnen.
Tja, also nach 30 Minuten schaltet sich der Vollautomat wieder aus und spült dabei erneut durch.
Das war der erste Weckruf.
Kaffeemaschine wieder eingeschaltet und zurück an den Laptop.
Nach 30 Minuten das gleiche Spielchen.
So kann man den Wassertank halt auch leeren. Immerhin sind die Leitungen dann gut durchgespült.
Diesmal den Tank also neu befüllt, einen Kaffee gezogen und zurück an den Schreibtisch.
Kaffeemaschine schaltet sich nach 30 Minuten wieder von alleine aus und „weckt“ mich.
Ich schrecke kurz auf und denke „Oh man, nicht schon wieder!“ und will schon aufstehen, als ich die volle Kaffeetasse neben mir bemerke.
„Puh“ dachte ich, trank einen Schluck vom lauwarmen Käffchen und war sofort wieder vertieft in die Arbeit.
Immerhin, alles vor Feierabend fertigbekommen, die ToDo’s für morgen früh vorbereitet und kann jetzt mit einem guten Gefühl Abendessen zubereiten.
Also entweder muss ich mit Timern arbeiten, oder einfach nur regelmäßig die Kaffeemaschine wieder einschalten (auch ein toller Wecker).
Ein Klassiker…sollte in den Diagnostikbogen mit aufgenommen werden…
Ich hab nur eine winzige Küche mit wenig Abstellfläche und Dachschräge. Und da ich allein lebe kriegt es außer mir ja niemand mit
Es ist Wochenende, da warte ich halt nochmal 10 Minuten. Oder ersetze das alberne Kaffeegetrinke durch Hugo ![]()
Im Moment wäre eh kein Vollautomat drin. Und dieses ständige reinigen/entkalken nervt mich schon beim dran denken. Der Filterkrümel möchte alle paar Wochen entkalkt werden. Wenn ich in Ermangelung von Entkalker einfach Wasser durchlaufen lasse ist es auch ok.
Entkalken ist was für Anfänger oder Leute mit zuviel Zeit.
Profis prokrastinieren das einfach weg ![]()
Das kannst du nur so lange machen wie die Maschine mitspielt. Nach ein paar mal „Mach ich morgen“ kocht sie keinen Kaffee mehr bis ich entkalkt habe. Besser gesagt, das Knöpfchen zum entkalken gedrückt habe
Da empfehle ich die DeLonghi Magnifica S.
Dadurch, dass die beim Ein- und Ausschalten immer durchspült und im Wassertank ein Wasserenthärter ist, hatte ich seit Jahren nie Probleme damit.
An die Intervalle habe ich mich nur anfangs gehalten, aber selbst alle 6 Monate mal entkalken war nie ein Problem.
Selbst die Brüheinheit war bisher immer tutti.
Die ist wirklich sehr pflegeleicht und wurde mir damals deswegen mal von Hausfrauen empfohlen und die haben immer Recht ![]()
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Das habe ich spontan zu meiner persönlichen Zielvereinbarung der nächsten Woche auserkoren ![]()
wobei ich Punkt 5 vermutlich durch Eis ersetzen werde ![]()
danke für deine guten Ideen! dein Handy und die längst vergessenen Notizen sind ja Gold wert ![]()
Btw: Das wäre tatsächlich einen eigenen Thread wert finde ich
wir haben bestimmt alle irgendwo etwas im Handy versteckt was vermutlich retromässig lustig ist wenn es ans Tageslicht kommt ![]()
Ich habe auf Gasherd im Flötenkessel gekochtes Wasser.
Entweder Prüttkaffee , Filter aufgegossen, löslichen Kaffe für den Notfall und bei Besuch ne Presskanne.
Diese Geräte benötigen sehr wenig Nachsorge und Fürsorge und Vorsorge.
Was aber nicht heißt dass trotzdem mystische Kaffeeereignisse in meinem Leben geschehen. ![]()
Stattdessen werden sie hier geteilt und du bekommst von uns
fürs Prokrastinieren ![]()
Danke für deine Texte!
Ich hatte mal einen Kaffeeautomaten und fand es ganz schlimm, dass ich mich immer drum kümmern musste. Seit Jahren machen wir es so wie du.
Wie schon vor einiger Zeit berichtet muss ich dann nur ab und an kreativ werden und zum Beispiel den Kaffe durch ein Seihtuch filtern, weil die Filtertüten genau zum Sonntag Morgen alle sind ![]()
Ach wie schön
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Meinst Du? Tja, vielleicht motiviert das auch manche hier, zu schauen, was noch so auf dem Handy oder dem Rechner abgelegt und vergessen wurde….
…
Sehen wir mal, was dabei herauskommt: Was hat Dein Telefon an vergessenen Inhalten zu bieten?