Hallo Ihr Philosophenzum Sinn des Lebens,
zu dn 3 Kränkungen möchte ich nur sagen, dass Freud doch auch einen kleinen Trost bereitstellt: „Was eswar, soll Ich werden“, d.h. wir können uns durch Selbstaufklärung oder meinewegeen auch Therapie von unserem unbewussten Getrieben-Sein bis zu einem gewissen Grad frei machen. Ich denke das gilt besonders auch für die unbewusste Abhängigkeit von ADHS. ich habe 86 Jahre meine diesbezüglichen Macken - extremeSchusseligkeit, für andre manchmal schwer ertägliche Fülle an Ideen, Getriebenheitund Zerrissenheit, Ungeduld, Selbstbezüglichkeit für „normal“ gehalten. Nach der Diagnose kan ich damit bewusster umgehen und entscheiden, woran ich arbeiten möchte und was ich einfach akzeptieren muss.
Aber ich bin von der Sinnfrage abgekommen. Wie schon vorher von anderen geäußert , glaube ich nicht an einen „höheren“ Sinn.
Hallo Nachtschicht, deine Ableitung hat mir gut gefallen und entspricht meiner eigenen Auffassung:
„Das Leben hat keinen Sinn aber wir haben die Fähigkeit, Möglichkeit und vielleicht Aufgabe, ihm einen Sinn zu geben“. Vielleicht ist die Sinnsuch auch eine Art zu uns gehörigem Antrieb, der zu unseren Wohlbefinden oder Glück beiträgt. Im „normalen“ Dahinleben denken wir ebenso wenig über den Sinn nach wie über die Atemluft. Erst in der Krise - oder wenn unsee philosophische Neugier uns treibt, wird der Sinn uns zum Problem.
Einen schönen erstenAdvent wünscht
Fritz
Ich habe hier erst „Hallo Philosophenzentrum…“ gelesen und habe mich geschmeichelt gefühlt ![]()
Das stimmt. IdR interessiert es niemanden bzw. denkt darüber nach, bis es zu einer Krise kommt oder man irgendwie Zeit hat, damit meine ich vor allem gedanklich (der Kopf ist nicht beschäftigt mit dem Überleben, Alltag usw).
Komisch, dass es dann zu einer Sinnfrage überhaupt erst kommt, scheint der Mensch doch sonst auch ohne sehr gut auszukommen…
Der Sinn wird stillschweigend vorausgesetzt, deshalb stellt sich die Frage erst gar nicht.
Hallo Fritz,
Danke, ich glaube, wenn wir aufhören, uns nach einem uns angeblich von außen aufgeprägten „Sinn“ zu richten, wird das Leben - und auch das Zusammenleben -erheblich einfacher.
Willkommen im Club ![]()
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Uuuuuh da knall ich mal voll rein…
Bezogen auf mein eigenes Leben hab ich mir die Frage, glaube ich, noch nicht gestellt. Also nicht als : „Was ist mein Sinn in diesem Leben?“. Aber eher ![]()
„Was und wofür bringt man uns Menschen hier her ?“
Und ganz oft die Frage ![]()
„Was soll das alles hier?“
Da mein Werdegang auf Erden doch schon einige mentale Up’s & Down’s hatte und auch viele viele Lager besuchte - von ![]()
Öki-Friede-Freude-Speudospiritueller,
Nationalverbundener-Reichsbürgerideologisch-AnderartigHassender,
Konspirativ-DunkleMächteRegierenUns-Querdenkender,
bis
FuckTheStates-GedankenMilitanter-Linker,
und
DieWeltGehtAm-XXXX-UnterBlaBla-Glaubender -,
und endlich in ruhigere aber nicht-weniger-spannende Gewässer angekommen bin, erlaube ich mir schon ganz gerne die Gedanken darüber abschweifen zulassen.
Schaut man drauf, aus was unsere Welt besteht und feststellt wir Teil dieser sind und zu was diese Welt fähig ist - muss da mehr drinne sein als reine Existenz.
Kleinste Bestandteile tänzeln ein paar trill’iönchen Jahre im Nichts herrum und plötzlich haben sie Eigenschaften die es ihnen ermöglicht ein Gebilde zu konstruieren, was wiederrum irgendwann zu voneinandereabhängigen-Zell-Gemeinden führt und bis dato vom Staub im Großen „Nichts“ zum Menschen. Dieser kann sich bewegen - mit einer Motivation - sogar Denken - über Sich! UND VERMEHREN! (soweit die Vermutung)
Ich mein … das ist immernoch der gleiche alte Staub von damals
. Warum sollte hier Ende der Fahnenstange sein ? Wenn diese winzig kleinen Elemente es zu soetwas großem gebracht haben und diese Menschen"-größe" im Vergleich zum Ganzen doch eher nichtig ist, warum kann dieses „Ganze“ nicht auch nur ein kleiner Bestandteil sein von etwas das so unfassbar groß ist, das selbst unser „Ganzes“ nichtig ist zu dem was es wirklich ist.
Was ist dieses „Wirkliche“? Kein Plan - aber warum, wenn der Staub aus dem ich bestehe, denken kann, fühlt, liebt, lacht und lebt - warum sollte nicht auch das nächst größere was sich die Menschheit erdenken kann, nicht auch fähig sein - fähig zu etwas was wir uns nicht erdenken können. Ein reines Zusammenspielen von Staub im Kosmos, von „Etwas“ im „Nichts“. Vielleicht zählt das was ich bin, was jeder Einzelne ist - was er macht, was er erschafft doch eine Rolle in diesen Nichts, denn Ich bin angewiesen auf diese Elemente, auf das was mich bildet - warum also nicht jeder Mensch. Natürlich kann ich es verkraften, wenn mein Arm fehlt, ich ohne Beine geboren wurde, mir ein Haar ausfällt. Davon geht die Welt nicht unter.
Aber er hat auch Trilliarden Jahre gebraucht bis sich aus Staub eine lebensfähige Zelle mit dem Wunsch nach Leben entwickelt hat. Vielleicht braucht es noch zig’1000x mal mehr Jahre bis sich aus dem was „Wir“ sind in diesem Nichts - ein Beginn des nächsten „Etwas“ bildet. Vielleicht sind wir Dieser Staub der nötig ist, um die nächstgrößere voneinanderabhängige-Gemeinde an individuellen Elemente zu bilden.
Weil dieses „Etwas“ dann sooooo groß ist - bracht es auch Platz. Vieeeeel Platz. Soviel Platz, dass dazu Multiversen nötig sind. Vielleicht existiert es auch bereits, oder hat schon immer existiert.
Und da wir als Elemente - als Menschen dieses Konstruktes - Denken,Leben,Fühlen, also Teilhaber sind und dieses Etwas angewiesen ist, wie ich auf den Staub - Denke ich
…
die beste Beschreibung des Lebens ist :
Pars-pro-toto.
Die Elemente sind nicht fähig zu dem was ich bin, wenn ich nicht bin - Ich bin nicht fähig zu dem was ich bin, wenn die Elemente nicht sind.
Das beantwortet absolut nichts, ergibt auch keinen Sinn und wiederspricht meiner These „mehr als nur Existenz“ aber es ermöglicht den Einstieg in unterschiedlichsten Ansichten :
Ein Weg in die Unsterblichkeit finden
Immerwiedererleben des Lebens
Zeitreisen
„Übernatürliches“
Matrix
Programm eines Rechenmaschine
Sehr schöne Illustrationen die ich vor Jahren gefunden habe, von „Ramin Nazer“ :
Ich frage mich grade was eigentlich der Sinn von Hausstaub ist ?
Liebe @Nelumba_Nucifera soviel ich weiss besteht Hausstaub vor allem aus Hautschuppen und Haaren, aber auch Essensreste oder dem Abrieb von Möbeln oder Kleidern findet man für gewöhnlich in unserem Hausstaub wo Menschen wohnen, sowie natürlich den Kot von Hausstaub Milben, welche sich übrigens anscheinend auch im Hausstaub vermehren.
Ausserdem dient Hausstaub auch als Brutstätte für andere Parasiten, sowie Schimmelpilze wo sich in Hausstaub schneller als sonst zu vermehren scheinen, weshalb man Hausstaub nicht zu lange liegen lassen sollte, sondern idealerweise einmal pro Woche entfernen sollte, da Hausstaub auch von uns eingeatmet wird und wir davon dann sogar krank werden können.
Der Nutzen für uns Menschen ist deshalb wahrscheinlich ehr nicht besonders gut für uns, für Parasiten und Pilze aber schon.
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yoink…
Spaß gestohlen
yoink…
Spaß gestohlen
:edit : 2h ago:
@AbrissBirne
@Nelumba_Nucifera
Wenn ich ehrlich zu mir bin, muss ich sagen, dass die beiden Kommentare mich irgendwie aufregen.
Was vielleicht auch daran liegt, dass diese Threats keine Chats sind, teilweise sehr alt und am meisten - die Antworten eher abgeneigt sind, als beim Gedanken mitspielend oder einen Disput austragen.
Mein Schreibstil trägt zwar nicht gerade zum Verständnis bei, was und wie ich etwas vermitteln möchte, oder es ist wirklich einfach ein Missverständnis und ich interpretiere in die beiden Kommentare viel mehr rein als da ist.
Ich frage mich grade, ob dein Satz mit deinem Hausstaub überhaupt mit einem Fragezeichen beendet werden muss. Ja ? Nein ? Vielleicht ?
Und das ist doch das schöne an so einer Frage, wie der Sinn des Lebens, oder nicht ? Sie regt zum Denken an. Bei den 110 Thread-Antworten habe ich round-about 20 Theorien oder Themen in die Richtung der SinnFrage gelesen. Bei gut allen kamen mir Phrasen in den Kopf wie
" So sieht er das?"
„ja krass“,„nääh“,
„das find ich schön“
„so hab ich das noch nicht gesehen“
„jaa genauso“
„hmm“
Warum kommt mir dann einer und will mir was vom Hausstaub erzählen, kommt n anderer und der sein ASSenf dazugibt?
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Das kommt daher weil ich mal wieder einfach meinen Senf dazugeben wollte ohne vorher nachzudenken und dachte es ist lustig .
Aber es war schon auch im Sinne von was ist „der Sinn des Lebens“ gedacht .
Mich nervt und stresst dieses Staub putzen Mega und ich hasse es tun zu müssen und frage mich wirklich jedesmal was der Sinn an Staub ist, außer mich in meinem AdHS zu triggern , weil er ja beseitigt werden muss und mich diese Aufgabe so quält . Also ich finde es halt eigentlich sinnlos etwas tun zu müssen wo man keine Lust zu hat und der Staub zwingt mich trotzdem.
Also Sorry ich sah die Frage von @Nelumba_Nucifera und dachte ich versuche eine einigermassen kurze Antwort darauf zu geben, und that’s it.
Das die Frage humorvoller Art anstatt todernster Natur war habe ich durchaus sofort erkannt, aber sah dies jetzt hier auch nicht als grossartig „schlimmes Problem“ an, oder das man sich deshalb jetzt darüber irgendwie furchtbar aufregen müsste, und das nur weil diese Frage von unserer lieben Nelumba_Nucifera aus reinem Spass, und halt wohl aus dem Bauch heraus von ihr hier gestellt wurde.
Wie auch immer, es war ganz sicher nicht böse gemeint, weder von Nelumba_Nucifera wo die nicht sehr ernst gemeinte Frage wegen des Hausstaubs gestellt hatte, noch von mir wo ihr aus einem spontanen Impuls darauf geantwortet hatte.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich sehe das auch nicht als „schlimmes Problem“, wo ich mich „furchtbar“ aufregen muss. Am ehesten ist das ein Interpretationsfehler und Abweichung meiner Erwartung an die Antwort. Das Fehlen von Attributen bei der Antwort lässt mich diese negativer lesen als sie in Wirklichkeit ist.
| Ich frage mich grade was eigentlich der Sinn von Hausstaub ist ? 😅 |
| Ich frage mich grade was eigentlich der Sinn von Hausstaub ist ? 😓 |
| Ich frage mich grade was eigentlich der Sinn von Hausstaub ist ? 🤮 |
Aber um den Exkurs wieder in Richtung Thread zu drehen : ging es hier unter anderem auch um
Blickwinkel @Nachtschicht
„Der Sinn des Lebens“ ist meiner Meinung nach eine Frage des Blickwinkels.Grundsätzlich kann so ein „Sinn“ immer nur relativ in Bezug auf irgendetwas anderes sein, dessen Sinn ebenfalls in Frage gestellt werden könnte.
Hat das Universum selbst einen Sinn? Aus unserem Blickwinkel, wenn wir uns selber ausklammern, für die es der Raum ist, in dem wir existieren: NEIN.
Vielleicht gibt es noch irgendetwas außerhalb des Universums, das weit jenseits unserer Wahrnehmung ist, das das Universum braucht. Vielleicht ist das Universum das Gehirn irgendeiner unvorstellbar großen Lebensform. Welchen Sinn hat diese Lebensform? fragt sie selbst auch nach dem Sinn?
Aus einem etwas kleiner gefaßten Blickwinkel: Hat unsere Existenz einen Sinn für die Erde, auf der wir Leben? Hat das Leben an sich einen Sinn für einen Planeten, auf dem es existiert?
Wieder NEIN.
Andere Planeten ziehen auch ihre Bahn um die Sonne, wahrscheinlich ohne leben, vielleicht auch mit, aber aus unserer Warte macht das für das Gefüge unseres Sonnensystems keinen Unterschied, allein unsere Neugier bringt uns dazu, dort nach Leben zu suchen.
Also noch etwas kleiner: die Natur - oder besser, der Teil der Natur, der das uns bekannte Leben auf der Erde umfaßt, denn schließlich ist das ganze Universum „Natur“.
Seit es Leben auf der Erde gibt, entwickelt sich dieses, mutiert zu neuen Formen, alte Formen sterben aus, manche neue Formen geraten in eine Sackgasse und überleben nicht lange, manchmal ging vielleicht auch alles höhere Leben unter und es entwickelte sich neues aus den überlebenden niederen Lebensformen. Da sind wir Menschen nichts besonderes, wir sind noch relativ jung und haben ein großes Potential entwickelt unsere Umgebung zu beeinflussen. Das hatten die ersten Photosynthese betreibenden Lebensformen auch, indem sie ein sehr aggressives Gas freisetzten, den Sauerstoff. Dieser sorgte nicht nur dafür, daß höheres Leben überhaupt entstehen konnte, sondern hatte auch starken Einfluß auf die Geologie, da er sich mit allem verband, was nicht bei 3 auf dem (noch nicht vorhandenen) Baum war. Durch Klimaveränderungen, Meteoriteneinschläge und ähnliches wurde immer wieder ein Großteil des vorhandenen Lebens ausgerottet und es wurde Platz für neue Entwicklungen frei. Wenn wir also 90% aller Lebensformen auf der Erde - inklusive uns selbst - ausrotten, ist das nichts ungewöhnliches, das Leben geht weiter.
Also schauen wir uns das ganze jetzt mal aus der Sicht einer beliebigen - nicht intelligenten - Spezies an. Für diese Spezies selber gibt es eigentlich nur das Hauptziel der Selbsterhaltung.
Alles andere ist dem als Notwendigkeit untergeordnet. Mangels Intelligenz wird diese Spezies vermutlich nicht allzuviel tun, was nicht im Endeffekt der Reproduktion dient und es gibt eine Menge Spezies, bei denen diese das Endziel ihres Lebens darstellt - und auch sein Ende. Keine Gedanken an den Sinn des ganzen.
Komplexere Lebensformen, die in verstärktem Maße ein Ich-Bewußtsein und Intelligenz entwickelt haben, fallen vor allem dadurch aus der Reihe, daß sie Dinge tun, die nicht dem Arterhalt dienen - spielen, Zuneigung zu anderen ihrer Art, die nicht nur der Reproduktion dient, auch Zuneigung zu Wesen anderer Arten sowie das Gegenteil, Abneigung oder Haß.
Ich frage mich, ob Hunde oder Katzen sich nach dem Sinn des Lebens fragen?
Natürlich haben sich viele Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Lebensformen entwickelt, durch die sich ein Gleichgewicht eingependelt hat. Wenn dieses zerstört wird, kann das Konsequenzen für alle anderen Beteiligten haben, aber irgendwann wird sich wieder ein Gleichgewicht ergeben, andere werden Nischen füllen, nicht mehr in diese Ordnung passende sterben aus. Hat also eine bestimmte Spezies einen darüber hinausgehenden Sinn? NEIN.
Anders als bei den vorherigen Beispielen sind aber diese Lebensformen in der Lage, zu einem gewissen Maße selber einen Sinn zu finden, dessen Erfüllung sie anstreben können.
Also schauen wir uns uns selbst an. Durch unsere Intelligenz haben wir all das obenstehende herausgefunden beziehungsweise uns zusammengereimt und stellen uns jetzt die Frage: werden wir für irgendwas gebraucht? Müssen wir eine Rolle erfüllen, die für irgendetwas außerhalb wichtig ist? Hat das Leben an sich einen Plan für uns? Und wenn es so ist: Wenn das Leben an sich eigentlich nicht notwendig ist, gibt dieser Plan unserer Existenz dann einen Sinn? NE… uuhm, naja, wieso eigentlich? Jetzt, wo wir schonmal da sind und festgestellt haben, das nichts da draußen von uns erwartet, etwas bestimmtes zu tun oder zu erreichen, da haben wir doch eigentlich die Freiheit, selbst zu bestimmen, was wir erreichen wollen?
Und ich denke daß da genau der Sinn unseres Lebens liegt: Selbst zu entscheiden, was wir erreichen wollen, wen oder was wir fördern oder eben verhindern wollen.
Viele Menschen sehen uns selbst als Parasiten, die der Natur schaden, aber vielleicht ist der Plan der Natur für uns, ihren eigenen Lebensraum zu erweitern und sie auf andere Welten zu bringen, also vielleicht doch ein Sinn, wenngleich auch nicht aus dem universellen Blickwinkel?
Kausalität @Hypoborea
Das ist eine Typische Menschendenke. Der Mensch versucht, immer Kausalitäten zu bilden, um sich seine Umwelt erklärbar zu machen. Und meist jene Zusammenhänge, die zu seinem Wunschdenken passt: es hat gedonnert, also muss ein Gott erzürnt sein!
Nein, es hat einfach nur gedonnert, weil Elektrische Entladungen und Schallwellen…bla, bla…
Das meine ich ,wenn ich schreibe, dass alles einfach nur IST.
[…]
Die Natur sucht sich seinen Überlebensvorteil, indem sie nach Möglichkeiten der besten Anpassung sucht.
Wie kam denn der Quastenflosser auf die Schnapsidee das Land zu Erobern? Durch Zufall. bei einigen hat der Versuch geklappt, andere sind wohl erstickt oder gebraten von der Sonne.
Ein höheres Wesen machte mal vor 2000 Jahren durch seinen Sohn auf der Erde ein riesen Bohei und ist seit dem verschwunden.
Ein Erfülltes Leben ist Sinngebend. Nach deinen Vorstellungen, und nicht was die anderen machen. Ich will jedenfalls diese Welt verlassen, ohne viel Schaden angerichtet zu haben, und akzeptiere meine Endlichkeit. wir sind doch nur Gast hier, und verlöschen völlig, wie ein flüchtiger Gedanke.
Und allein die Tatsache, gelebt zu haben ist finde ich schon Sinnvoll.
Mann muss sich das mal vorstellen: die Wahrscheinlichkeit, dass es dich gibt, geht statistisch gegen Null!
Muss denn jeder „was aus sich machen“, sich „Selbstverwirklichen“, immer Optimierter werden? Bis wohin? Dieser K(r)ampf macht doch nur Depressiv, denn es gibt immer jemand der „Besser“ „Schöner“ und „Reicher“ ist.
Ich finde Zeit ist wertvoller als Geld. Lebenszeit.
Kränkungen de[r] Mensch[heit] @Minzli
Dem eigenen Leben, einen Sinn, einen Zweck, eine Bedeutung. (ich verwende das hier mal weitgehend Synonym) Zu geben, ist glaube ich schon irgendwie in uns angelegt, so als soziale WesenZumindest macht es sehr viel zufriedener, wenn man im eigenen Dasein einen Sinn erkennt
Für mich persönlich glaube ich nicht an eine irgendwie geartete Bestimmung, habe aber schon den Anspruch, meinen „Fußabdruck“ insgesamt eher positiv als negativ zu hinterlassen
Insgesamt kann ich aber ganz gut damit leben, aus Sternenstaub zu sein Und mich irgendwann wieder in meine molekularen Bestandteile aufzulösen
Die Menschheit insgesamt, oder zumindest die uns vertraute, westliche Kultur hat aber ein paar herbe Ohrfeigen einstecken müssen:
Die drei großen Erkenntnisse der letzten 500 Jahre, die das menschliche Selbstverständnis und Selbstwertgefühl maßgeblich erschüttert haben, sind häufig als die kognitiven oder intellektuellen „Kränkungen“ des Menschen bezeichnet. Diese Erschütterungen stammen aus den Bereichen der Astronomie, Biologie und Psychologie:
- Kopernikanische Wende (Astronomie):
- Erklärung: Nicolaus Kopernikus stellte im 16. Jahrhundert das heliozentrische Weltbild auf, das besagt, dass die Erde und andere Planeten um die Sonne kreisen. Dies widersprach dem damals vorherrschenden geozentrischen Weltbild, das die Erde als Zentrum des Universums sah.
- Auswirkung: Diese Erkenntnis rückte die Erde aus dem Zentrum des Universums und zeigte, dass unser Planet nur einer von vielen Himmelskörpern ist. Dies relativierte die Sonderstellung der Menschheit im Kosmos und erschütterte das anthropozentrische Weltbild.
- Darwinsche Evolutionstheorie (Biologie):
- Erklärung: Charles Darwin publizierte im 19. Jahrhundert die Theorie der natürlichen Selektion, die besagt, dass Arten sich über lange Zeiträume durch Anpassung und Selektion entwickeln. Der Mensch ist demnach das Ergebnis eines langen evolutionären Prozesses und teilt eine gemeinsame Abstammung mit anderen Tieren.
- Auswirkung: Diese Erkenntnis verstärkte das Verständnis, dass der Mensch kein göttlich geschaffenes Wesen ist, sondern ein Teil des natürlichen Lebenszyklus, verwandt mit allen anderen Lebensformen auf der Erde. Dies stellte das Bild des Menschen als Krone der Schöpfung in Frage.
- Freudsche Psychoanalyse (Psychologie):
- Erklärung: Sigmund Freud entwickelte im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert die Psychoanalyse, die unter anderem das Konzept des Unbewussten einführte. Freud argumentierte, dass viele unserer Handlungen, Gedanken und Gefühle durch unbewusste Triebe und Konflikte beeinflusst werden, die sich unserer bewussten Kontrolle entziehen.
- Auswirkung: Diese Erkenntnis, dass der Mensch nicht vollständig Herr seiner eigenen Psyche ist und dass unser Verhalten oft durch unbewusste Prozesse bestimmt wird, erschütterte das Bild des rationalen, kontrollierten und souveränen Individuums.
Diese drei intellektuellen Kränkungen haben tiefgreifende Auswirkungen darauf gehabt, wie der Mensch sich selbst und seine Stellung im Universum, in der Natur und in seinem eigenen Geist wahrnimmt.
und diese im Bezug auf Hausstaub … tja … Er ist aus unserem Winkel betrachtet einfach da und nervt. Er ist aus einer Verkettung von Ereignisse dort gelandet und bietet nun Anderen Lebensraum, wie @Abrissbirne sagt. Er könnte jedoch auch nötiges Beiwerk sein, das Alles in Bewegung bleibt - weil er aus der reinen Existenz schon schreit : „Beweg mich[beweg dich], mach mich weg, bring mich an einem anderen Ort [um woanders Spender für Leben zu sein]“. Er landet im Müll - Milben haben Spaß - wird deponiert & verbrannt - fliegt als Feinstaub durch die Luft - Landet in der Athmosphäre - Zerteilt sich durch Radiation in Elemente - Elemente verbinden sich zu anderen - gelangen vereinzelt in die Exosphäre - lassen sich durchs All treiben - Landen woanders - Trillionen Jahre später - das Alien „Peter’chen“ im Quadranten XYZ 123 presst sich nen Schneeball mit dem einzt von dir weggeputzen Staub-Restelementen zusammen, um seiner neuen AlienFlamme „Petra“ neckischer’weise abzuwerfen.
- der Sinn ?
→ Liebe ? Liebe !
Aber ich schweife ab … ![]()
Wie interessant! Diskutiert gerne weiter! Ich verfolge eure Unterhaltung gerade mit großer Spannung mit!
Eigentlich wieder ein Musterbeispiel, dass Kommunikation so verdammt schwer ist, gerade, wenn man sich nicht von Angesicht zu Angesicht sieht. So schnell wird etwas missverstanden… ich bin davor auch nicht gefeit.
@AD_H_S_Pfleger Ich finde deinen Lebensweg interessant. Du hast wirklich schon in jede erdenkliche Richtung geschaut?! Bist du auch mal in eine streng wissenschaftliche Betrachtung abgetaucht bzw. hattest da auch mal Kontakte geknüpft?!
Für mich ist es auf jeden Fall so wie hier, mit Verständnis für jeden in seinen Befindlichkeiten zu kommunizieren um zu einem friedlichen miteinander beizutragen eine gelbte Form meiner Idee vom „Sinn des Lebens“ . Weil es fühlt sich so am besten an, denn was hätten wir davon jetzt einander zu richten wegen ein paar missverständlicher Buchstaben.
Und ich kann es gut nachvollziehen wenn einen manchmal Schrift und Wort eines anderen irgendwie nerven .
Für dich ist Harmonie stiften der Sinn des Lebens? Hab ich das richtig verstanden? Das wäre ja dein Sinn im Leben. Oder denkst du wirklich, dass wir überhaupt erst dafür da sind? Dass das der Sinn des Lebens ist? Dann müsste man sich fragen, warum das Leben extra dafür geschaffen worden ist. Weil ohne Leben müsste man auch keine Harmonie zwischen den Lebewesen schaffen?! Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?
Aber warum?
Nein nicht grundlegend, aber da wo ich die Wahl habe zu mehr Unfrieden oder einem friedvollen Umgang beitragen zu können, dann versuche ich zweiteres.
Also ich renne jetzt nicht bewusst als Harmoniestifterin herum ,
Eigentlich will ich gleich eine Runde Warhammer:Darktide zocken, aber ich spüre schon, dass es mich in den Fingern juckt hierdrauf zu antworten und dann doch mehr als 10min draufgehen
.
in eine streng wissenschaftliche Betrachtung abgetaucht@Apfelblüte
Aufjedenfall viel pseudowissenschaftliches Gequatsche. Es gab mal eine Internetpräsenz die nicht mehr war als eine Ansammlung von Verlinkungen und Themen. Darunter - zumindest mir noch hell im Kopf erscheinend - ein Beitrag zu einem Forscher der revolutionäre Fortschritte in der Pestizid-Entwicklung machte. Er konnte anhand einer aus der luftgeschossenem Aufnahme des Feldes, welche er von Insekten befreien wollte, mittels Beschallung (oder „Bestrahlung“ weiß ich nicht mehr) der eigenen Resonanz, welches vom Feld ausginge, befreien. Auch in der Überprüfung stellte er fest, dass wenn das Foto an einer Ecke beschnitten wurde, dieses sich auch auf das Ergebnis niedertrug. Dort, und nur dort seinen noch schädliche Insekten gefunden worden. Anscheinend hätte dieses Feld, eine Instanz insich, die in der Lage sei, sich selbst wiederzuerkennen - Eigentlich mache man nichts. Man würde nur Informationen aus dem Ether abgreifen und wie ein Spiegel, dem Ether das Ebenbild presentieren. Reine Selbstheilungskräfte.andere Beispiele :
- Metallische Gegenstände am Handgelenk entziehen den Menschen Lebensenergie oder unterbrechen den Energiefluss.
- Wettermanipulation durch "Eliten", nur um Gedanken der Massen zu kontrollieren - Messbar anhand von Brom-Abspaltungen .
- Mikrowellenstrahlung ergibt nur TodMasse, die wir dann Essen und uns Krank machen.
- Telepathie mittels Ether - Tesla war kurz davor den Durchbruch zu schaffen. Bla Bla Bla
Ganz sublimativ und weitgestreut ist in den Kreisen jedoch - wie sich Teilwahrheiten & Antisemitismus vermischen!
Du kommst immerwieder auf den Punkt ‚der Jude is schuld‘. Du fängst irgendwo an und traust dich ins Becken - doch je tiefer du einsteigst und denkt du begreifst - je brauner wird das Gewässer. Ganz verrückt!.
auch mal Kontakte geknüpft@Apfelblüte
Zum Glück nicht wirklich. Keine intrinsische Motivation gehabt, einen „Forscher“ oder Betreiber einer Seite, oder Forum zu kontaktieren. Anders sah es natürlich im Umfeld aus
In der jetzigen Zeit tauche ich schon gerne ab. In geprüfte Gewässer, die zwar tief sein können, aber zumindest gesichert keine braune Scheisse enthält.
Gerade das neue Quantum-Computing bringt neue Einblicke & Spielräume. Aber auch Gemeinschaften wie der Freimaurerei und allgemein Kulturen/Religionen - sofern sie wirklich sachdienend betrachtet oder analysiert werden, bringen immer gute Fragen und Anstöße, wenn mich die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt(e).
Eben, wo ich die Antwort lese mit „die Wahl Unfrieden oder friedvollem Umgang“@ Nelumba_Nucifera, kommen mir immer ein Thema in den Kopf. :
- Warhammer 40K
Hallo Lieber @AD_H_S_Pfleger , Sorry aber War Hammer 40 K (für was auch immer 40 K stehen mag?), hat ja jetzt eigentlich auch nichts mit dem Sinn des Lebens zu tun, oder?.
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