Aktuell hätte ich auch noch einen Beitrag aus dem Radioprogramm vom SWR-Kultur (SWR2). Es geht dabei auch um den persönlichen Umgang mit der eigenen Befindlichkeit von Betroffenen.
Geht zwar um Glutamat aber vielleicht ist folgendes auch Interessant.
Bin da irgendwie wegen der Blut Hirnschranke drüber gestolpert, habe eigentlich Chatgpt was anderes zum Gabaerge System gefragt wegen Alk und sowieso nur ein Bruchteil verstanden.
Memantine to Treat Social Impairment in Youths With Autism Spectrum Disorder
Edit: wollte was dazu eigentlich Wissen
Buspirone in Autism Spectrum Disorder: A Systematic Review
Available Treatments for Autism Spectrum Disorder: From Old Strategies to New Options
Eltern von autistischen Kindern erleben teils massive Belastungen – etwa Suizidalität, Selbstverletzung, Aggressionen oder lebensgefährliches Weglaufen ihres Kindes. Eine Studie zeigt: Fachleute bewerten oft unterschiedlich, ob das als Trauma im Sinn einer PTBS-/Komplex-PTBS-Diagnose zählt. Das deutet darauf hin, dass die bisherigen Kriterien diese Erfahrungen nicht gut genug abbilden.
Verständliche Zusammenfassung der Studie durch Chatgpt
In der Studie ging es darum, ob Psychologinnen und Psychologen zu ähnlichen Einschätzungen kommen, wenn sie beurteilen sollen, ob die belastenden Erfahrungen von Eltern autistischer Kinder als „traumatisches Ereignis“ im Sinn der Diagnosekriterien für PTBS oder komplexe PTBS gelten. Dafür wurden die Beschreibungen von 200 Eltern ausgewertet, die bereits Belastungssymptome auf dem Niveau von PTBS oder komplexer PTBS zeigten. Zehn australische Psycholog:innen bewerteten diese Berichte anhand zweier internationaler Diagnosesysteme: DSM-5-TR und ICD-11. Grundlage war ein Selbstbericht-Fragebogen (Life Events Checklist).
Der Kern der Frage war also nicht: „Haben diese Eltern Symptome?“, sondern: „Werden ihre Erfahrungen von Fachleuten überhaupt als Trauma im diagnostischen Sinn anerkannt?“ Das ist wichtig, weil diese sogenannte Criterion A-Prüfung oft die Eingangsvoraussetzung für eine PTBS-Diagnose ist.
Das Ergebnis war: Die Übereinstimmung zwischen den Beurteilenden war nur gering bis mittelmäßig und damit schlechter als wünschenswert. Das heißt: Verschiedene Psycholog:innen kamen bei denselben Schilderungen oft nicht zum gleichen Urteil, ob das Ereignis die Trauma-Voraussetzung erfüllt.
Etwas besser schnitt das ICD-11 ab: Damit war die Übereinstimmung zwischen den Rater:innen signifikant höher als mit dem DSM-5-TR. Trotzdem war auch sie insgesamt nicht wirklich stark.
Überraschend war außerdem: Wenn Eltern in ihren Berichten ausdrücklich von Lebensgefahr, schwerer Verletzung oder Tod sprachen, wurde die Übereinstimmung nicht besser, sondern sogar niedriger.
Der Schluss der Studie ist deshalb recht deutlich: Die heutigen Diagnosekriterien erfassen die besonderen Belastungs- und möglichen Traumaerfahrungen von Eltern autistischer Kinder wahrscheinlich nicht gut genug, zumindest dann nicht, wenn man sich nur auf solche Selbstberichte stützt. Dadurch besteht das Risiko, dass PTBS oder komplexe PTBS bei diesen Eltern uneinheitlich beurteilt oder übersehen werden. Die Autor:innen schlagen deshalb vor, die Trauma-Erfassung zu verbessern, Fachleute gezielter zu schulen und langfristig zu prüfen, ob die Kriterien erweitert oder angepasst werden sollten. Sie betonen aber auch, dass ihre Studie keine persönlichen klinischen Interviews untersucht hat, bei denen Rückfragen möglich wären.
Edit: Auch wieder so ein Kreislauf der Hölle.
Also das mache ich quasi IMMER, wenn jemand ein Problem hat.
Ich glaube daher, dass damit nicht nur Autisten ein „Problem“ haben. Ist das überhaupt ein Problem? So zeigt man doch Anteilnahme?
Ich werde kaum jetzt jeden umarmen anfangen… ![]()
Aber ja, ich glaube ich bin echt zu ich-zentriert. Das ist etwas, woran ich wohl arbeiten muss…
Im GFK Buch vom Rosenberg steht was dazu drin. ![]()
Vielen Dank für das Auflisten der ganzen Links.
Gerne. ist aber alles recht unsortiert, wollte immer mal eine Inhaltsangabe Basteln aber irgendwie, wie das so ist, ist es immer noch ein Durcheinander geblieben. ![]()
Inhaltsverzeichnis der geteilten Links
Klick auf einen Punkt springt direkt zu dem Beitrag im Thread, in dem die Links stehen.
Grundlagen / Diagnose / Erwachsenenperspektive
- Post 1 – Grundlagen, Selbsttests und erste Videos
- Post 6 – Stress, psychische Gesundheit, AuDHD-Patienteninfo
- Post 7 – ADHS und / oder Autismus: Gemeinsamkeiten & Unterschiede
- Post 24 – Temple-Grandin-Artikel / „Genius May Be an Abnormality“
- Post 34 – Ärzteblatt: Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter + Medikamente
- Post 37 – ADDitude: ADHD and Adult Autism
- Post 67 – High-Functioning-Autismus / Erfahrungsbericht
- Post 81 – SWR Kultur: Autismus bei Erwachsenen
AuDHD / ADHS + Autismus
- Post 1 – Videos zu AuDHD / ADHS + Autismus
- Post 6 – AuDHD-Patienteninformation
- Post 34 – AuDHD & stimulant medication
- Post 37 – ADHD and Adult Autism
- Post 46 – Videos: Hanna (AuDHD) und Frederik (ASS)
Selbsttests / Selbsteinschätzung
Alltag / Barrierefreiheit / praktische Hilfen
- Post 3 – Krisendienste + medizinische Barrierefreiheit
- Post 8 – Autismus-freundliche Orte, Link-Datenbank, Kommunikationskarten
- Post 10 – „Stille Stunde“ beim Einkaufen
- Post 11 – Liste autismusfreundlicher Orte / stille Stunde
- Post 35 – aktualisierter Link zu den Kommunikationskarten
- Post 38 – „Sag ich’s oder sag ich’s nicht?“ (Arbeit / Kommunikation)
- Post 42 – Infoflyer für Jobcenter, Hausarzt etc.
Stress / psychische Gesundheit / Trauma / Burnout
- Post 6 – Studium, Angst, Panik, psychische Gesundheit
- Post 28 – Dissociation / Trauma / Autismus
- Post 36 – Autistisches Burnout / „Weiterbrennen“
- Post 47 – The Transmitter: autism and trauma
- Post 71 – Psychotherapie, Stress, HRV
- Post 76 – Längerfristige Folgen sensorischen Stresses / Sensorische Integration
- Post 84 – Trauma bei Eltern autistischer Kinder / PTBS-Kriterien
PDA
- Post 23 – PDA und Schulabsentismus bei Autismus
- Post 31 – PDA Society
- Post 62 – PDA: Current State of Research and Critical Discussion
- Post 63 – Replik: „Warum Kinderpsychiater PDA nicht begreifen“
Kinder / Schule / Familie
- Post 8 – Frühintervention, Metaphern, Patientenratgeber, Schlaftipps, Diagnostik, Kinder/Jugendliche
- Post 30 – ARD-Doku: Familienleben mit Autismus
- Post 74 – Schule, Exekutivfunktionen, Abschlussquoten, Schulabsentismus
- Post 75 – AIMS / schulische Unterstützung
Medikamente / Behandlung / Therapie
- Post 34 – Medikamente bei ASS / Pipamperon / Stimulanzien bei AuDHD
- Post 49 – History of Autism Treatment
- Post 51 – Festhaltetherapie
- Post 83 – Memantine / Buspirone / Available Treatments
Forschung / Biologie / Ernährung
- Post 12 – Darm-Hirn-Achse
- Post 33 – Science Advances: Gen–Gehirn–Verhalten-Link in Autismus
- Post 54 – Gluten-/Casein-frei (GFCF): Studien, Reviews, Leitlinien
Erfahrungsberichte / Kommunikation / Medien / Vorträge
- Post 1 – Erfahrungsbericht „Vom Wollen und nicht Können“, Einsamkeit, Videos
- Post 21 – Interview mit Dustin, Angi, Leon
- Post 22 – „Alle verrückt?“ zu Autismus
- Post 29 – aspies.de als Community-/Forenhinweis
- Post 46 – weitere Erfahrungs-Videos (Hanna / Frederik)
- Post 48 – re:publica 2024: André Frank Zimpel – KI und Neurodiversität
- Post 53 – „Autismus: alles nur Einbildung?“
- Post 61 – „The more words an autistic person has, the less grace we’re given“
- Post 68 – Kommunikation / „über sich selbst sprechen, obwohl man über den anderen sprechen will“
Sonstiges / threadinterner Verweis
Danke!!! @schlingelprinz ![]()
Hier kommt noch ein Link für die Liste. ![]()
Yellow Ladybugs
Connecting Autistic Girls and Women and supporting neuro diversity.
Schweregrade der Autismus-Spektrum-Störung
https://autismus-kultur.de/dsm-5-diagnosekriterien/
Cognitive Dissonance Bombing
https://adhs-forum.adxs.org/t/adxs-und-narzissmus/589/45?u=schlingelprinz
"Viele typisch autistische Verhaltensweisen (z. B. Stimming) dienen dazu, die Aufnahme sensorischer Reize zu regulieren. Für Außenstehende mögen diese Verhaltensweisen bizarr auszusehen und manchmal versuchen Eltern, sie zu verbieten oder abzutrainieren.
Mach das nicht! Es sind sinnhafte Strategien, um mit einer anderen Wahrnehmungsverarbeitung umzugehen.
Die meisten Menschen im Autismus-Spektrum haben eine Mischung aus Über- und Unterempfindlichkeit. Einige sensorische Reize empfinden sie intensiver als andere Menschen, andere weniger intensiv.
Autistische Kinder sind darauf angewiesen, dass ihre Eltern sie verstehen. Das gilt umso mehr, wenn sie Schwierigkeiten bei der Kommunikation haben. In diesem Artikel helfe ich dir, hyposensible Wahrnehmung und daraus folgende Verhaltensweise zu verstehen."
https://autismus-kultur.de/hyposensibilitaet-autismus/
Anmerkung: Die Beschreibung von Miriam wie sie ihre Hyposensibilität wahrnimmt, klingt irgendwie nach unbehandelter ADHS.
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Lücke zwischen IQ und adaptivem Funktionsniveau bei Autismus
Die Studie von McQuaid et al. untersucht, ob autistische Kinder und Jugendliche ohne intellektuelle Beeinträchtigung trotz normalem IQ Schwierigkeiten in alltagspraktischen Fähigkeiten zeigen — und ob sich das bei Mädchen und Jungen unterscheidet. Dafür wurden 177 autistische und 178 typisch entwickelte Jugendliche im Alter von 8–17 Jahren verglichen; die Alltagskompetenzen wurden mit den Vineland Adaptive Behavior Scales erfasst.
Das zentrale Ergebnis: Autistische Mädchen und Jungen hatten deutlich niedrigere adaptive Fähigkeiten als gleichgeschlechtliche typisch entwickelte Peers, obwohl ihr IQ über 70 lag. Besonders auffällig war die Lücke zwischen IQ und sozialen Alltagsfähigkeiten; bei Jungen nahm diese Lücke mit dem Alter statistisch signifikant zu, bei Mädchen zeigte sich ein ähnlicher Trend. Die Studie betont daher, dass ein normaler oder hoher IQ bei Autismus nicht automatisch bedeutet, dass Alltag, Kommunikation und soziale Teilhabe ohne Unterstützung gut funktionieren.
Zusammenfassung von CGpt
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"… where possible involve a family member, partner, carer or other informant or use documentary evidence (such as school reports) of current and past behaviour and early development…
1.2.5
Medikamentöse Behandlungsoptionen bei AuDHD-Kindern: evidenzbasierte Einordnung
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| Einordnung | Medikament / Gruppe | Typischer Einsatz bei AuDHD-Kindern | Wichtige Einordnung / Grenze | Quellen |
|---|---|---|---|---|
| Methylphenidat Medikinet, Ritalin, Concerta, Kinecteen u. ä. |
ADHS-Kernsymptome: Aufmerksamkeit, Impulsivität, Hyperaktivität | Bei ASS+ADHS am besten direkt abgesichert. Bei autistischen Kindern/Jugendlichen oft vorsichtiger eindosieren und Nebenwirkungen enger überwachen. | [1], [2], [3], [4], [5] | |
| Atomoxetin Strattera / Generika |
ADHS-Kernsymptome, Impulsivität, emotionale Reaktivität; relevant bei Stimulanzien-Unverträglichkeit oder bestimmten Komorbiditäten | Direkt bei ASS+ADHS besser belegt als viele andere Alternativen. Nicht zur Behandlung von Autismus-Kernsymptomen selbst. | [1], [2], [3], [4], [5] | |
| Guanfacin retard Intuniv |
Hyperaktivität, Impulsivität, emotionale Dysregulation, Hyperarousal, schnelles Überreagieren; ggf. auch Zusatzoption | Bei ASS+ADHS laut AWMF eher dritte Alternative, wenn MPH/ATX nicht ausreichend wirken, schlecht vertragen werden oder ungünstig interferieren. | [1], [2], [3], [5] | |
| Lisdexamfetamin / Amphetamine Elvanse, Attentin u. ä. |
ADHS-Kernsymptome, Fokus, Antrieb, Impulskontrolle | Für ADHS allgemein gut etabliert. Bei ASS+ADHS ist die direkte Evidenz schwächer; AWMF-ASS nennt fehlende aussagekräftige ASS-spezifische Untersuchungen, Einsatz eher bei unzureichender MPH-Wirkung. | [1], [2], [3] | |
| Retardiertes Melatonin Slenyto / retardiertes Melatonin |
Einschlafstörungen, verschobener Schlafrhythmus, nächtliches Aufwachen | Sinnvoll bei relevanter Insomnie im Kontext ASS und/oder ADHS, wenn Schlafhygiene und verhaltenstherapeutische Maßnahmen nicht ausreichen. Keine Behandlung von ADHS- oder Autismus-Kernsymptomen. | [7] | |
| Risperidon | Schwere Reizbarkeit, Aggression, Autoaggression, massive Eskalationen | Nicht für ADHS- oder Autismus-Kernsymptome. Nur bei schwerem herausforderndem Verhalten, Gefährdung oder massiver Alltagsbeeinträchtigung; Nutzen vor allem kurzfristig, Nebenwirkungen eng monitoren. | [3], [6] | |
| Aripiprazol | Schwere Reizbarkeit, Aggression, massive Eskalationen | Ähnliche Rolle wie Risperidon: keine Basisbehandlung von AuDHD, sondern Spezialoption bei schwerer Reizbarkeit/Aggression. Nutzen vor allem kurzfristig belegt. | [3], [6] | |
| Pipamperon | Schlaf, starke abendliche Unruhe, psychomotorische Erregung, Eskalationsspitzen | Evidenz bei Kindern/Jugendlichen begrenzt. Längere Behandlung in aller Regel nicht indiziert; allenfalls bei schwersten aggressiven Verhaltensstörungen nach Ausschöpfen intensiver pädagogisch-therapeutischer Maßnahmen. | [8] | |
| Clonidin | Schlaf, körperliche Unruhe, Hyperarousal, Tics, starke Anspannung | Ältere und begrenzte Evidenz bei PDD/ASS+ADHS-Symptomen. Kein AuDHD-Standard; eher Spezialfall unter fachärztlicher Erfahrung. | [2], [9] | |
| SSRI Sertralin, Fluoxetin, Escitalopram, Fluvoxamin u. ä. |
Angststörung, Depression, Zwangssymptome | Nicht gegen ADHS oder Autismus selbst. Einsatz nur bei klarer komorbider Indikation und sorgfältigem Monitoring, besonders bei Aktivierung/Unruhe. | [3] | |
| Bupropion | ADHS + Depression, Antriebsmangel; eher bei Erwachsenen relevant | Keine typische Standardoption bei Kindern mit AuDHD. Evidenz für ADHS niedriger als bei etablierten ADHS-Medikamenten und nicht spezifisch als AuDHD-Kinderstandard. | [10] | |
| NAC, Omega-3, Naltrexon, Amantadin, Cannabinoide, große Supplement-Stacks, Gluten-/Casein-Diäten | Unterschiedlich berichtete Einzeleffekte, teils experimentell oder niedrigqualitativ | Nicht als Hauptbehandlung für ADHS- oder Autismus-Kernsymptome belegt. AWMF-ASS rät speziell von Omega-3 und gluten-/caseinfreier Diät zur Behandlung von ADHS-Symptomen bei ASS ab; für u. a. Amantadin, Naltrexon, NAC und Cannabinoide besteht keine oder ungenügende Evidenz bei oppositionell-aggressivem Verhalten. | [3] |
Quellen
[1] AWMF S3-Leitlinie ADHS im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter, Version 2.0, 2026: Pharmakotherapie mit Stimulanzien, Atomoxetin und Guanfacin als Optionen; Stimulanzien initial häufig bevorzugt, Auswahl nach Komorbidität, Nebenwirkungen, Zulassung und individueller Situation.
[2] NICE Guideline NG87: Attention deficit hyperactivity disorder: diagnosis and management. Empfehlungen zu Methylphenidat, Lisdexamfetamin/Dexamfetamin, Atomoxetin und Guanfacin; bei Autismus, Tics oder Angst grundsätzlich gleiche ADHS-Medikamentenoptionen, aber sorgfältiges Monitoring.
[3] AWMF S3-Leitlinie Autismus-Spektrum-Störungen, Teil 2: Therapie, 2021. Zentrale Quelle für Pharmakotherapie bei ASS+ADHS-Symptomen, herausforderndem Verhalten, Angst/Zwang/Depression und nicht empfohlenen Verfahren.
[4] Rodrigues R. et al., 2021. Practitioner Review: Pharmacological treatment of attention-deficit/hyperactivity disorder symptoms in children and youth with autism spectrum disorder: a systematic review and meta-analysis. Journal of Child Psychology and Psychiatry.
[5] Martins P. L. B. et al., 2024. Effectiveness of pharmacological interventions for managing ADHD symptoms in individuals with autism spectrum disorder: a systematic review and meta-analysis.
[6] Cochrane Review, 2025. Atypical antipsychotics for autism spectrum disorder. Risperidon und Aripiprazol können kurzfristig Reizbarkeit bei Kindern mit ASD reduzieren; Nebenwirkungen und Langzeitnutzen bleiben wichtige Grenzen.
[7] EMA / Slenyto EPAR: retardiertes Melatonin zur Behandlung von Insomnie bei Kindern und Jugendlichen mit ASD und/oder ADHS, wenn Schlafhygienemaßnahmen unzureichend waren.
[8] Pitzer M., Ärztekammer Nordrhein, 2022. Kinder- und jugendpsychiatrisches Gutachten zur Verordnung von Pipamperon bei Kindern und Jugendlichen.
[9] Reichow B. et al., 2013. Systematic Review and Meta-Analysis of Pharmacological Treatment of the Symptoms of Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder in Children with Pervasive Developmental Disorders.
[10] Verbeeck W. et al., 2017. Cochrane Review: Bupropion for attention deficit hyperactivity disorder in adults. Niedrigqualitative Evidenz für Symptomreduktion bei Erwachsenen; keine Standardquelle für Kinder mit AuDHD.
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Erstellt mit ChatGpt
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