Wenn du es längere Zeit nimmst wirst du auf jedenfall Probleme beim Absetzen durch die Absetzsymtome bekommen.
Was spricht denn gegen die Einnahme von Ritalin und zu schauen ob das nicht in ein pasr Wochen etwas besser wird uns wenn das liegtces nahe das sich mit der Ze ok t noch sehr viel tut
https://adhs-forum.adxs.org/t/eine-angehoerige-erzaehlt-der-lange-weg-zu-richtigen-diagnosen/25990
https://adhs-forum.adxs.org/t/starke-depression-und-ueberbrueckung-der-langen-wartezeit/24888/247
https://adhs-forum.adxs.org/t/wegen-escitalopram-wirkverlust-von-ritalin/27052/3
https://adhs-forum.adxs.org/t/erkenntnisse-und-ausblicke/10864/1476
https://adhs-forum.adxs.org/t/elvanse-escitalopram-ssri-einnahmezeit-falsch/27884
https://adhs-forum.adxs.org/t/adhs-und-depressionen/34190/4
https://adhs-forum.adxs.org/t/elvanse-paroxetin-einnahme-trotz-wechselwirkungen/35615/2
https://adhs-forum.adxs.org/t/eure-erfahrungen-mit-escitalopram-und-elvanse-lisdexamfetamin/25256
https://adhs-forum.adxs.org/t/anspruch-an-gute-kommunikation-ohne-wut/36950/12
https://adhs-forum.adxs.org/t/absetzen-escitalpram-citalopram-unterschiede/36559
Ich hab mal ein paar Links aus dem Forum mit Themen zu Escitalopram herausgesucht.
Vielleicht hilft dir das schon mal ein wenig.
Du kannst auch mit der Suchfunktion nach Themen suchen. Versuche doch mal mehrere Stichpunkte im Zusammenhang mit Escitalopram einzusetzen und schau mal was die Suche ausspukt und ob Dinge dir da weiterhelfen.
Escitalopram ist ein sehr oft verordnetes Antidepressiva wo spätestens beim Absetzen zu wenig abgewogen wird, ob nicht ein anderes Medikament eine bessere Wahl dargestellt hätte. So gibt es auch manch andere Antidepressiva die deutlich problematisch beim Absetzen werden.
Mir haben in den ganzen Jahren wo ich richtig starke Depressionen hatte kein übliches Antidepressiva geholfen und ich fand oft die Nebenwirkungen als schlimmer wie der Rest war aber auch so verzweifelt das ich über 60 verschiedene ausprobierte und quasi durch Zufall => richtiger Beitrag im Fernsehen => viele Fragezeichen und hinterherrecherchiert und Onlinetests => Vermutung mit Therapeutin besprochen => positive Adhs Diagnose
Damit kamen Stimulanzien und Ritalin in mein Leben. Obwohl ich breit war am Anfang (so angeschnaxelt wie von einem feucht fröhlichem Abend mit Freunden und reichlich Wein) trotzdem klar und plötzlich sortiert, weniger stimmungsschwankend und dann hats Zeit gebraucht 3 bis 4 Monate bis die harten Depressionen gingen was ich aber so nicht wahrnahm weil ich immer noch Down war etc. und so nach 7 bis 8 Monaten waren auch die depressiven Verstimmungen weg und auch keine Ängst. Allerdings waren meine harten Panikstörungen, Sizialängst und Panikattacken schon länger halbwegs durch viel Eigenarbeit in einer Traumatherapie und den dort erlernten Techniken halbwegs im Griff doch schossen immer mal wieder phasenweise mehrere Tage durch.
Du wirst auch finden das gegen Ängste etc. Stimulanzien unterstützt haben, geholfen möchte ich so nicht sagen weil es zu pauschal wäre doch genug können es gut handhaben und andere brauchen zusätzlich noch andere Medikamente.
Stimulanzien muß man zuerst das richtige Stimulanz finden, dann in der richtigen Einzeldosis und dann, bei den Methylfinidat Präperaten, wieviele Einnahmen es für eine Tagesabdeckung bedarf.